EUROPATICKER aktuell
Donnerstag, 14. September 2017

Wien ist die sauberste Region Österreichs 2017

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Prüfbescheinigung bestätigt BellandVision geringste Veränderungen durch Kundenmeldungen
Ca. 90.000 Tonnen Leichtverpackungen (LVP) wurden nach der Zwischenbilanz des DIHK für 2016 nicht an die Clearingstelle gemeldet und damit auch nicht kostenmäßig an der dualen Entsorgung beteiligt. BellandVision setzt sich intensiv mit drei weiteren dualen Systemen für mehr Transparenz im Markt ein. Wie bereits angekündigt, hat der zuständige System-Wirtschaftsprüfer eine weitere Überprüfung der Übereinstimmung der Ist-Mengenmeldung 2016 an die Clearingstelle mit dem Stand des DIHK-Registers zum 6. Juli 2017 durchgeführt und BellandVision eine entsprechende Bescheinigung erteilt.
Leichtverpackungen (LVP): Verursacher für Mengendifferenzen 2016 weiter unbekannt

Abgabemenge der Antibiotika mit besonderer Bedeutung für die Therapie beim Menschen liegt leicht über dem Niveau von 2011
Im vergangenen Jahr ist die in Deutschland an Tierärzte abgegebene Gesamtmenge an Antibiotika weiter gesunken. Das hat die seit 2011 jährlich stattfindende Auswertung von Daten durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ergeben. Die Gesamtmenge der von pharmazeutischen Unternehmen und Großhändlern an Tierärzte abgegebenen Menge an Antibiotika hat sich seit 2011 halbiert (minus 56,5 Prozent). Auch die Abgabemenge für Antibiotika mit besonderer Bedeutung für den Menschen ist – je nach Wirkstoffklasse – im Vergleich zu den Vorjahren gleichbleibend oder weiterhin rückläufig. Bei den Fluorchinolonen ist sie immer noch höher als bei der erstmaligen Erfassung im Jahr 2011 – aber im Vergleich zu 2015 gesunken.
Erneut weniger Antibiotika an Tierärzte abgegeben

Hätte das ÖPP-Desaster verhindert werden können?
Auftragnehmer (Konzessionsnehmer) ist die private Projektgesellschaft A1 mobil. Ihre Gesellschafter sind die Unternehmen John Laing Infrastructure Ltd und Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG. Durch das Engagement der Beteiligten werden langjährige Erfahrungen und Finanzkraft großer Unternehmen vereint, die sich auf langfristige Partnerschaftsprojekte mit dem öffentlichen Sektor spezialisiert haben. Die Unternehmen sind erfahren in der Bewältigung solch großer privat finanzierter Infrastrukturprojekte wie dem A-Modell A1.
GRÜNE verlangen Akteneinsicht zur A1

Ferdinand Kleppmann geht nach mehr als 15 Jahren an der Verbandsspitze in den Ruhestand
Der europäische Müllverbrenner-Verband Cewep (Confederation of European Waste-to-Energy Plants) hat einen neuen Präsidenten. Die Mitgliederversammlung wählte auf ihrer Sitzung am Dienstag (12.09.2017) Indaver-Konzernchef Paul De Bruycker zum neuen Vorsitzenden. De Bruycker wird Nachfolger von Cewep-Gründer Ferdinand Kleppmann, der nach mehr als 15 Jahren an der Verbandsspitze in den Ruhestand geht. Weiterhin wählte die Cewep-Mitgliederversammlung fünf Stellvertreter des Präsidenten, unter ihnen auch Carsten Spohn von der Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland (ITAD).
Müllverbrenner-Verband "Cewep" mit neuer Verbandsspitze

