EUROPATICKER aktuell
Mittwoch, 09. August 2017

Afrikanische Schweinepest rückt näher: „Ein einzelnes Wurstbrot reicht“

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Gesundheitsministerin Rendi-Wagner für EU-weite Herkunftskennzeichnung bei verarbeiteten Eiern
Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt: Ursache der Fipronil-Belastung ist offensichtlich kriminelle Energie

Der Einsatz von Fipronil bei Geflügel ist in Österreich streng verboten. Auch als Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft (z.B. Kartoffeln) ist das Mittel in Österreich nicht zugelassen.  Aufgrund der aktuellen Geschehnisse in Deutschland, Belgien und den Niederlanden rund um den Einsatz des verbotenen Mittels „Fipronil“ stehen die österreichischen Behörden in Kontakt mit den betroffenen Länder, um so rasch wie möglich auf neue Erkenntnisse reagieren zu können. So gab es auch bereits eine Telefonkonferenz des BMGF mit allen österreichischen Bundesländern, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie der Qualitätsgeflügelvereinigung (QGV) um das innerösterreichische Vorgehen zu koordinieren. Am gestrigen Montag hat auch Deutschlands Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt Telefongespräche mit seinem belgischen Amtskollegen Denis Ducarme, dem niederländischen Amtskollegen Martijn van Dam sowie mit EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis zu den Fipronil belasteten Eiern geführt.
Fipronil: Österreichische Produzenten und Eier bis dato nicht betroffen

15 Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser 2002: Elbauen sind bester Hochwasserschutz und
Grundlage für den Wirtschaftsfaktor Nummer 1 am Fluss
„Etwa 80 Prozent der Auen und ehemaligen Überschwemmungsflächen wurden der Elbe genommen. Im Sommer 2013 machte die zweite Jahrhundertflut innerhalb elf Jahren deutlich, dass Deiche und technischer Hochwasserschutz keine 100 prozentige Sicherheit bieten können. Durch Deichrückverlegungen hingegen werden dem Fluss ehemalige Überschwemmungsflächen wieder zurückgegeben. Aus Hochwasser wird wieder Breitwasser, das Risiko einer Katastrophe sinkt“, sagt Christian Kunz, aus dem Vorstand des BUND Sachsen-Anhalt. Das zeigt der Blick nach Brandenburg. Hier wurde die Aue durch das Deichrückverlegungsprojekt bei Lenzen, umgesetzt vom BUND, erweitert – und bei der Elbe-Flut 2013 lagen die Wasserstände um bis zu 50 cm niedriger. Eine stolze Zahl, wenn es auf jeden Zentimeter ankommt. Hieran gilt es anzuknüpfen, weitere ausgedehnte Deichrückverlegungen müssen folgen.
BUND: Ein nachhaltiger Umgang mit der Elbe nutzt der Allgemeinheit

Zeit der "Kümmerer": Dirk Wiese informiert sich über Abfallwirtschaft
Am Mittwoch, den 2. August, besuchte der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Dirk Wiese, das Entsorgungsunternehmen Stratmann in Brilon. Bei seinem Besuch traf er den Geschäftsführer Carsten Stratmann, der in der dritten Generation erfolgreich das mittelständische Familienunternehmen leitet.
Einblick bei der Firma Stratmann in Brilon

Biologisch abbaubare Mikroperlen für verträglichere Körperpflege
Mikroperlen sind ein Allheilmittel in Hygieneprodukten, das in Peelings oder Seife reinere Haut, in Zahnpasta weißere Zähne und mehr verspricht. Das Problem: Die winzigen Kügelchen sind aus Plastik und daher fast so beständig wie Diamant. Sie gelangen ins Abwasser, weiter in die Weltmeere und letztlich in die Nahrungskette bis hin zum Speisefisch aus Nord- oder Ostsee - ein Umwelt- und potenzielles Menschengift also. Eben hier könnte SoyFoliate Abhilfe schaffen. "Soja hat einige bioabbaubare und hydrophile Eigenschaften, das es zu einem tollen Ersatz für Plastik-Mikroperlen macht", erklärt Samuel Lewis, einer der SoyFoliate-Gründer.
Soja statt Plastik für umweltfreundliche Kosmetik

