EUROPATICKER aktuell
Dienstag, 29. August 2017

DStGB: Auseinandersetzung um Fahrverbote zieht an

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Ökologisch und ökonomisch bestes Ergebnis seit Inbetriebnahme
Endpreis für Verbrennung erstmals unter 140 Euro pro Tonne

In der letzten Versammlung des Zweckverbandes Restmüllheizkraftwerk Böblingen (RBB) stellten der Vorsitzende Landrat Roland Bernhard und der Geschäftsführer Wolf Eisenmann den Jahresabschluss 2016 vor. Demnach konnte eine Rekordmenge von 167.340 Tonnen Müll verarbeitet werden – das sind rund 20 Prozent mehr als die für die Anlage ausgelegten 140.000 Tonnen. Auch das Biomasseheizkraftwerk konnte mit 12.115 Tonnen einen Höchstwert erzielen.
Zweckverband Restmüllheizkraftwerk Böblingen (RBB) zieht bei Jahresabschluss Erfolgsbilanz für 2016

Staatliche Beihilfen: ungerechtfertigte Ausgleichszahlungen wegen Befreiung schwerer
Nutzfahrzeuge von der Entrichtung von Autobahn-Mautgebühren

Polen teilte der Kommission im August 2012 mit, dass dem Unternehmen Autostrada Wielkopolska S.A. (AWSA) für die durch eine Änderung der nationalen Rechtsvorschriften über mautpflichtige Autobahnen bedingten Einnahmeeinbußen eine zu hohe Ausgleichszahlung gewährt wurde. Die Ausgleichszahlung bezog sich auf den Zeitraum vom 1. September 2005 bis zum 30. Juni 2011.
Betreiber der polnischen Autobahn A2 muss 210 Mio. EUR zurückerstatten

Die deutsche Importnachfrage gewährleistet EU-weit fast 4,8 Millionen Arbeitsplätze
Die deutsche Importnachfrage gewährleistet EU-weit fast 4,8 Millionen Beschäftigungsverhältnisse. Für die höchsten Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte zeigt sich dabei nicht der private Konsum, sondern die Nachfrage der deutschen Industrie nach Vorleistungs- und Investitionsgütern verantwortlich – allein darauf entfallen 3,4 Millionen Beschäftigte. Das zeigt eine Studie der Prognos AG für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw).
Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa

Manipulierte Zuverlässigkeitsüberprüfungen für kerntechnische Anlagen aus Jülich
Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat Sofortmaßnahmen getroffen, nachdem Manipulationen bei der Zuverlässigkeitsprüfung von Mitarbeitern der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen bekannt wurden. „Beim Betrieb von kerntechnischen Anlagen steht Sicherheit an erster Stelle“, sagte Staatssekretär Andre Baumann. „Solche Manipulationen sind untragbar. Daher gehen wir entschieden gegen die nun bekannt gewordenen Manipulationen vor.“ Es müsse ein Weg gefunden werden, wie solche Manipulationen künftig sicher verhindert werden, so Baumann.
Atomaufsicht Baden-Württemberg verfügt Sofortmaßnahmen


Führungskräfte beobachten täglich teilweise erhebliche Unterschiede in Motivation und Leistungserbringung. Bemühungen, die Leistung zu steigern, laufen oft ins Leere. In solchen Momenten fragen sich Führungskräfte, wie es gelingen kann, dass sich „Unternehmensbewohner“ zu motivierten und leistungsstarken Mitstreiter entwickeln. Tarifliche Instrumente und finanzielle Anreize brachten in den letzten Jahren häufig nur geringe Erfolge. In manchen Betrieben sind sie am hohen Aufwand gescheitert. Insofern sind neue Antworten und neue Strategien gefragt.
Mit weniger Personal mehr leisten. Systematische Führungskonzepte

Anfängliches Emissionsvolumen von 300 Millionen Euro wurde aufgrund der hohen Nachfrage deutlich aufgestockt
Mit dem Schuldscheindarlehen diversifiziert und stärkt die EEW Energy from Waste GmbH ihre Finanzierungsquellen. Der Emissionserlös solle, so CFO Markus Hauck weiter, für die Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens sowie für allgemeine Unternehmenszwecke im Rahmen der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens genutzt werden.
EEW platziert erfolgreich Schuldscheindarlehen

