EUROPATICKER aktuell
Mittwoch, 16. August 2017

Minister Meyer: Die Sau muss raus aus dem Kastenstand

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Europaweit gab und gibt es in den letzten Monaten immer wieder Fälle des Vogelgrippe-Virus H5N8, zuletzt in Italien
An hochpathogener Geflügelpest erkranktes Geflügel hat Schwierigkeiten beim Atmen. Bei Hühnern kommt es zu einem Rückgang der Legeleistung, viele Tiere sterben. Die Eischalen werden dünn oder fehlen gänzlich. Schwellungen im Kopfbereich sind zu beobachten. Die Tiere wirken lethargisch. Bei Wasservögeln sind meist keine Symptome zu erkennen.
Kanton Waadt/CH: Zwei neue Vogelgrippe-Fälle bei Yverdon-les-Bains

Hochwertige Verwertung und günstiger Preis: Die Kreisverwaltung beauftragt die Stadtreinigung Hamburg mit der Bioabfallverwertung
Der Landkreis Harburg hat eine der wichtigsten Weichen für die Einführung der Biotonne ab 2019 gestellt. Der Kreisausschuss beauftragte jetzt die Stadtreinigung Hamburg (SRH), die im Landkreis anfallenden Bioabfälle von 2019 bis 2029 zu verwerten. Der Hamburger Abfallwirtschaftsdienstleister hatte sich zuvor in einer europaweiten Ausschreibung gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt, der Kreisausschuss beriet für seine Entscheidung die Ausschreibungsergebnisse in nichtöffentlicher Sitzung.
Biotonne im Landkreis Harburg ab 2019

Minister Meyer: Infame Vorwürfe des Bundesministers wider besseren Wissens
Bewusstes Ablenkungsmanöver von eigenen Versäumnissen

Anlässlich der aktuellen Berichterstattung zum Fipronil-Skandal und den Vorwürfen von Bundesminister Christian Schmidt (CSU) in Richtung Niedersachsen erklärt Agrarminister Christian Meyer (GRÜNE): „Die Vorwürfe und Unterstellungen von Bundesminister Schmidt sind infam und entbehren jeglicher Grundlage. Wider besseren Wissens will Herr Schmidt von eigenen Versäumnissen und seinen Verharmlosungen bei diesem Skandal ablenken. Wir weisen die Vorwürfe entschieden zurück. Niedersachsen hat erst seit Anfang August positive Laborergebnisse zur Fipronil-Belastung von Eiern vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES)vorliegen und diese immer unmittelbar ins Europäische Schnellwarnsystem eingestellt. Wir haben stets frühzeitig informiert und auf mögliche Gesundheitsgefahren hingewiesen."
Bund und Niedersachsen zoffen sich um Fipronilgeschehen

Fachgerechte Entsorgung muss den Behörden angezeigt und nachgewiesen werden
Der Bund Naturschutz hat die Reste von Wurfscheiben untersuchen lassen, die im Umfeld der Schießanlage des Bayerischen Jagdverbandes in Mainbullau frei zugänglich im Wald verstreut liegen. Das Ergebnis des Fachlabors alarmierte die Naturschützer: Die Konzentration an Polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) liegt um ein Vielfaches über dem Grenzwert für „gefährliche Abfälle“. Der Bund Naturschutz hat nun Strafanzeige gegen unbekannt gestellt und fordert zudem das Landratsamt auf, aktiv zu werden.
Wurfscheibenreste müssen als Sondermüll entsorgt werden

Betriebliche Organisation. Interne und externe Akteure

Vorgesetzte erwarten von Sekretariats- und Assistenzkräften effiziente Zuarbeit und Organisationsgeschick. Es geht darum sowohl Routinevorgänge im Tagesgeschäft als auch die großen unternehmerischen Herausforderungen möglichst reibungsfrei einer Lösung zuzuführen. Der fachliche Erfolg und der geschmeidige Lösungsprozess sind das Ergebnis gemeinsamer Arbeit. Damit das Team aus Führungs- und Assistenzkräften gut harmoniert, sind Kompetenzen erforderlich.
Strategien und Ziele der Kreislaufwirtschaft - Hoheitliche Aufgaben - Aufgaben gewerblicher Art

