EUROPATICKER aktuell
Dienstag, 19. September 2017

Glocken mit nationalsozialistischen Symbolen und Aufschriften

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Großräschen hat eine lange Energietradition: Über 100 Jahre wurde Braunkohle in der Region abgebaut und als Energieträger genutzt
Am Traditionsstandort Industriepark „Sonne“ produziere EEW aus jährlich etwa 246.000 Tonnen Ersatzbrennstoff Strom für rund 46.000 Haushalte und Fernwärme für den Ortsteil Freienhufen. Großräschen hat eine lange Energietradition. Über 100 Jahre wurde Braunkohle in der Region abgebaut und als Energieträger genutzt. Nach der Auskohlung der Tagebaue erfuhr die Region einen Kulturwandel. Heute prägen kleinere und mittelständische Betriebe den Standort Großräschen. Das produzierende Gewerbe umfasst dabei den Metallbau, das Recycling, die Logistik und die Energiegewinnung. So wurde auch für EEW Energy from Waste der Standort Großräschen lukrativ.
Kraftwerk Sonne verwertet 2-millionste Tonne Ersatzbrennstoff

Neben dem kontaminiertem Löschwasser müssen auch 500.000 Liter eines Öl-Wasser-Gemischs gereinigt werden
Nach dem Großbrand im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ist das Löschwasser stark mit Schadstoffen belastet. Über zehn Millionen Liter müssen nachträglich gereinigt werden. Für die Umwelt soll keine Gefahr bestanden haben. Am späten Nachmittag des 8. August 2017 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bitterfeld-Wolfen zu einem Brand auf dem Außengelände einer Entsorgungsfirma im Areal A des Chemiepark Bitterfeld-Wolfen gerufen. Bereits auf der Anfahrt sahen die Einsatzkräfte die schwarze Rauchwolke aufsteigen. Bei Ankunft der Kräfte hatte das Feuer bereits auf eine Lagerhalle übergegriffen und breitete sich rasch aus. In der 4000 m² großen Halle waren unter anderem Papier und Elektroschrott gelagert. Trotz des sofortigen Einsatzes mehrerer Rohre kam es zu einer Durchzündung der gesamten Lagerhalle. Durch die enorme Hitze fingen auch weitere Gegenstände und Fahrzeuge auf dem Gelände Feuer oder wurden stark beschädigt.
Löschwasser nach Großbrand im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen belastet

Hitachi Zosen Inova baut Istanbuls erste Energy-from-Waste Anlage
In Istanbul entsteht die grösste Energy-from-Waste-Anlage Europas. Den Auftrag für Design, Bau und Betrieb der schlüsselfertigen Anlage sowie ein Einjahresvertrag für den Betrieb der Anlage haben das Schweizer Unternehmen Hitachi Zosen Inova und sein Konsortialpartner Makyol erhalten. Die Anlage verarbeitet jährlich 1 Mio. Tonnen Abfall und generiert daraus ca. 70 MW Elektrizität.
In Istanbul entsteht die größte Müllverbrennungsanlag Europas

Rahmenvorgaben. Mitbenutzungs- und Entgeltansprüche

Zum 1. Januar 2019 löst das neue Verpackungsgesetz die bisherige Verpackungsverordnung ab. Am Tag nach der Verkündung treten bereits die §§ 24 und 35 VerpackG (Errichtung der Zentralen Stelle, Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen mit Systemen) inkraft. Schon jetzt müssen sich Kommunen und kommunale Entsorgungsunternehmen mit den Neuregelungen beschäftigen. Denn die nächste Ausschreibungsrunde für den Zeitraum 2018 2020 fällt jedenfalls teilweise bereits in den Anwendungsbereich des neuen Gesetzes und muss mit den Systemen abgestimmt werden.
Vorbereitung der kommenden Ausschreibungsrunden