Umweltschützer: ungerechtfertigte Umleitung der Donau durch die Slowakei bei Gabcikovo-Cunovo hat bereits genug angerichtet
Derzeit würden nach wie vor wider jede Vernunft im Einzugsgebiet der Donau und ihrer Nebenflüsse Drainagierungen und Entwässerungen vorgenommen und dabei die Hochwasserschutzprojekte des Bundes unter anderem vom ehemaligen VP-Umweltsprecher Schultes als Huckepackvehikel benützt werden, um etwa an Donau und March für den Hochwasserschutzzweck und den Wasserhaushalt kontraproduktive Austrocknungsmaßnahmen durchzusetzen.
VIRUS warnt vor Donauwasser-Begehrlichkeiten der Landwirtschaftskammer

Öffentlich-private Partnerschaft auf Augenhöhe: Das Kooperationsmodell
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Die vertraglich geregelte Zusammenarbeit von öffentlich- rechtlichen Entsorgungsträgern und privaten Entsorgungsunternehmen wird bereits seit Ende der 1990iger Jahren häufig genutzt, um gemeinsam Aufgaben in der öffentlichen Abfallwirtschaft zu erbringen, Hierzu zählen u. a. Projekte zur Durchführung der Sammellogistik und dem Betrieb von Entsorgungsanlagen. Die Vereinbarung von öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) war hierbei im Wesentlichen von der Aussicht auf eine wirtschaftlichere Aufgabenerfüllung motiviert, insbesondere von der Nutzung des Know-how und der Marktkenntnis des privaten Partners. Die Verantwortung zur Erfüllung der hoheitlichen Aufgaben verbleibt allerdings stets bei dem öffentlichen Partner.
Erfolgreiche Zusammenarbeit öffentlicher und privater Partnerschaften

Das Lieblingsgemüse der Österreicher im Check
Heute ist der Tag der Tomate! Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 28 Kilogramm pro Person und Jahr sind Paradeiser das beliebteste Gemüse der ÖsterreicherInnen. Grund genug für GLOBAL 2000, der Frage nachzugehen, woher das Gemüse, das viele von uns das ganze Jahr über gerne essen, eigentlich kommt – und welche ökologischen Probleme mit seiner Produktion verbunden sind. „Vielen Menschen ist nicht bewusst, welche Umweltauswirkungen unser persönlicher Speiseplan haben kann. Daher ist es umso wichtiger genau hinzuschauen, wie, wann und mit welchem Ressourceneinsatz das Gemüse gezogen wird, das auf unseren Tellern landet“ so Raphael Fink, GLOBAL 2000 Nachhaltigkeitsexperte.
Tag der Tomate: Der große GLOBAL 2000 Nachhaltigkeits-Check

Noch immer werden die Alpen pauschal mit Natur, Tradition und Folklore gleichgesetzt
In den Städten des Alpenbogens herrscht Aufbruchstimmung. Dank besserer Verkehrsanbindung sind sie mittlerweile auch von Zürich, Bern oder Lausanne aus gut erreichbar. Das neue Heft «Forum Raumentwicklung» zeigt, wie sich die alpinen Städte neu definieren, indem sie ihre Funktion als Scharnier zwischen den Zentren des Mittellands und dem ländlichen Alpenraum stärken.
Die Alpenstädte stellen sich der Zukunft

Wichtige Forschungseinrichtung zu Demokratie und Parlamentarismus ist ins Palais Epstein übersiedelt
Die Parlamentsbibliothek sowie das ihm angeschlossene Archiv sind mit ihren Dienstleistungen ein hoch geschätztes Angebot des Hohen Hauses. Auch während der Renovierung des Parlamentsgebäudes am Ring setzt die Bibliothek ihren Betrieb uneingeschränkt fort. Mit der fünften Tranche der Übersiedlung der Arbeitsplätze und des Mobiliars am ersten Augustwochenende ist die Bibliothek endgültig in ihrer Interimslokation im Palais Epstein für die nächsten drei Jahre angekommen. Die Parlamentsbibliothek trägt damit ihren Teil dazu bei, um in den kommenden drei Jahren dem Demokratie.Quartier zwischen Hofburg und Parlamentsgebäude ein deutlich erkennbares Profil zu geben und die Verbindung von BürgerInnen und Parlamentarismus zu stärken.
Parlamentsbibliothek baut Präsenz im Demokratie.Quartier aus

