Etappensieg für die Gegner einer Mineralstoffdeponie Profen-Nord. Sie darf vorerst nicht gebaut werden
Die umstrittene Deponie im ehemaligen Tagebau Profen im Burgenlandkreis ist vorerst gestoppt worden. Wie der Bund für Umwelt und Naturschutz mitteilte hat die Kreisverwaltung eine Anordnung zur Errichtung und den Betrieb der Deponie wieder aufgehoben. Die bereits begonnenen Arbeiten müssten damit gestoppt werden. Der BUND hatte gegen die Deponie geklagt. Auf ihr sollte unter anderem Asche aus Braunkohlekraftwerken eingelagert werden. - Der Burgenlandkreis will nun laut BUND ein ergänzendes Zulassungsverfahren durchführen.Profen ist eine Ortschaft der Gemeinde Elsteraue an der Weißen Elster im Burgenlandkreis. Sie liegt im Südzipfel des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, nahe den Grenzen zu Sachsen und Thüringen. Zu Profen gehören die Ortsteile Lützkewitz und Beersdorf. Die Mitteldeutsche Umwelt- und Entsorgung GmbH (Mueg), eine 50-prozentige Tochter des Kohleunternehmens Mibrag, will die Deponie im ehemaligen Tagebaubereich auf dem Gebiet der Stadt Hohenmölsen an der Landesgrenze errichten.
Deponie Profen-Nord: BUND-Klage zeigt ersten Erfolg

Der Einsatz von UV-Strahlungskarten verlängern durch einen optimalen Einsatz von Kunststoffadditiven die Lebensdauer von Kunststoffprodukten
BASF arbeitet gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie dem NASA Goddard Space Flight Center an einem neuen Werkzeug, um die Nutzungsdauer von Kunststoffprodukten durch eine optimierte Dosierung der Kunststoffadditive an die vorhergesagte Intensität der UV-Strahlung zu maximieren. Wissenschaftler beider Organisationen haben einen umfangreichen Satz von Karten erstellt, der die globale Verteilung der UV-Strahlung visualisiert. Mit Hilfe dieser Karten kann die Dosierung der Kunststoffadditive optimiert werden, was zu einem widerstandsfähigeren Endprodukt führt, das perfekt die lokalen Anforderungen angepasst ist.
UV-Strahlung ist verantwortlich für den vorzeitigen Abbau von Kunststoffen

11. Bad Hersfelder Biomasseforum

Der Gesetzgeber strebt eine hochwertige Verwertung von Bioabfällen bei minimierten Umweltbelastungen an. Zudem sollen sowohl die In- und Outputqualität von Bioabfällen bzw. Komposten als auch die getrennt erfassten Mengen gesteigert werden. Dass die Potenziale von Bio- und Grüngut, auch nach dem Stichtag zur verpflichtenden Getrenntsammlung (01.01.2015), bei Weitem noch nicht erschlossen sind, ist bekannt. Aktuelle Studien belegen, dass nach wie vor große Mengen vor allem an Nahrungs- und Küchenabfällen über den Restmüll entsorgt werden und nicht den Weg in die Biotonne finden.
Neue Herausforderungen für die Bioabfallwirtschaft

Düngerecht muss bei den Verursachern der Gewässerverschmutzung ansetzen
BÖLW kritisiert unsinnige bürokratische Lasten für Betriebe, die Grundwasser schützen

Am kommenden Freitag, den 22.09.2017, soll im Plenum des Bundesrates die Stoffstrombilanz-Verordnung als letzter Teil des neuen Düngerechts beraten und abgestimmt werden. Das Bundeskabinett hat am 14. Juni die Verordnung über den Umgang mit Nährstoffen im Betrieb und betriebliche Stoffstrombilanzen, die Stoffstrombilanzverordnung, beschlossen. Die Verordnung ist der letzte Baustein des Düngepakets. Ziel der Verordnung ist es, Nährstoffflüsse in landwirtschaftlichen Betrieben transparent und überprüfbar zu machen. Der Verordnungsentwurf soll am 22. September im Bundesrat behandelt werden, vorher muss die Regelung den Bundestag passieren. Am 1. Januar 2018 soll die Stoffstrombilanzverordnung in Kraft treten. Der jetzt vorliegende Entwurf ist mit allen Ressorts abgestimmt.
Stickstoffbilanz-Verordnung vor Finale