Erkundungsarbeiten erfolgen unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen
Maßnahme wird rund zwei Monate in Anspruch nehmen

Im Verlauf der kommenden Woche werden auf dem Gelände des Gesamtstandortes Morgenstern die Erkundungsarbeiten im Fundbereich der Mitte Juni entdeckten Giftfässer beginnen. Dies hat die „Projektgruppe Morgenstern“ in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Die Grube Morgenstern ist ein stillgelegtes, kleineres Eisenerzbergwerk an der Ostflanke des südlichen Salzgitter-Höhenzuges. Die Bergwerksanlagen befanden sich unmittelbar an der Straße vom Goslarer Stadtteil Hahndorf nach Klein Döhren, Gemeinde Liebenburg im Landkreis Goslar (Niedersachsen) in der Nähe der sogenannten Ohlei. Die zuletzt durch die Barbara Erzbergbau AG betriebene Grube baute zwischen 1938 und 1963 eine Trümmererzlagerstätte der Unterkreide im Tage- und Tiefbau ab und gehörte zum Peine-Salzgitter-Revier. Nach der Stilllegung diente der ehemalige Tagebau der Grube einige Jahre als Hausmüll- und Bauschuttdeponie.
Goslar Morgenstern: Bei Abdichtung der Hausmülldeponie zwei Giftfässer gefunden

Baden‑Württemberg: Anstieg des Vermögens 2016 um 4,3 % zum Vorjahr
Wie das Statistische Landesamt im Rahmen der Finanzvermögenstatistik feststellt, belief sich das Finanzvermögen1 der Kernhaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) Baden‑Württembergs beim öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereich zum Stichtag 31. Dezember 2016 auf insgesamt rund 23,0 Milliarden (Mrd.) Euro. Das ist fast eine Milliarde Euro mehr als 2015 (+ 4,3 %). Je Einwohner belief sich das Finanzvermögen der Gemeinden und Gv. im Land Ende 2016 durchschnittlich auf rund 2 117 Euro.
Finanzvermögen der Kommunen bei 23 Milliarden Euro

Der als Halbstundenmittelwert festgesetzte Grenzwert für Staub von 20 mg/Nm³ wurde jedoch nicht überschritten
Aufgrund eines defekten Filterschlauches in der Rauchgasreinigung der TEV an der Christianstraße kam es am vergangenen Dienstag kurzfristig zu einer dunklen Rauchfahne am Schornstein des Kraftwerks. Die Ursache dafür konnte noch am selben Tag behoben werden.
Neumünster: Dunkle Rauchfahne am Schornstein der TEV

Anteilseigner der Energieversorgung Offenbach wollen die Marktposition des Unternehmens auch in der
Zukunft gemeinsam stärken - Neuer Konsortialvertrag verlängert Zusammenarbeit bis 2030

Mit einem neuen Konsortialvertrag setzen die Stadt Offenbach und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Energieversorgung Offenbach (EVO) fort. Gemeinsames Ziel ist es, die EVO als eigenständiges und wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen in Stadt und Kreis für die Chancen und Herausforderungen der Energiewende zu stärken und nachhaltig auf das Energiesystem der Zukunft auszurichten. Die entsprechende Vereinbarung zwischen der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) und MVV wurde nun im Beisein von Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider, Kämmerer Peter Freier, MVV-Vorstandschef Dr. Georg Müller und dem neuen EVO-Vorstandsvorsitzenden Christoph Meier durch SOH-Geschäftsführer Peter Walther und MVV-Vertreter mit einer Laufzeit bis Ende 2030 unterzeichnet.
Stadt Offenbach und MVV setzen mit der EVO weiterhin auf ihre erfolgreiche Partnerschaft

