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Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) rückt näher an die Politik
VKA zieht nach Berlin - Neue Geschäftsführung nimmt Arbeit auf

Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat ihren Geschäftssitz seit dem 1. August 2017 in Berlin. Parallel zum Umzug hat sich auch das Führungsteam neu konstituiert: Hauptgeschäftsführer der VKA ist ab sofort Klaus-Dieter Klapproth. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer Dirk Reidelbach wird er die Arbeit der VKA verantworten. Der bisherige Hauptgeschäftsführer Manfred Hoffmann sowie der Geschäftsführer Hartmut Matiaske sind in den Ruhestand getreten.

Der Umzug der Geschäftsstelle von Frankfurt/ Main nach Berlin gewährleistet eine bessere Wahrnehmung aller Aufgaben des Dachverbandes im Interesse seiner Mitglieder. Durch die zentrale Lage der neuen Räumlichkeiten in Berlin-Mitte ist eine größere Nähe zu Politik sowie Verhandlungs- und Geschäftspartnern gegeben.

Die VKA regelt die Arbeitsbedingungen für die kommunalen Beschäftigten und schließt Tarifverträge mit den zuständigen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes. Die Tarifverträge der VKA gelten für über zwei Millionen Beschäftigte des kommunalen öffentlichen Dienstes bei über 10.000 Arbeitgebern. Die VKA hat 16 Mitgliedverbände – die Kommunalen Arbeitgeberverbände (KAV) in den Bundesländern. Diesen sind die einzelnen kommunalen Arbeitgeber angeschlossen. Hierzu gehören: Städte, Gemeinden und Landkreise, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, Sparkassen, Versorgungs- und Entsorgungsbetriebe, Nahverkehrsbetriebe, Flughäfen.

Präsident der VKA ist Dr. Thomas Böhle, Berufsmäßiger Stadtrat der Landeshauptstadt München. Erster Stellvertreter des Präsidenten ist Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen. Zweiter Stellvertreter ist Landrat Michael Harig (Bautzen). Hauptgeschäftsführer der VKA ist seit dem 1. August 2017 Klaus-Dieter Klapproth.

erschienen am: 2017-08-10 im europaticker

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