EUROPATICKER aktuell
Dienstag, 05. September 2017

Bundeskartellamt gibt "Wurstkartell" an die Staatsanwaltschaft ab

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VKU: Fahrverbote würden dem kommunalen Leben den Stecker ziehen
Der Bund unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung von Verkehrskonzepten und der Umrüstung des öffentlichen Nahverkehrs mit weiteren 500 Millionen Euro. Eine Koordinierungsstelle von Bund, Ländern und Kommunen soll die Gelder verteilen. Das ist das Ergebnis eines Treffens zur Luftreinhaltung im Kanzleramt.
Spitzentreffen im Kanzleramt: Mehr Geld für saubere Luft in Städten

Trinkwasser und Abwasser in Baden-Württemberg im Schnitt kaum teurer als 2016
Aber erhebliche Unterschiede zwischen Gemeinden

Zum Stichtag 1. Januar 2017 kostete das Leitungswasser im Landesdurchschnitt 2,12 Euro je m³ und damit lediglich 1 Cent mehr als im Januar 2016. Die Abwassergebühr, die sich nach dem Wasserverbrauch bemisst, veränderte sich zum Vorjahr nicht und lag bei 1,95 Euro je m³. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hierzu weiter mitteilt, blieb damit die Preisentwicklung beim Wasser deutlich hinter der Inflationsrate zurück, die sich im vergleichbaren Zeitraum auf +1,9 % belief.
Trinkwasser kostet durchschnittlich 2,12 Euro und Abwasser 1,95 Euro je m³

Peter Kurth (BDE): Mit Hilfe wissenschaftlich fundierter Fakten sollten alle Behandlungsmöglichkeiten neutral bewertet werden
Nachgefragt bei der Zentraldeponie Hubbelrath (ZDH) in Düsseldorf der REMEX Mineralstoff GmbH hat der Autor, wie der Einsatz von teerhaltigem Straßenaufbruch im Deponiebau gesehen wird. Laut Geschäftsführer Jörg Piepers gibt es langjährige Erfahrungen mit dem Material. Denn bereits bei Einrichtung im Jahr 2011 wurde auf der ZDH der mineralische Flächenfilter mit teerhaltigem Straßenaufbruch als Deponieersatzbaustoff erstellt. Vor Beginn des ersten Einsatzes wurden entsprechende Eignungsnachweise erstellt, die neben Angaben zur Materialherkunft, Korngrößenverteilungen und hieraus abgeleitet Durchlässigkeitsbeiwerte enthielten.
Zentraldeponie Hubbelrath (ZDH) setzt auf teerhaltigen Straßenaufbruch als mineralische Filterschicht

Deutschland muss dafür sorgen, dass der Kredit vollständig zurückgezahlt wird, oder einen Abwicklungsplan für Air Berlin vorlegen
Die Europäische Kommission hat das Vorhaben Deutschlands, Air Berlin für einen befristeten Zeitraum einen Überbrückungskredit von 150 Mio. Euro zu gewähren, nach den EU-Beihilfevorschriften geprüft und genehmigt. Durch den Kredit soll die geordnete Abwicklung der zahlungsunfähigen Fluggesellschaft Air Berlin gewährleistet werden, ohne den Wettbewerb im Binnenmarkt übermäßig zu verfälschen.
Überbrückungskredit zugunsten von Air Berlin genehmigt


Zunehmender Mangel an Fahrern und erfahrenen Disponenten, restriktive Lenk- und Ruhezeiten sowie deutliche Auswirkungen des demografischen Wandels: Die Erwartungen an die Qualität der Entsorgungsplanung steigen, und Tourenoptimierung ist das Gebot der Stunde. Die Anforderungen an altersgerechte Arbeitsbedingungen steigen. Eine gesunde Tourenplanung konzentriert sich dabei nicht allein auf den kosten- und energieeffizienten Einsatz der Müllsammelfahrzeuge, sondern gestaltet die Tourenplanung für die Mitarbeiter alters- und fähigkeitengerecht. Die Optimierung muss den bestehenden Tourenplan mit seinen feststehenden Entsorgungstagen zwingend berücksichtigen. Die automatische Verknüpfung mit Identsystemen ist dabei betriebswirtschaftlich sinnvoll. Eine konsequente Digitalisierung wirkt außerdem dem schwindenden Know-How im eigenen Unternehmen entgegen.
Branchenregel Abfallwirtschaft - Fahrermangel und demografischer Wandel

