EUROPATICKER aktuell
Dienstag, 26. September 2017

Bier und Klimawandel?

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Vor EuGH-Entscheidung über Schlüsselprojekt Hinkley Point, europaweite Allianz der Regionen für Atomausstieg gegründet
Oberösterreich startet eine neue Offensive für einen schrittweisen europaweiten Atomausstieg. Die Chancen sind günstig: denn die Erneuerbaren haben in der EU den Atomstrom längst überflügelt, Europas AKW sind überaltert - 60% der Atomanlagen sind älter als 30 Jahre - und die Atomenergie wurde u.a. durch die Preissenkungen bei den Erneuerbaren in den vergangenen Jahren immer unwirtschaftlicher. Neubauten sind ohne Milliardensubventionen nicht mehr umsetzbar. Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Rudi Anschober hat deshalb eine EU-Allianz der Regionen für einen europaweiten Atomausstieg gegründet (bereits 15 Regionen mit 50 Millionen Einwohner/innen sind Mitglied) und will politischen und rechtlichen Druck machen, damit Subventionen für die Atomenergie untersagt und hochriskante Laufzeitverlängerungen für alte AKW gestoppt werden.
Oberösterreichs neue Offensive für europaweiten Atomausstieg

Schwarze Schafe im Müllgeschäft offenkundig weiter aktiv
Die illegalen Deponien der Müll-Mafia kommen das Land Brandenburg teuer zu stehen. Fast eine halbe Milliarde Euro würde es kosten, die schwarzen Halden aus der Welt zu schaffen. Zu diesem Ergebnis kommt das Rechercheblog muellrausch.de, das nach eigenen Angaben neue Informationen der Landesregierung in Potsdam ausgewertet hat. Berechnungsgrundlage bildet demnach die Antwort der Regierung von Anfang September auf eine parlamentarische Anfrage des Landtagsabgeordneten Benjamin Raschke. Diese Antwort enthalte zu verschiedenen illegalen Mülldepots bis dato unbekannte Daten wie Abfallmengen und -arten.
Fast 500 Millionen Euro Schaden durch Müllmafia in Brandenburg

Schadstoffe aus Holzschutzmitteln werden nach Dämmung noch gefährlicher
Erneut wurden in einem Wohnhaus erhebliche Dioxinbelastungen gemessen, die aus ehemals verstrichenen Holzschutzmitteln stammen. Das Bremer Umweltinstitut wies in einer Staubprobe eines in den 70er-Jahren erbauten Fertighauses im Landkreis Verden unter anderem 29.100 Pikogramm des extrem gefährlichen Seveso-Dioxins nach. Der EU-Grenzwert für Fleisch liegt bei 1,25 Pikogramm, ein entsprechend verseuchter Erdboden müsste laut Bodenschutzverordnung entsorgt werden.
Dioxine in Altbauten: „ein riesiger Menschenversuch“

Neue innovative Sortieranlage geht in Kaiserslautern in Betrieb
Die Menge an Bioabfällen hat sich in den letzten 25 Jahren nahezu verfünffacht. Das Biomasse-Kompetenzzentrum der ZAK – Zentrale Abfallwirtschaft in Kaiserslautern verwertet jährlich rund 60.000 Tonnen Bioabfälle und gewinnt daraus Strom, Fernwärme und Qualitätskompost. Das Problem: Durchschnittlich enthalten Bioabfälle rund 3,5 Prozent Fremdstoffe wie beispielsweise Glas, Plastik oder Metalle. Deutlich zu viel, wie die Länderab-fallgemeinschaft Abfall (LAGA) jüngst monierte. Zudem werden auch die Regeln für die Kompostgewinnung zusehends strenger. Um mit den gestie-genen Anforderungen Schritt zu halten, hat die ZAK jetzt rund 1,8 Millionen Euro in eine sensorgestützte Sortiertechnologie von Tomra Sorting (Mül-heim-Kärlich) investiert.
ZAK: Investition in sauberen Kompost

Warum die Oldenburger City wegen schlechter Luftwerte für viele Diesel-Fahrzeuge bald tabu werden könnte
Seit Jahren überschreitet die Stadt Oldenburg die von der EU vorgegebenen Grenzwerte für Stickstoffdioxid. Im niedersächsischen Vergleich ist die Huntestadt sogar unrühmlicher Spitzenreiter. Als Hauptverursacher dieser Emissionen gelten Autos mit älteren Dieselmotoren. Wirkungsvolle Abhilfe konnte die Stadtverwaltung bisher nicht schaffen. Dabei drängt die Zeit: die Umweltministerien in Berlin und Hannover fordern die Einhaltung der Grenzwerte, um Strafzahlungen an Brüssel zu vermeiden.
Bremen Zwei unterwegs: Fahrverbote in Oldenburg?

