EUROPATICKER aktuell
Mittwoch, 27. September 2017

Fipronil in Eiern: EU und Mitgliedstaaten ziehen gemeinsame Lehren

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Leitlinien für die Anwendung des EU-Lebensmittel- und Verbraucherschutzrechts auf Produkte von zweierlei Qualität herausgegebenZusätzlich zu diesen Leitlinien arbeitet die Kommission derzeit an einer Methodik für bessere Vergleichsprüfungen bei Lebensmitteln, damit die Mitgliedstaaten sich auf einer gemeinsamen soliden wissenschaftlichen Basis mit der Frage auseinandersetzen können. Die Kommission hat ihrer Gemeinsamen Forschungsstelle (Joint Research Centre – JRC) 1 Mio. Euro für die Entwicklung dieser Methodik zur Verfügung gestellt. Die Kommission finanziert auch weitere Arbeiten für die Faktensammlung und die Durchsetzung, indem sie den Mitgliedstaaten 1 Mio. Euro zur Finanzierung von Studien oder Durchsetzungsmaßnahmen zur Verfügung stellt.
Lebensmittelqualität: Kommission präsentiert Leitlinien gegen unlautere Praktiken

Neue Kontrollbehörde steht in den Startlöchern
Die neue Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen wird ab 1. Januar 2018 von den Landratsämtern und den elf kreisfreien Städten ohne eigenes Veterinäramt die Zuständigkeit für die Überwachung komplexer Betriebe inklusive Vollzug übernehmen. 70 neue Stellen und rund 4,1 Millionen Euro sind dafür im Doppelhaushalt 2017/2018 vorgesehen. Von diesen 70 Stellen werden ab 1. Oktober bereits mehr als 60 Stellen besetzt sein. 20 Stellen werden zusätzlich aus dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur neuen Behörde verlagert werden sowie drei weitere Stellen von der Grenzkontrollstelle am Flughafen.
Bayern: Lebensmittelüberwachung für die Zukunft kommt

EU-weit drohen über 110 Milliarden Euro Kosten durch Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und Biozide
Grundlage für diese Kostenschätzung ist eine Studie vom IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasser Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH im Auftrag des BDEW, welche die Jahresgesamtkosten für 28 Mitgliedstaaten der EU sowie Norwegen und die Schweiz ermittelt hat. Hierbei wurde auf Daten des Umweltbundesamtes zurückgegriffen. Als mögliche Reinigungstechnologien wurden die Ozonung sowie die Zugabe von Pulveraktivkohle einschließlich einer Nachbehandlung betrachtet.
Studie zu möglichen Kosten einer flächendeckenden 4. Reinigungsstufe

In Bioabfallströmen ist noch eine hohe Kontaminierung durch nicht-biologisch abbaubare Kunststoffe festzustellen
Das organische Recycling von Biomüll ist ein gängiges industrielles Verfahren. Damit wird die Verwertung von biologisch abbaubarem Kunststoff ermöglicht und es werden ein starker Markt für Sekundärrohstoffe sowie Möglichkeiten zur Erzeugung erneuerbarer Energien geschaffen. Biologisch abbaubare Kunststoffe tragen dazu bei, die Kontaminierung von Recyclingströmen zu reduzieren, da der Bioabfall getrennt von anderen Recyclingströmen gesammelt wird. Zahlreiche Leuchtturmprojekte in Europa, etwa in den Städten Mailand, München und Paris, zeugen von dem positiven Beitrag, den kompostierbare Müllbeutel zur Effizienz und Qualität von Biomülltrennung leisten.
Für mehr Effizienz beim Recyceln braucht es biologisch abbaubaren Kunststoff

Neue Gewerbeabfallverordnung, Verpackungsgesetz, Zukunft der Fahrzeugtechnik & Tourenplanung im Vogtlandkreis

Am 24. Oktober 2017 lädt TIM CONSULT gemeinsam mit dem Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof zur 8. Hofer Runde ins Rathaus der Stadt Hof ein.
Vier aktuelle Themen werden bei der 8. Hofer Runde diskutiert werden: die Auswirkungen der neuen Gewerbeabfallverordnung, die Möglichkeiten durch das Verpackungsgesetz, die Zukunft der Fahrzeugtechnik bei der Abfallsammllung und die Herausforderung bei der Tourenplanung im Vogtlandkreis.
Neben den aktuellen Rechtsthemen widmen wir uns bei der 8. Hofer Runde der Logistik in der Abfallwirtschaft. Der dritte Vortrag beschäftigt sich mit der Zukunft der Fahrzeugtechnik. Hybrid, autonomes Fahren, Roboter - wie sieht die Zukunft der Fahrzeugtechnik bei der Abfallsammlung aus?
TIM CONSULT GmbH - 8. Hofer Runde

