EUROPATICKER aktuell
Dienstag, 22. August 2017

Seehundbestand im Niedersächsischen Wattenmeer erreicht Rekordwerte

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Landkreise streben Vergleich bei den Einsatzkosten vor zwei Jahren an
Zwei Jahre nach dem verheerenden Brand in einer Mühle an der Jagst kommt nun möglicherweise Bewegung in das Verfahren zur Erstattung der entstandenen Einsatzkosten. Nach einem Großbrand einer Mühle in Kirchberg im Landkreis Schwäbisch Hall in der Nacht vom 22. auf den 23. August 2015 hatte mit Düngemittel verunreinigtes Löschwasser ein massives Fischsterben in der Jagst ausgelöst. Für die Bekämpfung des Schadensfalls sind damals Kosten in Millionenhöhe entstanden. Die rechtliche Aufarbeitung hat sich als komplex erwiesen. So sind etwa die staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren gegen die mutmaßlichen Schadensverursacher noch nicht abgeschlossen und vor dem Landgericht Ellwangen läuft aktuell ein Zivilverfahren zur Entschädigung der Fischerei.
Gespräche zu Einsatzkosten des Jagstunglücks

ISN: Auch wenn noch wesentliche Fragen zu klären sind, ist es gut, dass nun Bewegung in diese Angelegenheit kommt
In den letzten Monaten habe eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe an einem Konzept zur zukünftigen Haltung von Sauen im Deckzentrum gearbeitet, heißt es in einer Pressemeldung des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Einigkeit bestünde in dem Ziel, die zulässige Dauer der Fixierung von Sauen im Deckzentrum deutlich zu reduzieren und sich bei Kastenstandsweiten an der Größe der Sauen zu orientieren. Die in den Betrieben vorhandenen Kastenstände sollen nur noch befristet beibehalten werden dürfen, danach muss die Fixationsdauer deutlich verkürzt werden.
Bundesratsinitiative zur zukünftigen Haltung der Sauen im Deckzentrum

Erste Projektgruppensitzung zum Luftreinhalteplan Essen
Im Vorfeld zur Projektgruppensitzung wurden durch die Teilnehmenden der im Mai initiierten Projektgruppe Maßnahmen entwickelt und bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht. Diese werden der Projektgruppe vorgestellt und diskutiert. Die Themen der Maßnahmenvorschläge umfassen u.a. die Bereiche Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), Förderung des Radverkehrs, Schaffung von intermodalen Angeboten und Weiterentwicklung der Elektromobilität in Innenstädten. Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, werden als letztes Mittel auch Diesel-Einfahrverbote in einer weiteren Projektgruppensitzung zu prüfen sein.
Umweltaktivisten zwingen Bezirksregierung zur Rechtsanwendung


Im Anschluss an die Vorträge haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen an unsere Experten zu richten: Prof. Dr. Andrea Versteyl, avr – Andrea Versteyl Rechtsanwälte, Berlin, Stefan Kopp-Assenmacher, Kopp-Assenmacher & Nusser Rechtsanwälte, Berlin, Dr. Steffen Wehrens, GfBU-Consult — Gesellschaft für Umwelt- und Managementberatung mbH, Hoppegarten, Rudolf Uhl, FÖA Landschaftsplanung GmbH, Trier, Dr. Jürgen Millat, UGB-Genehmigungsmanagement GmbH, Rostock, Renate Hübner, Braunschweiger Umwelt-Biotechnologie GmbH (BUB), Brauschweig, Steffen Lehmann, Müller-BBM GmbH, München, Prof. Dr. Andreas Korbmacher, 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichts, Leipzig, Dr. Martin Spieler, avr – Andrea Versteyl Rechtsanwälte, München, Dr. Peter Kersandt, avr – Andrea Versteyl Rechtsanwälte, Berlin.
Konferenz: Länder-Immissionsschutztage 2017

Bayern plant neun stationäre Lkw-Kontrollstellen in Bayern - Einsatz modernster Technik
Enge Zusammenarbeit mit Zoll und BAG