11. Bad Hersfelder Biomasseforum

Der Gesetzgeber strebt eine hochwertige Verwertung von Bioabfällen bei minimierten Umweltbelastungen an. Zudem sollen sowohl die In- und Outputqualität von Bioabfällen bzw. Komposten als auch die getrennt erfassten Mengen gesteigert werden. Dass die Potenziale von Bio- und Grüngut, auch nach dem Stichtag zur verpflichtenden Getrenntsammlung (01.01.2015), bei Weitem noch nicht erschlossen sind, ist bekannt. Aktuelle Studien belegen, dass nach wie vor große Mengen vor allem an Nahrungs- und Küchenabfällen über den Restmüll entsorgt werden und nicht den Weg in die Biotonne finden.
Neue Herausforderungen für die Bioabfallwirtschaft

Senat soll sich für eine Offenhaltung von TXL einsetzen
Beim Tegel-Volksentscheid hat sich eine klare Mehrheit dafür ausgesprochen, dass der Flughafen auch nach der Eröffnung des BER weiterbetrieben wird. Das hat die Landeswahlleiterin am frühen Montagmorgen in ihrem vorläufigen amtlichen Endergebnis mitgeteilt. Nach Auszählung aller 2.439 Wahlbezirke stimmten 56,1 Prozent der Befragten dafür, dass sich der Senat für eine Offenhaltung von TXL einsetzt. 41,7 Prozent waren dagegen.
Volksentscheid in Berlin: Mehrheit will Weiterbetrieb von Tegel

Der North Sea Resources Roundabout NSRR wurde von den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich und Flandern (Belgien) ins Leben gerufen
„Fast-Track-Notifizierung“ ist der fünfte Fall für den International Green Deal North Sea Resources Roundabout (NSRR), übersetzt „Nordsee-Ressourcen-Kreisverkehr“. Der Fall, der von der Müller-Guttenbrunn-Gruppe und HKS-Metals aus den Niederlanden initiiert wurde, befasst sich mit dem Konzept der „Fast-Tracks“ für WEEE mit dem Ziel, die Abfallverbringung von Elektro-Altgeräten an rechtskonform arbeitende Recycler zu erleichtern
Projekt Fast-Track-Notifizierung gestartet

Bei Kleber, Kabel und Kaffee
Wie wichtig das ist, unterstreicht oew-Geschäftsführer Matthäus Kircher: „Unsere Gesellschaft hat schon viel zu viele Fertigkeiten verloren und es entsteht Jahr für Jahr tonnenweise unnötiger Müll. Dem können wir entgegen wirken!“ Die oew setze sich durch ihr vielfältiges Bildungsangebot und kontinuierliche Sensibilisierung für ein bewusstes Konsumverhalten und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein, so Kircher. Mit dem Repair Café Brixen zeigt die oew eine alltagstaugliche Handlungsalternative in der Wegwerfgesellschaft auf.
Startschuss für das Repair Café in Brixen

Ökolöwe kritisiert Rolle rückwärts des Verkehrsamtes
Das Verkehrs- und Tiefbauamt will die Planungen für den Neubau von Straßen durch Leipziger Grünanlagen angehen, wenn Anfang nächsten Jahres neue Verkehrsprognosezahlen einen Anlass dafür geben. Das äußerte Amtsleiter Michael Jana in einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung. Vorausgegangen war die Forderung der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer bis zum Jahr 2030 Teile eines sogenannten Mittleren Rings und eines Tangentenvierecks zu bauen, die sensible Naturräume beeinträchtigen würden.
Leipziger Parks sind wieder bedroht


