EUROPATICKER aktuell
Mittwoch, 30. August 2017

Stadt Bern will neues Abfallsammlungssystem testen

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Mitarbeiter gesucht - Meinhardt und Lobbe errichten modernste Sortieranlage in Gernsheim
Rund 30 Millionen Euro werden von der MEILO Gesellschaft zur Rückgewinnung sortierter Werkstoffe mbH & Co. KG in eine hochmoderne Sortieranlage für Leichtverpackungen (LVP) aus den dualen Systemen (gelbe Tonne/gelber Sack) investiert. Wenn die Anlage am 01.01.2018 in Betrieb genommen wird, setzt sie mit ihrem Stand der Technik Maßstäbe in Sachen Sortiertiefe und Sortenreinheit. Die Erdarbeiten sind abgeschlossen, Anfang September beginnt der Bau der Hallen und Ende September wird die Anlagentechnik installiert. Der Betriebsbeginn ist für Mitte Dezember geplant.
Bau der modernsten Sortieranlage Europas schreitet voran

Der Brand im Londoner Grenfell-Tower hat es noch einmal in den Fokus gerückt
„Die Basis für mineralisierten Schaum muss man sich im Prinzip wie Rasierschaum vorstellen“, sagt Dr.-Ing. Albrecht Gilka-Bötzow vom Institut für Werkstoffe im Bauwesen (WiB). So wird zunächst Wasser mit ein wenig oberflächenaktivem Stoff in einem Generator aufgeschäumt und dann für die nötige Festigkeit mit einem Zementleim vermischt. Nach dem Abbinden entsteht ein sehr leichter, rein mineralischer Dämmstoff. Dieser kann flüssig direkt auf das zu dämmende Bauteil aufgetragen oder auch in Form gegossen werden. In welcher Zusammensetzung mineralisierter Schaum sich am zuverlässigsten mit gleichbleibend guten Eigenschaften herstellen lässt, hat Gilka-Bötzow im Rahmen seiner Doktorarbeit untersucht.
Brandsicher und nachhaltig - TU Wissenschaftler forschen an Dämmstoffen aus mineralisiertem Schaum

Menschenrechtsverletzungen und Umweltvergehen verhindern und für einen verantwortungsvollen Bergbau und fairen Handel
Freiwillige Nachhaltigkeitsinitiativen für Massenrohstoffe wie Aluminium und Kohle oder Hightech-Metalle wie Gold, Tantal, Wolfram und Zinn. Rund 40 dieser Initiativen gibt es bereits weltweit für den Bergbau und die Lieferketten mineralischer Rohstoffe. Sie unterstützen die Bemühungen um einen verantwortungsvolleren Abbau dieser für die Gesellschaft notwendigen Rohstoffe. Doch welche Standards und Maßnahmen verbergen sich eigentlich hinter den jeweiligen Initiativen und Zertifizierungssystemen?
BGR vergleicht Initiativen für verantwortungsvollen Bergbau

Forscher suchen Anwendungsbereiche für die gewonnenen Sekundärrohstoffe
Jährlich werden in Deutschland etwa 3 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle produziert, die in jedem Haushalt täglich anfallen und dann in gelben Säcken oder Tonnen abgeholt werden. Wie lassen sich aus diesen Abfällen hochwertige Sekundärrohstoffe gewinnen? Ist es möglich, aus gebrauchten Verpackungen erneut Verpackungen herzustellen? An diesen Fragen wird ab sofort im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts gearbeitet, das von Professoren der Hochschule Pforzheim koordiniert wird: Im Projekt „Markerbasiertes Sortier- und Recyclingsystem für Kunststoffverpackungen“ – oder kurz „MaReK“ – arbeiten die Pforzheimer Professoren Dr.-Ing. Claus Lang-Koetz und Dr.-Ing. Jörg Woidasky mit Industrieunternehmen sowie einem Forschungspartner an der Entwicklung eines neuen Sortiersystems für Plastikabfälle. Anfang August wurde das Vorhaben mit einem Kick-Off-Treffen an der Hochschule Pforzheim offiziell begonnen.
Tracer-Based Sorting für das Recycling von Verpackungen

Rahmenvorgaben. Mitbenutzungs- und Entgeltansprüche

Zum 1. Januar 2019 löst das neue Verpackungsgesetz die bisherige Verpackungsverordnung ab. Am Tag nach der Verkündung treten bereits die §§ 24 und 35 VerpackG (Errichtung der Zentralen Stelle, Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen mit Systemen) inkraft. Schon jetzt müssen sich Kommunen und kommunale Entsorgungsunternehmen mit den Neuregelungen beschäftigen. Denn die nächste Ausschreibungsrunde für den Zeitraum 2018 2020 fällt jedenfalls teilweise bereits in den Anwendungsbereich des neuen Gesetzes und muss mit den Systemen abgestimmt werden.
Vorbereitung der kommenden Ausschreibungsrunden