Besonders wichtig für den bayerischen Innenminister ist die enge Zusammenarbeit der Bayerischen Polizei bei Lkw-Kontrollen mit anderen Behörden wie etwa dem Bundesamt für Güterverkehr oder dem Zoll. Dazu kommt die Ausstattung der Kontrollkräfte mit hochmoderner Ausrüstung, wie unter anderem spezielle Auswertegeräte für elektronische Fahrtenschreiber, um Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten konsequent verfolgen zu können. Außerdem hat die Bayerische Polizei im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms "Bayern mobil – sicher ans Ziel" analoge Verkehrsmesstechnik auf neue digitale Überwachungsanlagen umgestellt. "Mit unseren neuen Abstandsmessgeräten können unsere Polizistinnen und Polizisten noch besser Abstandsverstöße von Lkw verfolgen und sogenannte "Elefantenrennen" ahnden", führte Herrmann an.
Verstärkte Lkw-Kontrollen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Schöpfer: Abfallsystem vereinfachen und ökologisch umgestalten
Die saarländischen Grünen haben die Landesregierung aufgefordert, sich für ein neues Abfallsystem mit einem Wertstoffgesetz einzusetzen. Statt Gelber Säcke für Verpackungen brauche es endlich eine Wertstofftonne für verwertbare Materialien. Wie derzeit in St. Ingbert gebe es landesweit mit den Gelben Säcken immer wieder Probleme, angefangen von Lieferschwierigkeiten, über Zweckentfremdung bis hin zu falscher Befüllung.
Grüne: Wertstofftonne statt Gelber Sack

Auch zukünftig werden die Mitarbeiter des Umweltamtes vor den festgelegten Sperrmüllterminen Kontrollen durchführen
Naurod hat in Sachen Sperrmüll in Wiesbaden eine Sonderstellung. Als einziger Ortsbezirk wird der Sperrmüll hier an festgelegten Terminen abgeholt. Grundsätzlich darf in Wiesbaden Sperrmüll frühestens am Abend vor dem Abholtermin oder bis 6 Uhr morgens am Abholtag an den Straßenrand gestellt werden. Erfolgt dies früher oder wird der Müll so platziert, dass er verkehrsbehindernd ist, so stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die vom Umweltamt geahndet und mit einem Bußgeld belegt werden kann. Gleiches gilt für das Durchsuchen und Wegnehmen von bereitgestelltem Sperrmüll.
Landeshauptstadt Wiesbaden: Sperrmüllkontrollen in Naurod

Zeit der "Kümmerer": Bundesminister Gröhe sagt bei Werksbesuch in Marl Unterstützung zu
Der Richtlinienentwurf der EU-Kommission „Recast of the Renewable Energy Directive“ (RED II) sieht vor, dass Biodiesel aus Pflanzenöl – heutzutage der wichtigste regenerative Kraftstoff – keine Anrechnung mehr auf die vorgeschriebenen Mindestanteile an regenerativen Kraftstoffen im Straßenverkehr erhält. Stattdessen sollen ausschließlich Biokraftstoffe aus Rest- und Abfallstoffen gefördert werden. Damit droht ein massiver Absatz- und Produktionsrückgang bei Biodiesel aus Pflanzenölen wie beispielsweise Rapsöl, da Biokraftstoffe aufgrund ihrer im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen höheren Kosten nur aufgrund verbindlicher Vorgaben eingesetzt werden.
EU-Kommission gefährdet Versorgung mit Pharmaglycerin

