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Beobachtungsstelle für die Baustelle und die Zulaufstrecken in Südtirol
Brennerbasistunnel: 450.000 Euro für Arbeits- und Umweltschutz

Die Landesregierung hat am Dienstag dieser Woche (26. September) dem Konsortium BBT Beobachtungsstelle für dessen Tätigkeit zum Arbeit- und Umweltschutz beim Bau des Brennerbasistunnels und der Zulaufstrecken in Südtirol für das Jahr 2017 448.960 Euro zur Verfügung gestellt. Dem Konsortium gehören neben dem Land Südtirol die beiden Bezirksgemeinschaften Wipptal und Eisacktal als Mitglieder an. In seiner Arbeit handelt das Konsortium Beobachtungsstelle unabhängig von der Gesellschaft BBT SE und dem Schienennetzbetreiber RFI. Es verfolgt dabei einen gesamtheitlichen Ansatz und hegt den Anspruch, die Interessen des Landes Südtirol, der einzelnen Gemeinden und der einzelnen Bürger im Projektgebiet zu vertreten und versteht sich als Schnittstelle zu den Bauherren.

Zu den Hauptaufgaben der Beobachtungsstelle gehören die Überwachungsmaßnahmen im Bereich des Umwelt- und Arbeitsschutzes auf den Baustellen und im Zusammenhang mit dem Bau. Diese Arbeit beginnt bereits bei der Planung und Konzeption. Eine weitere Kernaufgabe ist die Informations- und Kommunikationsarbeit. Dabei spielt der BBT-Infopoint in der Franzensfeste eine wichtige Rolle. Zudem werden jährlich eine Vielzahl an Informationsveranstaltungen organisiert, um die komplexe Thematik rund um das Projekt BBT und die einzelnen Baustellen so gut wie möglich zu erklären.

"Das Konsortium BBT Beobachtungsstelle hat im Laufe der Jahre sehr viel Erfahrung im Zusammenhang mit Großbaustellen gesammelt und kann dieses Know-how tagtäglich bei seiner Arbeit einsetzen", betont Umweltandesrat Richard Theiner, auf dessen Vorschlag hin die Landesregierung die Finanzierung der BBT-Beobachtungsstelle beschlossen hat. 

Bild: Herzstück der BBT-Information und Kommunikation ist die BBT-Beobachtungsstelle in der Franzensfeste - Foto: LPA

erschienen am: 2017-09-28 im europaticker

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