Das BAFU wird zusammen mit Experten das Modul «Phosphorreiche Abfälle» der VVEA-Vollzugshilfe ausarbeiten
Die Schweiz könnte ihren Bedarf an Phosphor selber decken, in dem sie den Stoffkreislauf schliesst. Den Anstoss dazu gibt die 2016 in Kraft getretene neue Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (VVEA). Sie sieht vor, dass ab 2026 Phosphor aus dem Abwasser, dem Klärschlamm oder aus der Asche zurückgewonnen wird und stofflich verwertet werden muss. Aus den so gewonnenen Nährstoffen kann Recycling-Dünger produziert werden.
Phosphor-Recycling: Ein wichtiger Rohstoffkreislauf wird geschlossen

In einer zweiten Phase werden Sicherheitsanalysen aktualisiert, sofern Phase 1 dafür "sicherheitsrelevante Erkenntnisse" liefert
Die sicherheitstechnischen Anforderungen des geplanten Endlagers Konrad sollen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik überprüft werden. In einer ersten Phase steht zunächst die Ermittlung des Überprüfungsbedarfes an. Dazu soll der aus heutiger Sicht angemessene Stand von Wissenschaft und Technik mit dem aus dem Jahr 2002 verglichen werden. Die Vergabe eines ersten Teilbereichs dieser Phase mit einem Volumen 185.500 Euro solle in Kürze erfolgen, schreibt die Bundesregierung in einer Antwort
Überprüfung der Konrad-Anforderungen

Die Deponie Finkenkamp ist bis Mitte der 1960er Jahre zur Abfallentsorgung genutzt worden
Insgesamt sind über das Rückbauprogramm in Mecklenburg-Vorpommern seit dem Jahr 2010 20 herrenlose kommunale und private Flächen beräumt worden. „Hierzu konnte das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt bereits über 2,8 Millionen Fördermittel ausreichen“, so Minister Backhaus.
Sanierung der Deponie Finkenkamp in Schwerin beginnt

Bahnverbindung vom ostfriesischen Leer nach Groningen: Finanzierung für Friesenbrücke steht
Am 3. Dezember 2015 hatte ein Frachtschiff die 100 Jahre alte Klappbrücke über die Ems bei Weener gerammt und zerstört. Das Land hatte von Anfang an eine zukunftsfähige Lösung für die alte Brücke gefordert und sich schon früh bereit erklärt, Kosten vorzustrecken bzw. sich an möglichen Mehrkosten beteiligen zu wollen. Zuletzt waren die Finanzierungszusagen des Bundes ins Stocken geraten. Die jetzt erzielte Einigung ermöglicht den Bau einer modernen Drehbrücke, die die Durchfahrt von breiteren Schiffen ermöglicht und aufgrund der schnelleren Öffnungs- und Schließzeiten für eine bessere Taktung im Bahnverkehr sorgen kann.
"Kümmerer" Lies: „Ein Erfolg für unser Land"


Im Anschluss an die Vorträge haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen an unsere Experten zu richten: Riku Rinta-Jouppi, REACHLaw Ltd, Espoo (Finland), Dr. Richard H. Stanton, SCAS Europe S.A./ N.V., Brussels, Heng Li, Mayer Brown JSM, Beijing (China), Dr. Qi Wang, Dr. Knoell Consult GmbH, Mannheim, Dr. Dieter Drohmann, Chemservice GmbH, Worms, In Woo Kim, Dr. Knoell Consult GmbH, Mannheim.
Erfahren Sie hier mehr über den Programmablauf und über die einzelnen Vorträge.
Englischsprachiges Seminar „Chemical Regulations in Asia-Pacific“

Synergien zwischen den Halbleitertechnologien in der Mikroelektronik und in der Photovoltaik unübersehbar
Eine eigenständige Entwicklungsgesellschaft böte nach Meinung des Abgeordneten die Chance, das industriellem Know-How, mit Schutzrechten und neuen Ideen und damit das eigentliche Zukunftspotenzial in Europa, in Sachsen zu sichern. Dazu müsse sie mit starken Partnern gesellschaftsrechtlich aus der Kollateralschadenszone um potenziell immer gefährdeter Produktionsgesellschaften heraus geholt und heraus gehalten werden.
GRÜNES Positionspapier: Die zweite Chance der Solarindustrie nutzen