Das wieder gewonnene PVC-Regranulat dient als qualitativ gleichwertiger Rohstoff für die Herstellung von neuen Fenster- und Bauprofilen
Die kostenlose Abgabe von alten PVC Fenstern und Rollladen ist für Privatpersonen seit Anfang dieses Jahres auf dem Recyclinghof Pöppinghausen möglich. Ursprünglich war die Entsorgung als halbjährige Aktion zur Probe gestartet. Nun übernimmt der EUV Stadtbetrieb das umweltfreundliche Recycling des PVCs in das reguläre Erfassungs- und Entsorgungsprogramm. „Der EUV Stadtbetrieb praktiziert in Castrop-Rauxel nicht nur zuverlässig die Ver- und Entsorgung, sondern hat dabei stets den Umweltgedanken im Blick. Von der Arbeit der Klimakoordinatorin, über den Umweltschutz bis hin zum umweltbewussten Unternehmensmanagement setzt sich der EUV an vielen Stellen für ressourcenschonende und nachhaltige Entwicklungen ein. Die Möglichkeit, aus PVC-Abfall erneuerte Produkte entstehen zu lassen, soll mit dem neuen Angebot auf dem Recyclinghof unterstützt werden“, urteilt EUV Vorstand Michael Werner über das erweiterte Angebotsprofil.
Annahme von PVC-Altfenstern aus Haushaltungen auf dem Recyclinghof Castrop-Rauxel

Erst der Einsatz von Pfefferspray machte dem Ganzen ein weinendes Ende
Weil ein 28-jähriger Mann aus Sinsheim - Hilsbach am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr Unrat im Garten seines Anwesens verbrannte und dadurch eine starke Rauchentwicklung entstand, vermuteten Anwohner einen größeren Brand und verständigten die Feuerwehr. Über das Eintreffen der Feuerwehr war der Mann aber nicht gerade begeistert, sondern beschimpfte diese auf das Übelste.
Mann verbrennt Abfall im Garten und geht anschließend auf Feuerwehr und Polizei los

Produkte sind mit dem Verbandszeichen des Baustoffüberwachungsverein Nordrhein-Westfalen (BÜVNW) e.V. gekennzeichnet
Qualitativ hochwertig und umweltfreundlich eignen sich Recycling-Baustoffe für den Straßen-, Wege- und Erdbau. In der Bauschuttaufbereitungsanlage Neuss bietet die EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein Baustoffe an, die fortlaufend gemäß den Richtlinien für Recycling-Baustoffe und den technischen Lieferbedingungen für Baustoffgemische und Böden zur Herstellung von Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau Teil: Güteüberwachung (TL G SoB-StB) qualitätsgesichert sind.
Aus Grau mach Grün – Baustoffe aus Recyclingmaterial

Handlungsbedarf besteht hinsichtlich der ordnungsgemäßen Trennung von Verpackungsabfällen und Wertstoffen
Aus den Ergebnissen kann die Verwaltung wichtige abfallwirtschaftliche Maßnahmen ableiten. Zu den einzelnen Maßnahmen zählen u. a. gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Abfallberatung, Überprüfung und Durchsetzung des Anschlusszwanges an die Biotonne, Kontrolle des bereitgestellten Abfallbehältervolumens und die Kontrolle der Nutzung der Wertstoffsysteme.
Brandenburg: Erste Ergebnisse der Hausmüll- und Bioabfallanalyse 2017 liegen vor

Rahmenvorgaben. Mitbenutzungs- und Entgeltansprüche

Zum 1. Januar 2019 löst das neue Verpackungsgesetz die bisherige Verpackungsverordnung ab. Am Tag nach der Verkündung treten bereits die §§ 24 und 35 VerpackG (Errichtung der Zentralen Stelle, Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen mit Systemen) inkraft. Schon jetzt müssen sich Kommunen und kommunale Entsorgungsunternehmen mit den Neuregelungen beschäftigen. Denn die nächste Ausschreibungsrunde für den Zeitraum 2018 2020 fällt jedenfalls teilweise bereits in den Anwendungsbereich des neuen Gesetzes und muss mit den Systemen abgestimmt werden.
Vorbereitung der kommenden Ausschreibungsrunden

Sechs Bundesländer fordern vom Bund sachgerechte Aufteilung der Mittel aus dem Programm „Nachhaltige Mobilität in der Stadt"
Auf Initiative von Umweltminister Stefan Wenzel haben die zuständigen Ministerien der Länder Sachsen, Bremen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Niedersachsen gemeinsam beim Bund gegen den Ausschluss ihrer Kommunen von der Förderung durch das Programm „Nachhaltige Mobilität in der Stadt" protestiert. „Es muss eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Bundesmittel auch betroffenen Städten in Niedersachsen zur Verfügung stehen", sagte Wenzel am Samstag (19.08.) in Hannover.
Fonds "Schadstoffbelastung Luft" nur bei EU-Vertragsverletzung