Mit dem Inkrafttreten der vergaberechtlichen Neuregelungen zum 18. April 2016 sind die bislang allein richterrechtlich durch den Europäischen Gerichtshof entwickelten Vorgaben zur Zulässigkeit der ausschreibungsfreien Zusammenarbeit öffentlicher Auftraggeber untereinander sowie sog. Inhouse-Vergaben erstmals ausdrücklich im GWB kodifiziert worden. Die verschiedenen Ausgestaltungsmöglichkeiten interkommunaler Kooperationen und sog. Inhouse-Vergaben müssen künftig an diesen Bestimmungen ausgerichtet werden. Das Seminar versetzt die Teilnehmer in die Lage sich einen detaillierten Überblick über die diesbezüglichen Neuregelungen zu verschaffen, welche in der alltäglichen Vergabepraxis mit nicht unerheblichen Anwendungs- und Auslegungsschwierigkeiten verbunden sind. Das Seminar widmet sich neueren Entwicklungen und stellt Wege und Formen kommunaler Zusammenarbeit und Organisation vor. Praxiserprobte Modelle belegen, dass effiziente und ortsnahe Strukturen möglich sind.
Interkommunale Kooperation und Inhouse-Vergabe nach neuem Vergaberecht

OB Fritz Kuhn weist Bericht in den Stuttgarter Nachrichten zurück
Kuhn erklärte am Freitag, 22. September: "Es ist schlicht unwahr, dass sich die öffentliche Hand gegen recycelten Beton wehrt. Im Gegenteil: Es ist der Regelfall, dass wir möglichst ressourcenschonend bauen wollen, daher verwenden wir bei städtischen Bauprojekten immer häufiger recycelten Beton. Aktuell beispielsweise beim Rosensteintunnel. Hier wird er bereichsweise für den Bau der künftigen Betriebszentrale verwendet. Der städtische Betriebshof in Bad Cannstatt ist ein weiteres Beispiel." Dort laufen bereits die Planungen für den Einsatz von recyceltem Beton, so der OB.
Kuhn: "Recycelter Beton wird bei städtischen Bauprojekten immer häufiger eingesetzt"

adelphi-Experte Christian Kind erklärt die Zusammenhänge
Die Deutschen lieben ihren Gerstensaft und vor allem zur Wiesn-Zeit fließt das Bier in Strömen. 6,6 Millionen Maß wurden 2016 auf dem Oktoberfest ausgeschenkt. Doch auch das Bier bleibt vom Klimawandel nicht verschont. Was das für die Bierbranche bedeutet, erklärt Christian Kind von adelphi. Er ist Experte für Fragen der Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. In Kürze veröffentlichen Theresa Kaiser und er einen Fachartikel zum Thema "Exploring Economic Implications of Climate Change for the Value Chain of the Beer Sector", den sie jüngst bei der internationalen Konferenz "Beeronomics" vorgestellt haben.
Bier und Klimawandel?

Rund 75.000 Euro Fördermittel an den Angelverein Prüm - „Eifeler Bachforelle“ wird unterstützt
In Zusammenarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz wurde eigenes für die Nachzucht der Eifeler Bachforelle die Teichanlage „In der Litzer“ angelegt und ein Bruthaus errichtet. Dort züchtet der Angelverein Prüm nun schon seit 26 Jahren erfolgreich Eifeler Bachforellen. Die vom Aussterben bedrohten Tiere werden in der Teichanlage herangezogen und nach einem Jahr ausgewildert. Ziel ist es dabei, den Bestand der Tiere in den Bächen und Flüssen der Eifel zu stabilisieren.
SGD Nord: Photovoltaikanlage für das Artenschutzprojekt