Die Prüfungsarbeiten begannen in diesem Monat; die Veröffentlichung des Berichts ist für Ende 2018 geplant
Der Europäische Rechnungshof hat eine Untersuchung eingeleitet, deren Ausgangspunkt die Frage ist, ob sich Hochwasservermeidung, -schutz und -vorsorge in der EU auf eine solide Analyse stützen und voraussichtlich wirksam sind. Gemäß der EU-Hochwasserrichtlinie aus dem Jahr 2007 müssen die Mitgliedstaaten eine Bewertung des Hochwasserrisikos für alle Wasserläufe und Küsten vornehmen; Karten des Ausmaßes der Überflutung und der gefährdeten Vermögenswerte und Menschen in den betroffenen Gebieten erstellen; Hochwasserrisikomanagementpläne erstellen; ausreichende und koordinierte Maßnahmen ergreifen, um das Hochwasserrisiko zu verringern; ihre Hochwasserrisikomanagementverfahren in grenzüberschreitenden Einzugsgebieten koordinieren und von Maßnahmen absehen, die die Überschwemmungsgefahr in angrenzenden Staaten erhöhen. Bei der Planung sollten langfristige Entwicklungen, einschließlich des Klimawandels, sowie nachhaltige Flächennutzungsmethoden und Verfahren zur Verbesserung des Wasserrückhalts berücksichtigt werden, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber Hochwasser umfassend und nachhaltig zu steigern.
EU-Prüfer werden Hochwasserrisikomanagement untersuchen

BUND, NABU und LNV fordern Natur- und Flächenschutz, damit Rheinauen nicht unter Beton und Asphalt verschwinden
Bei einem Gespräch zu den geplanten Umgehungsstraßen in Rastatt mit dem Oberbürgermeister der Stadt und einem Vertreter der Daimler AG haben die Vorsitzenden der Naturschutzverbände LNV, BUND und NABU klar verdeutlicht, dass sie eine Erweiterung des Werksgeländes nach Süden sowie die geplanten Umgehungsstraßen ablehnen. „Zwar haben wir Verständnis für den Wunsch nach Arbeitsplatz- und Standortsicherung, doch gleichzeitig lehnen wir eine Erweiterung des Werksgeländes mitten in bislang unberührte Natur sowie die geplanten Umgehungsstraßen ab“ so die Verbandsspitzen Brigitte Dahlbender (BUND), Johannes Enssle (NABU) und Gerhard Bronner (LNV).
Rastatt: Ökologische Alternativen für Werkserweiterung der Daimler AG gefordert

Landwirtschaftsminister Habeck: Wir müssen die Anstrengungen zur Abwehr der Tierseuche verstärken und bündeln.
Schleswig-Holstein rüstet sich verstärkt gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP). „Die Tierseuche rückt näher an Deutschland heran. Die Seuche ist für Menschen ungefährlich. Trotzdem ist die Situation sehr besorgniserregend. Ein Ausbruch im Land würde bedeuten, dass infizierte Schweine in kurzer Zeit an der Seuche sterben, Bestände getötet werden müssen und es könnte den Schweinemarkt zum Erliegen bringen. Deshalb bündeln und verstärken wir die Anstrengungen zur Abwehr der Tierseuche. Zugleich treffen wir die Vorkehrungen für den Seuchenfall. Das Risiko ist hoch, ein Ausbruch ist kein unrealistisches Szenario“, sagte Landwirtschaftsminister Robert Habeck am 18. September 2017 in Kiel.
Schleswig-Holstein wappnet sich weiter für die Afrikanische Schweinepest

Verkehrsclub Österreich: E-Lkw und Cargo Bikes verstärkt im Gütertransport einsetzen
Der VCÖ, Wiens Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke Ulli Sima und die ÖBB haben heute den VCÖ-Mobilitätspreis Wien an drei innovative Projekte verliehen, die zeigen, wie die Klimabilanz des urbanen Gütertransports deutlich verbessert werden kann. Der Samariterbund liefert Essen auf Rädern mit E-Lastenrädern aus, das Projekt EMILIA des Austrian Institute of Technology AIT optimiert Elektrofahrzeuge für den städtischen Lieferverkehr und das Unternehmen Voltia testet im Rahmen eines Forschungsprojekts größere E-Lkw.
VCÖ-Mobilitätspreis Wien an drei innovative Projekte für klimafreundlichen urbanen Gütertransport