E.ON setzt erstmals innovative Korrosionsschutztechnologie für Windpark-Fundamente in der Ostsee ein
Entwicklung in Kooperation mit Fundamente-Hersteller EEW SPC, Krebs Korrosionsschutz und Rambøll
E.ON setzt für den Bau und Betrieb von Offshore-Windkraftwerken neue Standards. Das Unternehmen teilt mit, dass es alle 60 Stahlfundamente des Offshore-Windparks Arkona in der deutschen Ostsee mit einer speziellen Beschichtung vor Korrosion schützt. Damit ist E.ON das erste Unternehmen, das die Monopfähle eines Offshore-Windparks vollständig mit der umweltschonenden Korrosionsschutztechnologie installiert. Während der 25-jährigen Betriebszeit wird der metallauflösende Korrosionsprozess signifikant vermindert und die Emission in das Meer um mehrere hundert Tonnen reduziert.
Neues Verfahren soll Umwelteinflüsse deutlich reduzieren

Knapp 20 Millionen Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr - Biogas als wichtiger Partner in Landwirtschaft beim Klimaschutz
Biogasanlagen ersparen der Atmosphäre sehr viele Treibhausgasemissionen. Allein im Stromsektor vermeiden die rund 9.000 deutschen Biogasanlagen pro Jahr knapp 15 Millionen Tonnen CO2. Hinzu kommen gut vier Millionen Tonnen durch die Bereitstellung von Wärme und 100.000 Tonnen im Verkehr. Das entspricht in der Summe dem jährlichen Ausstoß von knapp 1,6 Millionen Bundesbürgern. „Unsere Biogasanlagen neutralisieren fast den gesamten CO2-Fußabdruck aller Einwohner von Hamburg“, erklärt der Geschäftsführer des Fachverbandes Biogas, Dr. Stefan Rauh.
Biogasanlagen leisten wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

Bilanz der Zählflüge im UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer zwischen Ems und Elbe
Der Seehundbestand im Niedersächsischen Wattenmeer hat eine neue Rekordmarke erreicht: knapp 10.000 Seehunde sind in diesem Sommer während der Flüge im Wattengebiet zwischen Ems und Elbe erfasst worden - gezählt wurden 9.946 Tiere. Damit ist der bisherige Spitzenwert von 2014 mit 9.343 um 603 Seehunde übertroffen worden - 2016 waren es 9.339 Tiere. Auch der Nachwuchs hat mit 2.212 Jungtieren (2016: 1.902) deutlich zugelegt; 2014 waren es bereits 2.067. Start der Flüge war am Freitag, 16. Juni, die letzten Flüge sollten am Donnerstag, 17. August starten. Doch wegen des Wetters musste die Zählung auf das Wochenende verschoben werden. Nach insgesamt 15 Flügen stand das Ergebnis für Niedersachsens Küste fest.
Seehundbestand im Niedersächsischen Wattenmeer erreicht Rekordwerte

Tagtäglich wird in Tschechien hochradioaktiver, für eine Million Jahre gefährlicher Atommüll produziert,
ohne dass es eine Entsorgungsmöglichkeit dafür gäbe
Die Suche Tschechiens, einen geeigneten Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu finden, laufen seit Jahren – ohne Lösung in Sicht. Dennoch laufen die Atomkraftwerke weiter - das ist verantwortungslos. Das tschechische Umweltministerium hat nun den Entwurf für das aktualisierte Atommüllendlager-Konzept übermittelt – vom oö. Antiatom-Beauftragten DI Dalibor Strásky wurde eine kritische Stellungnahme für das Land OÖ verfasst. Neben methodischen Mängeln, die eine Überprüfung der Umweltauswirkungen verunmöglichen, zielt das Konzept nicht darauf ab, den sichersten, sondern vielmehr den am leichtesten umzusetzenden Standort zu finden. Dass Machbarkeit vor Sicherheit geht, zeigt die Aufnahme von Temelín und Dukovany auf die Liste der potentiellen Endlager-Standorte.
Endlagersuche in Tschechien – neuer Anlauf gegen grenznahen Standort