Auch lebenslanges Verbot zum Umgang mit Tieren jeglicher Art und Rasse nicht zu beanstanden
Im April 2016 hatte die Städteregion Aachen bei einem Halter von rund 80 Tieren aus Monschau auf richterliche Anordnung eine Durchsuchung durchgeführt. Unmittelbar danach verhängte sie gegen den Kläger wegen massiver tierschutzrechtlicher Verstöße mit sofortiger Wirkung u. a. ein zeitlich unbefristetes Haltungs-, Betreuungs- und Umgangsverbot mit Tieren jeglicher Art und Rasse und untersagte ihm die Nutzung der auf seinem Grundstück befindlichen Stallungen. Ferner wurde die Herausgabe sämtlicher Tiere angeordnet.
VG Aachen: Wegnahme von rund 80 Tieren wegen massiven tierschutz­rechtlichen Verstößen rechtmäßig

Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan (NGP) als Erfolg für Kleinwasserkraft, Gewässer- und Klimaschutz
Erleichtert zeigen sich Präsident Christoph Wagner und Geschäftsführer Paul Ablinger von Kleinwasserkraft Österreich darüber, dass beim nunmehr veröffentlichten zweiten Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan (NGP), neben den wichtigen ökologischen Anpassungsmaßnahmen, auch die wirtschaftlichen Aspekte berücksichtigt werden. „Da trotz der massiven Verwerfungen am sogenannten Strommarkt auch die Fördersituation unbefriedigend ist, kann diese Entscheidung des BMLFUW nur begrüßt werden!“, so Wagner, der darauf hofft, dass eine solche Ausgewogenheit auch in künftigen Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien umgesetzt wird.
Kleinwasserkraft Österreich begrüßt Veröffentlichung des zweiten Gewässerbewirtschaftungsplans

Aalfischerei in allen EU-Gewässern der Ostsee für das Jahr 2018 verbieten - unbeabsichtigt gefangenen Aale sind unverzüglich freizusetzen
Die Europäische Kommission hat am 29.08.2017 einen Vorschlag für die Fangmöglichkeiten in der Ostsee für 2018 gemacht. Die Kommission schlägt insbesondere vor, die Fänge für Hering in der mittleren Ostsee, für Sprotte und für die Lachsbestände des Hauptbeckens der Ostsee zu erhöhen und die Fänge für den wichtigen Dorschbestand in der westlichen Ostsee unverändert zu lassen. Für die übrigen Bestände schlägt die Kommission Fangreduzierungen vor. Der diesjährige Vorschlag umfasst außerdem ein Verbot der Aalfischerei in der Ostsee, die traditionell nicht Teil der Vorschläge für die jährlichen Gesamtfangmengen ist, aber angesichts der alarmierenden wissenschaftlichen Erkenntnisse und eines historisch niedrigen Bestandsniveaus dringend Maßnahmen erfordert.
EU Kommission schlägt höhere Fangquoten für Lachs und Hering in der Ostsee vor

Bundesminister Schmidt: „Der Wald der Zukunft muss anpassungsfähig sein“
Das European Forest Institute (EFI) ist eine internationale Organisation mit Hauptsitz in Finnland sowie regionalen Büros in Barcelona, Bordeaux und jetzt auch Bonn. Es wird getragen von 28 europäischen Staaten und hat circa 115 Mitgliedsorganisationen, meist aus dem wissenschaftlichen Bereich. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern forscht EFI zu allen Aspekten von Wäldern. Die Arbeit reicht dabei von den ökologischen Grundlagen bis hin zur wirtschaftlichen Nutzung der Wälder. Zugleich unterstützt es die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis und sorgt dafür, dass politische Entscheidungsträger erleichterten Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen bekommen. Das EFI bietet ein einzigartiges Forschungsnetzwerk und vielfältige Möglichkeiten für Kooperationen im Forstbereich.
European Forest Institute nimmt die Arbeit am Standort Bonn auf

