EUROPATICKER aktuell
Mittwoch 06. September 2017

Gar nicht super: Ungesunde Rückstände in Superfoods

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Gründung des Zweckverbands Abfallwirtschaft Hannover bleibt rechtens - REMONDIS unterliegt der Region Hannover
Die Gründung des Zweckverbands Abfallwirtschaft Hannover im Jahr 2003 war rechtmäßig und bleibt dauerhaft vergaberechtsfrei: Das Oberlandesgericht (OLG) Celle hat in zweiter Instanz die Beschwerde der Firma Remondis gegen die Entscheidung der Vergabekammer im Nachprüfverfahren zurückgewiesen. Prof. Dr. Axel Priebs, Umweltdezernent der Region Hannover, unterrichtete heute die Mitglieder des Ausschusses für Abfallwirtschaft über den Beschluss des Senats: "Das Urteil stärkt das Recht auf kommunale Selbstverwaltung. Es räumt den Kommunen die Kompetenz ein, ihre Aufgabenerfüllung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu organisieren und dabei auch zusammenzuarbeiten."
Abfallentsorgung in der Region Hannover muss nicht ausgeschrieben werden

Die Kommunen, die ja im Mittelpunkt stehen sollten, kamen kaum zu Wort
Heilbronns OB: Schritt in die richtige Richtung, aber kein Grund zur Euphorie

Das Treffen mit der Kanzlerin war enttäuschend. Die Kommunen, die ja im Mittelpunkt stehen sollten, seien kaum zu Wort gekommen, das Ergebnis unzureichend. Das ist das Fazit vom Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke nach dem "Diesel-Gipfel" in Berlin. "Nach kurzen Eingangsstatements von Aachen, München und Stuttgart haben fast ausschließlich Regierung und Länder geredet. Während die Städte inhaltlich gut aufgestellt nach Berlin gekommen waren, wirkte der Gipfel seitens der Regierung schlecht vorbereitet." So bewertet der OB das einzige konkrete Ergebnis des Gipfels - als Soforthilfe gibt es statt 500 Millionen nun 1 Milliarde Euro für die von den Grenzwertüberschreitungen betroffenen Kommunen - denn auch als völlig unzureichend. Zumal noch nicht einmal geklärt sei, wie die Mittel aufzuteilen seien.
Wuppertaler OB nach "Diesel-Gipfel" in Berlin enttäuscht

Die Deponiefläche umfasst zunächst etwa 12,5 Hektar, und das genehmigte Deponievolumen beläuft sich auf rund 1.400.000 Kubikmeter
Auf ihrem Kieswerksgelände Breitenfelde in Schleswig-Holstein hat die CEMEX Kies & Splitt GmbH eine Deponie für mineralischen Bodenaushub der Klasse 0 eingerichtet. Die Eröffnungsfeier ergänzte das Unternehmen mit einer umfassenden Information der Bürgerinnen und Bürger. Zur offiziellen Einweihung am 25. August 2017 empfing der Gastgeber Maximilian Stalinski, Regionalleiter der CEMEX Kies & Splitt GmbH, mehr als achtzig Gäste auf dem Werksgelände in Breitenfelde östlich von Hamburg. Neben zahlreichen Kunden und Geschäftspartnern nahmen Vertreter der örtlichen Behörden, der CEMEX Kies & Splitt GmbH und ihrer Muttergesellschaft CEMEX Deutschland AG an der Eröffnungsfeier teil.
Breitenfelde: Deponie für Bodenaushub ist offiziell eröffnet

Wettbewerblicher Dialog meist vergaberechtswidrig
Newsletter

Beschaffungen von Softwaresystemen in der kommunalen Entsorgungswirtschaft stellen fast immer Standardbeschaffungen dar. Besondere Verfahren, wie der wettbewerbliche Dialog, sind daher meist nicht nur vergaberechtswidrig, sie führen auch zu Nachteilen für die beschaffende Stelle. Ein wesentlicher Nachteil ist der hohe Aufwand auf Seiten der Anbieter und des Auftraggebers. Beim Auftraggeber führen diese Verfahren zu höheren Belastungen bei den Mitarbeitern und hohen Kosten beim Einsatz von Beratern. Durch den hohen Aufwand für Konzept- und Angebotserstellung auf Anbieterseite kann es vorkommen, dass Anbieter, die zum Verfahrenszeitpunkt eine hohe Nachfrage aufweisen, eine Teilnahme am Verfahren aus Kapazitätsgründen ablehnen müssen. Dabei sind es oft gerade diese Anbieter, die für den Auftraggeber interessant sind.
Beschaffung von Software im Entsorgungsbereich