Katja Deschner, AVR Kommunal GmbH und Peter Mülbaier, AVR UmweltService GmbH bleiben bis 2023 Geschäftsführer
Der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Rhein-Neckar-Kreises stimmte in seiner Sitzung letzte Woche der Wiederbestellung von beiden Geschäftsführern der AVR Unternehmen zu. Mit dieser Zustimmung sind sie nun bis 2023 in ihrer Funktion bestätigt.
Geschäftsführer von zwei Gesellschaften des Rhein-Neckar-Kreises wiederbestellt

Kiesabbaustätten im Radolfzeller Stadtwald und in Steißlingen sind neue Oasen für Tier- und Pflanzenarten geworden
Gesichtet worden seien auf den offenen Kies- Lehm- und Sandböden bereits Flussregenpfeifer, Heidelerche oder besonders rare Laufkäfer, die europaweit auf den Listen der gefährdeten Tierarten stehen. Dies seien alles Arten, die in der heutigen Kulturlandschaft kaum noch eine Überlebensmöglichkeit hätten. Dabei verwies Dr. Rolf Mohr auf die von ihm in Auftrag gegebenen und über 20 Jahre dauernden Untersuchungen im Abbaugebiet des Stadtwaldes Radolfzell und der Firma Schray im benachbarten Steißlingen. Der Landschaftsökologe Jürgen Trautner aus Filderstadt fasste diese in einem unter Fachleuten und Rohstoffabbauern für Aufmerksamkeit und jüngst mit einem Umweltpreis ausgezeichneten Buch „Entwicklung einer Kiesabbaulandschaft im Hegau am westlichen Bodensee - Ergebnisse aus Untersuchungen zur Vegetation und Fauna im Zeitraum 1992 bis 2013" zusammen. Dr. Rolf Mohr hat bereits den Auftrag für die Forschungsarbeiten und Kartierungen bis ins Jahr 2024 verlängert.
Radolfzell/Singen: Baggerspuren werden zu potenziellen Biotopen

15 Unternehmen arbeiten an einer Antwort
Viele reden über Nachhaltigkeit, manche veröffentlichen Nachhaltigkeitsberichte. Was nachhaltige Abfallwirtschaft eigentlich bedeutet, wird in einem Projekt unter Leitung von N³ Nachhaltigkeitsberatung Dr. Friege & Partner an drei Wertschöpfungsketten untersucht. Partner im Projekt sind 12 Mittelständler, ein Kommunalunternehmen, ein Sozialbetrieb und eine Organisation mit Aufgaben im Rahmen der Herstellerverantwortung, alle aus der Entsorgungsbranche. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell unterstützt.
Was ist nachhaltige Abfallwirtschaft?

Operatives Ergebnis steigt in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017 um 2 Prozent auf 250 Millionen Euro
Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017 (1. Oktober 2016 - 30. Juni 2017) seinen auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Wachstumskurs fortgesetzt. Wie das Unternehmen am Dienstag bei der Vorlage der Quartalsmitteilung in Mannheim mitteilte, stieg das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) im Vorjahresvergleich um 2 Prozent auf 250 Millionen Euro. Der Umsatz hat sich im gleichen Zeitraum um 3 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro erhöht.
MVV setzt mit Nachhaltigkeit profitables Wachstum fort

Wilden Müllablagerungen wird nachgegangen
Jan Walter und Helmut Fübrich verstärken seit Anfang August den Trupp der städtischen Stadtreinigung. Insbesondere im Bereich der Innenstadt sind die beiden mit Besen, Schaufel und Kehrwagen unterwegs. „Wilder Müll wird immer mehr zum Problem, daher haben wir jetzt in diesem Bereich unser Personal verstärkt“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht. „Insbesondere die Recherchen und Nachverfolgungen werden engmaschiger und zur Anzeige gebracht.“ Das Team der Stadtreinigung umfasst Jürgen Nerpel und Günther Kaiser, die mit dem Piaggio-Müllwagen unterwegs sind und unter anderem die Mülleimer im Stadtgebiet leeren oder den wilden Müll einsammeln.
Stadt Sinsheim verstärkt mit neuem Personal die Stadtreinigung