Weiterhin Maßnahmen zur Verhinderung von Vertragsverletzungsverfahren und Millionenstrafen erforderlich
Der Dieselskandal brachte ans Licht, dass viele Diesel-PKW weitaus mehr Schadstoffe ausstoßen als laut Abgasnormen zulässig sind und als die Hersteller versprochen haben. In vielen Städten werden deshalb die Grenzwerte für Stickstoffdioxide überschritten. Für Linz hat das Umweltbundesamt berechnet, dass ohne diesen Betrug um den Schadstoffausstoß von Diesel-PKW, die Grenzwerte auch bei der problematischen Messstation Römerbergtunnel deutlich unterschritten werden würden. Umwelt-Landesrat Rudi Anschober hatte deshalb große Hoffnungen auf den österreichischen Dieselgipfel gesetzt, damit durch Herstellung des gesetzeskonformen Zustandes - also durch Nachrüstungen direkt am Motor, andere Verkehrsmaßnahmen nicht erforderlich werden, sondern die Nachrüstungen der Dieselfahrzeuge ausreicht. Leider wurden sowohl in Deutschland als auch in Österreich lediglich die viel weniger wirksamen Softwarenachrüstungen beschlossen.
Ergebnis des Dieselgipfels bringt zu wenig Verringerung der Schadstoffemissionen für Linz

"NABU macht Meer-Tour" endet in Hamburg/ Zehn Tage unter Segeln für den Schutz von Nord- und Ostsee
Zum Abschluss seiner zehntägigen Segeltour „NABU macht Meer“ auf Nord- und Ostsee hat der NABU einen raschen Kurswechsel in der Meerespolitik gefordert. Die Hälfte der Meeresschutzgebiete muss ohne wirtschaftliche Nutzung bleiben und eine eigene Meeresschutzbehörde aufgebaut werden. Auch muss es endlich wirksame Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung durch den Schiffsverkehr auf See und in Hafenstädten geben, so die Bilanz der Umweltschützer zum Abschluss der Segeltour. Zehn Tage und fast 250 Seemeilen waren NABU-Mitarbeiter und Wissenschaftler mit dem Traditionsschiff „Ryvar“ von Warnemünde, über Fehmarn, Kiel und Cuxhaven nach Hamburg unterwegs. Neben einzigartigen Naturmomenten, konnte die NABU-Crew die weit fortgeschrittene Industrialisierung der beiden Meere dokumentieren.
NABU: Deutschland braucht eine eigene Meeresschutzbehörde

Öffentlich-private Partnerschaft auf Augenhöhe: Das Kooperationsmodell
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Die vertraglich geregelte Zusammenarbeit von öffentlich- rechtlichen Entsorgungsträgern und privaten Entsorgungsunternehmen wird bereits seit Ende der 1990iger Jahren häufig genutzt, um gemeinsam Aufgaben in der öffentlichen Abfallwirtschaft zu erbringen, Hierzu zählen u. a. Projekte zur Durchführung der Sammellogistik und dem Betrieb von Entsorgungsanlagen. Die Vereinbarung von öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) war hierbei im Wesentlichen von der Aussicht auf eine wirtschaftlichere Aufgabenerfüllung motiviert, insbesondere von der Nutzung des Know-how und der Marktkenntnis des privaten Partners. Die Verantwortung zur Erfüllung der hoheitlichen Aufgaben verbleibt allerdings stets bei dem öffentlichen Partner.
Erfolgreiche Zusammenarbeit öffentlicher und privater Partnerschaften

Erfolgreich eingesetzt wird das System in 16 europäischen Städten, unter anderem in Oslo/Norwegen oder Nantes/Frankreich
Künftig soll die Bevölkerung der Stadt Bern Papier, Büchsen, Aluminium, Kunststoffe und Glas zuhause in verschiedenfarbigen Säcken sammeln und diese in einem einzigen Container entsorgen können. Um die Machbarkeit des geplanten «Farbsack-Trennsystems» sowie dessen gesellschaftliche und politische Akzeptanz zu prüfen, plant Entsorgung + Recycling einen Pilotversuch. Dazu hat der Gemeinderat zuhanden des Stadtrats eine Kreditvorlage verabschiedet.
Stadt Bern will neues Abfallsammlungssystem testen

Kreisveterinäramt Steinfurt warnt vor Berührung | Virus auf Mensch übertragbar
Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit einer Fledermaus verletzt wird, sollte umgehend zur Wundversorgung einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen – auch wenn eine Impfung gegen Tollwut besteht. Das Virus kann durch den Biss bzw. den Speichel übertragen werden und bei tatsächlicher Infektion zum Tod führen. Mögliche Infizierungswege sind offene Wunden, Hautabschürfungen, Augen, Nase und Mund. Darauf weist das Kreisgesundheitsamt hin.
Tollwut infizierte Fledermaus in Westerkappeln gefunden