Reduktionsbemühungen für Luftschadstoffe auch auf internationaler Ebene nötig
Im Rahmen seines Luftmonitorings überwacht der Kanton Bern die Entwicklung der wichtigsten Luftschadstoffe (Ozon im Sommer, Feinstaub im Winter). Ende Saison erstattet er jeweils Bericht. Der Grenzwert für Ozon von 120 µg/m3 (erlaubt ist gemäss Luftreinhalte-Verordnung des Bundes eine Überschreitung pro Jahr) wurde im Sommerhalbjahr 2017 an den kantonalen Messstationen während 22 bis 146 Stunden überschritten. Damit lag die Belastung in einer vergleichbaren Grössenordnung wie im Vorjahr.
Bern: Moderate Ozonbelastung trotz heissem Sommer

Wildschäden: Landwirtschaftsministerium sieht noch keine nachhaltigen Verbesserungen
Was die Verbissschäden betrifft, greift der Bericht auf die Verbalberichte der Länder zurück, in denen wiederum die Einschätzungen der Forstaufsicht der jeweiligen Bezirksverwaltungsbehörde enthalten sind. Demnach hat sich die Situation in zwölf der 78 Erhebungsbezirke in den letzten sechs Jahren verbessert, in 54 Bezirken ist sie unverändert geblieben, elf Bezirke weisen eine Verschlechterung, ein Bezirk sogar eine deutliche Verschlechterung. Diese Ergebnisse lassen kaum erwarten, dass sich die Verbissschadenslage insgesamt verbessert hat, folgert der Bericht.
Andrä Rupprechter legt Wildschadensbericht 2016 vor

RVR ist als privatrechtliche Nachfolge der nationalen Forst-Handelsklassensortierung eine wichtige Errungenschaft der Branche
Die 2015 eingeführte Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel in Deutschland (RVR) soll als bundeseinheitliche Grundlage für Verträge zwischen Forst- und Holzwirtschaft dienen. Aktuelle Fälle zeigen jedoch Verunsicherung in der praktischen Anwendung. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) fordert daher eine einheitliche Umsetzung des Regelwerks sowie die Korrektur der fehlerhaften Käferholzregelung.
RVR: Sägeindustrie kritisiert mangelhafte Umsetzung

Novelle des Wassergesetzes: Für saubere Gewässer, besseren Hochwasserschutz und Gerechtigkeit bei der Abwasserentsorgung
Die Thüringer Landesregierung hat heute die Novelle des Thüringer Wassergesetzes beraten. Der Entwurf steckt den gesetzlichen Rahmen neu ab für saubere Gewässer, flächendeckende Abwasserreinigung und besseren Hochwasserschutz. Das Thüringer Wasserrecht wird damit das erste Mal seit 1994 grundlegend reformiert. Dem sogenannten ersten Kabinettsdurchgang folgt jetzt die Verbändeanhörung. Und das sind die Änderungen im Einzelnen:
Reform des Thüringer Wasserrechts vorgelegt

Service auf den von der Landeshauptstadt verwalteten Friedhöfen verbessert
Den Service, Bürgern bei der Auswahl der Grabstätten die Wege zu verkürzen und im weiträumigen Terrain des Alten Friedhofs und des Waldfriedhofs mit einem Fahrzeug unterwegs zu sein, gab es bereits. „Doch unser altes, benzinbetriebenes Fahrzeug war in die Jahre gekommen. Auf Grund der vielen Kurzstreckenfahrten reagierte der Motor häufig mit Störungen. Das Problem haben wir jetzt nicht mehr“, sagte Martina Stanelle sichtlich begeistert. Die Sachgebietsleiterin Bestattungen/Friedhofsbewirtschaftung bei der SDS – Stadtwirtschaftliche Dienstleistungen, Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Schwerin, ist überzeugt davon, dass vor allem die technischen Vorzüge des Elektrofahrzeugs sich bald wirtschaftlich abbilden werden. Von besonderer Bedeutung ist für Martina Stanelle auch der größere Komfort des modernen 5-Türers, denn das Elektrofahrzeug ist sehr geräumig und verfügt über zwei Schiebetüren für den Fond des Wagens. Davon profitieren die oftmals älteren Bürger direkt.
Leise und umweltfreundlich auf den Schweriner Friedhöfen unterwegs