Absprachen der fünf Automobilhersteller im direkten Zusammenhang mit den Dieselbetrugsfällen
Nach Informationen der Bundesregierung über einen "Zusammenhang möglicher kartellrechtswidriger Absprachen deutscher Automobilhersteller mit Manipulationen an Dieselfahrzeugen" erkundigt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage. Die Abgeordneten wollen unter anderem wissen, ob der Bundesregierung die Existenz einer Arbeitsgruppe der fünf großen deutschen Automobilhersteller mit dem Titel "AK Dieselmotoren" bekannt war. Gefragt wird auch, ob die Bundesregierung Informationen darüber hat, "dass die fünf großen deutschen Automobilkonzerne Daimler, BMW, Audi, Porsche und Volkswagen sich einvernehmlich darauf verständigt haben, auf die Dieseltechnologie als vermeintlich klimafreundliche Antriebsart zu setzen, anstatt alternative Antriebsarten zu entwickeln".
Mögliche kartellrechtswidrige Absprachen

Bauarbeiten und Inspektionen werden von August bis Ende November unter Wasser durchgeführt
Erst im letzten Jahr hat die TIWAG umfangreiche Arbeiten bei den nicht einsehbaren Teile des Dammes, der Speicherhänge sowie der baulichen Betriebseinrichtungen durchgeführt und dafür vorübergehend den Wasserstand abgesenkt. Seit Ende Mai 2016 ist das TIWAG-Kraftwerk mit dem größten Speicher wieder in Vollbetrieb.
Spezialtaucher inspizieren Gepatsch-Speichersee

Betriebliche Organisation. Interne und externe Akteure

Vorgesetzte erwarten von Sekretariats- und Assistenzkräften effiziente Zuarbeit und Organisationsgeschick. Es geht darum sowohl Routinevorgänge im Tagesgeschäft als auch die großen unternehmerischen Herausforderungen möglichst reibungsfrei einer Lösung zuzuführen. Der fachliche Erfolg und der geschmeidige Lösungsprozess sind das Ergebnis gemeinsamer Arbeit. Damit das Team aus Führungs- und Assistenzkräften gut harmoniert, sind Kompetenzen erforderlich.
Strategien und Ziele der Kreislaufwirtschaft - Hoheitliche Aufgaben - Aufgaben gewerblicher Art


Mair: Erwarte mir zusätzlich ökologische Sanierung des bestehenden alten Kraftwerks
Die TIWAG plant die Erweiterung der Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz um das Pumpspeicherkraftwerk Kühtai. Das Bundesverwaltungsgericht hat für den Ausbau des Kraftwerks Sellrain-Silz zusätzliche ökologische Auflagen erteilt. So sind beispielsweise die Mieminger und Rietzer Innauen in einen besseren ökologischen Zustand zu versetzen sowie die Mündungen von Herztalbach und Pettnauer Gießen fischpassierbar zu gestalten. Und als Kern der Auflage sind 2,5 Hektar Ersatzflächen für Moore zu schaffen. Volle Revision gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes ist jedenfalls für zulässig erklärt worden und ist auch zu erwarten.
Zusätzliche Umwelt-Auflagen für Ausbau von Kraftwerk Sellrain-Silz

Abfallvermeidung leicht gemacht – „ReMap“ zeigt Alternativen zum Wegwerfen auf
Die „ReMap“ befindet sich seit März im Gepäck der Beraterinnen und Berater des BUND-Projekts „Berliner Abfall- und Energiecheck“. Auch auf Infoständen quer in Berlin wird die interaktive Karte nun unter die Leute gemischt. „Bisher kommt die ReMap sehr gut an. Viele Menschen sind überrascht, was für eine Bandbreite an Initiativen in der Abfallvermeidung aktiv sind“, so die Abfallberaterin Elena Schägg.
BUND ebnet mit Online-Karte Weg zu Zero Waste