Rahmenvorgaben. Mitbenutzungs- und Entgeltansprüche

Zum 1. Januar 2019 löst das neue Verpackungsgesetz die bisherige Verpackungsverordnung ab. Am Tag nach der Verkündung treten bereits die §§ 24 und 35 VerpackG (Errichtung der Zentralen Stelle, Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen mit Systemen) inkraft. Schon jetzt müssen sich Kommunen und kommunale Entsorgungsunternehmen mit den Neuregelungen beschäftigen. Denn die nächste Ausschreibungsrunde für den Zeitraum 2018 2020 fällt jedenfalls teilweise bereits in den Anwendungsbereich des neuen Gesetzes und muss mit den Systemen abgestimmt werden.
Vorbereitung der kommenden Ausschreibungsrunden

Der Euro ist dazu bestimmt, die einheitliche Währung der Europäischen Union als Ganzes zu sein
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat am 13.09.2017 vor den Abgeordneten des Europäischen Parlaments in Straßburg seine Rede zur Lage der Union 2017 gehalten. In der Rede stellte Juncker seine Prioritäten für das kommende Jahr vor und skizzierte seine Vision, wie sich die Europäische Union bis zum Jahr 2025 weiterentwickeln könnte. Er legte einen Fahrplan für eine mehr geeinte, stärkere und demokratischere Union vor. „Europa hat wieder Wind in den Segeln. Aber wir werden nur vom Fleck kommen, wenn wir diesen Wind nutzen", sagte Juncker. „Wir sollten den Kurs für die Zukunft abstecken. Wie Mark Twain schrieb: Jahre später werden wir mehr enttäuscht sein von den Dingen, die wir nicht getan haben, als von den Dingen, die wir getan haben. Jetzt ist der Moment, um ein mehr geeintes, stärkeres und demokratischeres Europa für das Jahr 2025 aufzubauen.“
EU: Juncker-Rede zur Lage der Union 2017

Auftakt der 27. Mecklenburgischen Landwirtschaftsmesse (MeLa) mit heftiger Kritik an Bundespolitik
Zum Auftakt der 27. Mecklenburgischen Landwirtschaftsmesse (MeLa), der größten norddeutschen Leistungsschau der Landwirtschaft in Mühlengeez (Landkreis Rostock) fordert Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus den Bund dazu auf, sich ernsthaft für eine leistungsfähige und nachhaltig wirtschaftende Agrar- und Ernährungsbranche einzusetzen. „In Berlin sucht man agrarpolitische Akzente vergebens. Nahezu nichts, was bei den Agrarministern von Bund und Ländern auf den Fachkonferenzen Konsens war, ist von der Bundesregierung bisher konsequent weiterverfolgt worden“, moniert der Minister. Ihr fehle es an Ideen für eine zukunftsfähige Milchmarktpolitik, eine Tierwohloffensive oder eine Weiterentwicklung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik. Mit dem Beschluss des Düngegesetzes und der Düngeverordnung habe man sich unter Druck des europäischen Vertragsverletzungsverfahrens gerade so über die Ziellinie gerettet.
Backhaus: In Berlin sucht man agrarpolitische Akzente vergebens

Die deutsche Nord- und Ostseeküste werden weiter durch Abfälle belastet
Das zeigen die Ergebnisse des Spülsaummonitorings an unseren deutschen Nord- und Ostseeküsten deutlich. Die Einträge von menschlichen Abfällen in die Meere stellen hier ein beständiges Problem dar, welches die gesamte Meeresumwelt in einem nicht akzeptablen Ausmaß beeinträchtigt. Dabei dominieren Kunststoffe deutlich die Funde. Das Problem ist aber nicht auf die Nord- oder Ostsee beschränkt: Weltweit wird die Verschmutzung der Meere durch Müll als eines der wichtigsten globalen Umweltprobleme unserer Zeit angesehen
Runder Tisch gegen Meeresmüll geht in die zweite Runde

