EUROPATICKER aktuell
Freitag, 29. September 2017

Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2016

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Strategische Partnerschaften angestrebt - Analyse zeigt deutliche Fortschritte in der Umwelttechnik sowie weiteres Potenzia
Stärkung der Marktposition in Kooperation mit strategischen Partnern beabsichtigt

Die MAX Automation AG plant den Ausbau des Geschäftsbereichs Umwelttechnik. Nach einer umfassenden und tiefgehenden Marktanalyse, die der Vorstand in den vergangenen Monaten vorgenommen hat, sieht der Spezialist für den Hightech-Maschinenbau gute Chancen für die Schaffung von Mehrwerten für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre. Die Umwelttechnik, neben der Industrieautomation einer von zwei Konzernbereichen der MAX Automation, wird bislang von der 100-prozentigen Tochtergesellschaft Vecoplan AG abgebildet und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 97,4 Mio. Euro.
MAX Automation AG bleibt in der Umwelttechnik engagiert

Wichtige Akten für die Arbeit des U-Ausschusses vorenthalten
In der Sitzung des Bayern-Ei Untersuchungsauschusses am Dienstag (26.09.2017) ist Ministerpräsident Seehofer von der Opposition auf Initiative der beiden SPD-Ausschussmitglieder Inge Aures und Florian von Brunn auf die Zeugenliste gesetzt worden. Hintergrund: Es gibt Anhaltspunkte auf mögliche Verbindungen des Ex-Bayern-Ei-Chefs Stefan Pohlmann zu Politikern der CSU. Im Mai 2015 deckten der Bayerische Rundfunk und die Süddeutsche Zeitung auf, dass das Unternehmen Bayern-Ei in einen Lebensmittelskandal verwickelt war. 2014 gab es einen länderübergreifenden Salmonellenausbruch mit Hunderten Erkrankten und mindestens einem Toten. Der Inhaber Stefan Pohlmann ist der Sohn von Anton Pohlmann, gegen den 1996 ein lebenslanges Verbot gewerblicher Tierhaltung verhängt wurde.
Untersuchungsausschuss Bayern-Ei: Welche politischen Kontakte hatte Hühnerbaron Pohlmann?

Bebauungsplan der Stadt Stade für das Industriekraftwerk der DOW Deutschland bestätigt
Der 1. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat in zwei Urteilen am Mittwoch 27. September 2017 entschieden, dass der Bebauungsplan der Stadt Stade Nr. 603 für die Errichtung eines Kohle Industriekraftwerks bei dem Gelände des Chemiebetriebs der Firma DOW Deutschland wirksam ist. Seit dem Baubeginn im Oktober 1969 und der Produktionsaufnahme 1972 hat sich das Werk Stade zu einem der bedeutendsten und größten Industriebetriebe in Niedersachsen entwickelt. Über 4 Milliarden Euro wurden bisher in den hochmodernen, integrierten Anlagenkomplex auf dem Bützflether Sand investiert. Bei Dow Stade stellen rund 1300 eigene Mitarbeiter und einige hundert Angehörige von Vertragsfirmen jährlich in 10 Anlagen auf einer Fläche von etwa 550 Hektar rund drei Millionen Tonnen Grund- und Spezialitätenchemikalien für den Eigenbedarf und für internationale Kunden her.
DOW Stade darf Kohlekraftwerk bauen

Kaminkehrer, Fahrradkurier, Straßenreiniger: Lastenräder ersetzen Kraftfahrzeuge und entlasten Städte
Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche konnten sich Unternehmen in Würzburg über die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von Lastenrädern informieren. Während der Veranstaltung „Gewerbliche Nutzung von E-Lastenrädern“, die von der Stadt Würzburg in Kooperation mit dem Zentrum für angewandte Energietechnik (ZAE) Bayern, cargobike.jetzt, der IHK Würzburg-Schweinfurt, der HWK Unter-franken und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) organisiert und angeboten wurde, erhielten die Teilnehmer umfangreiche Informationen zum Einsatz von E-Lastenrädern und hatten die Möglichkeit diese auch gleich zu testen. Außerdem wurde das Projekt „Ich entlaste Städte“ des DLR vorgestellt und das erste Testrad an ein Würzburger Unternehmen übergeben.
Würzburg: Stadtreiniger werden Lastenrad testen

Coffee-to-go-Anbieter und Burger-Ketten sind die Hauptverursacher der zunehmenden Abfallmengen
von Einwegverpackungen im öffentlichen Raum

