EUROPATICKER aktuell
Dienstag, 08. August 2017

Keine neuen Erkenntnisse zu Fipronil-Eiern

(Wählen Sie bitte die untere Zeile zum Lesen des vollständigen Beitrags) 


Das Familienunternehmen Saubermacher ist Weltmarktführer im Batterie-Recycling und führt seinen Erfolg vor allem auf seine Mitarbeiter zurück
Um den steigenden Anforderungen im Ressourcen und Umweltbereich – etwa in der Digitalisierung und in der Logistik und Recyclingtechnik – gerecht zu werden, generiert Saubermacher neue Arbeitsplätze. Ziel ist es, die Marktführerschaft durch Innovationen weiter auszubauen. Zusammen mit dem AMS setzt der Umweltpionier dabei auf neue Strategien in der Stellenbesetzung.
Saubermacher schafft 150 Umwelt-Jobs für die Steiermark

Mit vielen Arbeitsstunden und schweren Geräten eine ca. 4,6 Kilometer lange "Endurostrecke" in Möser (Jerichower-Land) gebaut worden
Laut grölende Motoren, aufgewirbelte Dreckwolken und unberechenbares Gelände. Für manch einen mag das abstoßend klingen, doch für Motorrad-Fans ist dies der Himmel auf Erden, so beschreibt ein Reporter der in Magdeburg erscheinenden „Volksstimme“ die Veranstaltung des ADAC in Burg und Umgebung. Was dem Reporter verborgen geblieben ist, das Gelände in der Gemeinde Möser im Ortsteil Körbelitz ist ein „Schwarzbau“. Ohne jegliche Genehmigung haben dort die Leute um den Rallyefan und Betreiber einer Fahrschule, Michael Kahllfuss, eine 4,8 Kilometer lange Schneiße der Verwüstung in den Wald oberhalb einer Mülldeponie geschlagen. Das Grundstück habe ihm der Bürgermeister der Gemeinde Möser, Bernd Köppen (FDP), in den letzten Monaten des Jahres 2016 überlassen.
Schwarzbau einer Motocross-Strecke unter den Augen der Behörden

Vorsitzende der Kommission Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe übernimmt Leitung der Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe
Mit der Übernahme der Geschäftsführung hat Heinen-Esser ihr Mandat als Mitglied des Aufsichtsrates der DBE mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Zu ihrer Nachfolgerin im Aufsichtsrat der DBE wurde Monika Thomas berufen, Abteilungsleiterin für Bauwesen, Bauwirtschaft und Bundesbauten im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
Heinen-Esser wird neue Geschäftsführerin der DBE

Aktuelle Rechtsprechung

Wer in der Straßenreinigung tätig ist, weiß um die Vielfältigkeit der Aufgabe. Die Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit nehmen zu. Politik, Handel und Bürger fordern mehr Sauberkeit und gleichzeitig Gebührensenkungen. Weil die Stadtreinigungsbetriebe zunehmend unter Leistungsdruck stehen, benötigt die Straßenreinigung Managementkonzepte und neue technische Lösungen für die aktuellen Herausforderungen. In diesem Jahr steht die Umweltverträglichkeit der Aufbaukehrmaschinen im Zentrum des Programms. Vorträge befassen sich mit dem Blauen Engel, Konfigurationsvarianten, Beleuchtung und Treibstoffverbräuche. Die traditionelle Podiumsdiskussion befasst sich diesmal mit Antriebssystemen diskutiert die Vor- und Nachteilen von Einmaschinen-Konzepten. Nach dem neuen Vergaberecht haben öffentliche Betriebe die Umwelteffizienz von Fahrzeugen umfänglich zu bewerten. Hierfür sind die Ergebnisse aus Vergleichsmessungen von Belang. Die Reinigung heller Flächen ist insbesondere in den Innenstädten besonders schwierig und stellt ein weiteres Schwerpunktthema dar. Mit einem erhöhten Auswand an Technik und Personal lassen sich auch hartnäckige Kaugummis entfernen.
Unternehmerische Herausforderungen - Wirtschaftlichkeit und Controlling

Informationspolitik zwischen den beteiligten Mitgliedstaaten die wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche und effiziente Vollzugsarbeit
Die Behörden sind untereinander in ständigem Kontakt, der Geflügelwirtschaftsverband des Landes unterstützt die Behörden in ihrer Aufklärungsarbeit. Zudem haben Unternehmen Eigenkontrollen vorgenommen und mitgeteilt, dass in ihren Betrieben kein Fipronil angewendet wurde. Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass das in Rede stehende Desinfektionsmittel in Mecklenburg-Vorpommern zur Anwendung kam.
Keine neuen Erkenntnisse zu Fipronil-Eiern

Grüne: Nur die Autohersteller zu treffen, ist zu wenig
Verkehrssprecher Georg Willi appelliert, die österreichische Bundesregierung möge nicht länger auf Zeit spielen. Er erläutert: "Wir erleben ein Hick-Hack zwischen der Europäischen Kommission und den Nationalstaaten, wer in Sachen Schadstoffe zuerst handeln muss. Die wechselseitigen Vorwürfe der Untätigkeit bringen keinem von Abgasen gesundheitsbelasteten Menschen etwas."
Felipe: Österreichische Bundesregierung muss Dieselgipfel einberufen

