EUROPATICKER aktuell
Mittwoch, 12. Juli 2017

Nahles Tarifeinheitsgesetz bleibt in Kraft

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Erste zusammenfassende Studie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers
Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die im Schwarzbuch festgehaltenen Zahlen sind erschreckend und eine deutliche Mahnung, dass wir unser Wasser schützen müssen, bevor es endgültig zu spät ist. Es darf einfach nicht sein, dass unser wichtigstes Lebensmittel weiter mit Stoffen belastet wird, die da nicht hingehören und deren tatsächliche Wirkung auf Mensch und Umwelt noch nicht einmal abschließend geklärt ist. Hier nur auf den Gesetzgeber zu warten, reicht allerdings nicht aus. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den agrochemiefreien Ökolandbau. Denn langfristiger Wasserschutz wird nur gelingen, wenn man das Problem konsequent an der Wurzel packt und den Eintrag von Schadstoffen in unsere Böden von Anfang an radikal unterbindet.“
Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht „Schwarzbuch Wasser“

Ausschreibung der Sammelregionen: Alle Bestbieter sind als Entsorgungsfachbetriebe zertifiziert
Für die Interseroh Austria im Mai 2016 vom Bundesministerium für Umwelt zugelosten 9 Sammelregionen (Dornbirn, Feldkirch, Reutte, Perg, Melk, Tulln, St. Pölten-Land, Rust-Stadt und Güssing) gab es insgesamt 53 Bewerber für die Durchführung der Sammlung von Leicht- und Metallverpackungen aus Haushalten und Einrichtungen mit vergleichbarem Verpackungsabfallaufkommen. Davon haben in 2 Regionen (Güssing, Rust) die Gebietskörperschaften das Eintrittsrecht in die Ausschreibung der Sammelregionen genutzt. Für die 7 restlichen Regionen gab es insgesamt 49 Bewerber.
53 Bewerber für Verpackungssammlung in den Interseroh-Sammelregionen

Fahrzeug im Zebra-Design zeigt: aha entsorgt im Zoo
aha und der Erlebnis-Zoo rücken enger zusammen
Ein neuer Hingucker ist ab heute auf Hannovers Straßen unterwegs. Die Abfallwirtschaft Hannover (aha) schickt ein Fahrzeug im Zebra-Design auf Tour. Der Grund für die tierische Aufmachung: aha hat seit Kurzem die Entsorgung aller Abfälle aus dem Erlebnis-Zoo Hannover übernommen.
aha bringt neue Zebra-Streifen auf Hannovers Straßen

Die TIM CONSULT-Methodik

Einen der wichtigsten Kostenfaktoren der Abfailwirtschaft stellen die Sammiung und der Transport von Abfällen dar. Durch eine Optimierung der Touren können diese Kosten langfristig reduziert werden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich viele Touren über die Jahre hinweg aufgrund von Veränderungen im Bereich der Infrastruktur in der Leistungsanforderung verschieben Es entstehen zunehmend Abweichungen zwischen den tatsächlich gefahrenen und den ursprünglich geplanten Touren. Neben Kostensteigerungen ergeben sich hieraus meist auch Unterschiede bei den Leistungsanforderungen zwischen den Touren. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der damit einhergehenden Verschiebung der Altersstruktur sollte auf einen fairen und altersgerechten Zuschnitt der Touren geachtet werden.
Tourenoptimierung unter besonderen Herausforderungen

Erdbebentätigkeit kann länger andauern – keine stärkeren Erschütterungen zu erwarten
Das Vogtland ist seit langem bekannt für seine periodisch auftretende Schwarmbebenaktivität. Die heute registrierten Beben nahe der sächsischen-tschechischen Grenze sind auch auf bayerischer Seite von zahlreichen Menschen gespürt worden. Dies gab der Leiter des Geologischen Dienstes am Landesamt für Umwelt, Roland Eichhorn, bekannt. Eichhorn: „Der Großraum um den Egergraben ist seit 150 Jahren für immer wieder auftretende Erdbeben bekannt. Die sogenannten Schwarmbeben laufen glücklicherweise meist glimpflich ab.“ Das bislang stärkste Ereignis wurde vom Erdbebendienst Bayern mit einer Magnitude von 3.0 festgelegt. Bis zum Nachmittag gingen insgesamt 19 Meldungen von Anwohnern ein, die das Beben verspürt haben. Aufgrund der Erfahrungen bei vergangenen Erdbeben im Bereich des Egergrabens auf tschechischer Seite kann diese natürliche Erdbebentätigkeit noch mehrere Tage bis Wochen mit gleicher Intensität weiter gehen.
Schwarmbeben im tschechischen Vogtland auch im bayerischen Fichtelgebirge spürbar