Rheinische Post u. DFL: FDP stellt Rolle der Deutschen Umwelthilfe infrage
Die Deutsche Umwelthilfe ist keine gemeinnützige Organisation, wie das Bundesumweltamt auch keine Behörde, sondern da gibt es auch ökonomische Interessen, die im Spiel sind. Da gibt es auch Sponsorengelder. Damit das nur mal klar ist, dass wir hier Zeugen werden auch einer Auseinandersetzung um Technologien und um Marktanteile. Und deshalb: Der Staat als Schiedsrichter muss alle Maßnahmen einleiten, um hier Wettbewerbsneutralität zu erhalten, Technologieoffenheit zu erhalten, um die Dieselfahrer auch zu schützen, die eben darauf vertrauten, dass wenn sie vor wenigen Jahren ein Auto gekauft haben, damit auch länger arbeiten und fahren können.
DStGB: Auseinandersetzung um Fahrverbote zieht an

Der „Sennefrieden“ zwischen den Landwirten und der Wasserversorgung ist durch eine transparente Datenerhebung und -bewertung gesichert
Es waren der Verleihungsantrag für das Wasserwerk III (Flugplatzgelände Windelsbleiche) der Stadt Bielefeld vom 14. März 1928, sowie der etwa zur gleichen Zeit gestellte Antrag zur Förderung von Grundwasser der Firma Windel in Windelsbleiche, die zahlreiche Klagen seitens der ansässigen Landwirte auslösten. Es entstand Streit um das kostbare Wasser in der Senne, so dass manche sogar den „Sennekrieg“ um das Grundwasser befürchteten. Als sogenannter „Schiedsrichter“ zwischen diesen Parteien sollte deshalb eine objektiv ermittelnde gewässerkundliche Stelle entstehen, die innerhalb des Entnahmegebietes Grundwassermessstellen, Abflusspegel und Niederschlagsstationen einrichten und kontinuierlich beobachten sollte - als Grundlage für eine nachhaltige Bewirtschaftung des Grundwassers in der Senne.
Fallende Wasserstände der Sennebäche im Blick

AWB: Neue Rest- und Biomülltonnen kommen
Zum nächsten regulären Leerungstermin sollen die Bürger ihre alten Rest- und Biomüllgefäße bis zur Abholung bereitstellen. Die Entsorgungsfirma Remondis sammelt die alten Gefäße ein und recycelt sie. Der Abfallwirtschaftsbetrieb weist darauf hin, dass sich die alten Müllbehälter in deren Eigentum befinden und abgegeben werden müssen. Die alten Gefäße werden künftig nicht mehr geleert. Spätere Rückgaben nach der Einsammelrunde müssen selbst mit Remondis organisiert werden.
Ahrweiler: Remondis sammelt die alten Gefäße ein und recycelt sie

Das wichtigste Instrument im weltweiten Kampf gegen die Erwärmung ist die massive Senkung des Ausstosses von Treibhausgasen
In der Schweiz sind die Folgen der Klimaerwärmung bereits spürbar: Die Gletscher schmelzen, Trocken- und Hitzeperioden werden häufiger, die Stabilität des Permafrosts nimmt ab. «Die Schweiz muss nicht nur ihre Treibhausgasemissionen senken, sondern sich auch an den Klimawandel anpassen, um die Risiken zu reduzieren», erklärte Marc Chardonnens, Direktor des Bundesamts für Umwelt BAFU, am 28. August 2017 anlässlich einer Medienkonferenz in Bern.
Schweiz muss sich an den Klimawandel anpassen

Vorverteilung der Jodtabletten in der Region beginnt am 1. September
In der Region Aachen beginnt ab 1. September die so genannte Vorverteilung von Kaliumiodidtabletten, kurz „Jodtabletten“ genannt. Damit erhalten die Menschen in Stadt und StädteRegion Aachen und in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg, die jünger als 45 Jahre sind sowie Schwangere und Stillende unabhängig von ihrem Alter die Möglichkeit, sich kostenfrei mit Jodtabletten zu versorgen. Eine grenzüberschreitende Bürgerinitiative engagiert sich mit wissenschaftlicher Unterstützung gegen das ihrer Einschätzung nach unsichere Kernkraftwerk. Am 28. März 2017 wurde bekannt, dass seit Juli 2016 der Reaktor Tihange-2 mit Brennelementen aus Deutschland (Lingen) beliefert wird. Das dem Bundesumweltministerium unterstellte Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) erteilte 50 Transportgenehmigungen, darunter die Genehmigung, 68 Brennelemente für Tihange-2 zu liefern.
Region Aachen bereitet sich auf Katastrophe beim Kernkraftwerk Tihange (B) vor

Weiterer Meilenstein erreicht
K+S eröffnet neue Hafenanlage für Kali in Vancouver