Hierbei ist sich die Mehrheit der 172 Teilnehmer des Blitzlichts im Juli 2017 einig. Die Umfrage zeigt auf, dass es beim Thema Einwegverpackungen durchaus Unterschiede zwischen Nutzern von Coffee to go (33 Prozent) und Nicht-Nutzern (67 Prozent) gibt. So stufen 85 Prozent der Nicht-Nutzer die zunehmenden Müllmengen als großes Problem ein, bei den Coffee-to-go-Nutzern sehen das nur 70 Prozent so.
Thema der Online-Befragung: Einweg- vs. Mehrwegsystem


Zahlreiche öffentlich-rechtliche Ver- und Entsorgungsträger beziehen Dritte in die Erbringung ihrer Leistungen ein. Die beauftragten Unternehmen erhalten für ihre Leistungen ein Entgelt, das im Regelfall ganz oder teilweise in die Gebühren bzw. Entgelte als Fremdleistung einbezogen wird. Die Kalkulation dieser Entgelte unterliegt besonderen Anforderungen vor allem, wenn es sich um wesentliche Kostenpositionen handelt. Die einschlägigen preisrechtlichen Vorschriften sind vor allem die „Verordnung über die Preise bei öffentlichen Aufträgen“ (VO PR Nr. 30/53) und die „Leitsätze zur Preisbildung auf Grund von Selbstkosten“ (LSP). Durch die Einhaltung dieser Vorschriften bei der Preiskalkulation verhindert der Auftragnehmer im Falle einer Preisprüfung durch eine Preisdienststelle u. a. Mehrerlösabführungen an den Auftraggeber.
Anwendbarkeit des öffentlichen Preisrechts - Ermittlung des Preistyps - Preiskalkulation

Naturgärten sparen Arbeit und bieten Überwinterungshilfen für Tiere
Die bunte Herbstzeit ist in vielen Gärten vor allem eines – arbeitsreich. Wer jedoch einen Naturgarten anlegt, kann es etwas entspannter angehen lassen, da nicht alles abgeräumt wird, was nicht mehr blüht. „Vertrocknete Blütenstände und Laub am Boden sind im Naturgarten sogar sehr hilfreich“, erklärt NABU-Gartenexperte Volker Weiß. „Sie bieten vielen Tieren einen unverzichtbaren Unterschlupf für den Winter.“ Die Samenstände verblühter Stauden bieten im Winter zudem Nahrung für viele Gartenvögel, während in den Stängeln Insekten überwintern.
Interaktive NABU-Gartenkarte zeigt, was jetzt im naturnahen Garten getan werden sollte

Beobachtungsstelle für die Baustelle und die Zulaufstrecken in Südtirol
Die Landesregierung hat am Dienstag dieser Woche (26. September) dem Konsortium BBT Beobachtungsstelle für dessen Tätigkeit zum Arbeit- und Umweltschutz beim Bau des Brennerbasistunnels und der Zulaufstrecken in Südtirol für das Jahr 2017 448.960 Euro zur Verfügung gestellt. Dem Konsortium gehören neben dem Land Südtirol die beiden Bezirksgemeinschaften Wipptal und Eisacktal als Mitglieder an. In seiner Arbeit handelt das Konsortium Beobachtungsstelle unabhängig von der Gesellschaft BBT SE und dem Schienennetzbetreiber RFI. Es verfolgt dabei einen gesamtheitlichen Ansatz und hegt den Anspruch, die Interessen des Landes Südtirol, der einzelnen Gemeinden und der einzelnen Bürger im Projektgebiet zu vertreten und versteht sich als Schnittstelle zu den Bauherren.
Brennerbasistunnel: 450.000 Euro für Arbeits- und Umweltschutz

Zentrales Thema war der rasante Konzentrationsprozess und die zunehmende Kommunalisierung der Kreislauf- und Entsorgungswirtschaft in Deutschland
„Die Konzentrationsspirale dreht sich in unserer Branche immer schneller. Wir begrüßen daher, dass das Kartellamt eine Sektoruntersuchung durchführt. Wir sehen aber in der Praxis, dass fast jeder angemeldete Zusammenschluss letztlich genehmigt wird. Offensichtlich reicht das Instrumentarium nicht aus. Hier muss etwas geschehen, damit der Mittelstand und damit Deutschland stark bleibt“, erklärte bvse-Präsident Bernhard Reiling vor den Teilnehmern der bvse-Mitgliederversammlung. Auch die Monopolkommission sorgt sich um den Wettbewerb. Das machte Chef-Analyst Dr. Marc Bataille in seinem Vortrag deutlich, den er einen Tag später, im Rahmen der öffentlichen Tagung des bvse, hielt.
bvse-Jahrestagung 2017: Recycling braucht den Mittelstand