BN appelliert an Ministerpräsident Seehofer Steigerwald und Spessart zu schützen
Der BUND Naturschutz in Bayern (BN) bewertet die aktuelle Erweiterung der bisherige Weltnaturerbestätte „Buchenurwälder der Karpaten und Alte Buchenwälder Deutschlands“ mit Teilgebieten in der Ukraine, Slowakei und Deutschland um 63 Teilgebiete in 10 Ländern als Erfolg für den europäischen Waldnaturschutz. „So sehr wir uns freuen, dass viele andere europäische Länder und auch vier deutsche Bundesländer es sehr ernst nehmen mit dem Schutz der europäischen Waldnaturerbes, so sehr bedauern wir es, dass der Freistaat Bayern sich diesem einzigartigen Prozess bislang verweigert“, kritisiert Hubert Weiger, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern. „Wir appellieren deshalb an Ministerpräsident Horst Seehofer, sich persönlich dafür einzusetzen, dass Bayern mit Österreich gleichzieht und mit dem Steigerwald und dem Spessart die zwei Topgebiete als künftige Weltnaturerbestätten Buchenwälder anmeldet.“ Dazu ist allerdings ein nutzungsfreies Großschutzgebiet, wie ein Nationalpark, die zentrale Voraussetzung. Österreich freut sich wie neun weitere europäische Länder, dass mit dem Urwald Rothwald in Niederösterreich und mit Teilen des Nationalparks Kalkalpen in Oberösterreich zwei Waldgebiete als Weltnaturerbe ausgezeichnet wurden.
Nur Waldschutzgebiet ermöglicht Weltnaturerbebewerbung

Kunststoff trägt auf vielfältige Weise dazu bei, Ressourcen zu schonen und effizient einzusetzen
Ein wichtiges Anliegen der Staatengemeinschaft G20, der Gruppe der zwanzig bedeutendsten Wirtschaftsmächte weltweit, ist eine prosperierende globale Wirtschaft – auch als Garant für mehr Nachhaltigkeit. Anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg am 7. und 8. Juli 2017 bekannten sich nun alle 20 Staaten zu einer engen Zusammenarbeit für Energieeffizienz im Rahmen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Weitere wichtige Gipfelergebnisse sind ein Ressourceneffizienz-Dialog sowie ein Aktionsplan Marine Litter. Ziel der Vereinbarungen ist es unter anderem, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft anzukurbeln. Dies ist ein wichtiges Signal, das von den Kunststofferzeugern in Deutschland unterstützt wird und an dem sie sich direkt beteiligen, beispielsweise mit dem Wissenstransfer rund um eine effiziente Kunststoffabfallverwertung.
Kunststofferzeuger begrüßen G20-Beschlüsse zu Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz

Kommission begrüßt Einigung von Parlament und Rat
Das Europäische Parlament und der Rat haben Dienstag (12.07.2017) eine Einigung über den Vorschlag der Kommission zur Festlegung neuer oder strengerer Arbeitsplatzgrenzwerte für mehrere krebserregende chemische Stoffe erzielt. Marianne Thyssen, Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, begrüßte die heutige Einigung und erklärte: „Durch Krebs sterben mehr Arbeitnehmer als durch jede andere berufsbedingte Erkrankung; in vielen Familien entsteht dadurch enormes Leid. Die heute erzielte Einigung ist daher ein Meilenstein im Arbeitsschutz, vor allem im Hinblick auf arbeitsplatzbedingte Krebserkrankungen. Der Gesundheitsschutz und die Sicherheit der Arbeitnehmer, insbesondere die Bekämpfung berufsbedingter Krebserkrankungen, liegt der Kommission sehr am Herzen.“
Besserer Schutz der Arbeitnehmer vor krebserregenden Chemikalien

Mehrweg statt Wegwerfen
Mit einem Infostand macht der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) am Donnerstag, 13. Juli, um die Mittagszeit am St. Johanner Markt auf das hohe Müllaufkommen durch Einweg-Kaffeebecher aufmerksam. An einem Glücksrad gibt es als umweltfreundliche Alternative Mehrweg-Kaffeebecher zu gewinnen. Anlass der Aktion sind steigende Verpackungsmüllmengen durch Essen und Getränke zum Mitnehmen. Sichtbar wird die gestiegene Verpackungsmenge vor allem in der warmen Jahreszeit, wenn es die Menschen in ihrer Mittagspause ins Freie zieht.
Saarbrücken: ZKE verlost am Donnerstag Mehrweg-Kaffeebecher