Zum 1. Januar 2019 löst das neue Verpackungsgesetz die bisherige Verpackungsverordnung ab. Am Tag nach der Verkündung treten bereits die §§ 24 und 35 VerpackG (Errichtung der Zentralen Stelle, Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen mit Systemen) inkraft. Schon jetzt müssen sich Kommunen und kommunale Entsorgungsunternehmen mit den Neuregelungen beschäftigen. Denn die nächste Ausschreibungsrunde für den Zeitraum 2018 2020 fällt jedenfalls teilweise bereits in den Anwendungsbereich des neuen Gesetzes und muss mit den Systemen abgestimmt werden.
Rahmenvorgaben: Mitbenutzungs- und Entgeltansprüche

Europäer erkennen Vorteile der neuen Vorschriften
Nach dem ersten Sommer ohne zusätzliche Roaminggebühren lässt sich konstatieren, dass sich die Mobilfunkbetreiber im Allgemeinen an die neuen Vorschriften halten. Die Kommission wird in enger Zusammenarbeit mit den nationalen Regulierungsbehörden, die direkt für die Umsetzung der neuen Vorschriften verantwortlich sind, auch weiterhin die Entwicklung auf den Mobilfunkmärkten in den Mitgliedstaaten überwachen, damit sichergestellt ist, dass sich die Mobilfunkbetreiber auch in Zukunft an die neuen Vorschriften halten und die Verbraucher weiterhin vom Ende der Roaminggebühren profitieren können.
Erster Sommer ohne Roamingaufschläge

Insgesamt positive Wirkung für die Milchviehhalter
Die rund 18.000 Milchviehhalter in Deutschland, die sich im Zuge des nationalen Mengenreduktionsprogramms des 2. EU-Hilfspakets freiwillig verpflichtet haben, im Zeitraum Februar bis April 2017 nicht mehr Milch anzuliefern als im gleichen Vorjahreszeitraum, haben in den vergangenen Tagen von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) die so genannte Milchsonderbeihilfe in Höhe von 0,88 Cent/kg Milch ausbezahlt bekommen.
Milchsonderbeihilfen ausbezahlt

Ausgewertete Vergleichsdaten für die Vergangenheit liegen nicht vor
Erstmalig veröffentlicht das MELUND einen Kauf- und Pachtpreisspiegel mit den vom Statistikamt Nord (StANord) ausgewerteten Kauf- und Pachtpreisen der Jahre 2015/2016. In Tabellen und auf Karten werden die Kauf- und Pachtpreise jeweils für Acker-, Dauergrünland (DGL) und gemischte landwirtschaftliche Flächen dargestellt. Die Auswertung erfolgte auf Grundlage von Daten, die beim Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) im Zusammenhang mit der Genehmigung von Grundstückskaufverträgen oder im Zusammenhang mit angezeigten Pachtverträgen erhoben wurden.
Kauf- und Pachtpreisspiegel für Schleswig-Holstein veröffentlicht

Niedersachsen: Zehn Prozent des Landeswaldes werden zu artenreichen Naturwäldern
Mit dem jetzigen Beschluss hat die Lan­desregierung nach umfangreicher Beteiligung insbesondere der Umweltverbände die Flä­chenkulisse in 45 ausgewählten Waldgebieten um 5.150 Hektar erweitert und damit die Lü­cke bis auf 10 Prozent des öffentlichen Waldes geschlossen. Für den Lückenschluss wurden Vorschläge im Rahmen einer Bürgerbeteiligung berücksichtigt. Unter anderem wird die Forstwirtschaft nun auf weiteren 2.800 Hektar Flächen des Nationalparks Harz ruhen. Mit Aufhebung des 500 Meter breiten „Borkenkäfer-Sicherungsstreifens" kann die Nationalpark­verwaltung ihre Naturdynamikzone sukzessive erweitern. Aber auch viele kleinere ökologisch wertvolle Bestände und biologische „Hotspots" in allen Landesteilen sind Bestandteil der Flä­chenkulisse.
Programm zur Natürlichen Waldentwicklung vollendet

Fipronil in Eiern: EU und Mitgliedstaaten ziehen gemeinsame Lehren
Bei einem Treffen zu den Lehren aus dem Vorfall mit dem Insektizid Fipronil in Eiern haben "hochrangige" Vertreter der Mitgliedstaaten und der Kommission heute (Dienstag) eine Reihe von konkreten Maßnahmen beschlossen, um den Informationsfluss in solchen Situationen zu verbessern. Der Kommissar für Lebensmittelsicherheit, Vytenis Andriukaitis, hat die Konferenz geleitet. Die Maßnahmen werden dem Rat der Agrarminister am 9.-10. Oktober vorgestellt.
Kommission entdeckt Lebensmittelsicherheit als kollektive Verantwortung