Wettbewerblicher Dialog meist vergaberechtswidrig
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Beschaffungen von Softwaresystemen in der kommunalen Entsorgungswirtschaft stellen fast immer Standardbeschaffungen dar. Besondere Verfahren, wie der wettbewerbliche Dialog, sind daher meist nicht nur vergaberechtswidrig, sie führen auch zu Nachteilen für die beschaffende Stelle. Ein wesentlicher Nachteil ist der hohe Aufwand auf Seiten der Anbieter und des Auftraggebers. Beim Auftraggeber führen diese Verfahren zu höheren Belastungen bei den Mitarbeitern und hohen Kosten beim Einsatz von Beratern. Durch den hohen Aufwand für Konzept- und Angebotserstellung auf Anbieterseite kann es vorkommen, dass Anbieter, die zum Verfahrenszeitpunkt eine hohe Nachfrage aufweisen, eine Teilnahme am Verfahren aus Kapazitätsgründen ablehnen müssen. Dabei sind es oft gerade diese Anbieter, die für den Auftraggeber interessant sind.
Beschaffung von Software im Entsorgungsbereich

CDU-Rheinland-Pfalz: Stellenabbau im Landesuntersuchungsamt muss gestoppt werden
„Das Ausmaß ist gigantisch“, sagte Staatssekretär Dr. Jürgen Buchwald heute in der Landespressekonferenz. Insgesamt wurden anhand der Kundenlisten der Geflügeldienstfirma, welche das Mittel eingesetzt hat, ca. 180 Geflügelbetriebe identifiziert, deren Tiere mit dem Mittel behandelt wurden. „Es war nur eine Frage der Zeit, bis Mecklenburg-Vorpommern die ersten Fälle zu verzeichnen hat“, sagte Dr. Jürgen Buchwald. „Von Anfang an, waren unsere Behörden im Land sensibilisiert und in erhöhter Alarmbereitschaft“, betonte Buchwald. „Am 03.08.2017 erreichte uns leider auch die Nachricht von belasteten Eiern in einem Rostocker Supermarkt“, erläuterte er.
Seit dem 20. Juli 2017 beschäftigen Fipronil belastete Eier aus Belgien ganz Europa.

Unterstützung zur langfristigen Lösung der Grundwasserabsenkung angeboten
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz startet heute eine Umfrage unter allen 3.600 Haushalten des Rudower und Buckower Blumenviertels. Die Bewohner erhalten ein Schreiben mit Informationen, unter welchen Voraussetzungen die Brunnenanlage zur Grundwasserabsenkung weiterbetrieben werden kann. Mit der Befragung soll geklärt werden, inwieweit die Bereitschaft besteht, einem Verein oder Verband beizutreten, der die Planung, den Neubau und den Eigenbetrieb einer Grundwasserregulierungsanlage für das Blumenviertel in Berlin-Rudow/-Buckow durchführt.
Blumenviertel: Berliner Umweltverwaltung startet Umfrage

BMWi vereinheitlicht das Antragsverfahren für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmebereich
Die Bundesregierung fördert seit vielen Jahren die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wärme und Kälte im Rahmen des erfolgreichen Marktanreizprogramms (MAP). Um das Förderverfahren für Antragsteller noch klarer und transparenter zu machen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Antragsverfahren überarbeitet und für alle Förderbereiche vereinheitlicht.
MAP-Antragsverfahren jetzt für alle Antragsteller gleich

Niedersachsen startet Bundesratsinitiative zur Änderung der Sauenhaltung
Bisher werden Sauen oft bis zu einem Monat im Deckzentrum in engen Kastenständen gehalten. Dabei können sie im Liegen oftmals nicht einmal die Beine ausstrecken. Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Magdeburg im November 2015 und einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes vom November 2016 verstößt diese Haltung von Sauen in den heute praxisüblichen Kastenständen gegen die derzeitigen Mindestanforderungen nach § 24 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. So hatte das OVG Magdeburg entschieden, dass die in einem Kastenstand gehaltenen Sauen die Möglichkeit haben müssen, jederzeit ungehindert aufzustehen, sich hinzulegen sowie den Kopf und in Seitenlage die Gliedmaßen ausstrecken zu können. Einen entsprechenden Beschluss zum Ausstieg aus dem Kastenstand hatte auch die letzte Agrarministerkonferenz (AMK) unter dem Vorsitz Niedersachsens gefasst.
Minister Meyer: Die Sau muss raus aus dem Kastenstand

