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6 Höhlen – 2 Täler – ein Welterbe: Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb
Sechs Höhlen im Ach- und Lonetal sind UNESCO-Welterbe

Die sechs Fundhöhlen der Eiszeitkunst im Achtal und Lonetal (Alb-Donau-Kreis / Landkreis Heidenheim) sind am 9. Juli 2017, auf der 41. UNESCO-Welterbe-Komiteesitzung in Krakau zum Welterbe der Menschheit erklärt worden.

Die Anerkennung als Welterbe-Stätte "Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb" betrifft die Höhlen Hohle Fels (Schelklingen / Alb-Donau-Kreis), Geißenklösterle und Sirgenstein (Blaubeuren / Alb-Donau-Kreis) - alle im Achtal gelegen - sowie die im Lonetal gelegenen Höhlen Bockstein (Rammingen / Alb-Donau-Kreis), Hohlenstein (Asselfingen / Alb-Donau-Kreis) und Vogelherd (Niederstotzingen / Landkreis Heidenheim).

Sie sind als Welterbe-Stätte nun den Pyramiden von Gizeh, der Großen Mauer in China, der Inka-Bergfestung Machu Picchu in Peru oder in Deutschland dem Speyerer Dom sowie den Altstädten von Lübeck und Regensburg gleichgestellt.

Eine Werbekampagne für die sechs Fundhöhlen und die Präsentationsorte wurde bereits auf den Weg gebracht. Präsentationsorte in der Region sind das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren, als Schwerpunktmuseum des Landes Baden-Württemberg für die Altsteinzeit, der Archäopark Vogelherd bei Niederstotzingen und das Museum Ulm, das den Löwenmenschen beherbergt.

Werbekampagne Weltkultursprung für die neuen Welterbestätten
(auf Youtube)


Geißenklösterle (Blaubeuren); Quelle: Landratsäter Alb-Donau-Kreis und Heidenheim, burkert ideenreich

erschienen am: 2017-08-14 im europaticker

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