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FDP: Verluste von 8 bis 10 Millionen Euro und Gefährdung von Arbeitsplätzen
SPD: Ein Siegel alleine garantiert keine nachhaltige Forstwirtschaft
Schrittweise Zertifizierung des Hessischen Staatswaldes nach den Kriterien des FSC

Die Hessische Landesregierung hat im Koalitionsvertrag eine schrittweise Zertifizierung des Hessischen Staatswaldes nach den Kriterien des „FSC Deutschland“ vereinbart und nach Zertifizierung der Hälfte des Hessischen Staatswaldes ein externes Gutachten zur Evaluierung der ökologischen und ökonomischen Auswirkungen anfertigen lassen. Auf Grundlage dieses Gutachtens hat die Landesregierung im Januar 2018 beschlossen, nun auch die noch ausstehenden Flächen des Hessischen Staatswaldes als 3. Staffel nach FSC zertifizieren zu lassen. Dieser Prozess wird voraussichtlich im Sommer 2018 abgeschlossen.

Der Zertifizierungsprozess begann im Jahr 2014 in neun von 41 Forstämtern mit einer Fläche von ca. 55.000 Hektar Staatswald. 2015 folgten weitere 12 Forstämtern mit einer Fläche von 87.000 Hektar. Folgende 18 Forstämter steigen noch dieses Jahr in den Zertifizierungsprozess ein: Bad Hersfeld, Beerfelden, Biedenkopf, Burghaun, Frankenberg, Hess. Lichtenau, Melsungen, Michelstadt, Neukirchen, Reinhardshagen, Romrod, Rotenburg, Rüdesheim, Schotten, Wehrtal, Weilrod, Wetzlar, Wiesbaden-Chausseehaus.

Umweltministerin Priska Hinz: „Bis August erhalten die verbleibenden Forstämter das FSC-Siegel. Damit verwirklicht die Landesregierung ihr Ziel den hessischen Staatswald ökologisch und zukunftssicher zu bewirtschaften.“ Mit der Zertifizierung des gesamten Staatswaldes nach den international anerkannten Standards von FSC setzt die Hessische Landesregierung ein umweltpolitisches Kernziel um. „FSC zertifizierte Wälder leisten nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, sondern sind auch selbst stabiler gegen die Auswirkungen des Klimawandels. Zudem stärken FSC-Wälder den Lebensraum für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Deswegen ist es der erklärte politische Wille der Landesregierung, den hessischen Staatswald nach den höchstmöglichen Standards ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bewirtschaften“, sagte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. „Wir planen bis zum Sommer 2018 den gesamten hessischen Staatswald, das entspricht einer Fläche von 305.000 Hektar, mit dem Gütesiegel FSC auszuzeichnen. Damit verwirklicht Hessen eine moderne Waldwirtschaft, die zunehmend von den großen Holzverarbeitern nachgefragt wird und schafft einen Ausgleich zwischen Ökologie und Ökonomie“, betonte Ministerin Hinz. Noch in diesem Jahr werden die achtzehn noch ausstehenden nicht zertifizierten staatlichen Forstämter ebenfalls mit dem FSC-Siegel versehen. Nach der kompletten Umstellung hat Hessen, dicht nach Baden-Württemberg, den zweitgrößten Anteil an FSC-Wald in Deutschland.

Thorsten Schäfer-Gümbel: Ein Siegel alleine garantiert keine nachhaltige Forstwirtschaft

In der Aktuellen Stunde über die Zertifizierung des hessischen Staatswalds mit dem FSC-Siegel hat der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Thorsten Schäfer-Gümbel, eine Vergrößerung der Anstrengungen für eine wirkliche nachhaltige Forstwirtschaft gefordert.

Schäfer-Gümbel sagte am Donnerstag in Wiesbaden: „Für die SPD ist der Wald Rohstofflieferant, Naturschutzraum, Bildungs- und Erziehungsraum zugleich. Daran muss man den Maßstab für eine nachhaltige Waldwirtschaft anlegen. Die Entscheidung der schwarzgrünen Landesregierung zur vollständigen FSC-Zertifizierung nach vier Jahren Dauerkonflikt folgt eher dem Prinzip „Am Abend werden die Faulen fleißig“ als einem wirklichen Ende des Konfliktes.“ Für Schäfer-Gümbel reiche jedoch ein Siegel alleine nicht aus: „Die Kontrolle der Standards ist notwendig, eine Selbstverpflichtung alleine ist unwirksam.“ Allerdings müsse man auch die Voraussetzungen dafür schaffen. „Wer nachhaltige Forstwirtschaft wirklich will, der muss endlich den Personalabbau und die Vergrößerung der Reviere beenden. Das Gegenteil hat Schwarzgrün jedoch getan“, so Schäfer-Gümbel.

