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Unternehmerische Herausforderungen: Wirtschaftlichkeit und Controlling

Wenn die zurückliegenden Winter auch vergleichsweise harmlos waren, so sollten nicht die gar so weit zurückliegenden extremen Winterperioden vergessen werden. Die Klimaprognosen sagen vermehrte Extreme in beiden Richtungen voraus. Die Leistungsanforderungen an die Winterdienstleister nehmen daher nicht ab, sondern eher zu. Auch, weil Politiker und Bürger sich die schnee- und eisfreie Straßen wünschen. Obwohl der Winterdienst volkswirtschaftlich unabdingbar ist, sollte dieser möglichst wirtschaftlich organisiert sein. Mehrleistungen dürfen nicht zu steigenden Gebühren führen und Einsparungen sollen wiederum keine rechtlich nachteiligen Folgen nach sich ziehen. Einsparpotenziale ergeben sich insbesondere durch eine optimierte Organisation.
◦Stimmt das Streustoffmanagement, bestehen rechtliche Spielräume, liegen auf den Winterdienst abgestimmte Wetterprognosen frühzeitig vor?
◦Welche Vorteile ergeben sich durch den Einsatz von Streudatenerfassungssysteme und die aktuell propagierte Flüssigstreuung?

Die Konferenz greift aktuelle Themen auf und bespricht konkrete Lösungswege. In den Betrieben wird regelmäßig durchdacht, wie die Winterdienstplanung mit dem Arbeitszeitgesetz in Einklang zu bringen ist. Ein weiteres Dauerthema ist die Öffentlichkeitsarbeit im Winterdienst. Hierzu gibt es neue Verfahrensvorschläge. Desweitern wurden die Normen für Streustoffe aktualisiert und Anwendungsempfehlungen erarbeitet.

Die Konferenz richtet sich an Bereichs-, Abteilungs- und Sachgebietsleiter aus Straßenreinigung und Winterdienst sowie an Fuhrparkmanager und Werkstattleiter.

19.03.2018 - 20.03.2018 in Eisenach  Steigenberger Hotel Thüringer Hof  
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erschienen am: 2017-12-07 im europaticker

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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 15. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.

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