Südtirol: Maßnahmenplan zur Aufwertung und nachhaltigen Gestaltung des Gebietes in den Ufergemeinden genehmigt
"Umweltgelder werden für Maßnahmen verwendet, die für den Ausgleich von Belastungen vorgesehen sind, die den Ufergemeinden durch die E-Werke entstehen", erklärt Umweltlandesrat Richard Theiner, der außerdem darauf hinweist, dass Südtirol die einzige Region in Italien ist, in der Kraftwerksbetreiber Umweltgelder bezahlen. "Insgesamt dürften es an die 30 Millionen Euro sein, die landesweit im Dreijahreszeitraum 2017-2019 von den E-Werksbetreibern zur Verfügung gestellt werden", sagt der Direktor des Amtes für Gewässerschutz, Ernesto Scarperi.
Kraftwerk Mühlen: Umweltgelder beschlossen

Regierung erwartet von der Automobilindustrie Maßnahmen, die eine einhundertprozentige Umrüstungsquote sicherstellen
Die Einzelheiten der Durchführung der Nachrüstung von Dieselfahrzeugen werden zurzeit ressortübergreifend und mit den Herstellern in einer vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geleiteten Expertengruppe abgestimmt. Das schreibt die Bundesregierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In der Vorlage heißt es weiter, die deutsche Automobilindustrie habe beim "Diesel-Gipfel" am 2. August 2017 zugesichert, dass bei 5,3 Millionen der in Deutschland aktuell zugelassenen Diesel-Pkw in den Schadstoffklassen Euro 5 und 6 die Stickstoffoxid-Emissionen dieser Fahrzeuge um durchschnittlich 25 bis 30 Prozent, "auf Basis der Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und der erreichbaren Fahrzeuge", bis zum Jahresende 2018 reduziert werden. Die Kosten für diese Nachrüstung würden von den Fahrzeugherstellern getragen.
Nachrüstung von Dieselfahrzeugen

Der Schienengüterverkehr durch die Alpen konnte im ersten Semester 2017 wegen des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes nicht an das Wachstum der Vorjahre anschließen
Der Schienengüterverkehr durch die Alpen konnte im ersten Semester 2017 wegen des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes nicht an das Wachstum der Vorjahre anschliessen. Aufgrund des Unterbruchs der Rheintalbahn bei Rastatt und der Totalsperre für den Ausbau der Luino-Strecke ist für das zweite Halbjahr 2017 mit einem weiteren Rückgang auf der Schiene zu rechnen. Die Zahl der Lastwagenfahrten über die Schweizer Alpenübergänge nahm weiter ab und sank auf den tiefsten Stand seit 1999.
Wachstum beim Schienengüterverkehr gebremst

BUND-Klagen gegen Braunkohlentagebau
Die RWE Power AG wird nicht wie geplant am 1. Oktober mit den Rodungsarbeiten im Hambacher Wald fortfahren. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat der Braunkohlekonzern jetzt einem Aufschub der Baumfällungen zugestimmt. Gegenüber dem Gericht hat der Bergbautreibende verbindlich erklärt, mit den Rodungsarbeiten zur Freimachung des weiteren Vorfeldes des Tagebaus Hambach nicht vor dem 25. Oktober beginnen zu wollen.
Vorerst keine Rodungen im Hambacher Wald


In Brüssel werden zahlreiche Entscheidungen vorbereitet und getroffen, um die Wirtschaft ressourceneffizienter und kohlenstoffärmer zu gestalten. Das deutsche Kreislaufwirtschaftsgesetz hat die Abfallrahmenrichtlinie der EU in diesem Sinne weitestgehend umgesetzt. Bei allem stellt die Übereinstimmung des deutschen Rechts mit dem europäischen Recht bisweilen eine große Herausforderung dar.
Welche Ziele verfolgt die europäische Abfallpolitik?