Kommission lanciert erstes EU-weites Instrument zur Berichterstattung über die Nachhaltigkeitsleistung von Gebäuden
Level(s) ist das Ergebnis einer breit angelegten Konsultation mit der Branche und dem öffentlichen Sektor. Es stellt Leistungsindikatoren für Bereiche wie Treibhausgasemissionen, Ressourcen- und Wassereffizienz sowie Gesundheit und Wohlbefinden in den Mittelpunkt. Ziel ist die Schaffung einer „gemeinsamen Sprache“ zum Thema „Nachhaltiges Bauen in der Praxis“, wobei die Debatte über bloße Energieeffizienz hinausgeht.
Die nun beginnende Testphase von Level(s) läuft bis 2019. Alle Träger von Bauprojekten sind eingeladen, mehr über das neue Instrument zu erfahren und es zu testen. Die Europäische Kommission wird technische Unterstützung für diejenigen anbieten, die alle oder einzelne Teile von Level(s) anwenden.
Level(s) hebt auf die wichtigsten Aspekte der Leistung eines Gebäudes ab

11. Bad Hersfelder Biomasseforum

Der Gesetzgeber strebt eine hochwertige Verwertung von Bioabfällen bei minimierten Umweltbelastungen an. Zudem sollen sowohl die In- und Outputqualität von Bioabfällen bzw. Komposten als auch die getrennt erfassten Mengen gesteigert werden. Dass die Potenziale von Bio- und Grüngut, auch nach dem Stichtag zur verpflichtenden Getrenntsammlung (01.01.2015), bei Weitem noch nicht erschlossen sind, ist bekannt. Aktuelle Studien belegen, dass nach wie vor große Mengen vor allem an Nahrungs- und Küchenabfällen über den Restmüll entsorgt werden und nicht den Weg in die Biotonne finden.
Neue Herausforderungen für die Bioabfallwirtschaft

EU: 222 Millionen Euro für Investitionen in den Umwelt- und Naturschutz und die Klimapolitik
Im Einklang mit dem Paket zur Kreislaufwirtschaft der Europäischen Kommission, werden die Projekte die Mitgliedstaaten beim Übergang zu einer stärker kreislauforientierten Wirtschaft unterstützen. Einige Projektbeispiele betreffen die Erprobung eines italienischen Prototyps, mit dem Fahrzeuge mit Benzinmotor kosteneffizient zu Hybridfahrzeugen umgerüstet werden könnten, die Herstellung biobasierter Produkte aus Klärschlamm in den Niederlanden sowie die Anwendung einer neuen biologischen Wasserbehandlung zur Entfernung von Pestiziden und Nitraten im Süden Spaniens. Mit anderen Projekten wird die Umsetzung des Natur-Aktionsplans und insbesondere die Verwaltung von Natura-2000-Gebieten unterstützt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Artenschutz, z. B. bei dem slowenischen grenzüberschreitenden Projekt, das zur Erhaltung einer vom Aussterben bedrohten Luchsart im Alpenraum beitragen soll.
Investitionen in eine Zukunft mit CO2-armer Kreislaufwirtschaft

Bundesrätin Sommaruga besucht Tunesien und Niger: Austausch über migrationspolitische Herausforderungen
Bundesrätin Simonetta Sommaruga reist nächste Woche nach Tunesien und Niger. Ein Zweck der Reise besteht im Austausch über die migrationspolitischen Herausforderungen: Beide Länder befinden sich wie die Schweiz an der Migrationsroute, die über das zentrale Mittelmeer nach Norden führt. Bundesrätin Sommaruga wird sich auch über die Rohstoff-Thematik informieren. Die Frage der Transparenz, eines Beitritts zur Transparenz-Initiative "Extractive Industry Transparency Initiative" (EITI) sowie der Verteilung der Gewinne aus dem Rohstoffgeschäft gibt in beiden Staaten zu Diskussionen Anlass. Die EJPD-Vorsteherin wird sich darüber mit Vertretern der Regierungen sowie der Zivilgesellschaft unterhalten.
Neue Schweizer Kooperationsstrategie für Tunesien