„Wir begrüßen, dass das Land endlich die Mitgliedschaft bei FSC beantragt. Dabei muss der Einfluss genutzt werden, um den unfairen Wettbewerb in der Waldwirtschaft zu beenden. Wo ein Siegel drauf ist, muss es auch drin. Gerade in Osteuropa muss das eindeutig in Frage gestellt werden. Dieser unfaire Wettbewerb muss beendet werden“, forderte der Fraktionsvorsitzende.

Auch die Entwicklung der Bewirtschaftungskosten, die immer mehr Kommunen zu Vertragskündigungen bei Hessen-Forst veranlassten, müsse allen vor Augen führen, dass etwas in die falsche Richtung laufe. „Nachhaltige Forstwirtschaft muss endlich wieder eine gemeinsame Aufgabe von Staats-, Kommunal- und Privatverantwortlichen werden“, sagte Schäfer-Gümbel.

GRÜNE: FSC im hessischen Staatswald – Schlingerkurs der SPD geht weiter

In der Beratung im Umweltausschuss zur Zertifizierung des Staatswaldes nach Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) fordern die GRÜNEN im Landtag die SPD auf, eine klare Position zu einer nachhaltigen Waldwirtschaft einzunehmen. „Wir freuen uns, dass nun der ganze Staatswald nach dem anerkannten FSC-Siegel zertifiziert werden soll. Wir brauchen gemischte klimastabile Wälder, gute Arbeitsbedingungen im Wald und eine nachhaltige Nutzung des wertvollen Rohstoffs Holz. Die FSC-Zertifizierung bringt nicht nur ökologische Vorteile mit sich, sondern kann auch das Image für den Landesbetrieb verbessern“, betont Martina Feldmayer, waldpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Es ist bedauerlich, dass die SPD erneut die Chance verpasst hat, sich deutlich in der Sache zu positionieren. Sie hat gegen unseren Antrag votiert, ohne eigene Vorschläge zu präsentieren.“

Die GRÜNEN bedauern, dass die SPD ihren Schlingerkurs weiterführen. „Die SPD hatte sich nach einem unsäglichen Schlingerkurs und massiver Kritik der Umweltverbände kurz vor Ende der Wahlperiode doch wieder für eine Zertifizierung des Staatswaldes nach FSC ausgesprochen. Jetzt macht sie erneut einen Rückzieher. Wichtig wäre es, dass die SPD mit einer Stimme spricht und ihre Positionen auch beibehält“, betont Feldmayer. „Für uns GRÜNE steht fest: Mit FSC gehen wir den richtigen Weg. Die hohen ökonomischen, ökologischen und sozialen Standards, die das FSC-Siegel gewährleistet, stehen für nachhaltige Waldwirtschaft.“

FDP: Verluste von 8 bis 10 Millionen Euro und Gefährdung von Arbeitsplätzen

Im Zusammenhang mit der Landtagsdebatte zur vollständigen FSC-Zertifizierung des hessischen Staatswaldes erklärte Wiebke KNELL, Sprecherin für Landwirtschaft und Umwelt der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag: „Die CDU rückt nun endgültig von ihrer Zusage ab, dass es mit ihr keine FSC-Zertifizierung geben werde. Das ist ein Geschenk für die Grünen, bringt aber ökologisch sehr wenig und belastet den Landesbetrieb Hessen-Forst und in der Folge auch kommunale und private Waldbesitzer massiv. Hessen-Forst hat bereits zahlreiche Forstämter FSC zertifiziert und kam in der Bewertung zu einer negativen Beurteilung. Umweltministerin Priska Hinz wollte die fachliche Stellungnahme nicht stehen lassen, weil die Grünen FSC im Koalitionsvertrag politisch durchgesetzt hatten. Aus diesem Grund wurde vom Umweltministerium bei Unique ein Gegengutachten in Auftrag gegeben, aber auch die von der Ministerin beauftragten Gutachter kamen zu keiner positiven Bewertung. Je nach FSC-Standard drohen danach jährliche Verluste von 8 bis 10 Millionen Euro für den hessischen Steuerzahler. Das ist zwei Mal Kassel-Calden. Allein die Kosten der Zertifizierung belaufen auf sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Auch ökologisch gibt es laut Gutachten des Umweltministeriums keinen Mehrwert. Was daran ökologisch sein soll, den hessischen Wald durch Borkenkäfer kaputt machen zu lassen, kann kein Förster verstehen. Fatal ist, dass Flächenstilllegungen und damit eine geringere Holzproduktion in Hessen durch mehr Holzimporte, vor allem aus Russland, ausgeglichen werden würde. Im Klartext: Wir gewinnen weniger Holz aus gesunden hessischen Wäldern und lassen dafür Holz aus Russland über mehrere tausend Kilometer nach Hessen karren. Das ist auch ökologisch der größte Quatsch des Jahrhunderts.“