Bereits über 150 Anlagen in Niedersachsen - Neuer Leitfaden veröffentlicht
Sie können zum Kühlen und Heizen eingesetzt werden: Erdwärmesondenfelder. In Niedersachsen gibt es mittlerweile über 150 dieser Anlagen, die aus einigen wenigen bis mehreren hundert Geothermie-Sonden bestehen. Sie werden bislang vor allem bei größeren Industrie- und Verwaltungsgebäuden in Ballungsräumen wie Hannover, Osnabrück und Wolfsburg eingesetzt. Dabei werden einzelne Sonden zu einer Gesamtanlage mit einer Leistung von 30 bis zu mehreren hundert Kilowatt zusammengeführt, die in der Regel gleichzeitig zum Heizen wie zum Kühlen genutzt werden kann. Diese Anlagen erfüllen höchste moderne Umweltansprüche an den Einsatz erneuerbarer Energien.
Nachfrage nach Erdwärmesondenfeldern steigt

Urbane Infrastrukturen und Lebensstile verursachen den Großteil weltweiter Treibhausgasemissionen und Ressourcenverbräuche
Sie hinterlassen globale Fußabdrücke. Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, bis zum Jahr 2050 ist ein Anstieg auf etwa zwei Drittel zu erwarten. Dabei sind Städte als Orte der Innovation nicht nur Teil des Problems, sondern auch Teil der Lösung im Klima- und Ressourcenschutz. Ein Forschungsprojekt der Rechtswissenschaftlerin Dr. Cathrin Zengerling an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) erkundet verantwortliche Steuerungsmodelle ökologischer Fußabdrücke in acht Städten weltweit.Gefördert wird sie durch ein Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung.
Wie Städte Verantwortung für Klima- und Ressourcenschutz übernehmen

Wissenschaftler der Universität Magdeburg auf der Suche nach alternativen Routen zur nachhaltigen Herstellung chemischer Produkte
Verfahrenstechniker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg arbeiten erfolgreich daran, die für die Herstellung vieler chemischer Produkte bisher verwendeten Ausgangsstoffe Erdöl und Erdgas durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen. Vor dem Hintergrund knapper werdender fossiler Rohstoffe suchen sie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Dortmund, Berlin und Magdeburg nach neuen hocheffizienten und nachhaltigen Produktionsrouten, mit deren Hilfe langkettige Kohlenwasserstoffe in Ausgangsstoffe für Farben, Lacke, Arznei-, Wasch- oder Reinigungsmittel umgewandelt werden können.
Chemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen

Neue Vorschriften für Öllagerungen
Prüfplakette nun auch für Öltanks

Winzige Spurenverunreinigungen, enorme Auswirkungen
Ein Atom schafft an, eine halbe Milliarde Atome gehorchen

7.200 Menschen fordern Bundespräsidentin Leuthard auf, im Diesel-Skandal endlich zu handeln
Bern: Übergabe von Petitions-Briefen gegen Diesel-Bschiss

Neuer Plan für nationalen Gewässerschutz ist eine Blamage für Österreich
WWF kritisiert zahnlose Verordnung und fehlende Budgetierung

Umweltverbände an Umweltminister: Gewässerschutz ernst nehmen

Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt entwickelte neue Lehrmaterialien – DBU förderte
Umweltethik auch für Kinder? „Wichtige Lücke geschlossen“

Es ist schwer sich ein Leben unter diesen Bedingungen vorzustellen. Es fehlt an Wasser, Nahrung
und Medikamenten – ein enormes Risiko für die Kinder

UNICEF: Mehr als 180 Millionen Menschen in Krisengebieten haben nicht genug Trinkwasser

Publikationen von Autoren aus deutschen Einrichtungenautomatisch sollen Open-Access gestellt werden
Helmholtz-Zentren kündigen die Verträge mit Elsevier

Grüne: Bedarf an Baurohstoffen ist gedeckt
Kiesabbau an der Kanisfluh ist ein unzulässiger Eingriff

Nagra reicht Gesuche für Sondierbohrungen in Nördlich Lägern ein
Schweiz: Auswahlverfahren für geologische Tiefenlager

Planung und Verwaltung von Bundesfernstraßen erfolgten im Rahmen der Auftragsverwaltung
durch die Länder

Neuaufforstungen bei Autobahnprojekten

Breitbandzugang durch Glasfasertechnologie auf der letzten Meile besaßen Ende 2016
7,1 Prozent der deutschen Haushalte

Geringer Mittelabfluss für Breitbandausbau


ARCHIV: Dienstag, 29. August 2017


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
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Herausgeber Hans Stephani
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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