Drohung: In Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland sollen Produkte deponiert werden, die mit einer tödlich wirkenden giftigen Substanz kontaminiert sind
Im Zusammenhang mit einer bundesweiten Erpressung verschiedener Handelskonzerne hat ein unbekannter Täter in einem Schreiben an unterschiedliche Adressaten einschließlich der Polizei angedroht, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher benannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind.
Fahndung Staatsanwaltschaft Ravensburg und Polizeipräsidium Konstanz nach mutmaßlichem Erpresser

8. Hofer Runde im Rathaus der Stadt Hof

Am 24. Oktober 2017 lädt TIM CONSULT gemeinsam mit dem Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof zur 8. Hofer Runde ins Rathaus der Stadt Hof ein. Vier aktuelle Themen werden bei der 8. Hofer Runde diskutiert werden: die Auswirkungen der neuen Gewerbeabfallverordnung, die Möglichkeiten durch das Verpackungsgesetz, die Zukunft der Fahrzeugtechnik bei der Abfallsammllung und die Herausforderung bei der Tourenplanung im Vogtlandkreis.
Neue Gewerbeabfallverordnung, Verpackungsgesetz, Zukunft der Fahrzeugtechnik & Tourenplanung

Erste Schritte zum Abbau der Anlagen sind eingeleitet
Anlagen-, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben oberste Priorität

Schon Ende 2016 wurde die Castor-Beladekampagne in Block A erfolgreich abgeschlossen. Der Block ist somit brennstofffrei. Anfang 2017 wurde die technische Ausrüstung nach Block B verbracht und die Beladekampagne konnte dort planmäßig anlaufen. Aktuell sind 14 von 28 Behältern in Block B beladen. Im zweiten Halbjahr 2018 soll die Brennstofffreiheit erreicht sein. Der weithin sichtbare Bau eines weiteren Lagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle ist weit fortgeschritten. Der Rohbau soll in diesem Jahr fertiggestellt werden. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2018 vorgesehen. Um den reibungslosen Ablauf des Abbaus sicherzustellen, muss die vorübergehende Aufbewahrung der beim Abbau anfallenden schwach- und mittelradioaktiven Abfälle am Kraftwerksstandort sicher gewährleistet werden.
Kraftwerk Biblis: Umfangreiche Erfahrungen helfen beim Abbau der beiden Blöcke

Energieminister von 9 EU-Mitgliedstaaten und 8 Vertragsparteien trafen sich in Bukarest
Der für die Energieunion zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, Maroš Šefčovič, der für Klimapolitik und Energie zuständige Kommissar, Miguel Arias Cañete, die Energieminister von 9 EU-Mitgliedstaaten und 8 Vertragsparteien der Energiegemeinschaft trafen sich Donnerstag (28.09.2017) in Bukarest und vereinbarten, ihre regionale Zusammenarbeit auszubauen. Die Zusammenarbeit im Rahmen der 2015 angelaufenen Initiative der Kommission für Erdgas-Verbindungsleitungen in Mittel- und Südosteuropa (CESEC) hat sich als erfolgreich erwiesen und zur Stärkung der Solidarität und der Gewährleistung einer sichereren und erschwinglicheren Gasversorgung für die Bürger und die Wirtschaft in der gesamten Region beigetragen. Die vierte hochrangige Ministertagung [1], die heute in Bukarest stattfindet, ist ein Meilenstein für die gesamte Region und schafft neue Dimensionen einer Solidarität, die zur Bewältigung der Herausforderungen im Energiebereich in diesem Teil Europas unverzichtbar ist.
Stärkung der Solidarität zwischen den mittel- und südosteuropäischen Ländern

Eine breite Marktakzeptanz für Elektrofahrzeuge steht noch aus
Die Toyota Motor Corporation, die Mazda Motor Corporation und die Denso Corporation haben heute einen Vertrag zur gemeinschaftlichen Entwicklung grundlegender Technologien für Elektrofahrzeuge unterzeichnet. Zudem haben die drei Unternehmen die Gründung eines neuen Unternehmens vereinbart. Diesem sollen ausgewählte Ingenieure der drei Partner angehören, die eine effiziente Umsetzung der gemeinsamen Entwicklungsprojekte sicherstellen sollen. 
Toyota, Mazda und Denso entwickeln gemeinsam Technologien für Elektrofahrzeuge