EU-Prüfer kündigen Bericht zur Verringerung der durch Luftverschmutzung verursachten Gesundheitsrisiken an
Der Europäische Rechnungshof hat Montag (25.09.2017) eine Prüfungsvorschau über die EU-Maßnahmen zur Verringerung der Luftverschmutzung veröffentlicht. Die Prüfungsvorschau ist ein neues Produkt des Europäischen Rechnungshofs. Auf der Grundlage der Vorbereitungsarbeit, die im Vorfeld einer laufenden Prüfungsaufgabe ausgeführt wird, werden in der Prüfungsvorschau Hintergrundinformationen geliefert. Die Prüfungsvorschau folgt auf die Prüfungsankündigung. Sie soll all denjenigen als Informationsquelle dienen, die sich für bestimmte Politikbereiche und/oder Programme interessieren, die Gegenstand einer Prüfung sind.
Im Jahr 2013 schätzungsweise 436 000 vorzeitige Todesfälle in der EU durch Feinstaub

In den vergangenen zehn Jahren wurde insgesamt eine Million Tonnen Restabfall verbrannt
Vor zehn Jahren wurde der Grundstein für die moderne Thermische Restabfallbehandlungsanlage (TRB) im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen gelegt, die damals wie heute eine Lücke bei der Verwertung von Reststoffen in der Region schloss. Alles Brennbare, was im Stoffkreislauf nicht verwertet werden kann, wird in nutzbare Energie verwandelt. Zudem wird damit ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet, denn der Strom aus Müll ersetzt nicht nur fossile Energieträger, sondern senkt den CO2-Ausstoß pro Jahr. Die Thermische Restabfallbehandlungsanlage hat eine elektrische Leistung von zwölf Megawatt bei gleichzeitiger Auskopplung von 20 Megawatt Raum- und Prozesswärme. Mit der PD energy GmbH ist im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ein Unternehmen entstanden, welches das Energieversorgungsspektrum am Standort erweitert hat.
Bitterfeld-Wolfen: PD energy GmbH – Saubere Energie aus Reststoffen

Prüflaboratorien forden die Einheit von Probenahme und Analytik zu festigen
Als Reaktion auf die Verbändeanhörung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) hat der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) am 19.09.2017 ein Positionspapier veröffentlicht. "Bei Trinkwasseruntersuchungen, allemal in Hausinstallationen darf der Schwanz nicht länger mit dem Hund wackeln. Der Wildwuchs durch zwischengeschaltete Externe muss beendet und die notwendige Einheit von Probenahme und Analytik gefestigt werden!", fasst Anton Blöth, Sprecher der VUP-Geschäftsführung das Positionspapier zusammen.
VUP kommentiert Situation in der Trinkwasseranalytik

Grosse und kleine Hobbykünstler begeistern mit Recyclingkunst
Pro Infirmis erhält Spende von CHF 11’150 - Festliche Preisverleihung in Knies Kinderzoo

223 Recycling-Kunstwerke zum Thema „Bauernhof“ gingen zum diesjährigen 20. nationalen Kreativwettbewerb Recyclingkunst aus Metallverpackungen ein. Mitgemacht haben grosse und kleine Hobbykünstler aus der ganzen Schweiz: zahlreiche Kinder, Jugendliche, Schulklassen und Kreativgruppen. Zur Preisverleihung in Knies Kinderzoo begrüsste der Jurypräsident Franco Knie mehrere Hundert Besucher und beglückwünschte die 37 Gewinner: 29 davon Kinder und Jugendliche.
Bauernhöfe kreiert aus Recyclingkunst

„Klimaschutz und Moornutzung – Potenziale in Deutschland“: Minister wirbt für Paludikulturen
Fachtagung in Greifswald - klimaschonende Landwirtschaft auf nassen Moorstandorten

DBU-Finanzchef: Ausstieg aus Kohle-Investitionen auch ökonomisch sinnvoll
DBU bei UN PRI Jahreskonferenz: Ausstieg ist wichtiger Beitrag zur Einhaltung der Klimaziele

Umsetzung der zum Nationalen Forum Diesel enthaltenen Maßnahmen wird derzeit in vier Expertenrunden konkretisier
Fortsetzung des Dieselgipfels geplant

Bayern: Neues Sonderförderprogramm für Kommunen aufgelegt
Sturzfluten treffen oft kleine Gewässer

Umweltbelastung nahm um durchschnittlich 26,9 Prozent ab
Schweiz will die Treibhausgasemissionen in der Bundesverwaltung weiter reduzieren

Tiroler Luft wird besser, aber Klimaschutzministerium muss her
Grüne fordern Ökologisierung des Mautsystems