Saarbrücken: Beim Hundespaziergang ist das Mitführen von Hundekotbeuteln Pflicht
Im Rahmen der städtischen Initiative „Sauber ist schöner“ verteilt der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) am Donnerstag, 7. September, in der Zeit von 16 bis 20 Uhr und am Freitag, 8. September, in der Zeit von 7 bis 11 Uhr Beutel zum Entsorgen von Hundekot an Hundehalter im Umfeld des Rathauses in Gersweiler.
Sauber ist schöner: ZKE verteilt Hundekot-Beutel in Gersweiler

Vorerst keine Rodungen im Hambacher Wald
Die RWE Power AG wird nicht wie geplant am 1. Oktober mit den Rodungsarbeiten im Hambacher Wald fortfahren. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat der Braunkohlekonzern jetzt einem Aufschub der Baumfällungen zugestimmt. Gegenüber dem Gericht hat der Bergbautreibende verbindlich erklärt, mit den Rodungsarbeiten zur Freimachung des weiteren Vorfeldes des Tagebaus Hambach nicht vor dem 25. Oktober beginnen zu wollen.
BUND-Klagen gegen Braunkohlentagebau - RWE Power AG hat einem Aufschub der Baumfällungen zugestimmt

Was auch die Vertreter der anerkannten Naturschutzverbände und auch Politiker der Grünen hier im Land wissen sollten
Die mit der Errichtung der Gasleitungen in der Ostsee verbundenen Eingriffe in Natur und Landschaft können erhebliche Beeinträchtigungen verursachen. Nicht vermeidbare Beeinträchtigungen sind durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen oder, soweit dies nicht möglich ist, durch einen Ersatz in Geld zu kompensieren. Das von der Nord Stream 2 AG vorgelegte Kompensationskonzept hat unter anderem die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität im Greifswalder Bodden zum Ziel. Zu diesem Zweck hat die Antragstellerin in den Unterlagen verschiedene Kompensationsvorschläge unterbreitet, die im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens geprüft werden.
Nord Stream 2: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerium weist Vorwurf der Trickserei zurück

Seit Juni 2015 wird in Stuttgart schrittweise die Pflichtbiotonne eingeführt
Die Aktion dauert noch bis Ende April 2018 an. Sobald die Pflichtbiotonne flächendeckend eingeführt ist, beabsichtigt der Eigenbetrieb AWS Abfallwirtschaft Stuttgart sein Service-Angebot durch eine regelmäßige Reinigung der Biotonnen zu erweitern. Zwei Spezialfahrzeuge werden hierfür eingesetzt.
Stuttgart: Abfallwirtschaft testet Reinigung der Biotonnen

750.000 Zugriffe auf meteorologische Infos des Landes
„Der heurige Sommer hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig exakte Wetterprognosen und gezielte Informationen sind, damit wir uns bestmöglich auf Unwetter und Starkregen vorbereiten können“, betont Zivil- und Katastrophenschutzreferent LHStv Josef Geisler bei einem Besuch in der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Innsbruck. Seit nunmehr fünf Monaten stellt die ZAMG mit der Wetterbox Tirol verschiedenen Landesdienststellen, den Einsatzorganisationen und den Gemeinden eine Vielzahl von Wetterinformationen und Spezialdaten auf einer eigenen Plattform zur Verfügung. Das Land Tirol wendet dafür jährlich 112.000 Euro auf.
Sommer der Extreme: Wetterbox Tirol bewährt sich

Ein umfassender Waldschutz-Rückblick auf das Jahr 2016 dokumentiert das Schadgeschehen
Jedes Jahr bringt neue Herausforderungen für Brandenburgs Förster, vor allem weil die Witterung das kurz- und langfristige Schadgeschehen im Wald wesentlich mit bestimmt. Ein aufwendiges Monitoring hilft, die Waldschäden bei Massenauftreten blatt- und nadelfressender Insekten zu begrenzen. An Bedeutung gewinnen wärmeliebende Insekten und Pilze. Ein umfassender Waldschutz-Rückblick auf das Jahr 2016 dokumentiert das Schadgeschehen, aber auch den Aufwand für das landesweite Monitoring, fundierte Schadprognosen und eventuelle Pflanzenschutzmaßnahmen in den Wäldern Brandenburgs.
Landesbetrieb Forst Brandenburg zieht Waldschutzbilanz