Der Geist ist willig, das WLAN ist schwach
Dass die digitale Welt Schule verändert, ist für viele Lehrer und Schulleiter klar – wie man diese Veränderung gestalten kann, dagegen noch nicht. Dass bei pädagogischen Konzepten und technischer Ausstattung noch einiges zu tun ist, belegt unsere dritte Ausgabe des "Monitors Digitale Bildung". Hierfür haben wir bundesweit Schüler, Lehrer und Schulleiter sowie Experten aus Politik und Verwaltung befragt, wie sie den Stand des digitalisierten Lernens in Deutschlands weiterführenden Schulen bewerten.
Bertelsmann-Stiftung zur Digitalisierung an Schulen

Eines der größten Braunkohlekraftwerke in Deutschland und Anfang der 1970er Jahre das größte der Welt geht vom Netz
Am 1. Oktober gehen die letzten beiden Blöcke P und Q des RWE-Braunkohlenkraftwerks Frimmersdorf (Grevenbroich) in die so genannte "Sicherheitsbereitschaft" und werden abgeschaltet. Das Kraftwerk Frimmersdorf ist ein Braunkohlekraftwerk in der Stadt Grevenbroich. Zwischenzeitlich war es eines der größten Braunkohlekraftwerke in Deutschland und Anfang der 1970er Jahre das größte der Welt. Es liegt unmittelbar am Tagebau Garzweiler im Rheinischen Braunkohlerevier und verfügte ursprünglich über 16 Kraftwerksblöcke. Das Kraftwerksgelände erstreckt sich über eine große Fläche: Die Kraftwerksfront in Richtung der Energiestraße (L375) hat eine Länge von etwa 900 m, das gesamte Werksgelände ist 1,5 km lang und 450 m breit. Die beiden Maschinenhallen gehören aneinandergereiht (ca. 650 m) nach dem Kernkraftwerk Greifswald zu den längsten der Welt. Die Zahl der Kühltürme betrug ursprünglich 36 Stück; auf Luftaufnahmen war das Kraftwerk Frimmersdorf dadurch gut zu identifizieren.
Braunkohlenkraftwerk Frimmersdorf wird abgeschaltet

Baden-Württemberg: Landwirtschaftsausschuss berät über Rückgang bei Insektenpopulationen
Angesichts rückläufiger Zahlen bei Insektenpopulationen hat sich der Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in seiner Sitzung am Mittwoch, 27. September 2017, mit den Ursachen für diese Entwicklung und erforderlichen Gegenmaßnahmen befasst. „Die Ursachen für den Rückgang von Insektenpopulationen sind vielfältig. Als eine der größten Gefährdungsfaktoren für den Bestand von Insektenarten gilt die Zerstörung von wertvollem Lebensraum wie Biotope, Hecken und Grünflächen zum Beispiel durch Verkehrs- und Siedlungsprojekte, Entwässerung oder das großflächige Anpflanzen von Bäumen“, berichtete der Ausschussvorsitzende Martin Hahn (Grüne). Experten sehen als weitere Ursachen für den Rückgang etwa den Einsatz bestimmter Pflanzenschutzmittel, extreme Wetterereignisse und ein verringertes Nahrungsangebot.
Zerstörung von Lebensraum ist eine der größten Gefahren für Insektenarten 

DESTATIS: 5,4 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit
Im Jahr 2016 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung rund 5,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 255 000 Personen (– 4,5 %). 
Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2016

FREIE WÄHLER fordern: Klimaschutz in der Bayerischen Verfassung verankern
Der bayerische Landtag hat die Sommerpause beendet und berät unter anderem über den "Zustand der Natur in Bayern". Die SPD hatte eine Anfrage mit 366 Punkten an die Staatsregierung gestellt. Umweltexperte Harry Scheuenstuhl: Klimawandel trifft Bayern mit voller Härte - verbindliche Klimaschutzziele bis zum Jahr 2050 vonnöten - Aufnahme des Klimaschutzes in die Bayerische Verfassung, wie es in einem Antrag der FREIEN WÄHLER gefordert wird, sei nicht ausreichend. Eine große parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion soll dringenden Handlungsbedarf belegen, meint Umweltexperte Florian von Brunn, der sich in Sorge um Verkehrsbelastungen und Wasserqualität zeigt. Die FREIEN WÄHLER wollen den Klimaschutz in die Bayerische Verfassung aufnehmen lassen und haben einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bayerischen Landtag eingebracht. „Extreme Wetterlagen wie etwa Starkregenereignisse nehmen auch bei uns erkennbar zu. Gegenmaßnahmen und Schadenersatz verschlingen bereits heute gewaltige Summen“, warnt Dr. Hans Jürgen Fahn, Abgeordneter der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und Mitinitiator des Gesetzentwurfs.
SPD: Bayern braucht verbindliches Klimaschutzgesetz