Der Bund hilft: airberlin fliegt vorerst planmäßig weiter
Etihad will airberlin nicht mehr finanziell unterstützen

airberlin hat Dienstag (15.08.2017) beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt, um die bereits eingeleitete Restrukturierung fortzuführen. Die Bundesregierung, die Lufthansa und weitere Partner unterstützen die airberlin bei ihren Restrukturierungsbemühungen. Die Bundesregierung unterstützt airberlin mit einem Brückenkredit, um den Flugbetrieb auch langfristig aufrecht zu erhalten. Hintergrund des heute erfolgten Schrittes ist die Mitteilung der Etihad, dass sie nicht mehr beabsichtigt, airberlin finanziell zu unterstützen.
Pleite: airberlin stellt Insolvenzantrag

Heute werden über eine Million der Öli-Eimer in Österreich, Italien, Deutschland und selbst Malta eingesetzt
Abwasserverband Hall in Tirol – Fritzens und GELSENCHEM werden Mitglieder im MVaK e.V.

Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) soll entscheiden
Verfahren zum Anleihenkaufprogramm der EZB ausgesetzt

Braunschweiger Linksfraktion: Zur möglichen Einigung zwischen Stadt und Eckert & Ziegler
Keine Abfällen aus Kernkraftwerken oder aus der Asse am Standort Thune

Täter drehte wegen seiner verlorenen Tasche um
Ulm: EBU- Mitarbeiter stellen Täter

Ergebnisse der aktuellen YouGov-Umfrage zu Martin Schulz Vorschlag einer Quote für Elektroautos einzuführen
Jeder Zweite lehnt europaweite Quote für Elektroautos ab

Statistisches Landesamt legt erstmals Schätzergebnisse zur Zahl der Sterbefälle seit dem Jahr 2000 aufgrund hoher Temperaturen vor
Baden‑Württemberg: Knapp 2 000 »Hitzetote« im Sommer 2015

In Erinnerung an die Hochwasser-Katastrophe
Land unter in Dresden vor 15 Jahren

Kommunen und kommunale Abwasserunternehmen, die diese Projekte realisieren, sollen
gezielt finanzielle Unterstützungen erhalten

Starkregen- und Hochwasservorsorge – Kommunale Positionen

Dresden hat ein Herz für Schwalben
Mehlschwalben finden an der Albertbrücke ein neues zu Hause

So geht‘s: Richtig grillen, hinterher aufräumen und gegenseitig Rücksicht nehmen
Stadt München ergreift Maßnahmen, um Isar lebenswert zu erhalten

Antragsunterlagen liegen für Interessierte bis Mitte September in Emden aus
Emder Hafen: Neuer Großschiffsliegeplatz beantragt

Finanzielle Unterstützung bekam das Projekt vom landkreisweiten Jugendforum
Graffiti ganz legal - JFZ Tangerhütte frisch gestaltet

Im Welterbegebiet Kotor förderte DBU naturverträgliche Umweltbildung an historischer Sehenswürdigkeit
Kultur- und Naturschutz in Montenegro nun Hand in Hand

Mit extensiver Landwirtschaft zum Lückenschluss im "Tafelsilber der Deutschen Einheit"
Nationales Naturerbe: Grünes Band vereint Naturschutz mit Landwirtschaft

Neuer Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen
Karl-Heinz Lambertz übernimmt das Präsidentenamt

Baden-Württemberg: Hoher Einfluss von Mini- und Teilzeitjobs sowie regionaler Branchenstruktur
Hohenlohekreis und Stuttgart mit höchster Arbeitszeit je Erwerbstätigem


ARCHIV: Dienstag, 15. August 2017


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.