Diesmal wurden vor allem Einfamilienhäuser vom Unwetter beschädigt
Aus den aktuellen Unwettern der vergangenen Tage, die sich vor allem auf die Steiermark, Salzburg und Tirol konzentriert haben, erwartet UNIQA Österreich ersten Prognosen zufolge Schäden zwischen fünf und zehn Millionen Euro. In Summe rechnet UNIQA Österreich mit mehr als 1.000 Schadensmeldungen.
UNIQA Österreich erwartet aus aktuellem Unwetter Schäden im einstelligen Millionen-Euro-Bereich

Bundesgerichtshof legt Europäischem Gerichtshof Fragen zum Umfang des urheberrechtlichen Zitatrechts der Presse vor
Der Kläger ist seit dem Jahr 1994 Mitglied des Bundestags. Er ist Verfasser eines Manuskripts, in dem er sich gegen die radikale Forderung einer vollständigen Abschaffung des Sexualstrafrechts wandte, aber für eine teilweise Entkriminalisierung gewaltfreier sexueller Handlungen Erwachsener mit Kindern eintrat. Der Text erschien im Jahr 1988 als Buchbeitrag. Im Mai 1988 beanstandete der Kläger gegenüber dem Herausgeber des Buchs, dieser habe ohne seine Zustimmung Änderungen bei den Überschriften vorgenommen, und forderte ihn auf, dies bei der Auslieferung des Buchs kenntlich zu machen. In den Folgejahren erklärte der Kläger auf kritische Resonanzen, der Herausgeber habe die zentrale Aussage seines Beitrags eigenmächtig wegredigiert und ihn dadurch im Sinn verfälscht.
Schutzschranke der Berichterstattung über Tagesereignisse

Die Südtiroler Unternehmen sind weiterhin zuversichtlich
Neun von zehn gehen davon aus, dass sie heuer eine zufriedenstellende Ertragslage erreichen werden. Dies ergibt sich aus der Sommerausgabe des Wirtschaftsbarometers. Die Wirtschaftstreibenden erwarten wachsende Umsätze und eine positive Entwicklung der Beschäftigung. Das WIFO – Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer geht von einer Steigerung des Südtiroler Bruttoinlandsproduktes um 1,5 Prozent im Jahr 2017 aus.
WIFO-Wirtschaftsbarometer Sommer 2017

Veterinäramt warnt vor immensen wirtschaftlichen Schäden bei Ausbruch der Seuche
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist weiter auf dem Vormarsch. Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) hat sich die Seuche in den Jahren 2014 und 2015 in die vier EU-Mitgliedsstaaten Litauen, Polen, Lettland und Estland und von dort aus weiter in Richtung Westen und Norden ausgebreitet. Zahlreiche Fälle von ASP sind nach Angaben des FLI bei Wildschweinen und etliche Fälle bei Hausschweinen festgestellt worden. Die Tschechische Republik meldete erste Fälle von ASP bei Wildschweinen in der Grenzregion zur Slowakei am 27. Juni 2017. Die Seuche wird durch ein Virus hervorgerufen, das hoch ansteckend und „nur“ für Haus- und Wildschweine gefährlich ist. „Ein Ausbruch in heimische Beständen wäre eine Krise mit verheerenden Folgen für die gesamte Landwirtschaft und fleischverarbeitende Industrie“, warnt der Leiter des Amtes für Verbraucherschutz und Veterinärwesen, Dr. Klaus Bornhorst. Die Tiere verenden innerhalb weniger Tage. Die Sterberate beträgt nahezu 100 Prozent. Einen Impfstoff gibt es nicht. Hygienische Maßnahmen und eine Reduzierung des Schwarzwildbestandes sind die einzigen möglichen Mittel zur Vorbeugung und im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest.
Afrikanische Schweinepest rückt näher: „Ein einzelnes Wurstbrot reicht“

vzbv gewinnt vor dem BGH gegen Baumarktkette Hornbach
Die Baumarktkette hatte in ihrem Onlineshop für ein mobiles DeLonghi-Klimagerät geworben. Der unter dem Preis angeführte Link „Mehr zum Produkt“ leitete auf eine Seite, auf der auch Angaben zur Energieeffizienzklasse des Gerätes gemacht wurden. Für den vzbv verstieß diese Praxis gegen die EU-Verordnung zur Festlegung eines Rahmens für die Energieverbrauchskennzeichnung, nach der die Energieeffizienz sofort erkennbar sein müsse. Der BGH gab der Klage des vzbv Recht.
Energieeffizienzklasse muss auch online klar erkennbar sein