Tag des Flüchtlings in der Interkulturellen Woche (IKW)
Flüchtlingsdrama: Landesbischof Ralf Meister warnt vor parteipolitischer Positionierung

Land&Forst Betriebe Österreich: Heimische Forstwirtschaft trotzt dem Borkenkäfe
Viele hundert Forst-Mannschaften im Einsatz gegen Borkenkäfer

Vielfach wird Elektrizität an andere Betriebe oder an das öffentliche Netz abgegeben
Stromerzeugung 2016: Industriebetriebe produzieren 54 Terawattstunden Strom

Konzernchef: Wir müssen uns den gesamten Lebenszyklus der Mobilität anschauen – von der Energieerzeugung und den Rohstoffen bis zum Recycling
Umweltbeauftragte diskutieren mit Vorstand, Betriebsrat und Nachhaltigkeitsbeirat ökologische Ausrichtung des

Volkswagen will seine Umweltziele erhöhen

Zahl der Pilzvergiftungen im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt
DRK-Gesundheitstipps: Pilzvergiftungen sind besonders tückisch - So helfen Sie richtig!

Lebensmittelunternehmer dürfen zu den Kosten für die Durchführung planmäßiger Routinekontrollen
im Rahmen der Lebensmittelüberwachung herangezogen werden

Gebührenerhebung für lebensmittelrechtliche amtliche Regelkontrollen weitgehend rechtmäßig

Für Schweinefleisch fordert die Behörde die Einführung einer Kennzeichnung
für den Verbraucher

Bundeskartellamt fordert mehr Verbrauchertransparenz bei der Initiative Tierwohl

Vertragsparteienkonferenz des Minamata-Übereinkommens in Genf eröffnet
Quecksilberkonvention: Erfolg des Multilateralismus

Globale Zusammenarbeit soll Marktreife für neuartige flexible Verpackungen beschleunigen
Gemeinsam für Verpackungsinnovation: Dow Pack Studios Programm mit HP Indigo

EBE und Rotarier sammeln für medizinische Impfungen
Essen: Bunte Deckel helfen gegen Kinderlähmung

OB: Seit dem Start der Initiative #WolfsburgDigital hat sich in dieser Stadt einiges getan
WolfsburgDigital: Richtungsweisende Entscheidungen in der Ratssitzung

Geologische Verhältnisse mit dem Tunnelbau bei Stuttgart 21 mit denen in
Rastatt nicht vergleichbar

Tunnelhavarie an der Rheintalbahn

Prüfstände modernisiert: Kraftstoffe treiben Motoren und Maschinen an,
sind aber gleichzeitig aggressiv

Fraunhofer LBF testet Bauteile in brennbaren Medien unter zyklischer Belastung

R20 und Erneuerbare Energien Hamburg Cluster wollen Windkraftprojekte in
Schwellenländern entwickeln

Von Arnold Schwarzenegger gegründete Stiftung ist weltweit aktiv

Umweltminister Franz Untersteller: „Für ein modernes und effizientes Naturschutzgesetz wollen wir auch die Vorteile der Digitalisierung nutzen“
Baden-Württemberg: Kabinett beschließt Novelle des Landesnaturschutzgesetzes

Erntedank 2017: Bio-Apfelbauern trotz hohem Erntedefizit optimistisch
Kunden wissen um den Wert von Bio-Produkten

Weidetierhaltern in Wolfsgebieten helfen - Jagdrecht ist keine Lösung
Bund und Land einigen sich auf gemeinsames Vorgehen beim Thema Wolf

Die Slava-Stiftung übernimmt in Murmansk eine riesige Sanierung, da sich die Verschmutzung in dem Arktischen Kreis ausbreitet
Beginn einer internationalen Kampagne zur Bewusstseinsbildung

ARCHIV: Donnerstag, 28. September 2017


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 17. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.