Regelungen zur sogenannten Zentralen Stelle im Verpackungsgesetz werden das Problem lösen
Die Bundesregierung geht davon aus, dass mit dem neuen Verpackungsgesetz Unregelmäßigkeiten bei der Mengenmeldung im Rahmen der dualen Systeme beendet werden können. Dies geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Hintergrund sind abweichende Mengenmeldungen der Verursacher unter der aktuellen Rechtslage, die laut Grünen-Anfrage dazu führen, dass die "Kostenlast im Dualen System nicht verursachergerecht verteilt ist".
Verpackungsgesetz soll Probleme lösen

Rahmenvorgaben. Mitbenutzungs- und Entgeltansprüche

Zum 1. Januar 2019 löst das neue Verpackungsgesetz die bisherige Verpackungsverordnung ab. Am Tag nach der Verkündung treten bereits die §§ 24 und 35 VerpackG (Errichtung der Zentralen Stelle, Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen mit Systemen) inkraft. Schon jetzt müssen sich Kommunen und kommunale Entsorgungsunternehmen mit den Neuregelungen beschäftigen. Denn die nächste Ausschreibungsrunde für den Zeitraum 2018 2020 fällt jedenfalls teilweise bereits in den Anwendungsbereich des neuen Gesetzes und muss mit den Systemen abgestimmt werden.
Vorbereitung der kommenden Ausschreibungsrunden

Der Superfood-Test von GLOBAL 2000, Südwind und AK Niederösterreich untersucht Goji-Beeren, Chia-Samen und Co
Rückstände von bis zu 13 verschiedenen Pestizid-Wirkstoffen wurden auf Goji-Beeren aus China nachgewiesen. Novak zu diesen Pestizid-Gemischen: „Obwohl die gefundenen Mengen nicht akut gesundheitsgefährdend sind, ist über das Zusammenwirken von mehreren Pestiziden gleichzeitig noch sehr wenig bekannt und diese „Cocktails“ sind auch nicht gesetzlich geregelt. Viele der gefundenen Substanzen stehen außerdem im Verdacht, krebserregend oder fortpflanzungsschädigend zu sein.“ Mehrere der gefundenen Wirkstoffe sind in der EU aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zugelassen, weil sie beispielsweise das Erbgut verändern oder das Kind im Mutterleib schädigen können. In den Herkunftsländern werden diese Stoffe aber weiterhin angewendet. Auch Rückstände von Blei und Cadmium wurden auf allen Goji-Beeren nachgewiesen. Novak fordert: „Produkte von denen man annimmt dass sie gesund sind, dürfen keine Rückstände von gesundheitsschädlichen Substanzen aufweisen. Die Hersteller sind gefordert, eine den Erwartungen entsprechende Qualität zu garantieren.“
Gar nicht super: Ungesunde Rückstände in Superfoods

Umweltministerin Anja Siegesmund dankt Inge Sielmann, Kai Frobel, Hubert Weiger sowie Bernhard und Johannes Oswald
„Herzlichen Glückwunsch der Preisträgerin und den Preisträgern. Ihre Arbeit ist wegweisend. Das „Grüne Band“ ist derzeit unser größtes Naturschutzprojekt, für das Thüringen eine besondere Verantwortung trägt. Der Erhalt wertvoller und gefährdeter Biotope dient dem Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Dazu haben Preisträgerin und Preisträger mit enormen persönlichen Einsatz beitragen. Mir ist es persönlich eine Ehre, im Sinne der Preisträger das Grüne Band als ehemaligen Todesstreifen für künftige Generationen als Lebenslinie im Sinne der Preisträger zu sichern."
Preis der Deutschen Bundestiftung Umwelt für Engagement um das Grüne Band

FBB legt Terminplanung für bauliche Fertigstellung des BER-Hauptterminals vor
Die noch offenen Bauarbeiten sowie die Erstellung der sich anschließenden baurechtlich und betrieblichen Dokumentationen gehen in die finale Phase. Nach intensiven Abstimmungen mit den wesentlichen Vertragspartnern auf Basis der noch notwendigen Planungen und somit verbliebenen Restarbeiten hat die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH am Donnerstag (31.08.2017) einen in den wesentlichen Grundlagen abgestimmten Terminplan zur verbindlichen Baufertigstellung festgelegt.
BER hofft auf Fertigstellung Ende August 2018