Knell weiter: „In der Folge verlassen nun immer mehr Kommunen die gemeinsame Bewirtschaftung mit Hessen-Forst. Regionale Wertschöpfung und Synergien vor Ort gehen verloren. Für den ländlichen Raum ist das Verhalten der CDU ein harter Nackenschlag. Hier spielt die Waldwirtschaft eine große Rolle und die drohenden Verluste der Forstbetriebe gefährden hessenweit bis zu 1.500 Arbeitsplätze. Auch für die Kommunen wird es wieder teurer. Holz ist zudem ein wertvoller heimischer Baustoff, der CO2-neutral ist und im Sinne des Klimaschutzes immer wichtiger wird. Mit ihrer Waldpolitik reißt Frau Hinz genau das wieder ein, was sie beim Klimaschutz und im Bereich des Wohnungsbaus erreichen will.“ Ökologische Auswirkungen von FSC

Die Einführung des FSC-Standards wird einen wichtigen Beitrag leisten, den Hessischen Staatswald in ökologischer Sicht nochmals deutlich aufzuwerten und dies transparent zu dokumentieren. Das im Auftrag der Landesregierung durchgeführte Gutachten der Unique GmbH leitet dies für alle FSC-Varianten hinsichtlich Natura 2000 – Aspekten, Naturnähe und Artenvielfalt ab.

Der FSC-Standard bietet dem Land Hessen ein starkes Instrument, im Staatswald ein deutliches Zeichen für die Artenvielfalt zu setzen und dies nach Außen glaubwürdig zu kommunizieren. Eine besondere Stärke der FSC-Zertifizierung sieht auch das Gutachten in dem permanenten Monitoring von betrieblichen Zielen, deren Umsetzung und den externen Kontrollmechanismen.

Die ökologischen Vorteile laut Gutachten im Einzelnen:

Ökonomische Auswirkungen

Viele der oben erwähnten ökologischen Vorteile bringen langfristig auch einen ökonomischen Gewinn, der nicht vom Gutachten berechnet werden konnte. Für die Landesregierung handlungsleitend ist darüber hinaus der Vergleich zwischen dem aktuellen Baumartenbestand und der unter FSC zu erwartenden Entwicklung. Hier zeigt das Gutachten, dass gegenüber dem jetzigen Stand bspw. noch mehr als eine Verdopplung des Douglasienanteils (aktueller Stand 3 %) und eine leichte Erhöhung des Fichtenanteils möglich ist. Mit dem FSC-Standard könnten so langfristig pro Jahr gut 3,5 Mio. Euro mehr erwirtschaftet werden – deutlich mehr als die Zertifizierung kostet.

Kompensierende ökonomische Effekte

FSC fordert eine Wildbestandsanpassung, sodass die Verjüngung der Baumarten der natürlichen Waldgesellschaft ohne Hilfsmittel wie Zäune möglich wird, d.h. dass jagdliche Ziele und Strecken verbessert werden müssen. Der Hessische Rechnungshof hat im November 2016 festgestellt, dass im Staatswald überhöhte Schalenwildbestände zu Kosten für den Schutz vor Schälschäden oder Verbiss im Durchschnitt von rund 4 Mio. Euro pro Jahr führen. Der Landesbetrieb HessenForst hat aufgrund der Schälschadensinventur darüber hinaus die Vermögensverluste zum 31.12.2013 auf rund 110 Mio. Euro beziffert. Der Hess. Rechnungshof merkte an, dass diese hohen Schäden in der Vergangenheit entstanden sind. FSC wird über die Audits dazu beitragen, angepasste Wildbestände herzustellen und damit erhebliche finanzielle Mehrerträge zu generieren.

