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Thermische Sanierungsmaßnahmen bei Gebäuden des Landes mit enormen Einsparungen
Land Tirol am Weg zum Energie-Sanierungs-Vorbild

Der Grüne Klubobmann Gebi Mair freut sich heute über eine aktuelle Aufstellung der Abteilung Landeshochbau, die von der zuständigen Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf an den Landtag übermittelt wurde. „Man kann wirklich sagen, dass das Land Tirol bei seinen eigenen Gebäuden einen guten Schritt am Weg zum Energie-Sanierungs-Vorbild weitergekommen ist“, so Gebi Mair.

Seit 2009 wurden 12,5 Millionen Euro in thermische Sanierung von Gebäuden des Landes investiert, weitere 6,4 Millionen Euro sind bereits in Planung. Gebäude des Landes sind neben dem Landhaus beispielsweise die Bezirkshauptmannschaften, vor allem aber auch Berufsschulgebäude. Vorrangige Maßnahmen in den vergangenen Jahren waren Fenstertausch, Dämmungsmaßnahmen und Umstellung ineffizienter Heizungssysteme.

2015 konnten durch den Austausch von Altheizungsanlagen 1.228 Tonnen CO2-Einsparung erzielt werden, die nun jährlich weniger anfallen. 2016 wurde überhaupt eine Einsparung von 3,7 Millionen Kilowattstunden Energie erreicht. Und im gesamten Zeitraum seit 2009 wurde der Anteil des Heizöls in den Gebäuden des Landes von 22,7% auf 2,19% gesenkt.

Raus aus dem Öl ist mit einer Reduktion auf ein Zehntel des früheren Verbrauchs schon einmal gelungen. Die thermische Sanierung bringt zudem Einsparungen im Millionen-Kilowattstundenbereich. Das Land Tirol hat sich vorgenommen, bei seinen eigenen Gebäuden zum Umwelt-Vorbild zu werden. Die schwarzblaue Koalition hat dies mit zusätzlichen Millionen aus dem Impulspaket des Landes noch einmal verstärkt. Und so können wir heute sagen, dass wir einen guten Schritt am Weg zum Energie-Sanierungs-Vorbild weitergekommen sind“, erklärt Gebi Mair. „Und weitere Schritte werden folgen.“

erschienen am: 2017-11-14 im europaticker

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