147 Stoßzähne von 74 Elefanten aus Namibia sind als Jagdtrophäen zwischen 1. Januar 2006 und 31. Juli 2017 nach Deutschland eingeführt worden
Jagdtrophäen geschützter Tierarten

LSth. Rüdisser und LR Schwärzler: Wasserversorgung ist wichtige Daseinsvorsorge
Trinkwasservorsorge in Vorarlberg

„Ins Wasser gefallen“ - Ernteverzögerungen im Sommer 2017
Deutscher Wetterdienst zur Pflanzenentwicklung im Sommer 2017

Für Braunkohle-Folgekosten gebildeten Rückstellungen weder sicher noch ausreichend?
BUND fordert Sicherheitsleistung ein

Kurze Wege für den Klimaschutz
Bundesumweltministerium bewilligt die ersten 60 Klimaschutz-Nachbarschaftsprojekte

Prüfung bundesrechtlicher Vorschriften: Schweine brauchen Platz
Berliner Senat beschließt am 26. September 2017 Anrufung des BVG zu Haltungsvorschriften von Schweinen

EU-weit drohen über 110 Milliarden Euro Kosten durch Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und Biozide
BDEW legt Studie vor - Kosten einer flächendeckenden 4. Reinigungsstufe in Kläranalgen

LSth. Rüdisser und LR Schwärzler: Wasserversorgung ist wichtige Daseinsvorsorge
Amt der Vorarlberger Landesregierung: Trinkwasservorsorge in Vorarlberg langfristig sichern

NABU Birdwatch zeigt die faszinierende Welt des Vogelzugs mit vielen Veranstaltungen
Spannende Flugshow am Herbsthimmel beobachten

BearingPoint-Studie zeigt: Kundenerwartungen an Energieversorger der Zukunft erhöhen
den Druck auf die Branche

Energiewirtschaft im stärksten Wandel seit Jahren

Vertrag mit Kanada bringt Handelserleichterungen
Gemischte Abkommen sind der falsche Weg in der EU Handelspolitik

VDMA: Die EU muss aus CETA lernen

Forschung zum nachhaltigen Schutz der Umwelt “ – rund 960.000 Euro der Forschungsstiftung
für Projekt „Mikroplastik“ der TU München

Projekt widmet sich einer hochaktuellen Problematik: Plastikmüll in unseren Meeren und Gewässern

Wer Angst vor Gewittern hat, sollte nach Kiel ziehen
KIT: Am Fuß der Zugspitze gibt es die meisten Gewitter

ZSW leitet Forschungsprojekt zu gebäudeintegrierten CIGS-Solarmodulen
Dünnschichtphotovoltaik an der Fassade den Weg in den Markt ebnen

Rund elf Millionen Euro Investitionen für Teststrecke von Bund, Land und Industrie
Infrastrukturministerium investiert weitere fünf Millionen Euro jährlich in Forschungsprojekte

Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht im Burgenland

Regierung soll rasch Nachfolgetarife für Holzkraftwerke beschließen
Waldverband Österreich: Ökostromproduktion aus Holz absichern

Nicht aus (tierischer) Milch hergestellte Produkte dürfen nicht als "Käse" oder "Cheese", "Butter", "Sahne"
oder "Cream" vermarktet werden

Landgericht Trier: Bezeichnungen sind durch Unionsrecht Produkten tierischen Ursprungs vorbehalten

Die Raupe des Eichenprozessionsspinners produziert in ihren Brennhaaren ein starkes Nesselgift
Sprühanwendungen gegen Eichenprozessionsspinner bewerten

Entwässerung im Mischsystem eine Herausforderung für Klärwerke
29. Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen erschienen

Trotz drastischer Senkung der Strafzölle auf argentinischen Biodiesel attestiert die EU-Kommission
dem südamerikanischen Staat unfaire Handelspraktiken

Biodieselimporte aus Argentinien

F.R.A.N.Z.-Studie zu Hindernissen und Perspektiven für mehr Biodiversität in der
Agrarlandschaft veröffentlicht

Engagement für Artenvielfalt erfordert mehr Flexibilität bei Agrarumweltmaßnahmen

Alme bei Ringelstein wird auf 900 Metern renaturiert
Kreis Paderborn: Alme darf natürlich fließen

Zukunft der EU-Agrarpolitik bleibt Kernthema für die anstehende Amtsperiode
Joachim Rukwied zum europäischen Bauernpräsidenten gewählt


ARCHIV: Dienstag, 26. September 2017

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.