Mehr Naturschutz im Hessischen Staatswald
„Der Wald ist Lebensraum, Erholungsraum und Ressource. Wald unterstützt die Luftreinhaltung, ist unverzichtbar bei der Wasserregulation und für die Erhaltung von Arten. Das müssen wir insbesondere in Zeiten des Klimawandels schützen und bewahren. Damit das auch künftig so bleibt, hat der Landesbetrieb HessenForst auch im vergangenen Jahr vielfältige Maßnahmen umgesetzt, die sowohl der Natur als auch den Bürgerinnen und Bürgern zugute kommen“, sagte Umweltministerin Priska Hinz bei der Vorstellung des Nachhaltigkeitsberichts 2016 von HessenForst. 42 Prozent der Landesfläche in Hessen sind von Wald bedeckt.
Umweltministerium und HessenForst stellen Nachhaltigkeitsbericht 2016 vor

Bürgerbeteiligung auf Bundesebene führt zu mehr Qualität der Ergebnisse und stärkerem Vertrauen in die Politik
Was auf Landesebene funktioniert, funktioniert auf Bundesebene erst recht. Das Bundesumweltministerium holte zur Erarbeitung des Kabinettsbeschlusses zum Klimaschutzplan 2050 neben den traditionellen Stakeholdern auch die Bürger ins Boot. Um die Bevölkerung einzubinden, griff das Ministerium auf neue Formen der Face-to-Face- und der Online-Beteiligung zurück.
BMUB geht bei Bürgerbeteiligung voran

Erhöhung der Abgabe im Jahr 2018
Die witterungsbereinigten CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen sinken, aber nicht genug. Gemäss der CO2-Statistik, die das Bundesamt für Umwelt BAFU am 11. Juli 2017 veröffentlicht hat, wurde das für 2016 festgelegte Ziel, nämlich eine Abnahme um 27 Prozent gegenüber 1990, nicht erreicht. Per 1. Januar 2018 wird daher die CO2-Abgabe von 84 auf 96 Franken pro Tonne CO2 erhöht. Dieser automatische Korrekturmechanismus soll einen Anreiz für den sparsamen Umgang mit fossilen Energien und für den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen schaffen.
Schweiz: Zu hohe CO2-Emissionen aus Brennstoffen


Am 25. und 26. September 2017 findet in Münster die diesjährige Landesfachtagung statt. Eine wichtige Fragestellung wird sein, wie wir gemeinsam wichtige Beiträge zum Klimaschutz leisten können. Wir können nur durch gute und nachhaltige Entwicklungen Einfluss auf das Klima nehmen. Es liegt in unserer Verantwortung, dieser Verpflichtung nachzukommen.
Die Kreislaufwirtschaft als zentraler Beitrag zum Klimaschutz

Bundesverfassungsgericht: Tarifeinheitsgesetz ist weitgehend mit dem Grundgesetz vereinbar
Das Tarifeinheitsgesetz regelt Konflikte im Zusammenhang mit der Geltung mehrerer Tarifverträge in einem Betrieb. Es ordnet an, dass im Fall der Kollision der Tarifvertrag derjenigen Gewerkschaft verdrängt wird, die weniger Mitglieder im Betrieb hat, und sieht ein gerichtliches Beschlussverfahren zur Feststellung dieser Mehrheit vor. Der Arbeitgeber muss die Aufnahme von Tarifverhandlungen den anderen tarifzuständigen Gewerkschaften bekannt geben und diese mit ihren tarifpolitischen Forderungen anhören. Wird ihr Tarifvertrag im Betrieb verdrängt, hat die Gewerkschaft einen Anspruch auf Nachzeichnung des verdrängenden Tarifvertrags.
Nahles Tarifeinheitsgesetz bleibt in Kraft

Im Sinne des Tierseuchenschutzes ist nun wichtig, Schweinefleischprodukte aus betroffenen Regionen nicht ins Land zu bringen
Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in den Wildschweinbeständen der betroffenen Regionen in Osteuropa immer weiter aus (Polen, Baltikum, Moldawien und Ukraine). Auch Hausschweinebestände stecken sich immer wieder an. Das gab Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden bekannt. Ende Juni wurde der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Tschechien beim internationalen Tierseuchenamt gemeldet. Die Krankheit hat sich damit etwa 400 Kilometer nach Westen ausgebreitet und ist nur noch etwa 300 Kilometer von Deutschland entfernt.  
Afrikanische Schweinepest: Einschleppung in deutsche Tierbestände muss verhindert werden