Zeit der "Kümmerer": Sommertour führt Bundespolitiker Sendker und Röring nach Ennigerloh
Im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl hat die Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung (ASA e.V.) erneut politische Entscheidungsträger aller Parteien zum Dialog eingeladen, um über die Abfallwirtschaft zu informieren. So nahmen auch die Bundespolitiker Reinhold Sendker (CDU/ Kreis Warendorf) und Johannes Röring (CDU/ Kreis Borken) am Mittwoch (2. August 2017) die Einladung der ASA an und trafen sich zum politischen Dialog und anschließender Besichtigung der Mechanisch-Biologischen Anlage in Ennigerloh.
Innovativen Ansatz der Abfallbehandlung in Ennigerloh besichtigt

Noch fließt der Belzbach in Dotzheim in seinem engen Steinkorsett starr und unansehnlich
am Rand des neuen „Haus der Vereine“ vorbei

Landeshauptstadt Wiesbaden: Belzbach wird mit Landesmitteln renaturiert

Klima-Bündnis-Stadt zeigt Solidarität mit Gemeinden im Amazonasgebiet zum UN-Tag der indigenen Völker
Stadt Köln beschließt Klimapartnerschaft mit indigenen Völkern in Peru

Urteil des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs im Organstreitverfahren wegen Auskunftserteilung
gemäß Art. 24 Abs. 1 der Niedersächsischen Verfassung

Zusatzfrage unterliegt nicht der verfassungsgerichtlichen Überprüfung

Kitesurfer mit Klage gegen die Niedersächsische Wattenmeerverwaltung gescheitert
Wattenrat Ostfriesland fordert seit Jahren die rechtliche Überprüfung aller Kitesurf-Genehmigungen

Verwaltungsgericht Oldenburg weist Klage von Kitesurfern ab

Landwirtschaftskammer: Was gelten für Gesundheitsministerin wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse?
Wissenschaft als Basis für Zulassung von Tier- und Pflanzenmedizin

Wichtige Untersuchung zu klimatischen Veränderungen im Mittelmeer
Mittelmeer: Temperatur und Salzgehalt steigen

Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, zum ZEW Energiemarktbarometer
Energiepreise stagnieren kurzfristig

Umweltminister Schmidt: 2,6 Milliarden Euro für Hochwasserschutz
Schutz in Sachsen hat sich nach der Flut von 2002 erheblich verbessert

Umschluss der einzelnen Rohrleitungen bis Ende 2017
Leverkusen: Neue Rheinunterquerung betriebsbereit

Währungsbereinigtes Wachstum von 24 Prozent, primär getrieben von der
Erweiterung des Geschäftsbereichs Tiergesundheit

Boehringer Ingelheim mit gutem Wachstum im ersten Halbjahr 2017

Handlungsbedarf in der Agrarlandschaft Kabinett beschließt 2. Rechenschaftsbericht
zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt

Naturschutz-Bilanz: Positive Entwicklungen bei Schutzgebieten, Wäldern und Flüssen

Innerhalb von drei Jahren mehr als 65.000 EU-Dokumente und -Unterrichtungen übermittelt
Zusammenarbeit im Bundestag in EU-Angelegenheiten in den meisten Fällen bewährt

Im Italienischen Grauzementmarkt sollen Marktkoordinationen zwischen Wettbewerbern abgesprochen worden sein
Italcementi wird Rechtsmittel gegen Bußgeldentscheidung der italienischen Kartellbehörde einlegen

Strafverfahren gegen Mannheimer Rechtsanwalt:
Presseauskünfte unter Namensnennung unzulässig


ARCHIV: Dienstag, 08. August 2017



Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
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Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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