Erörterungstermin in Lingen beendet
Zwei bisherige wasserrechtliche Genehmigungen für den Betrieb des AKW Lingen 2 laufen in wenigen Monaten aus, während das AKW offiziell noch bis Ende 2022 am Netz bleiben soll. In den Genehmigungen sind die bisherige Wasserentnahme aus dem Dortmund-Ems-Kanal sowie die Nutzung von Kanalwasser zur Speicherung in dem Speicherbecken bei Geeste für den Betrieb des AKW Lingen 2 geregelt. Während die direkte Entnahme von Kanalwasser für das AKW noch bis Februar 2018 genehmigt ist, endet die bisherige Genehmigung für die Kanalwassereinspeicherung in den Speichersee Geeste bereits am 12.11.2017 – also in weniger als zwei Monaten. Angesichts dieser knappen Zeit darf sich die Genehmigungsbehörde durch den AKW-Betreiber RWE nicht unter Druck setzen lassen. Alle Einsprüche gegen das Vorhaben müssen intensiv geprüft werden.
Weitere Kanalwasser-Nutzung zum Betrieb des AKW Lingen 2 stößt auf Ablehnung

Erweiterte Rückwärtsintegration in wesentliche Rohstoffe für technische Kunststoffe
BASF und Solvay haben eine Vereinbarung zum Erwerb von Solvays integriertem Polyamidgeschäft durch BASF unterzeichnet. Der Kaufpreis ohne Berücksichtigung von Barmitteln und Fremdkapital würde 1,6 Milliarden € betragen. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen erfordert die beabsichtigte Transaktion Konsultationen von Solvay mit den relevanten Sozialpartnern. Danach werden beide Unternehmen einen bindenden Kaufvertrag abschließen. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden sowie der formellen Zustimmung eines Joint-Venture-Partners, streben Solvay und BASF an, die Transaktion im dritten Quartal 2018 abzuschließen. Der Joint-Venture-Partner hat bereits zugesichert, seine Zustimmung gegenüber BASF nach Ausfertigung der endgültigen Vertragsdokumente zu erteilen.
BASF will globales Polyamidgeschäft von Solvay erwerben

Rechtsstreit soll ausgesetzt werden, um eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu der Frage einzuholen
Die Zivilkammer 67 des Landgerichts Berlin hält die Vorschrift im Bürgerlichen Gesetzbuch über die sog. Mietpreisbremse (§ 556d BGB) für verfassungswidrig. In einem Hinweisbeschluss vom 14. September 2017 hat das Landgericht ausführlich seine Rechtsansicht begründet und zunächst mitgeteilt, dass es beabsichtige, den Rechtsstreit auszusetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu der Frage einzuholen, ob die genannte Vorschrift mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Dazu kam es allerdings nicht. In der heute stattgefundenen Verhandlung habe sich herausgestellt, dass es aufgrund weiteren Vortrags der Parteien in diesem Fall auf die Frage der Verfassungswidrigkeit nicht mehr ankomme, so dass das Gericht selbst entscheiden könne. Die Berufung der Mieterin wurde zurückgewiesen. In der mündlichen Verhandlung hat das Gericht jedoch nochmals darauf hingewiesen, dass die Vorschrift nach seiner Auffassung verfassungswidrig sei
Landgericht Berlin hält Vorschrift über Mietpreisbremse für verfassungswidrig

Kreisläufe müssen geschlossen werden, umweltschädliche Einsatzstoffe müssen durch ökologisch verträgliche ersetzt werden
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Tübingen, der amerikanischen Cornell University und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) zeigen, dass durch die Kombination von mikrobieller und elektrochemischer Stoffumwandlung aus Biomasse hochwertige Produkte entstehen können. In ihrem Experiment nutzten die Forscher ein Abfallprodukt der Bioethanolherstellung und Maissilage, um Alkane mit hoher Energiedichte und dieselähnlichen Eigenschaften herzustellen. Die Arbeit wurde in Energy & Environmental Science, dem am höchsten klassifizierten Journal der Umweltwissenschaften veröffentlicht.
Kraftstoff aus Abfällen und Elektrizität?