Glocken sind nicht nur historische Relikte, sondern Teil des aktuellen liturgischen Handelns der Kirchengemeinden
Aufgrund der Berichterstattung über die so genannte "Hitler-Glocke" in Herxheim am Berg (Pfalz) hat das Landeskirchenamt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ihre Kirchengemeinden gefragt, ob bei ihnen noch Glocken mit nationalsozialistischen Symbolen und Aufschriften in Gebrauch seien. Die Abfrage hat bisher ergeben, dass eine Kirchengemeinde eine Glocke mit dem Luftwaffenadler und einem ca. 2x2 cm großen Hakenkreuz und eine zweite Kirchengemeinde eine Glocke mit einem etwa 35x35 cm großen Hakenkreuz und einer Aufschrift im nationalsozialistischen Sprachstil  haben. Die Glocken sind in den dreißiger Jahren des 20. Jh.s gegossen worden.
Glocken mit nationalsozialistischen Symbolen und Aufschriften

59. INFA-Forum: 6. Baubetriebshof-Forum am Dienstag, 17. Oktober 2017 in Ahlen

Hintergrund für alle Überlegungen ist der Wunsch, die Bauhofleistungen wirtschaftlicher durchführen zu lassen. Da aber jeder Baubetriebshof historisch gewachsen ist, sind die Standorte, das Aufgabenspektrum und die Aufbauorganisation in jeder Kommune anders zu bewerten. Hier ist es sehr wichtig, im Erfahrungsaustausch mit anderen die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen.
INFA arbeitet seit über 20 Jahren mit Baubetriebshöfen zusammen und kennt die schwierige Gemengelage, in der sich ein kommunaler Baubetriebshof i. d. R. befindet.
Im 6. Baubetriebshof-Forum hat INFA gemeinsam mit Referenten von Baubetriebshöfen wieder ein breites Spektrum an Themenstellungen vorbereitet, um Ihnen diese vorzustellen und mit Ihnen zu diskutieren: Im ersten Themenblock stehen strukturelle Veränderungen im Fokus: Hier werden u. a. Erfahrungen mit der Fusion von kommunalen Dienstleistungen und eines interkommunalen Baubetriebshof vorgestellt.
Baubetriebshöfe stehen immer wieder im Fokus von öffentlichen Diskussionen

Energiesteuer mit CO2-Komponente plus Rückverteilung schafft Fairness auf dem Wärmemarkt
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat am Montag einen Vorschlag für eine CO2-Bepreisung im Wärmemarkt vorgestellt. „Bislang gibt es im Wärmemarkt nicht die richtigen Anreize, moderne Technologien und Erneuerbare Energie einzusetzen, da die Kosten für eine Entsorgung der Emissionen in der Atmosphäre nach wie vor nicht beim Anlagenbetrieb anfallen, sondern stillschweigend vergesellschaftet werden. Derzeit werden sogar wieder mehr Ölheizungen installiert. Dabei werden die gesetzten Emissionsminderungsziele der Bundesregierung nicht erreicht und das Potenzial des Wärmesektors weit unterschätzt“, sagt Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energie. Um dem entgegen zu wirken, hat der BEE das Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Prognos mit einer Studie beauftragt, um einen Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Im Ergebnis wird die Ergänzung der Energiesteuer um eine CO2-Komponente inklusive eines Rückerstattungsmodells vorgeschlagen. „Dieser Ansatz sorgt für eine fairere Energiewende im Wärmesektor, technologisch und auch sozial“, so Röttgen.
BEE: Vorschlag für eine CO2-Bepreisung im Wärmemarkt vorgestellt

Öffentliche Anhörung der Maßnahmenpläne für Invasive Arten gestartet
Hessen hat federführend ein Internetportal entwickelt
„Der Schutz und der Erhalt der heimischen Artenvielfalt sind wichtig, denn sie bildet unsere Lebensgrundlage. Zugleich stehen vermehrt invasive Arten im Fokus der Öffentlichkeit: Waschbären, Nutria und Schmuckschildkröten, aber auch unbekanntere Arten wie das Brasilianische Tausendblatt oder der Blaubandbärbling. Für den Umgang mit diesen invasive Arten wurden nun Pläne aufgestellt“, sagte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. „Zwar verursachen nur wenige Neuankömmlinge wirklich Probleme, aber gegen diejenigen Arten, bei denen ökologische, wirtschaftliche oder gesundheitliche Probleme zu befürchten sind, muss bereits bei der Früherkennung schnell und konsequent gehandelt werden“, so die Ministerin. Dabei helfen sollen sogenannte Managementmaßnahmenblätter für die am weitesten verbreiteten invasiven Arten. Dies sieht die EU-Richtlinie für Invasive Arten vor.
Umgang mit Invasiven Arten