Zwei Jahre „Spende Dein Pfand“ am Hamburg Airport
Pfanderlös finanziert Arbeitsstellen für vier Mitarbeiter am Flughafen

Stolze Bilanz nach zwei Jahren „Spende Dein Pfand“ am Hamburger Flughafen: Seit Beginn der Aktion im September 2015 spendeten die Passagiere mehr als 800.000 Pfandflaschen in den dafür aufgestellten Behältern vor der Sicherheitskontrolle – davon allein 450.000 im zweiten Aktionsjahr. Aus den Erlösen finanziert das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt Arbeitsplätze für drei ehemalige Langzeitarbeitslose und eine studentische Hilfskraft: Sie sind dafür zuständig, die durchsichtigen Sammelbehälter in regelmäßigen Abständen zu leeren, das Pfandgut zu sortieren und für die Abholung bereitzustellen. Zudem wird die Initiative „Deckel gegen Polio“ unterstützt.
Hamburg: Über 800.000 gespendete Pfandflaschen seit Beginn der Aktion

Kunden öffnen Schranke mit personalisierter Karte
Wer den Recyclinghof Brixen in den letzten Wochen besucht hat, konnte diverse Veränderungen feststellen: Eine neue Zufahrtsschleife führt von der Alfred-Ammon-Straße in der Industriezone zum Recyclinghof, an dessen Ein- und Ausfahrt Schranken montiert wurden. Während bislang jeder die Schranken passieren konnte, geht ab 1. September das neue Zugangssystem definitiv in Betrieb.
Brixen: Neuer Zugang zum Recyclinghof

NABU ruft Bevölkerung zur Mithilfe auf - Schon über 650 Beobachtungen eingegangen
Nach 2011 war zuletzt im vergangenen Jahr wieder ein auffälliges Amselsterben beobachtet worden. Dieser Ausbruch war mit einer deutlichen Arealausbreitung Richtung West- und Ostdeutschland verbunden, wobei parallel auch eine starke Viruszirkulation in Belgien und den Niederlanden beobachtet werden konnte. Die Region im Dreiländereck scheint auch dieses Jahr eine starke Aktivität des Usutu-Virus aufzuweisen, was sich in entsprechenden Meldungen und Einsendungen widerspiegelt. Seit Anfang Juli diesen Jahres häufen sich beim NABU wieder Meldungen kranker und kurze Zeit später verstorbener Amseln. Über 650 dieser Beobachtungen aus Deutschland sind bisher eingegangen.
Usutu-Virus löst erneut Amselsterben aus

Hamburg: "Grenzenlose" Sauberkeit in Veddel und Altona-Nord: Sauberer durch neues Konzept
Der Geschäftsführer der Stadtreinigung Hamburg (SRH), Holger Lange, stellte in der vergangenen Woche in Veddel ein Projekt zur dauerhaften Verbesserung der Sauberkeit in einem definierten Gebiet Veddels mit etwa einem Quadratkilometer Fläche und rund 6.000 Bewohnerinnen und Bewohnern vor. Hier weitet die SRH ihre Reinigungstätigkeit deutlich über ihre eigentliche Verantwortung hinaus aus. Sie arbeitet mit anderen im Quartier beteiligten Institutionen zusammen und koordiniert die gemeinsamen Reinigungsaktivitäten. Zudem leistet die SRH Präventionsarbeit, um Neuverschmutzungen nachhaltig einzudämmen. Ein gleiches Projekt startet in Altona-Nord. Drei SRH-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sind dort bereits tätig, Gespräche mit den Beteiligten Institutionen beginnen nächste Woche.
SRH weitet ihre Reinigungstätigkeit deutlich über ihre eigentliche Verantwortung hinaus aus

Kiesabbau und Deponiewesen im Kanton Bern: Großer Rat wird mit der Behandlung des Controllingberichts "Abbau, Deponie, Transport (ADT)" beginnen
Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Grossen Rates hat beschlossen, Strafanzeige wegen Amtsgeheimnisverletzung einzureichen, nachdem auf Grund einer Indiskretion vertrauliche Informationen aus einem Bericht an die Öffentlichkeit gelangt waren. Den Bericht, der die Frage beantwortet, ob und wie der Kanton auf Grund der Preissituation im Kiesabbau- und Deponiewesen einen finanziellen Schaden erlitten hat, wird die GPK bei der Vorberatung des Controllingberichts Abbau, Deponie, Transport (ADT) in die politische Diskussion einbringen. Die GPK des Grossen Rates hat den Bericht der Finanzkontrolle zur Sonderprüfung über das Kiesabbau- und Deponiewesen zur Kenntnis genommen. Die Finanzkontrolle beantwortet im Bericht, den die GPK vergangenen Herbst in Auftrag gegeben hat, die Frage, ob und wie der Kanton als Bauherr von der Preissituation im Kiesabbau- und Deponiewesen betroffen ist. Dass Teilaussagen dieses Berichts durch eine Indiskretion vorzeitig an die Öffentlichkeit gelangt sind, ist für die GPK absolut inakzeptabel.
Bern: GPK reicht Strafanzeige wegen Amtsgeheimnisverletzung ein