Bioabfall als Energiequelle – Chancen, Anforderungen und Perspektiven
Am 13. September startete der 5. Abfallvergärungstag des Fachverbandes Biogas im niedersächsischen Papenburg mit knapp 100 Teilnehmern und 20 Ausstellern. An den zwei Veranstaltungstagen trifft sich die nationale und internationale Abfallvergärungsbranche, um sich auszutauschen und fortzubilden. Die Kernthemen des diesjährigen Abfallvergärungstages drehen sich um die Auswirkungen des EEG 2017 auf die Branche, um die Optimierung der Bioabfallsammlung sowie um die Nutzung und Aufbereitung von abfallbasiertem Biogas zu Biomethan.
Fachverband Biogas: Die Abfallvergärungsbranche trifft sich in Papenburg

Umfassendes Maßnahmenpaket, breites Service und strenge Kontrollen
Der Award wird seit 2014 auf Initiative der Altstoff Recycling Austria AG in Kooperation mit dem Österreichischen Städtebund, der Österreich Werbung und dem Österreichischen Gemeindebund vergeben. Der Gewinner wurde zu 50 % von einer Expertenjury bestimmt und zu 50 % im Zuge eines Onlinevotings ermittelt. Neben Wien schafften es sieben Projekte zum spannenden Publikumsvoting, wo sich Wien mit Wiener Neudorf in einem spannenden Kopf-an-Kopf Rennen matchte. Ziel der Aktion ist es, Gemeinden, Regionen oder Städte, die sich besonders für die Sauberkeit engagieren, vor den Vorhang zu holen und zu belohnen. Konkret wurde nach Abfallvermeidungsinitiativen, Bewusstseinsbildungsaktionen und Maßnahmen, die eine Verbesserung der Littering-Situation zum Ziel haben oder hatten, gesucht.
Wien ist die sauberste Region Österreichs 2017

Bürgerinformationsabend zur geplanten Durchsatzerhöhung des Müllheizkraftwerks Göppingen ausgefallen
Die Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen wendet sich gegen die Erhöhung der im Müllheizkraftwerk verbrannten Müllmenge über die genehmigte Höchstgrenze hinaus auf 180000 t im Jahr. An erster Stelle stehen für die Grünen im Kreis die Gesundheit der Bevölkerung und die ökologische Vorsorge. Mehr verbrannter Müll bedeutet mehr Schadstoffemissionen, mehr belastete Schlacke und mehr giftige Filterstäube. Schon jetzt sind es 55 Tonnen Stickoxide im Jahr. Manche Emissionen werden gar nicht gemessen, zum Beispiel Feinstaub.
Grüne wenden sich gegen die Erhöhung der im Müllheizkraftwerk verbrannten Müllmenge

Analyse der Starkregenereignisse, die zu Überschwemmungen insbesondere am Heckengraben in Spangdahlem und am Linsenbach in Binsfeld führten
Die SGD Nord kündigte an, dass die komplexe fachliche Arbeit zur Erstellung der neuen Wasserrechte Ende des Jahres abgeschlossen sein wird. Forderungen zur Verringerung der PFT-Belastungen werden darin fester Bestandteil sein. Zu diesem Zweck sollen die umfangreichen und aufwändigen Untersuchungen auf dem Flugplatz darauf konzentriert werden, dass Grundlagen zur Reduzierung der PFT-Einträge in die Oberflächengewässer zeitnah zur Verfügung stehen.
Wasserrechte für den U.S. Flugplatz in Spangdahlem werden aktualisiert

Essensreste nicht in der Natur entsorgen
Die Ansteckungsgefahr durch sorgsames Verhalten bei der Entsorgung von Lebensmitteln reduzieren: Das ist das Ziel einer Bundeskampagne gegen die Afrikanische Schweinepest, die nach dem Baltikum, Polen und der Ukraine mittlerweile auch Tschechien und Rumänien erreicht hat. Der Landkreis Landshut unterstützt diese Kampagne, die vor allem zum Ziel hat, dass sich Wildschweine nicht über weggeworfene Lebensmittel mit der Schweinepest anstecken. Veterinäramtsleiter Dr. Manfred Kurpiers weist darauf hin, dass keinesfalls Essensreste, vor allem keine die Fleisch enthalten, in der Natur entsorgt werden dürfen.
Bundeskampagne gegen Afrikanische Schweinepest

