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Zeit der "Kümmerer": Dirk Wiese informiert sich über Abfallwirtschaft
Einblick bei der Firma Stratmann in Brilon

Am Mittwoch, den 2. August, besuchte der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Dirk Wiese, das Entsorgungsunternehmen Stratmann in Brilon. Bei seinem Besuch traf er den Geschäftsführer Carsten Stratmann, der in der dritten Generation erfolgreich das mittelständische Familienunternehmen leitet.

„Die Besichtigung des Unternehmens und die anschließende anregende Diskussion über Regularien auf kommunaler, nationaler und europäischer Ebene haben mir einen interessanten Einblick in die Herausforderungen eines Abfallunternehmens gegeben. Nach dem Gang zur Mülltonne macht man sich oftmals keine Gedanken mehr, was für ein logistischer Aufwand hinter der Müllentsorgung eigentlich steckt“, sagt Wiese beeindruckt.

Die Firma Stratmann ist ein Full-Service-Anbieter im Bereich Entsorgung und Recycling. Sie bieten sämtliche Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette des Abfalls sicher und zuverlässig an. Davon profitieren über 1 Millionen Menschen in den angeschlossenen Städten und Kommunen. Mit seinen 540 Mitarbeitern und 160 Fahrzeugen und Maschinen an 18 verschiedenen Standorten von Brilon bis Dresden sorgt das Unternehmen für einen sauberen und sicheren Entsorgungsprozesses sowohl des gewerblichen als auch des kommunalen Abfalls.

Im Gespräch wurde klar, dass das Unternehmen auf Qualität und Erfahrung setzt. „Die Mitarbeiter sind das Gesicht des Unternehmens. Ihr persönlicher Einsatz und ihr Können sind die Grundpfeiler unseres Erfolges. Daher investieren wir gezielt in ihre Qualifizierung. Dieser reiche Erfahrungsschatz und unser zukunftsgerichteter Unternehmergeist sorgen dafür, dass wir eine Menge zu bieten haben“, erklärt Carsten Stratmann.

Große Herausforderungen sieht das Unternehmen aber auch der Bundesverband BDE jedoch in der wachsenden Kommunalisierung im Bereich der Entsorgungsbranche, die in einigen Regionen Deutschlands in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Davon sind auch viele mittelständische Familienunternehmen betroffen. Um aber auch zukünftig die Innovationen und Entwicklungen in diesem Bereich weiter voranzutreiben, ist es wichtig, dass alle am Entsorgungsmarkt tätigen Unternehmen Ihre Wettbewerbsfähigkeit und Ihren Ideenreichtum ohne Einschränkungen unter Beweis stellen können.

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erschienen am: 2017-08-09 im europaticker

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