Das Illegale Sprayen von Graffitis ist in Deutschland verboten
Graffiti ist inzwischen bei vielen als eine Kunstform anerkannt. So hat das Landesamt sich die Mainzer Kunstszene zu Nutze gemacht und seine fünf Luftmessstationen in der Stadt und den Vororten vor Jahren mit ansprechenden Umweltmotiven gestalten lassen. Den Künstlern wurden die Farben zur Verfügung gestellt und sie erhielten einen offiziellen Auftrag zur Gestaltung. Im Vorfeld hatten die Graffitiakteure ihre Entwürfe vorgestellt und sie anschließend nach den Vorstellungen der Landesregierung umgesetzt. Die Maßnahme stieß überwiegend auf positive Resonanz – auch in Presse, Funk und Fernsehen – und hat seither viele Menschen erfreut. Nun ist im Zeitraum vom 4. Juli bis 11. Juli 2017 die Messstation des Zentralen-Immissions-Messnetzes (ZIMEN) in der Mainzer Parcusstraße mit dem Schriftzug „JEKS“ illegal besprüht worden. Das gleiche „Tagging“ prangert zudem an einem Sonnenstudio, an einer öffentlichen Wand am Bismarckplatz, an der Hauswand des Entsorgungsbetriebs in der Rheinallee, an einer Brückenunterführung in Weisenau und an diversen anderen Orten in Mainz.
Mit Graffiti Mainzer Luftmessstation mutwillig zerstört

Der NABU hat in Reykjavik Luftschadstoffmessungen an den Kreuzfahrtterminals vorgenommen
Luftschadstoffmessungen des NABU an den Kreuzfahrtterminals von Reykjavik auf Island zeigten hohe Konzentrationen von ultrafeinen Partikeln, die teilweise mehr als 1.000fach über der relativ sauberen Umgebungsluft lagen. Zu dieser Zeit befanden sich unter anderem das Kreuzfahrtschiff MS Deutschland, bekannt aus der Fernsehserie „Traumschiff“, sowie die AIDA Luna im dortigen Hafen. Die Messungen zeigen, dass die Kreuzfahrtschiffe auch in der sensiblen Arktis keinerlei Abgassysteme an Bord haben, was zu erheblichen Schadstoffemissionen vor Ort führt. Seit einigen Jahren erfreuen sich Kreuzfahrten im hohen Norden immer größerer Beliebtheit, so dass entsprechend auch die Umweltbelastung zunimmt.
Messungen zeigen: Kreuzfahrtschiffe auch in Arktis ohne Abgassysteme unterwegs


Im Anschluss an die Vorträge haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen an unsere Experten zu richten: Prof. Dr. Andrea Versteyl, avr – Andrea Versteyl Rechtsanwälte, Berlin, Stefan Kopp-Assenmacher, Kopp-Assenmacher & Nusser Rechtsanwälte, Berlin, Dr. Steffen Wehrens, GfBU-Consult — Gesellschaft für Umwelt- und Managementberatung mbH, Hoppegarten, Rudolf Uhl, FÖA Landschaftsplanung GmbH, Trier, Dr. Jürgen Millat, UGB-Genehmigungsmanagement GmbH, Rostock, Renate Hübner, Braunschweiger Umwelt-Biotechnologie GmbH (BUB), Brauschweig, Steffen Lehmann, Müller-BBM GmbH, München, Prof. Dr. Andreas Korbmacher, 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichts, Leipzig, Dr. Martin Spieler, avr – Andrea Versteyl Rechtsanwälte, München, Dr. Peter Kersandt, avr – Andrea Versteyl Rechtsanwälte, Berlin.
Erfahren Sie mehr über den Programmablauf und über die einzelnen Vorträge.
Konferenz: Länder-Immissionsschutztage 2017