EVO entsorgt Abfall sicher und zuverlässig
Nach der Umrüstung der Rauchgasreinigungsanlage in den vergangenen zwei Jahren sowie der Erneuerung der Turbine zählt das Müllheizkraftwerk zu den modernsten seiner Art in Deutschland. Die Anlage verarbeitet den Hausmüll von rund 900.000 Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet – zwischen Müllbunker, Kessel und Kamin beschäftigt die EVO rund 80 Mitarbeiter. Jahr für Jahr entsorgt die EVO in ihrem Betrieb an der Dietzenbacher Straße bis zu 250.000 Tonnen Abfall.
Offenbacher Müllheizkraftwerk erneut als „Entsorgungsfachbetrieb“ zertifiziert

In Vorchdorf wird bereits der 20. ReVital-Shop in Oberösterreich eröffnet
„Eigentlich zu schade für den Müll“ – das denken wohl viele Menschen, wenn sie Dinge aussortieren, weil sich z. B. Lebensumstände ändern oder auch, weil ein Gerät plötzlich nicht mehr funktioniert. Doch dies muss nicht automatisch im Abfall landen, inzwischen gibt es genügend Alternativen: mit dem landesweiten ReVital-Netz werden gute, noch gebrauchsfähige Produkte für die weitere Nutzung fit gemacht. In Aufbereitungsbetrieben, die Partner im ReVital-Netz sind, werden Geräte geprüft und fallweise kleinere Reparaturen vorgenommen. Im Jahr 2016 konnten dadurch rund 980 Tonnen geprüfte Altwaren zu leistbaren Preisen verkauft und damit der Abfallberg verringert werden. Das ReVital-Netzwerk von Shops und Aufbereitungsbetrieben leistet auch einen wichtigen Beschäftigungsimpuls: rund 280 Beschäftigte sind in allen Einrichtungen beschäftigt, darunter 160 Transitarbeitskräfte, die beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt werden.
OÖ schafft durch Erfolgsgeschichte ReVital Einstieg in die Kreislaufwirtschaft

Lösung für Hauseigentürmer, damit es mit der Leerung der Abfallbehälter reibungslos klappt
In Dortmund sind rund 85.000 Grundstücke an die Abfallentsorgung angeschlossen. Die Abfallbehälter für Rest- und Biomüll, Altpapier sowie Wertstoffe werden von der EDG oder anderen Gesellschaften des EDG-Unternehmensverbundes bzw. aus dem Stadt-Konzern (DOWERT) im Vollservice geleert. Das bedeutet, dass die Abfallbehälter vom Entsorgungsteam von ihrem Stellplatz geholt und wieder zurückgestellt werden.
EDG: Schlüsseltresore für mehr Komfort und Sicherheit

Erfahrungen aus anderen Kommunen zeigen, dass durch die Hybrid-Technologie 20 bis 25 Prozent
Treibstoffeinsparung möglich sind

Hybrid-Müllfahrzeug im Probebetrieb bei GELSENDIENSTE

GRÜNE: Umwelt und Verbraucher müssen besser geschützt werden!
Nitrat in Sachsens Grundwasser

Risiko für menschliche Gesundheit gering, aber Vertrauen der Verbraucher stark beeinträchtigt
Fipronil in Eiern: EU-Landwirtschaftsminister beraten in Tallinn über Konsequenzen

„Gelbe Säcke“ erhält man bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen, aber auch im Landratsamt
Bamberg: REMONDIS mit Problemen bei der Sammlung von Säcken mit Verkaufsverpackungen

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen warnt vor dem Betreten des
Stauraums der Talsperre Bautzen

Gefahr durch Sedimente, Untiefen und versunkene Gegenstände!

Trockengelegte Tümpel, eingedolte Bäche, Belastung mit Dünger und Pestiziden – die Liste der Beeinträchtigungen,
verursacht von der Landwirtschaft, wiegt schwer

Gewässerschutz als Herausforderung für die Landwirtschaft

Schwedische Delegation diskutiert mit Abgeordneten über Wohnungsmarkt und sozialen Wohnbau
Leistbarer Wohnraum – ein aktuelles Thema in Schweden wie in Österreich

DBU: Förderung des sanften Tourismus in der Ueckermünder Heide
Beirat und Bevölkerung informieren sich über Wiedervernässung

Aussichtsplattform und -turm im Martenschen Bruch eingeweiht

Künftige Bundesregierung muss umsteuern
Bilanz der Umweltverbände: Verkehrs-, Agrar- und Klimapolitik unter Kanzlerin Merkel ohne Weitblick