Seminar zum Biozidrecht

Im Anschluss an die Vorträge haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen an unsere Experten zu richten: Dr. Christian Stallberg, Novacos Rechtsanwälte, Düsseldorf, Henning Krüger, JurSolution; Rechtsanwaltskanzlei, Dortmund, Martin Ahlhaus, Noerr LLP, München, Hartmut Scheidmann, Redeker Sellner Dahs Rechtsanwälte, Berlin, Lilia Medvedev, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund.
Erfahren Sie hier mehr über den Programmablauf und über die einzelnen Vorträge.
Abgrenzungsfragen und Borderline Cases bei Bioziden

Grünen/EFA-Fraktion fordert europaweite Nachrüstung von schmutzigen Dieselautos
Die EU-Kommission muss beim Dieselskandal entschieden eingreifen, fordert die Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament. Die Fraktion hat den Dieselskandal zum Thema ihrer ersten Dringlichkeitsdebatte gemacht. Sie können die Debatte mit den EU-Kommissaren Bienkowska und Katainen live verfolgen
Dieselgate-Debatte im EU-Parlament

Offensichtliche Uneinigkeit zwischen Sima- und Vassilakou-Ressort
Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung unter einen Hut bringen
Mehr als verwundert zeigt sich SPÖ-Planungssprecher Gerhard Kubik, der auch Gemeinderat aus dem 2. Bezirk ist: „Wir waren in Wien immer stolz darauf, den Bürgerinnen und Bürgern die Entsorgung ihrer Abfälle so einfach wie möglich zu machen und ihnen dazu moderne und umweltschonende Mistplätze im gesamten Stadtgebiet anzubieten. Dort können die Menschen kostenlos Sperrmüll, alte Elektrogeräte und sonstige Altstoffe kostenlos entsorgen, der Mist wird dort ordnungsgemäß getrennt und so weit es geht in der Folge wiederverwertet“, so Kubik. „Es ist schon bemerkenswert, dass die Grünen nun gegen einen modernen Mistplatz am Nordbahnhofgelände auftreten."
Mistplatz-Nordbahnhofgelände: Beispiel für chaotische Stadtplanung

Instrument hat Dr. Hellwig vom Institut für Nachhaltigkeitsbildung aus Münster entwickelt
„Die Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales werden dem Nachhaltigkeitsgrundsatz entsprechend in unserem Unternehmen gleichwertig und gleichzeitig betrachtet“, so Dr. Ragnar Warnecke (Geschäftsführer des GKS). Das GKS hat neben dem Geschäftsbericht bereits eine Umwelterklärung und einen Sozialbericht veröffentlicht. „Die Nachhaltigkeits-Visitenkarte ermöglicht nun eine Verknüpfung der bereits vorliegenden Berichte. Darüber hinaus können Neuerungen schnell und unkompliziert eingearbeitet werden“, stellt Dr. Warnecke fest.
GKS Schweinfurt - Vorreiter in der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Deutschlands drittgrößter Strom, die Elbe, ist einer der letzten naturnahen, frei fließenden Flüsse Mitteleuropas
Zum 20-jährigen Jubiläum des Mehrländer-UNESCO-Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe wird es Donnerstag (14. September) eine gemeinsame Veranstaltung aller fünf Bundesländer geben, die Anteile am Schutzgebiet haben. Das länderübergreifende Biosphärenreservat Flusslandschaft-Elbe erstreckt sich auf insgesamt 343.000 Hektar entlang von 400 Flusskilometern in den fünf Bundesländern Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Brandenburg.
Naturschutz im Vierländereck: Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe feiert 20. Geburtstag