„Atlantik-Kreis“ – benannt nach dem heutigen Hotel „Atlantic Kempinski“ in Hamburg soll strafrechtlich belangt werden
Das Bundeskartellamt hat am 29.06.2017 das Bußgeldverfahren gegen Hersteller von Fleisch- und/oder Wurstwaren vollständig an die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf abgegeben. Ursprünglich hatte das Bundeskartellamt im Zeitraum vom 27.11.2013 bis zum 31.07.2014 gegen 22 Unternehmen sowie gegen 33 verantwortlich handelnde Personen Geldbußen in einer Gesamthöhe von rd. 338,5 Mio. Euro verhängt. Im Zwischenverfahren – d.h. im Zeitraum zwischen Erlass der Bußgeldbescheide und Abgabe an die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf – mussten die Bußgeldbescheide gegen die ehemals Nebenbetroffenen - Böklunder Plumrose GmbH & Co. KG, - Könecke Fleichwarenfabrik GmbH & Co. KG, Bell Deutschland Holding GmbH, vormals Abraham Schinken GmbH bzw. Zimbo Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG, - Marten Vertriebs GmbH & Co. KG und Sickendiek Fleischwarenfabrik GmbH & Co. KG aufgrund von unternehmensinternen Umstrukturierungen aufgehoben werden. Dadurch entfielen allein in diesem Verfahren Bußgelder in einer Gesamthöhe von rd. 238 Mio. Euro.
Bundeskartellamt gibt "Wurstkartell" an die Staatsanwaltschaft ab

Biokraftstoffe deckten im vergangenen Jahr 5,2 energetische Prozent des Kraftstoffbedarfs ab
Die Nutzung von Bioenergie kann mittelbar Treibhausgasemissionen verursachen und ökologisch wertvolle Gebiete gefährden. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrem als Unterrichtung (18/13299) vorgelegten Bericht zur Steuerbegünstigung für Biokraftstoffe. In dem Bericht heißt es, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass Biomasse für energetische Zwecke auf Flächen produziert werde, die vorher zur Produktion von Biomasse für andere Zwecke (zum Beispiel Lebens- oder Futtermittel) genutzt worden seien. Die Produktion dieser Lebens- oder Futtermittel könne infolgedessen zumindest teilweise in Gebiete mit hohem Kohlenstoffbestand wie Wälder oder Moore verdrängt werden. "Auf diesem Wege kann die energetische Nutzung von Bioenergie mittelbar Treibhausgasemissionen verursachen und ökologisch wertvolle Gebiete gefährden", heißt es in dem Bericht.
Emissionen durch Bioenergie

Steigender Medikamentenverbrauch erfordert Maßnahmenpaket zum Schutz der Gewässer
Studie: Anstieg des Medikamentenverbrauchs um bis zu 70 Prozent 2045

Die Überalterung der Gesellschaft und der steigende Pro-Kopf-Verbrauch führen zu einem Anstieg des Medikamentenverbrauchs um bis zu 70 Prozent bis 2045. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsinstitutes Civity im Auftrag des BDEW. Rückstände von Medikamenten lassen sich bereits heute in geringen Konzentrationen vereinzelt in deutschen Gewässern nachweisen.
BDEW fordert Stärkung des Verursacherprinzips

Wiederverwertbare Baustoffe wie Myzelium oder Bambus könnten künftig konventionelle Materialien wie Stahl und Beton ersetzen
Aus dem Wurzelwerk von Pilzen wachsen Bausteine, die sich zu selbsttragenden Strukturen aufeinanderschichten lassen: Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der ETH Zürich erforschen den Einsatz von Pilzmyzelium in der Architektur. Wiederverwertbare Baustoffe wie Myzelium oder Bambus könnten künftig konventionelle Materialien wie Stahl und Beton ersetzen. Derzeit zeigen die Forscher ihre Vision unter dem Titel „Beyond Mining – Urban Growth“ bei der Seoul Biennale of Architecture and Urbanism 2017.
KIT: Nachwachsende Baustoffe für die Städte der Zukunft

Fachverband Biogas beteiligt sich an „Aktion Biotonne Deutschland“ - Bioabfälle größte Fraktion im Haushaltsmüll
Je reiner die Sammlung desto mehr Energie und desto besser der Kompost
Auch der Fachverband Biogas beteiligt sich an der Kampagne, die vom Bundesumweltministerium, den Landesumweltministerien, dem Nabu, verschiedenen Abfallverbänden, der Handelskette Rewe sowie Städten, Gemeinden und Landkreisen unterstützt wird. „Bioabfall ist ein wichtiger Rohstoff“, erklärt der Geschäftsführer des Fachverbandes Biogas, Dr. Stefan Rauh. „Er enthält sehr viel Energie, die in Biogasanlagen zu Strom und Wärme oder Kraftstoff umgewandelt wird.“ Und nach der Vergärung entsteht ein hochwertiger Kompost, der in den Kartoffelbeeten im Garten oder in den Blumenkästen auf dem Balkon eingesetzt werden kann. „Wer trennt, schont das Klima“, betont Rauh.
Energie aus der Tonne – Bioabfall als Klimaschützer