Staatsanwaltschaft sieht "zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten" gegen Mitglied des Deutschen Bundestages
In einer als „Memorandum“ bezeichneten anonymen Strafanzeige vom 09. Februar 2017, die am 10. Februar 2017 bei der Staatsanwaltschaft Mainz einging, wird dem Mitglied des Deutschen Bundestages Marcus Robert Held (SPD) vorgeworfen, sich als Bürgermeister der Stadt Oppenheim, der Untreue (§ 266 Strafgesetzbuch), des Subventionsbetruges (§ 264 Strafgesetzbuch) und der Bestechlichkeit (§ 332 Strafgesetzbuch) strafbar gemacht zu haben.
Strafermittlungen wegen gegen den Bürgermeister der Stadt Oppenheim

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Deutschland auf Platz 16 von 180 Ländern weltweit
"Was hat die Sicherheitsbehörden veranlasst, von einem Tag auf den anderen so viele längst erteilte Akkreditierungen wieder einzuziehen? Dass Journalisten mit solchen vielfach kopierten Listen als Sicherheitsrisiko stigmatisiert werden, ist ein Datenschutz-Skandal", sagte der Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen, Michael Rediske. "Indem man ihnen die Akkreditierungen so kurzfristig und ohne Begründung entzogen hat, wurden sie außerdem der Möglichkeit beraubt, sich rechtzeitig juristisch zur Wehr zu setzen. Die Bundesregierung muss jetzt schnell erklären, aufgrund welcher Informationen es zu dieser Entscheidung kam."
ROG: Unerträgliche Stigmatisierung von Journalisten

Informationen für Kommunen gibt es beim Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz der KEA
Klimaschutzlabel eea: 100. Kommune und 20. Landkreis im Südwesten eingestiegen

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich heute mit der Einbeziehung des
Luftverkehrs in den europäischen Emissionshandel befasst

Mehr Klimaschutz im Flugverkehr

Rund 1.000 Autos von Hagel beschädigt
Österreich: Unwetterschäden im einstelligen Millionen Euro Bereich

Vorzeigeprogramm der Internationalen Arbeitsorganisation wird in Zusammenarbeit mit der
Internationalen Finanzkorporation durchgeführt

Schweizer Engagement für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie

Juristin übernimmt im Januar 2018 die Leitung der Geschäftsstelle in Berlin
Bettina Böhm wird Leibniz-Generalsekretärin

Bundesregelung schafft Sicherheit für Handwerker
Handwerkskammer Halle begrüßt Reglung zur Entsorgung von Styropor-Dämmstoffen 

Störung vermeintlich ohne Folgen: erhöhter Ausstoß an Kohlenmonoxid und organischen
Kohlenstoffverbindungen

Störfall in der Müllverwertungsanlage in Bozen

Steigender Transit: Tirol hat Hausaufgaben gemacht - jetzt Druck auf Nachbarn
Tirols GRÜNE: Die Mauten in Bayern und in Italien müssen rauf

Im Fuhrpark von aha gibt es bereits mehrere Elektrofahrzeuge
Hannover: aha testet Lastenanhänger für Pedelecs

NABU NRW tagte in Köln und begrüßte das 80.000ste Mitglied
 Josef Tumbrinck einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt

NRW soll Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik unterstützen

Deutsch-israelisches Forschungsteam unter Leitung der Uni Kiel entdeckt evolutionären
Ursprung der pflanzlichen Redox-Regulation

Entwicklungssprünge auf dem Weg zur Pflanze

Bundeskartellamt: Markttransparenzstelle für Kraftstoffe erfasst die Preisdaten von
ca. 14.750 Tankstellen in Deutschland

Kraftstoffpreise in Ferienzeiten: Preisvergleich lohnt sich

Mit nationaler CO2-Steuer lassen sich Klimaschutzziele erreichen
Bundesverband Erneuerbare Energie fordert neuen Namen für Steuerbelastung

Meinung: Steuerfinanzierter DWD soll sich auf die verlässliche Vier-Tage-Wettervorhersage festlegen
und nicht auf die Klima-Kristallkugel

Umweltaktivist kritisiert Stellungnahme des DWD zur Klimaentwicklung

Mehrweg statt Wegwerfen
Saarbrücken: ZKE verlost am Donnerstag Mehrweg-Kaffeebecher

Schaden in der Landwirtschaft: 15 Millionen Euro
Unwetter mit Tornado zieht katastrophale Spur durch das südliche Wien und Niederösterreich

Nach starken Unwetterereignissen: Elementarversicherung immer wichtiger
Saarlands Umweltstaatssekretär appelliert an Eigenverantwortung


ARCHIV: Dienstag, 11. Juli 2017

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Mitglied im Deutschen Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.