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Anbieter informierten sich über umweltfreundliche Angebote
Stadt Oldenburg unterstützt bei Umstellung auf Mehrwegbecher

Die Stadt Oldenburg unterstützt, Bäckereien und Cafés bei der Umstellung auf ein umweltfreundliches Mehrwegbechersystem für Coffee-to-go. Dazu gab es am Donnerstag, 30. März, eine Informationsveranstaltung, bei der verschiedene Modelle vorgestellt wurden. Geschäfte, die sich ebenfalls für eine Umstellung von Einweg- auf Mehrwegbecher interessieren, können sich bereits jetzt an das Agenda-Büro unter der Telefonnummer 0441 235-3246 oder per E-Mail an agenda21@stadt-oldenburg.de wenden. Möglich sind weitere Treffen, um über konkrete Schritte zur Umstellung zu sprechen. Hintergrund ist der diesjährige Schwerpunkt „Unser Müll“ der Lokalen Agenda 21, bei der als erster Schritt Alternativen zur hohen Abfallverursachung durch zum Beispiel Einwegbecher angeboten werden sollen.

„Einige Betriebe in Oldenburg haben bereits ein System eingeführt, bei dem Getränke zum Teil vergünstigt in mitgebrachte Becher gefüllt werden“, sagt Stadtbaurätin Gabriele Nießen. „Dieses Angebot wird aber noch nicht stark nachgefragt. Wir möchten durch Informationsangebote die Umstellung auf ein möglichst flächendeckendes System in Oldenburg unterstützen, an dem sich viele Betriebe beteiligen.“

Bei der Veranstaltung unter der Moderation von Gabriele Nießen und Inka Thole von der Lokalen Agenda 21 stellten Vertreterinnen und Vertreter der Firmen BODUM/Dallmayr und reCup ihre Mehrwegbecher vor. Auch eine Berufsbildende Schule aus Göttingen präsentierte einen von Schülerinnen und Schülern entwickelten Becher. Anwesend waren Führungskräfte und Beschäftigte zahlreicher Bäckereien und Cafés aus ganz Oldenburg sowie Vertreterinnen und Vertreter des Studentenwerks, des Fachgroßhandels für Bäckereien und Konditoreien, des Abfallwirtschaftsbetriebs sowie der Politik.

erschienen am: 2017-04-18 im europaticker

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