Endokrine Disruptoren: Wichtiger Schritt zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger und der Umwelt
Wissenschaftliche Kriterien gelten auch für Biozide

Zentrales Anliegen der Grünen in dieser Session ist die grüne Fair-Food-Initiative
Grüne-CH fordern Massnahmen zum Schutz der Medienvielfalt

PET-Recycling Schweiz kann beim Sammelstellennetz auf hohes privates Engagement von
Wirtschaft und Gesellschaft zählen

Goldener PET-Behälter für Schlössli Wörth

Bei wiederholter Nichtbeachtung der Trennpflicht der Tonnen werden diese mit einer
„Roten Karte“ versehen und nicht mehr geleert

Bodenseekreis: Biotonnen werden kontrolliert

CEMEX Zement GmbH erhält Großauftrag über 11.800 Tonnen Zement für die Betonfahrbahndecke
Grundhafte Erneuerung eines Abschnitts der A2

Um mehr als einen Meter sinkt der Wasserspiegel des Toten Meeres pro Jahr.
KIT: Das Tote Meer: Umweltforschung am Rand der Extreme

Keine Gefährdung der sächsischen Bevölkerung
Luftmesswerte in Sachsen nach Deponiebrand wieder auf niedrigem Niveau

In den letzten 15 Jahren haben Hochwasserkatastrophen in Niederösterreich rund
eine Milliarde Euro an Schäden verursacht

LH Mikl-Leitner eröffnete Hochwasserschutzanlagen am Lewingbach in Amstetten

Interseroh Austria ist der neue Vertriebspartner für Abfallverdichtungssysteme von Orwak aus Schweden
Orwak-Ballenpressen ab sofort bei Interseroh Austria

Die neue Grubenwasserreinigungsanlage in Profen im Burgenlandkreis ist eines der
umfangreichsten Umweltschutzprojekte der MIBRAG

MIBRAG reduziert Eisengehaltes des Grubenwassers in moderner vollautomatischer Anlage

Lies: Für diese Entscheidung habe ich kein Verständnis
Nordseewerke: Emder Standort der TKMS soll dicht gemacht werden

NABU begrüßt Regierungserklärung und wünscht die Fortsetzung des eingeschlagenen Weges
Richtung stimmt im thüringischen Naturschutz

Nicht nur beim Frühstücksei: Bio-Fachhandel und Ökolandbau sorgen für
Sicherheit bei Lebensmitteln

EU-Agrarminister müssen in Tallinn über den Eierbecher hinausblicken

Weitere 1,25 Millionen Euro für Naturschutzprojekte in 2018 und 2019
Thüringen: Würdigung für ehrenamtlichen Naturschutz

Internationale Auszeichnung durch Annual Report Competition (ARC)
Interseroh gewinnt drei ARC-Awards für Nachhaltigkeitsmagazin

Bundesregierung unternimmt keine ernsthaften Anstrengungen in Paris
SaarGRÜNE sehen neue Möglichkeiten der Einflussnahme

Cattenom: "Kümmerer" Tressel kritisiert Altmaier und Maas

GMH Recycling GmbH mit Hauptsitz in Osnabrück verfügt weiterhin über die bekannten Betriebsstandorte
GMH Recycling: Verschmelzungsprozess abgeschlossen

VDM & bvse setzen sich durch: Keine sensiblen Daten mehr im Internet
NRW: Keine Genehmigungsunterlagen mehr im Internet

Niedersachsen plant Naturschutzgebiet "Tideweser" - CDU: Kritik des Bremer Senats ist unglaubwürdig
NLWKN stellt Unterlauf der Weser unter Naturschutz

Einigung über die Reform des Emissionshandels zwischen Europäischem Parlament und Rat angestrebt
Deutsch-französisches Arbeitstreffen der Umweltministerien

Neuer VDI ZRE-Ressourcencheck und Prozesskette zum Beschichten
Schicht für Schicht zu mehr Ressourceneffizienz

ARCHIV: Montag, 04. September 2017


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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