Im Saalekreis bei Steigra ist in einer Recyclingfirma ein Feuer ausgebrochen
Das Unternehmen verarbeitet Plastikabfälle
Eine Arbeits- und Lagerhalle einer Recycling-Firma bei Steigra (Saalekreis) ist in der Nacht zu Montag in Flammen aufgegangen. Die Löscharbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden, teilte die Polizei am Montag mit. Wie der Saalekreis mitteilte, sind zwei Lagerhallen mit einer Fläche von 600 beziehungsweise 1.200 Quadratmetern betroffen. Darin sind insgesamt 42 Tonnen Kunststoffabfälle in Flammen aufgegangen. Die größere der Hallen ist eingestürzt. Die Feuerwehr lasse die Halle kontrolliert niederbrennen. Die andere Halle konnte nach Angaben der Polizei gerettet werden.
Großbrand in Recyclingfirma bei Steigra (Saalekreis)

Diabas-Steinbruch im Hofer Bürgerpark Theresienstein
Bayerns Repräsentant für das Gestein des Jahres 2017 ist der ehemalige Diabas-Steinbruch im Hofer Bürgerpark Theresienstein. Dies gab der Vize-Präsident des Landesamts für Umwelt, Dr. Richard Fackler, heute bei der offiziellen Prämierung bekannt. „Hier am Theresienstein wird durch die Anlage eines Klettergartens und Katzenaugen-Spielplatzes eine fast vergessene Bergbaugeschichte wieder lebendig gemacht. Denn in dem unscheinbaren Diabas-Steinbruch wurden vor 200 Jahren in Europa einzigartige Katzenaugen-Schmucksteine entdeckt.“ Am Theresienstein engagiert sich die Stadt gemeinsam mit dem Förderverein Botanischer Garten und Theresienstein, dem Verschönerungsverein Hof und der Hofer Sektion des Deutschen Alpenvereins.
Bayerns Gestein des Jahres 2017

Landestierschutzbeauftragte Diana Plange: Kastration von freilaufenden Katzen ist angewandter Tierschutz
Alle verwilderten Katzen stammen von Hauskatzen ab. Hauskatzen sind keine Wildtiere und deshalb auf menschliche Pflege und in diesem Fall auch Kontrolle der ungehinderten Vermehrung angewiesen: Katzenkastration ist angewandter Tierschutz mit langfristigem Effekt. Die Kastration dämmt die Anzahl von Jungtieren ein und verringert damit das auch in Berlin häufig zu beobachtende Katzenelend.
Internationaler Katzentag am 8. August 2017

Ein nicht gefährliches technisches Fett verunreinigte Teile des Rheinufers
Verschmutzung durch eine ölige Substanz am rechten Rheinufer – das rief am frühen Sonntagabend gegen 17.40 Uhr Einsatzkräfte gleich mehrerer Institutionen auf den Plan. Die Wasserschutzpolizei informierte die Leitstelle des Kreises Mettmann. Gleichzeitig rückte Monheims Feuerwehr aus zum Rheinkilometer 717,4 nahe dem Baumberger Campingplatz. Vor Ort wurde tatsächlich eine ölige Substanz im Uferbereich festgestellt. Eine Stoffidentifizierung war zunächst nicht möglich. Inzwischen ist aber klar: Es besteht keine direkte Gefahr.
Wasserschutzpolizei alarmierte Monheims Feuerwehr

Südafrika gilt als wachsender Markt und hat insbesondere in der Kunststoffbranche großes Wachstumspotential
Borealis startet Direktvertrieb in Südafrika

Energieversorgung spielt in der Entwicklungshilfe eine wichtige Rolle was können die Projekte leisten?
Mikro-Biogasanlagen in Kambodscha

Pähle: In Zeiten des Klimawandels können Elementarschäden jeden treffen
SPD plädiert dafür, Hochwasserschäden solidarisch zu tragen

Bahn hat während der Bauarbeiten Betonreste in der Straßenentwässerung gesammelt
Erlangen: Überflutete Bahnunterführungen sind ein Ärgernis

Rahmenabkommen am Rande des Gipfels der ASEAN-Staaten in der philippinischen
Hauptstadt Manila unterzeichnet

EU und Australien vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Jahresbericht der Schienen-Control über Schienenverkehrsmarkt und Regulierungstätigkeit
Aufwärtstrend bei Personen- und Güterverkehr auf der Schiene

EU wird Aufnahmen ihrer Copernicus-Satelliten bereitstellen
EU-Hilfe für Italien im Kampf gegen Waldbrände

In weniger als zwei Monaten wird über einen neuen Bundestag abgestimmt
Jamaika für Deutschland? 

Heftige Unwetter in ganz Österreich, wobei am stärksten Tirol, Salzburg, Kärnten,
Steiermark und Oberösterreich betroffen waren

Schutzbauwerke der Wildbach- und Lawinenerbauung verhinderten noch größere Schäden

Nutzungsmöglichkeiten des Nachbargrundstückes ganz erheblich beeinträchtigt
Nachbarschaftsstreit: Solardach darf nicht blenden

Rainer Genilke: Statt Polittheater vorm Volksentscheid brauchen wir ein Ende
des Chaos am BER

Krisensitzung zum BER

Bewerbungsphase für den weltweit größten Umweltpreis hat begonnen
GreenTec Awards suchen Visionäre für Umweltschutz

Sea Shepherd begrüßt den anhaltenden Einsatz der spanischen Behörden im Kampf gegen IUU-Fischerei
Spanische Behörden erheben hohe Strafen gegen Besitzer des berüchtigten Wildererschiffes THUNDER

Politik der Schweiz gegenüber der Europäischen Union (EU) und die globale
Klimapolitik im Fokus

Bundespräsidentin Leuthard für Arbeitstreffen in Kopenhagen

DLR eröffnet neues Institut für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung in Dresden
Forschung für die Digitalisierung der Luftfahrt


ARCHIV: Montag, 07. August 2017



Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Mitglied im Deutschen Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.