Bestandteil des Freiburger Abfallwirtschaftskonzeptes ist die separate Erfassung und Verwertung von Bioabfällen
Freiburger Abfallbilanz: Am wenigsten Abfall im Land

SGD Nord: Wespen fliegen jetzt wieder auf Süßes und Herzhaftes
Wespenplage wird nicht erwartet

38 Prozent der 2016 verkauften Energiespeichersysteme sind von VARTA
VARTA Storage erfolgreich in der Schweiz

Das Landesamt für Umwelt ist für 65 solcher Abfalllager zuständig, deren Inhaber
in den Konkurs gegangen sind

Erste Etappe beim Rückbau des Abfalllagers Neuendorf

EU-Kommission hat einen Mahnbrief an Österreich und weitere Länder gesandt
Klarstellung: EU macht selbstgebrannten Schnaps nicht teurer

Sickerwasseranfall minimieren, um die bereits eingetretene Schädigung des Grundwassers zu verringern und somit Gefahren abzuwehren
Sanierung der Deponie Finkenkamp in Schwerin beginnt

Deutschlands Kitas brauchen einheitliche Standards und zusätzliches Kita-Personal
Bertelsmann-Stiftung: Kita-Qualität steigt, hängt aber vom Kreis ab

Durchsuchungen wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat
Beamter der Polizeiinspektion Ludwigslust im Visier der Bundesanwaltschaft

In Bruchsal und Graben-Neudorf wurden zwei neue großflächige Aufdach-Anlagen mit einer
Gesamtleistung von 1,25 Megawatt-Peak in Betrieb genommen

WIRSOL realisiert Solar-Anlagen für SEW-EURODRIVE

Schweiz muss sich an den Klimawandel anpassen - Treibhausgasemissionen senken
Bundesamts für Umwelt BAFU warnt in Medienkonferenz in Bern

Sachsen: Umweltminister Schmidt ehrt landesweite Mitmachaktion, die dazu aufruft, blühende Wiesen für Schmetterlinge zu pflegen
Schmetterlingsprojekt erhält Auszeichnung der UN-Dekade für Biologische Vielfalt

Position der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) zur aktuellen Automobildiskussion
Dieselfahrverbote sind keine sinnvolle Handlungsalternative

Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und
Altlastenverordnungund zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung

Bundesrat behandelt Mantelverordnung am 22. September 2017

Hälfte der Chemietransporte muss verlagert werden
VCI zur Sperrung der Rheintalstrecke bei Rastatt

Energieverbrauch von Wellness-Anlagen massiv senken und die verbleibende Energie selber produzieren
Nachhaltige Wellness dank Sonnenenergie

BUND Aktion „Weitsicht für die Ostsee“ am 30. August 2017 im BUND-Umwelthaus Neustädter Bucht
BUND will im Umwelthaus auf das Thema Überdüngung der Meere aufmerksam machen

Holub: Wenn es darum geht, die Interessen der vom Lärm geplagten Menschen zu vertreten,
werden wir Grüne uns sicherlich nicht bremsen lassen

Kärnten: Tempo 100 auf der Wörthersee-Autobahn gefordert

Welterbe-Terrassen in Südtirol, Belluno und Trentino bieten neue Ein- und Ausblicke
in die Entstehung der Dolomiten. Die nächste wird in Gröden entstehen

Dolomiten UNESCO Welterbe: Terrassen mit Weitblick

Mecklenburg-Vorpommern verfolgt Aufklärung weiter
Fipronil: Teigwaren nicht belastet

Welche Möglichkeiten sich für das Flächenland bieten, hat Prognos für das
Brandenburger Wirtschaftsministerium untersucht

Brandenburg will seine „Energiestrategie 2030“ weiterentwickeln

Seit den 1960er Jahren wächst die muslimische Bevölkerung in Westeuropa
Integration von Muslimen in Deutschland macht deutliche Fortschritte

Internationale Klimaforscher an der Empa: Fieber messen in der Atmosphäre
Online-Monitoring auf Hawaii, in Beromünster und am Jungfraujoch

Bundesweit fehlen an den Rastanlagen rund 26.000 Stellplätze für Lastwagen
Technik aus Rheinland-Pfalz löst Lkw-Parkproblem

Neuer Leitfaden für kleine Kommunen
Scharf: Klima-Anpassung vor Ort greifbar machen


ARCHIV: Montag, 28. August 2017



Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
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Herausgeber Hans Stephani
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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