Energiewirtschaft investiert massiv in Infrastruktur für Elektromobilität jetzt ist die Automobilwirtschaft am Zug
Der BDEW hat heute eine neue Erhebung zur Ladesäuleninfrastruktur veröffentlicht: Die Zahl der öffentlich zugänglichen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge liegt demnach aktuell bei rund 10.700 Ladepunkten an 4.730 Ladesäulen (darunter insgesamt 530 Schnellladesäulen). Erfasst wurden Energieunternehmen sowie weitere Marktteilnehmer wie beispielsweise Parkhaus- und Parkplatzbetreiber.
Elektromobilität: Schon 10.700 Ladepunkte in Deutschland

TXL-Diskussion: Volksentscheid zum Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel
Vor dem Hintergrund der Diskussionen um den Volksentscheid zum Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel hat der Berliner Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutzschutz Deutschland (BUND Berlin) seine Forderung nach einem zukunftstauglichem Luftverkehrskonzept für Berlin-Brandenburg bekräftigt. Dabei dürfe es nicht nur um eine Bewältigung des scheinbar ungehemmten Luftverkehrswachstums durch zusätzliche Kapazitäten und Flughafenstandorte gehen, sondern auch um die Begrenzung des Luftverkehrswachstums durch effektive Anlastung seiner Umwelt- und Klimakosten, die Verlagerung von Kurzstreckenflüge auf die Schiene sowie einen effektiven Lärmschutz der Anwohner am BER durch eine moderne Entgeltstruktur für laute Flugzeuge und eine Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr. Ein Weiterbetrieb des Flughafens Tegel sei nach Inbetriebnahme des BER schon aufgrund der gesundheitsgefährdenden Lärmbelastungen keine Option und zudem rechtlich nicht machbar.
BUND erneuert Forderung für belastbares Luftverkehrskonzept Berlin-Brandenburg

Recycled film quality negatively affected by degradable plastics from Southern Europe
Auch sehr geringe Mengen an abbaubaren Kunststoffen, die in den traditionellen Kunststoffabfallströmen enden, haben einen erheblichen negativen Einfluss auf recycelte Kunststoffe. Abfallströme in Südosteuropa stellen ein Qualitätsproblem in Filmen mit Recycling-Content-Produktion aufgrund eines höheren Anteils an abbaubaren Kunststoffen dar. Ein Versuch, der auf 1.000 Tonnen gleichermaßen erworbenen Qualitäten von Abfällen aus Nordeuropa und Südeuropa-Lieferanten durchgeführt wurde, zeigte erhebliche Qualitätsdiskrepanzen im Recycling-Film.
Recyclingqualität wird durch abbaubare Kunststoffe aus Südeuropa negativ beeinflusst

Am 31.12.2017 läuft die Gewährleistung für VW-Kunden aus - Der vzbv fordert: Verlängerung bis 2021
Ein wegen der Abgasmanipulationssoftware mangelhaftes Fahrzeug kann nicht durch gesetzlichen Nachlieferungsanspruch gegen ein Modell der neuen Baureihe ersetzt werden. Ein vom Abgasskandal betroffener Diesel-Käufer hat den VW Konzern, dessen Tochter, die Audi AG und den Vertragshändler, bei dem er 2012 einen Audi Q5 TDI im Wert von ca. 54.000 Euro erworben hatte, auf Schadensersatz verklagt. Zudem hat er den Kaufvertrag wegen arglistiger Täuschung durch die Audi AG angefochten und verlangte daher die Rückzahlung des Kaufpreises bei gleichzeitiger Rückgabe des Fahrzeugs.
Schadensersatzanspruch gegen VW wegen Manipulationssoftware

Treibhausgasemissionen und energetischer Aufwand von PKWs
Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik: Kein Vorteil für das Elektrofahrzeug