Fipronil: Zahl der belasteten Eier in Bayern offensichtlich stark gestiegen
SPD-Verbraucherschutzexperte von Brunn fordert transparente Information

Eier konsequenter auf mögliche Belastungen untersuchen

Hebenstreit: Studie belegt: Bahn ist deutlich billiger als Auto
Gewerkschaft vida: ÖVP will Ende des günstigen Bahnfahrens

Feinstaub stellt in großen Städten auf der ganzen Welt ein Problem dar
Neue Kehrmaschine reduziert Feinstaub in der Luft

Ein Coffee to go tut manchmal gut, Einwegbecher verursachen aber riesige Abfallberge, verschlingen Ressourcen und sind
Augsburg: Mehrwegbecher-Pfandsystem zur Abfallvermeidung

Scharf: Bayerische Abwasserbeseitigung erstklassig
Neuer Bericht über kommunales Abwasser

Kantonale Lebensmittelvollzugsbehörden haben stichprobeweise 48 Schweizer Eier aus den vier Eiersammelstellen in der Schweiz genommen
Kein Fipronil in Schweizer Eiern

Terminsaufhebung im Normenkontrollverfahren
Regelung zur Gebührenerhebung für lebensmittelrechtliche Routinekontrollen

Abfallbilanz 2016 dokumentiert die guten Ergebnisse zu den Abfallmengen in Baden-Württemberg
Ulm im Bereich Abfall mit an der Spitze im Süden

Gesundheit der Bevölkerung und Klimaschutz müssen in den Mittelpunkt gestellt, Autokonzerne in die Pflicht genommen werden
Dieselgipfel: GLOBAL 2000 fordert völlige Neuausrichtung der Mobilitätspolitik in Österreich

Stadt Basel erfährt seit einigen Jahren ein erfreuliches Bevölkerungswachstum
Lukas Ott wird der neue Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt

Baden-Württemberg: Stromerzeugung aus Klärgas um gut 4 % gestiegen
Kläranlagen verbrauchten erzeugten Strom überwiegend selbst

Stoffkreislauf in Deutschland funktioniert
Stabile Altreifenmenge bei steigendem Fahrzeugbestand

Für das Kraftwerk Brunsbüttel geht eine Ära zu Ende
Kraftwerksleiter Knut Frisch in den Ruhestand verabschiedet

2.500 Besucher beim Tag der offenen Tür im ZKW
Zentralklärwerk Lübeck feierte 50-jähriges Jubiläum

Spazieren, Wandern, Joggen, Mountainbiking, Geochaching.
Mountainbike-Trails im Wald: Mehr als 50 Illegale Strecken

Gewerbetreibenden in einem Telefonat Versäumnisse beim Arbeitsschutz in ihrem Betrieb und
mangelnde Zusammenarbeit mit der Behörde vorgeworfen

Warnung vor falscher Mitarbeiterin der Bezirksregierung

Mehr als 5 Millionen Familien leben weltweit vom Kakaoanbau
Neue SÜDWIND-Studie zu alternativen Geschäftsmodellen im Kakaosektor

Bundesrats- und Bundestags-Verhalten als Prüfstein für Tierwohl-Wahlversprechen
Tierwohl können mittelständische Tierhalter viel besser umsetzen als Agrarfabriken

AbL unterstützt die niedersächsische Sauenhaltungs-Initiative

Bei nächsten Planungsschritten mehr Rücksicht auf Artenschutz nehmen
NABU Schleswig-Holstein zur Windkraftplanung

Evakuation eines stehengebliebenen Zugs in Riehen
Unwetter in Basel: Ein Verletzter durch herunterfallenden Ast

LBEG registriert seismisches Ereignis der Magnitude 1,9
Schwaches Erdbeben in den Landkreise Oldenburg und Diepholz


ARCHIV: Montag, 21. August 2017



Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
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Herausgeber Hans Stephani
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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