EUROPATICKER aktuell
Freitag, 18. August 2017

Wildtiere in Wohngebieten: Was tun?

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Berner, Schaffhauser und Thurgauer sind neue Schweizer Meister im Metallrecycling
Metalle sind permanente Rohstoffe und sollen nach Gebrauch immer gesammelt und wiederverwertet werden. So bleibt das Metall als vollwertiger Rohstoff im Materialkreislauf und steht für die Produktion neuer Produkte unendlich zur Verfügung. Die Schweizer Bevölkerung sammelt pro Jahr und Einwohner drei Kilo gebrauchte Metallverpackungen wie Aludosen, -tuben und -schalen sowie Konservendosen und andre Verpackungen aus Stahlblech. Die beiden Recyclingorganisationen IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling und Ferro Recycling wollen aber mehr und gehen jeden Sommer auf die Suche nach vorbildlichen Metallsammlern. Drei davon werden als Schweizer Meister im Metallrecycling ausgezeichnet. Das Rennen für den nationalen Umweltpreis machten dieses Jahr die Familie Etter in Müllheim TG, die Stiftung diheiplus in Neuhausen am Rheinfall SH sowie die Lerngruppe Mittelhäusern BE.
Nationaler Umweltpreis für Metallsammler Neue Champions im Metallrecycling

Aktuelle Rechtsprechung

Unternehmerische Herausforderungen - Wirtschaftlichkeit und Controlling

Vereinbarung über umweltfreundliche Maßnahmen im Gebäudesektor in Kraft getreten
Am 14. August trat eine neue Vereinbarung gemäß Artikel 15a Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) in Kraft. Sie trägt wesentlich dazu bei, dass auch künftig die Wohnbauförderungsmittel der Länder in Einklang mit den Klimaschutzzielen eingesetzt werden. Die Vereinbarung wurde zwischen dem Umweltministerium und den Ländern Ende 2016 ausverhandelt. Sie tritt an die Stelle einer bereits seit 2009 bestehenden Vereinbarung. Durch die Koppelung mit der Geltungsdauer der Finanzausgleichsperiode zwischen Bund und Ländern war eine Neuverhandlung notwendig.
Rupprechter: Ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens

Nahezu alle Wildtiere lassen sich im Allgemeinen gut durch lautes Rufen und Klatschen oder ähnliche Geräusche vertreiben
"Wildtiere entdecken urbane Siedlungen zunehmend als Lebensraum", erläutert Dorian Jacobs, Wildtierbeauftragter im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis. Auch im Rhein-Neckar-Kreis kam es in der Vergangenheit immer häufiger zum Zusammentreffen von Menschen und Wildtieren in städtischen Bereichen und Wohngebieten.
Wildtiere in Wohngebieten: Was tun?

Mit der Umgestaltung des Fahrzeuges setzen sich die Müllbusters bewusst vom regulären Erscheinungsbild der Stadtreiniger ab
Mit schwarzer Folie ist der orange Transporter der schnellen Eingreiftruppe der Stadtreiniger Kassel überklebt. Auf den Seitenwänden des Fahrzeuges erscheinen die Müllbusters, die sich gegen den Müll zur Wehr setzen. In Anlehnung an den Kino-Kassenschlager „Ghostbusters“ (Geisterjäger) sind die Müllbusters in Kassel die neuen Müll-Jäger. Wobei die Müllbusters weniger den Müll jagen, als vielmehr die Verursacher. Die Müllbusters treten in Aktion, wenn sich Menschen gleichgültig gegenüber der Umwelt verhalten und ihre Abfälle rücksichtlos fallen lassen.
Kassel: Müllbusters im neuen Gewand