Bei großen Unternehmen wie IKEA, Otto Group, Bauhaus, Obi und Hornbach sowie der verbreiteten Verwendung von Papier- und Verpackungsprodukten aus verantwortungsvollen Quellen (FSC-Mix-Papiere) gibt es eine steigende Nachfrage nach FSC-zertifiziertem Holz. Zur Erreichung ihrer FSC-Ziele benötigen diese Unternehmen mehr FSC-Produkte, finden aber gerade in deren Einkaufsschwerpunkt Nordhessen bisher kein entsprechendes Angebot vor. Mit der FSC-Zertifizierung des hessischen Staatswaldes besteht die Chance, den Anschluss an diese Entwicklungen zu halten und den Nachhaltigkeitsansprüchen der zukünftigen Marktnachfrage gerecht zu werden.

HessenForst - kompetenter Dienstleister

Vorausschauende Organisation, entsprechende Planung, qualitativ hochwertige Durchführung und der Einsatz moderner technischer Geräte gehören zu den Standards beim Landesbetrieb HessenForst. Eine Kostenminderung durch Synergie- und Lerneffekte zeichnet sich bereits im laufenden Jahr als Trend für die Kosten der bereits zertifizierten Waldflächen ab.

Auch unter FSC wird HessenForst dank seiner kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin wirtschaftlich arbeiten können. Von FSC werden auch bestimmte Standards für ArbeitnehmerInnen und der Arbeitssicherheit festgeschrieben, die HessenForst bereits jetzt einhält. Der Landesbetrieb kann also durch das Siegel seine Verantwortung und Vorbildfunktion als Arbeitgeber dokumentieren und nach außen kommunizieren.

Kommunal- oder Privatwald, die künftig an einer FSC Zertifizierung ihres Waldes interessiert sind, können von den bei HessenForst vorliegenden Expertisen und FSC-Kenntnissen profitieren. Das Land fördert Kommunal- und Privatwaldbesitzer zudem bei der erstmaligen Zertifizierung im Umfang von 80% der Kosten. Darüber hinaus sind mögliche zusätzliche Aufwendungen in der forstlichen Betreuung mit den Betreuungsentgelten abgegolten. Die Landesregierung wird prüfen, wie sie Kommunal- und Privatwald darüber hinaus fördern kann.

Mit dem entsprechenden Gewicht der großen Staatswaldfläche wird HessenForst künftig auch Einfluss auf die Weiterentwicklung der Richtlinien und Standards von FSC nehmen. Eine Mitgliedschaft bei FSC und in den relevanten Kammern wie Umwelt und Wirtschaft oder auch im Richtlinienausschuss kann eine entsprechende Mitbestimmung gewährleisten. Viele andere Bundesländer und der Bundesforst sind hier bereits aktiv.

Die Landesbetriebsleitung wird zudem sicherstellen, dass die Vermarktungsstrategie von Hessen Forst in Zukunft stärker auf zusätzlich wertschöpfende, FSC-zertifizierte Produktlinien ausgerichtet wird.

Fazit: Die ökologischen Auswirkungen sind höher einzuschätzen als die ökonomischen Mehrkosten. Die notwendigen Aufwendungen für die Zertifizierung werden sich durch Lerneffekte verringern und sind im Hinblick auf den immer wichtiger werdenden gesellschaftlichen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, Kundinnen und Kunden  sowie Interessensverbänden über die Bewirtschaftung als sinnvolle Investition zu sehen. Der Bestand und die Weiterentwicklung des Waldes werden von der Bevölkerung immer stärker wertgeschätzt und kritisch hinterfragt. Hier ist eine transparente Auditierung das Mittel der Wahl.

HessenForst wird sich mit der Umstellung auf FSC schon jetzt auf eine zukünftig anspruchsvollere Nachfrage am Holzmarkt einstellen und sich als moderner Dienstleister mit gewohnt kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern positionieren.

 

Hier finden Sie das externe Gutachten zur Evaluation der ökologischen & ökonomischen Auswirkungen der FSC-Umstellung

PDF icon Ökonomische und ökologische Folgen der schrittweisen Zertifizierung des Hessischen Staatswaldes nach den Kriterien des FSC (PDF / 3 MB)

erschienen am: 2018-02-13 im europaticker

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