Säumigkeit könnte Österreich teuer zu stehen kommen
Am 20. Juli 2017 hat die EU-Kommission per Mahnschreiben an Österreich ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet: Anlass ist die Nicht-Umsetzung der UVP-Änderungsrichtlinie, die seit Mai 2014 in Kraft ist und bis 16. Mai 2017 umzusetzen gewesen wäre. Österreich muss auf dieses Mahnschreiben bis 19. September reagieren. „Wir fordern daher neuerlich eine rasche Umsetzung der UVP-Änderungsrichtlinie, mit der nicht zuletzt verfahrensbeschleunigende Effekte erzielt werden können, ohne dass Qualitäts- und Rechtsschutzstandards leiden“, sagt Franz Maier, Präsident des Umweltdachverbandes.
Umweltdachverband: Umsetzung der UVP-Änderungsrichtlinie ist Gebot der Stunde

Umweltministerium vergibt Prämien in Höhe von 7.000 Euro
Staatssekretärin würdigt drei Schulen im Landtag

„Tierschutz ist nicht nur gegenwärtig ein wichtiges Thema, sondern wird auch in der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen. Deswegen freut es mich, wenn sich junge Menschen so engagiert für den Tierschutz einsetzen“, sagte Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei der Preisverleihung im Hessischen Landtag. Der Hessische Schulpreis zum Tierschutz wird seit 2009 im zweijährigen Turnus vergeben. Bei der diesjährigen Preisverleihung wurden drei Hauptpreise vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert sind. Zusätzlich wurden zwei Sonderpreise in Höhe von 500 Euro verliehen. „Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Lehrerinnen und Lehrer an den prämierten Schulen haben sich vorbildlich im Sinne des Tierschutzes engagiert. Ich möchte ebenfalls die Schulleitungen hervorheben. Unterrichtsübergreifende Projekte sind keine Selbstverständlichkeit und sind ohne eine unterstützende Schuldirektion nicht möglich. Ich gratuliere ganz herzlich“, sagte die Staatssekretärin.
Hessischer Schulpreis zum Tierschutz geht nach Rotenburg, Offenbach und Hünfeld

Bahnverkehr wurde durch die Löscharbeiten nicht beeinträchtigt
Am Montagabend ging in der Regionalleitstelle ein Notruf aus der Großen Roßbergstraße in Leer ein. Anwohner hatten im Bereich der Bahnanlage auf der gegenüberliegenden Seite zunächst einen Knall und dann einen unklaren Feuerschein bemerkt und waren besorgt.
Leer: Abfall- bzw. Unrat brannten an einer Bahnstrecke in Heisfelde

In Entwicklungs- und Schwellenländern verdirbt etwa ein Drittel aller erzeugten Lebensmittel
In Entwicklungs- und Schwellenländern verdirbt etwa ein Drittel aller erzeugten Lebensmittel, da es dort meist an Infrastrukturen für Transport, rechtzeitiger Verarbeitung oder Kühlung mangelt. Gleichzeitig stellt eine unzulängliche Abfallentsorgung in diesen Ländern ein hygienisches Problem dar und führt zu Gesundheitsbeeinträchtigungen der Bevölkerung. Ein Beispiel für diese Situation ist das Hafengebiet der indischen Stadt Mumbai, wo es aufgrund einer unzureichenden Kälteversorgung zu einem erhöhten Ausschuss bei der Fischverarbeitung kommt. Nupur Technomy, ein indischer Kooperationspartner des Fraunhofer Instituts für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT, wurde von Anwohnern und Betreibern der fischverarbeitenden Betriebe in Mumbai gebeten, eine Lösung für diese Situation zu finden.
Lebensmittelkühlung durch Bio-Abfall

Aktualisierte Unterrichtsmaterialien zur Endlagersuche
Die Suche nach einem Endlager für die hochradioaktiven Abfälle der deutschen Kernkraftwerke ist gestartet. Dabei darf im Vorfeld deutschlandweit kein Ort bevorzugt oder ausgeschlossen werden. So regelt es das Standortauswahlgesetz, das im Frühjahr 2017 überarbeitet wurde und nun den Suchprozess sowie die Anforderungen an ein Endlager festlegt. Ein transparentes Vorgehen unter frühzeitiger Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Punkt bei der Endlagersuche. Dafür braucht es verständliche Informationen – insbesondere auch für Schülerinnen und Schüler, da diese Aufgabe die nächsten Generationen begleiten wird.
Wohin mit unserem Atommüll?