Konsumentenfreundliches Sammeln von Metallverpackungen
Metallsammlern stehen angenehme Hilfsmittel zur Verfügung, um zu Hause, im Büro oder selbst in den Ferien bequem zu sammeln. Zum einen der Metal Bag, in dem alle Metallverpackungen separat gesammelt und zur nächsten Sammelstelle gebracht werden können. Zudem hilft recycling-map.ch zum blitzschnellen Suchen der nächsten Sammelstelle. Das Tool ist auch als Sammelstellen-App verfügbar und listet alle möglichen Sammelorte in Sekundenschnelle auf. Beide Hilfsmittel werden von den beiden Recyclingorganisationen IGORA-Genossenschaft und Ferro Recycling zur Verfügung gestellt. 
Metal Bag und App zum trendigen Sammeln

Raupen, Gespinste sowie abgestorbene Triebe oder Pflanzen sollten nicht über den Kompost im Garten entsorgt werden
Die Raupe eines ostasiatischen Kleinschmetterlings verdirbt derzeit offenbar etlichen Gartenbesitzern die gute Laune. Den Anrufen in den Sachgebieten Abfallwirtschaft sowie Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landschaftspflege im Landratsamt Rosenheim nach zu urteilen, verursacht die Raupe derzeit Kahlfraß an verschiedenen Buchsbaum-Arten.
Buchsbaumzünsler gehört in den Sperrmüll

Pilze und Beeren vor dem Verzehr genau bestimmen
Der Verzehr von Pilzen und Beeren kann zu lebensbedrohlichen Vergiftungen führen. Davor warnt das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg. „Wer sich mit giftigen Pflanzen in der Region nicht ganz genau auskennt, sollte auf die selbst gesammelte Pilzpfanne oder Beeren aus der freien Natur verzichten“, sagt Dr. Marion Wunderlich, Leiterin des Gesundheitsamts, „im schlimmsten Fall kann eine Vergiftung Organschäden oder ein tödliches Herz-Kreislauf-Versagen verursachen.“
Warnung vor giftiger Gefahr in Wald und Wiese

BMBF-gefördertes Anschlussprojekt am Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft entwickelt
Niederschlagsmodelle für die optimale Planung und den Betrieb von Stadtentwässerungssystemen

Wie muss ein Kanalisationsnetz ausgelegt sein?

Privilegiertes Bauen sichert die Zukunft
BDL: Stallneubauten für mehr Tierwohl erleichtern

Homann: Auch zweite Ausschreibungsrunde von hohem Wettbewerb geprägt
Ergebnisse der zweiten Ausschreibung für Wind an Land

Regelungen der Entsorgungsfachbetriebeverordnung durch die LAGA-Vollzugshilfe soll
weiter verschärft werden

Branchenverbände kritisieren geplante Verschärfungen bei Entsorgungsfachbetrieben

Konkrete Zielvorgaben seitens der chinesischen Regierung zur Förderung erneuerbarer Energien und
besseren Ressourcenausnutzung setzen den Umweltschutz immer mehr in den Fokus

NGR verstärkt seine Vertriebsstruktur in China und Südostasien

Fraktion B 90/DIE GRÜNEN in der Bremischen Bürgerschaft: Auto-Konzerne in die Pflicht nehmen
Die Luftqualität ist in Bremen insgesamt gut

"die umweltberatung" empfiehlt Sommerblüher für den bienenfreundlichen Garten
Sommerbuffet für die Bienen

Die Fortschritte der Länder bei der Leistungsfähigkeit ihrer Bildungssysteme haben deutlich nachgelassen
Im Durchschnitt haben sich die Bundesländer seit dem Bildungsmonitor 2013 pro Jahr nur noch um 0,7 Punkte verbessert

​INSM-Bildungsmonitor 2017: Fortschritt der Länder stagniert

Landräte sehen Kompromissmöglichkeit bei der Kreisreform durch Regionalverwaltungen
und treffen sich mit den Grünen

Thüringen: Acht Landkreise und zwei kreisfreie Städte, Erfurt und Jena, soll es zukünftig noch gebe

Dahlem: Verwaltungsgericht stärkt den Natur– und Artenschutz
Etappensieg für den Naturschutz in der Eifel

BWIHK-Präsident Grenke: Standortfaktoren nur befriedigend
IHK-Umfrage zum Industriestandort BW


ARCHIV: Donnerstag, 17. August 2017

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
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Herausgeber Hans Stephani
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.