Ein seltener Raufußkauz benötigte die Hilfe des Wiener Tierschutzvereins
Seltene Eule im Wiener Tierschutzverein behandelt

Von Agenda 2030, Energie- und Klimaleitbild, Mobilität und dezentralem Hochwasserschutz bis zu Naturschutzthemen,
Naturfrevlern oder zur Biotopkartierung

Landrätin Tanja Schweiger begrüßte Vertreter des Bund Naturschutz (BN) im Landratsamt Regensburg

Themen „nachhaltige Umweltpolitik und digitaler Wandel" sollen für weitere 4 Jahre Inhalt der Kommission sein
Niedersachsens Landesregierung beschließt die Einrichtung einer 8. Regierungskommission

Nachhaltigkeitsrat startet Ideenwettbewerb „Esskultur und Nachhaltigkeit“
Aufruf zu Ideenwettbewerb: Nachhaltigkeit soll ins Zentrum kultureller Normen und Lebensstil-Muster

Informationsplattform http://www.geodaten.niedersachsen.de/ steht allen zur Verfügung
Ausbau der deutschen Geodateninfrastruktur für Bürger, Verwaltungen, Wirtschaft und Wissenschaft

Keine naturschutzrechtliche Befreiung für einen Friedwald in Swisttal
VG Köln: BUND setzt sich mit Klage gegen Rhein-Sieg-Kreis durch

Der Bergsturz von Bondo im Bergell (GR) ist einer der grössten der letzten 100 Jahre in der Schwei
Instabiler Permafrost führt zu häufigeren Bergstürzen

Die Energie aus der Tonne – Bioabfall als Klimaschützer
Fachverband Biogas beteiligt sich an „Aktion Biotonne Deutschland

Coffee-to-go ab sofort umweltfreundlicher
Stadt versorgt Bäckereien und Cafés mit Oldenburg-Mehrwegbecher

Hallerbach: Rückführung von Ersatzgeldern bei der Stiftung Natur und Umwelt beantragt
Landkreis Neuwied: Beweidung der Bonefelder Heide durch Förderung nachhaltig sichern

Mit perfekter Lagerausstattung Stillstandzeiten vermeiden
EnviTec Biogas erweitert Service-Lager in Calbe/Saale

Messungen ergebende Jahresmittelwert für 2016 von 49 µg/m3 ist Auslöser für die Fortschreibung
des Bielefelder Luftreinhalteplans

Messverfahren und Messort entsprechen EU-Vorgaben

Das Veterinäramt von Appenzell Ausserrhoden hat die Tierhaltung auf einem Hof
in Wolfhalden aufgelöst

Hofräumung: Tierhalteverbot durchgesetzt

Biomasse hat in der Schweiz ein grosses Potenzial für die zukünftige Wärme-, Strom- und
Treibstoffproduktion, das bei weitem noch nicht ausgeschöpft wird

Biomasse - Ein wichtiger Pfeiler in der Energiewende

Zum Kampagnenauftakt waren bereits 40 Teams registriert
Gemeinsames Stadtradeln für die saubere Erfurter Luft

Überprüfung der Grundlagen für die volumenabhängige Gebühr für den Rest- und Bioabfall
Hannover: aha wiegt den Müll

Fraunhofer UMSICHT hat sich in den letzten Jahren intensiv mit Indien als Zielmarkt für
die solare Kühlung beschäftigt

Lebensmittelkühlung durch Bio-Abfall

Im ersten Halbjahr 2017 steigerte die BKW die Gesamtleistung um 9 Prozent auf 1.297 Mrd. Franken
​Halbjahresergebnis 2017 der BKW AG: Mehr Umsatz und operativer Gewinn

CEMEX-Beton kommt per Helikopter
Betonage unter alpinen Bedingungen

Im Tessin wurde im Juni dieses Jahres erstmals in der Schweiz der Japankäfer
(Popillia japonica) nachgewiesen

Pilze gegen den eingewanderten Japankäfer

GLOBAL 2000 sieht Bankrotterklärung der Bundesregierung in Sachen Klimaschutz
Treibhausgas-Emissionen: Umweltbundesamt veröffentlicht Klimaschutzbericht

Anlässlich des zweiten Runden Tisches haben auch Aldi, Danone, Kellogg und Lidl die Erklärung unterzeichnet.
Bund und Unternehmen erweitern die Erklärung von Mailand zur Zuckerreduktion


ARCHIV: Dienstag, 05. September 2017

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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