Beschaffung von Software stellt im öffentlichen Bereich eine dem
Vergaberecht unterliegende Beschaffung dar
Newsletter

Der Einsatz von Software, Telematik und mobilen Lösungen wird zunehmend auch in der Entsorgungswirtschaft Standard. TIM CONSULT hat dies bereits vor über zehn Jahren erkannt und seither eine Vielzahl von Projekten hierzu durchgeführt. Von kleinen Anlagen über Landkreise und Städte bis hin zum Marktführer für Abfallverbrennunq und dem Stadtreinigungsbetrieb der Bundeshauptstadt Berlin hat TIM CONSULT alle Varianten der Softwarebeschaffung erfolgreich unterstützt.
Wettbewerblicher Dialog meist vergaberechtswidrig

Ein Rahmen für den freien Fluss nicht personenbezogener Daten
Gute Nachrichten für die europäische Datenwirtschaft: Nicht personenbezogene Daten sollen in Zukunft im freien Binnenmarkt ungehindert fließen dürfen. Mitgliedstaaten dürfen damit Organisationen nicht länger verpflichten, Daten an einem Standort innerhalb ihrer Grenzen zu speichern oder zu verarbeiten. Ergänzend zu den bestehenden Vorschriften für personenbezogene Daten hat die EU-Kommission heute (Dienstag) eine Reihe neuer Vorschriften für den freien Fluss nicht personenbezogener Daten in der EU vorgelegt. Damit sollen personenbezogene Daten in der gesamten Union gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Ziel ist, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu steigern und die öffentlichen Dienste zu modernisieren.
Lage der Union 2017

Klagebündnis konzentriert sich auf neues Planverfahren zum Braunkohletagebau Nochten
Im August 2014 hat ein Klagebündnis bestehend aus dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Sachsen, Greenpeace, Grüne Liga Umweltgruppe Cottbus und der Bürgerinitiative Strukturwandel jetzt - Kein Nochten II Klage gegen den Braunkohlenplan Nochten II eingereicht. Diese Klage zieht das Bündnis jetzt zurück und konzentriert sich auf das ohnehin neu beginnende Planverfahren.
Klage gegen den Braunkohlenplan Nochten II zurückgezogen

Scharf und Aigner: Wirtschaftlicher Erfolg durch umweltfreundliche Betriebsführung
Dieses Jahr haben 14 große und 21 kleine Wiesn-Zelte sowie ein Festzelt der "Oidn Wiesn" mitgemacht. Ein umfassender Fragebogen mit Kriterien aus umweltrelevanten Bereichen wie Abfall, Energie, Wasser und Transport bilden die Grundlage für das Umweltprädikat. Dabei sind viele Umweltleistungen für den Gast auf den ersten Blick nicht sichtbar: angefangen bei den eingesetzten Baumaterialien und der Verwendung von regionalen Produkten bis hin zur energieeffizienten Festzelttechnik und wassersparenden Spülmaschinen. Alle diese Maßnahmen zahlen sich jedoch für Umwelt und Wirte aus.
Oktoberfest München: 35 Wiesn-Wirte mit dem Umweltprädikat 2017 ausgezeichnet

16 Recycling-Stationen sind ein wichtiger Bestandteil der kommunalen Abfallwirtschaft
Auf der Recycling-Station werden Gartenabfälle bis ein Kubikmeter, kleine Elektrogeräte, Papier und Pappe, Metalle, Restmüll (im Bremer Müllsack), Textilien und Schuhe, Glas und Gelbe Säcke angenommen. Außerdem werden auf der Recycling-Station Gelbe Säcke und Informationsmaterialien ausgegeben und es können Bremer Müllsäcke und Kompostprodukte gekauft werden.
Bremen: Recycling-Station Borgfeld öffnet die Tore

Südtirol: Glaziologiecamp als Einführung in das Ökosystem Hochgebirge
Die geführte Gletscherwanderung auf die Suldenspitze war nur eines der zahlreichen Angebote für naturinteressierte Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Glaziologiecamps vom 12. bis zum 16. September im Nationalpark Stilfserjoch. Bei Exkursionen, Workshops, Vorträgen oder beim selbstständigen Erforschen des Gletschervorfeldes wurden die Jugendlichen mit Unterstützung von Experten und Expertinnen in das Ökosystem Hochgebirge eingeführt. Dabei standen die Geologie, die alpine Vegetation, das wissenschaftliche Arbeiten sowie die aktuelle Problematik der Klimaveränderung im Mittelpunkt.
Zweisprachiges Glaziologiecamp für Oberschüler fand im Nationalpark Stilfserjoch seinen Abschluss
Kreis Paderborn: Über 49.000 Bürgerinnen und Bürger haben bereits Briefwahl beantragt - schon jetzt 6000 mehr als 2013
Bundestagswahl 2017 - Der Trend geht zur Briefwahl