Phosphorbrandbombe teilweise ausgelaufen
Gelsenkirchen: ABC-Einsatz bei Schrotthandel

Verwaltungsgerichtshof in Mannheim (VGH) hat den Bebauungsplan für unwirksam erklärt
Unzulässige Festsetzung von CO2-Emissionsfaktoren zur Regelung der Energieeffizienz von TEHG-Anlagen

„Meisterstück“ der Lehrlinge beim Mistfest am 23. und 24. September zu bewundern
ReUse bei der MA 48: Kfz-Lehrlinge der MA 48 brachten Borgward wieder auf Vordermann!

Leitfaden für die Vergabe der hochwertigen Erfassung, Sortierung und Verwertung von Textilien
als Unterstützung für die Arbeit von Kommunen erarbeitet

bvse-Fachverband Textilrecycling mit neuem Vorstand

Spezialisten für Bodenkunde und Waldökologie aus dem gesamten Bundesgebiet tagen
in dieser Woche im Erzgebirge

Standortbestimmung im sächsischen Wald

Schwerpunkt(e): Verkehr, intelligente Mobilität, Verkehrsentwicklung und Umwelt
DLR-Projekt stellt deutschlandweit 150 Lastenräder zur Verfügung

vida-Hebenstreit zu Inflation: System der Direktvergabe und somit für alle
leistbare öffentliche Verkehrsmittel in Österreich erhalten

Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida will europäischen Wettbewerb aushebeln

Das Unkraut-Vernichtungs-Mittel Glyphosat kann in Sachsen wie bisher eingesetzt werden
Viele Landwirte wollen auf Glyphosat nicht verzichten

DBV-Präsidium verabschiedet Entschließung gegen Missbrauch bei Abmahnungen
Vor allem Direktvermarkter und Winzer betroffen

Fipronil-Skandal muss zu mehr Anstrengungen für Transparenz und Verbraucherinformation führen
GRÜNE fordern gründliche und transparente Verbraucherinformation

Die Metropolregion Hamburg bewilligt die Prüfung von acht Trassen, zwei dieser Radschnellwege sollen
durch die Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade bis nach Hamburg führen

Grünes Licht für Radschnellwege nach Hamburg

Eurofighter-Flugzeuge wurden geliefert wie von Österreich bestellt
Auszuweisende Kosten für Offset-Geschäfte gab es nicht
Gegengeschäftskosten waren nicht zuschlagsrelevant

Airbus reicht rechtliche Stellungnahme in der Causa Eurofighter bei Staatsanwaltschaft Wien ein

Die Westliche Ostsee mit ihren wertvollen Lebensräumen und deren Bewohner stehen
für das deutsch-dänische Interreg 5A-Projekt UNDINE II im Vordergrund

UNDINE II erhält Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Enviral beabsichtigt Design, Bau und Betrieb einer neuen kommerziellen Grossanlage
für Zellulose-Ethanol am Standort Leopoldov

Clariant und Enviral geben Lizenzvereinbarung zu sunliquid® Zellulose-Ethanol-Technologie bekannt

Luftverkehrsteuer schwächt Wettbewerbsposition der deutschen Luftfahrt
und hemmt Zukunftsinvestitionen

BDL legt neuen Evaluierungsbericht zur Luftverkehrsteuer in Deutschland vor

Neue Studie des IMK: Drei-Säulen-Konzept gegen Ungleichheit und Armut
Die soziale Schere zwischen Arm und Reich hat sich deutlich geöffnet

Gasaufbereitungstechnologie von EnviTec Biogas weiterhin auf Erfolgskurs
Erste EnviThan-Gaseinspeisung in Frankreich

Stadt Trier sieht in der alternativen Antriebskraft eine große Chance für Klimaschutz und Stadtentwicklung
Trier: Tag der Elektromobilität am 23. September

Speziell aufbereitete Gewerbe- und Industrieabfälle mit hohem Heizwert verwerten - ein doppelter Gewinn für Mensch und Umwelt
Kraftwerk Sonne der EEW Energy from Waste Großräschen verwertet 2-millionste Tonne Ersatzbrennstoff


ARCHIV: Montag, 18. September 2017

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.