Bohrkampagne in den Landkreisen Wesermarsch und Friesland startet
LBEG untersucht Tragfähigkeit von Kleiböden

Zwei berüchtigte Wildererschiffe können ihre Arbeit nach einem spanischen
Gerichtsbeschluss wieder fortsetzen

Chinesische Firma soll 700.000 € als Kompensation für illegal gefangenen Fisch erhalten

135 Jahre wurde auf dem Gelände Stadtgas erzeugt, bis 1968 auf Steinkohlebasis, ab 1959
durch Öl- und später durch Flüssiggasspaltung

Auf altem Gaswerk-Gelände in Rostock wird Öko-Strom produziert

Weltweit agierender Spezialist für Kunststoffprofile erwirbt 70.000 qm großes Gelände
von der Stadt Pirmasens zur Optimierung der Logistik

Profine Group verstärkt ihr Engagement am Standort Pirmasens

Landwirtschaft im nassen Moor: Minister wirbt für Paludikulturen
Klimaschutz und Moornutzung – Potenziale in Deutschland

Schweinepest - Veterinäramt rät zu Vorsichtsmaßnahmen
In Tschechien ist die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen

Schulklassen, Kindergärten, Vereine und Nachbarschaften beteiligten sich neben vielen
Einzelpersonen an der Aktion

Abfallsammeltag in Neukirchen-Vluyn mit vielen Gewinnern

Aus Papier wird Papier. Aus Bioabfall wird Komposterde oder Energie. Aus Kunststoffverpackungen
und Elektroaltgeräte neue Konsumprodukte

Richtige Mülltrennung spart Rohstoffe

Die Einzigartigkeit der Westerwälder Seenplatte liegt in der jahrhundertealten Teichlandschaft
Rheinland-Pfalz bringt EU-LIFE-Projekt Westerwälder Seenplatte auf den Weg

FDP: Höchste Zeit für die Notbremse
Bremen: Chaotische Planung der Rekommunalisierung der Abfallwirtschaft

Die Kommunen Mönchengladbach, Mülheim/Ruhr, Neuss, Oberhausen und Wuppertal haben den Prozess dargelegt, mit dem
die Einhaltung der Stickoxidwerte schnellstmöglich erreicht werden soll

Bezirksregierung Düsseldorf legt Prozess zur Verbesserung der Luftqualität dar

Millionen Tonnen an Gemüse-, Obst- und Essensresten sowie Gartenabfälle werden nach wie vor
bundesweit falsch getrennt und landen teilweise im Restabfall

„Aktion Biotonne Deutschland“ im Kreis Altenkirchen

Evonik schließt strategische Partnerschaft mit Melrob und der NRC Group für die Distribution
seiner Methylmethacrylat-Monomere

Melrob und die NRC Group übernehmen den Vertrieb der Standardmonomere in Europa

Verständigung mit den Baufirmen beim BER-Rahmenterminplan erzielt
BER-Masterplan wieder einmal auf "einem richtigen Weg"

In der Sache VW-Abgasskandal gibt es neue Erkenntnisse
VW-Abgasskandal – EU-Kommission mahnt sofortige Reparaturen an

Wiener Schulen und alle VeranstalterInnen können Mehrweggeschirr einfach ausborgen
Herbstfeste mit attraktivem Mehrweggeschirr

Der Analyse liegen Kaufpreisdaten der amtlichen Gutachterausschüsse für Grundstückswerte
für die letzten fünf Jahre zugrunde

Baulandpreise größter Kostentreiber beim Wohnungsbau

Zaunbau, Hütehilfen und Förderung von Natur- und Landschaftspflege fördern
Niedersachsen will Wolfsbüro stärker auf die Regionen ausrichten

Reduktion der beiden Netze vor Richards Bay wird zu einer spürbaren Gefahrenentlastung
für viele Meerestiere führen

Südafrika: Erfolge im Kampf gegen delfin-tödliche Hainetze

Gemeindekooperationspreis GEKO geht in die nächste Runde
Tirol: Siegerprojektfeier des Planungsverbandes Lienz und Umgebung in Dölsach


ARCHIV: Montag, 25. September 2017


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.