Gutachter: ELW-Konzept entspricht einem allgemeinen und für die Zukunft noch
verstärkt zu erwartendem Trend

Wiesbaden: Magistrat gibt Rechtsgutachten zur Straßenreinigungssatzung an Stadtverordnete

Staatssekretär des BMUB Pronold überreicht Zuwendungsbescheid für klima- und ressourcenschonendes digitales
Dekordruckverfahren an SURTECO

Bundesumweltministerium fördert digitales Dekordruckverfahren mit 1,8 Millionen Euro

Umlage Weserniederung: Angabe der Versiegelten Fläche noch bis zum 30. September möglich - danach
werden nicht gemeldete Versiegelungen geschätzt

Minden: Jahresgebühr wird nach der Größe der versiegelten Flächen auf den Grundstücken berechnet

Brasilianischer Chemiker forscht mit einem Capes-Humboldt-Forschungsstipendium
an der Uni Jena

Vom Kompost zum Kunststoff

Wie lässt sich die Kriminalität der Mächtigen eindämmen?
Kriminologische Welt in Bewegung

2016 wurden 79 Prozent der beförderten Güter per Lastkraftwagen und nur acht Prozent
per Eisenbahn transportiert

Zügig per Zug: Güter umweltschonend transportieren

Kahlschlag, Skipisten und Schneekanonen im Harz für BUND weder zeitgemäß noch zukunftsfähig
Wintersportprojekt Schierke im Nationalpark Harz strittig

Maschinenbauer lehnen Forderung nach 28-Stunden-Woche ab
VDMA: Keine Zeit für teure Experimente

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: "Bier macht glücklich"
Wissenschaftler der FAU: Inhaltsstoff Hordenin aktiviert Belohnungszentrum im Gehirn

Nicht nur bei der Windmesse in Husum kämpft die Windbranche mit Sturm und Wolken
Windpark- Messe in Husum: Sturmwarnung bei der Windkraft in Europa

Bundesminister Rupprechter: Schutzmaßnahmen und stabile Schutzwälder sichern den alpinen Raum
Waldgipfel in Tirol mit den Themen: Naturgefahrenrisiko, Schutzwälder, Tourismus, Demografie

Neue Bannwaldzerstörung droht – BUND erhebt erneut Klage - Sofortvollzug angegriffen
Kiesabbau am Langener Waldsee

Grundwasserverunreinigungen mit Chlorierten Kohlenwasserstoffen (CKW) sind schon länger bekannt
Schadstoffen auf der Spur - Grundwasseruntersuchung in Oberursel

Investitionen in eine intelligente, innovative und nachhaltige Industrie
Lage der Union 2017 – Strategie für die Industriepolitik

Arbeitsmarkt bietet vor allem in den technischen Berufen zahlreiche qualifizierte Arbeitsplätze
DBU: Geflüchtete für Umweltberufe qualifiziert

BBE: Nachbesserungen beim Ausschreibungsdesign dringend notwendig
Ergebnisse der ersten Ausschreibung für Biomasse

BUND, NABU und LNV fordern von Daimler Natur- und Flächenschutz, damit die Rheinauenbei
Rastatt nicht unter Beton und Asphalt verschwinden

Daimler-Werk Rastatt: Ökologische Alternativen für Erweiterung gefordert

EU-Behörden haben bei Glyphosat-Bewertung von Monsanto abgeschrieben
Greenpeace: Österreich soll in Brüssel gegen Glyphosat stimmen

NRW-Umweltministerin: Vor allem das soziale Miteinander und die kulturelle Integration werden hier aktiv gelebt.
Kleingärten in Düsseldorf, Bielefeld und Castrop-Rauxel gewinnen Landeswettbewerb

Bundesumweltministerium fördert Pilotprojekt in der Lebensmittelindustrie
Energiesparende Gelatineproduktion

Grünen-Parteichef Cem Özdemir und ZDK-Präsident Karpinski fordern Hardware-Nachrüstung und Blaue Plakette
System zur Hardware-Nachrüstung von 95% der Diesel-Pkw


ARCHIV: Dienstag, 19. September 2017