Konzessionsgesuch Trift-Projekt wird eingereicht
Kanton Bern: Bau eines Stausees und eines Kraftwerks mit einer Leistung von 80 Megawatt geplant

Betriebliches Umweltmanagement wichtiger Erfolgsfaktor - zwei Drittel der heimischen Investitionen
stammen von der Wirtschaft –Investitionsbremsen verhindern raschere Fortschritte

WKÖ-Nachhaltigkeitsranking 2017: „Goldmedaille“ für Österreich

In der Schweiz verbreiten sich zunehmend Pflanzen, die ursprünglich nicht bei heimisch sind
Zürich: Koordiniertes Vorgehen gegen Problempflanzen im Reppischtal

Altglas in Eimern, Kunststoffwannen, Holzkisten oder Körben bereitstellen
Kartons und Plastiktüten sind nicht geeignet

Altglas wird im Landkreis Rastatt in Form einer Straßensammlung abgeholt

Dienstleistungen für Nukleartechnik GmbH ergänzt bestehende Kompetenzen optimal
BKW stärkt Strahlenschutzkompetenzen für wachsenden Stilllegungsmarkt

Naturschützer: Landesregierung stellt mühsamen Kompromiss zwischen Naturschutz und
Wassersport unnötig in Frage

Kritik am Kitesurf-Kurs der Landesregierung

Deutscher Wetterdienst erinnert an Verträge von Montreal
50 Jahre Ozon-Messungen auf dem Hohenpeißenberg

Miete: Vier von zehn Haushalten in deutschen Großstädten tragen eine prekär hohe Belastung
Städtetag: Preiswerten Wohnungsbau zielgenau und langfristig fördern - Bundes- und Landesflächen freigeben

Neue Studie mit Daten für alle 77 Großstädte

Leistungen der Landwirte für Umwelt-, Klima- und Tierschutz sind über 5,2 Milliarden Euro wert
Studie über Kosten von Standards und Auflagen in der Landwirtschaft veröffentlicht

25 Jahre Verbindung zwischen Nordsee und Schwarzem Meer
Jubiläum des Main-Donau-Kanals

Digitale Plattformen werden die Basis dafür sein, ganze Wertschöpfungsnetzwerke zu betreiben
Studie: Deutsche Industrie fürchtet digitale Wettbewerber

Tunnelarbeiten für das Abwassersystem von Singapur - Bauarbeiten von März 2018
bis September 2023

STRABAG-Tochter erhält in Singapur Auftrag in Höhe von € 309 Mio.

Nach Erwerb: Umfirmierung der Apleona Efficiency in GETEC Efficiency GmbH erfolgt
Weiterer Schritt in der Wachstumsstrategie von GETEC

Hersteller von hochspezialisierten Messinstrumenten zählt zu Sachsens besten Mittelständlern
Freiberg Instruments erhält Großen Preis des Mittelstandes

EU soll Doppelbelastung vermeiden: CORSIA ist ab 2020 das einzige globale
Klimaschutzinstrument für den Luftverkehr

BDL: Falsche Signale des Europäischen Parlaments in der internationalen Klimapolitik im Luftverkehr

GRÜNE: Landesregierung verschließt die Augen vor Tagebaufolgen
Wasserrückgang bei Seen im Umfeld des Tagebaus Jänschwalde

2016 eine Einsparung von über 2,5 Millionen Liter Wasser und mehr als 516.000 kWh Energie
Stadt Erlangen erneut führend beim Recyclingpapier

Bremen: Mit dem Rad komfortabel, sicher und schnell von Nord nach Süd
Machbarkeitsstudie VEP-Maßnahme: Fahrrad-Premiumroute von Bremen-Farge bis Bremen-Mahndorf vorgestellt

Von Eberswalde in die Welt
125 Jahre Verband der Internationalen Forstlichen Forschungsanstalten (IUFRO)


ARCHIV: Mittwoch, 13. September 2017


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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