europaticker:
Im Dezember reichte Greenpeace eine Klage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof auf
Entzug der Betriebsgenehmigung ein
AKW Gundremmingen Block B: Stromerzeugung nach 33 Jahren beendet

Das Kernkraftwerk Gundremmingen, gelegen an der Donau bei Gundremmingen im Landkreis Günzburg in Bayern, ist mit einer elektrischen Bruttoleistung von 1344 MW (Block C) das ehemals leistungsstärkste Kernkraftwerk in Deutschland und das ehemals letzte deutsche Atomkraftwerk, das noch mehr als einen Reaktor in Betrieb hatte. Block B wurde gemäß dem Atomgesetz von 2011 am 31. Dezember 2017 abgeschaltet; Block C folgt spätestens Ende 2021. Gleichzeitig ist es der letzte in Deutschland betriebene Standort mit Siedewasserreaktoren. Betreiber ist die Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH (KGG), die zu 75 % der RWE Power AG und zu 25 % der PreussenElektra Kernkraft GmbH gehört.

Seit Sylvester (31.12.2107) stehen in Süddeutschland rund 1.344 Megawatt Kraftwerksleistung weniger zur Verfügung. Entsprechend den Vorgaben des Atomgesetzes hat Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen seinen Leistungsbetrieb endgültig beendet. Im Beisein des in den Ruhestand wechselnden Kraftwerksleiters Michael Trobitz und seines Nachfolgers Dr. Heiko Ringel trennte die Schichtmannschaft um 12:00 Uhr den Generator vom Stromnetz und schaltete kurz darauf den Reaktor endgültig ab.

SPD fordert Komplettabschaltung des Pannen-Kraftwerks

Planmäßig wird in diesen Tagen Block B des AKW Gundremmingen vom Netz genommen. Für den schwäbischen SPD-Abgeordneten Herbert Woerlein kein Grund zur Zufriedenheit oder gar Freude: „Um die Sicherheit der Bevölkerung sicherzustellen, muss sofort auch Block C abgeschaltet werden!“

Woerlein begründet seine Forderung mit den zahlreichen Pannen im AKW und mit der ungenügenden Informationspolitik der Kraftwerksbetreiber. Sein Dringlichkeitsantrag zum Austausch fehlerhaften Materials (PDF, 202 kB) wurde im Bayerischen Landtag erst vor wenigen Wochen abgelehnt. „Ich hätte auf jeden Fall erwartet, dass die Betreiber die defekten Hüllrohre für Brennelemente austauschen. Die Schweizer haben verantwortungsbewusster gehandelt und die im AKW Leibstadt verbauten fehlerhaften Teile im Rahmen einer Revision sofort ersetzt.“

In der laufenden Legislaturperiode beschäftigt sich der Landtag ständig mit sicherheitsrelevanten Vorkommnissen im AKW Gundremmingen: Im März 2015 bauten Handwerker bei Instandhaltungsarbeiten nicht die Armatur am abgeschalteten Reaktor, sondern die Armatur am laufenden Reaktor aus und lösten eine Schnellabschaltung aus. Im November 2015 stürzte bei einer Umlagerung im Abklingbecken ein Brennstabbündel ca. 4 Meter ab. Purer Zufall verhinderte Schlimmstes. Im April 2016 wurden Computerviren auf einem ungeschützten Computer und auf 18 Wechseldatenträgern entdeckt. Die IT-Sicherheitsvorkehrungen waren dilettantisch. Im Juni 2017 stellten Prof. Manfred Mertins und Obergutachter Lothar Hahn, ehemaliger Vorsitzender der Reaktor-Sicherheitskommission, fest, dass in Gundremmingen ein Zwischenkühlkreislauf fehle und dass das AKW damit nicht den geltenden Sicherheitsbestimmungen entspreche.

Woerlein kritisiert auch die mangelhafte Informationspolitik der AKW-Betreiber: „Von all den Vorfällen habe ich als verantwortlicher Umweltpolitiker aus der Zeitung oder aus Fernsehsendungen erfahren. Erst auf Nachfrage hat ein Vertreter des Ministeriums im Ausschuss berichtet. Diese Auskünfte waren jedoch alles andere als zufriedenstellend oder gar beruhigend.“

Tobias Feil hat Block B jetzt abgeschaltet. Foto: KGG.
Die entscheidende Schalthandlung nahm Michael Trobitz zusammen mit Reaktorfahrer Tobias Feil vor. Dessen Vater Ernst Feil, heute Pensionär, gehörte zu dem Team, das Block B einst in Betrieb nahm. Feil Junior wird künftig auf dem Leitstand von Block C tätig sein. Der baugleiche Block C kann gemäß Atomgesetz noch bis Ende 2021 für die Stromversorgung genutzt werden.

Nach achtjähriger Bauzeit ging Block B im März 1984 erstmalig ans Netz. Seither hat der Block – abgesehen von kurzen Revisions- und Wartungsphasen – rund um die Uhr zuverlässig und unabhängig von der Witterung gut 330 Milliarden Kilowattstunden Strom CO2-frei erzeugt. Das ist mehr als der halbe Jahresstromverbrauch Deutschlands. Mit der im Block erzeugten Leistung konnten rund drei Millionen Privathaushalte oder ein Ballungsraum wie München inklusive Industrie, Gewerbe und Verkehrsmitteln verlässlich mit Strom versorgt werden.

Die Anlage war seit ihrer Inbetriebnahme rund 90 Prozent der Zeit verfügbar. Das ist selbst im internationalen Vergleich ein Spitzenwert. Nikolaus Valerius, als Vorstandsmitglied der RWE Power AG zuständig für die Sparte Kernkraftwerke: „Wir sind stolz auf die Leistung der Gundremminger Mannschaft, die den Block B bis zur letzten Stunde sicher und zuverlässig betrieben, stetig optimiert und mit derselben Professionalität jetzt abgeschaltet hat. Mit großer Motivation nehmen wir nun den sicheren Abbau der Anlage in Angriff.“

Da die Genehmigung des Abbauvorhabens durch die Aufsichtsbehörde noch aussteht, werden ab Januar 2018 in Block B zunächst abgebrannte Brennelemente aus dem Lagerbecken in CASTOR-Behälter verladen und in das Standortzwischenlager verbracht. Den durch die Abschaltung notwendigen Personalabbau hat das Kraftwerk bereits vor einigen Jahren eingeleitet. Er wird sozialverträglich gestaltet, indem frei werdende Stellen nicht mehr in jedem Fall nachbesetzt und die interne Organisation neu aufgestellt werden. Derzeit sind direkt bei der Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH rund 560 Mitarbeiter beschäftigt. Bis zur Abschaltung von Block C soll diese Zahl nahezu konstant bleiben.

Um die Öffentlichkeit von Anfang an transparent über die Planungen zum künftigen Abbau des Kraftwerks, das hierfür laufende Genehmigungsverfahren und den späteren Abbau selbst zu informieren, hat das Unternehmen 2015 die Informations-Initiative „Kernkraftwerk Gundremmingen transparent!“ ins Leben gerufen. Diese wird selbstverständlich fortgesetzt.

GRÜNE: Eine tickende Zeitbombe mit halber Sprengkraft

Der Block C, von gleicher Bauart und genauso alt, darf nach einer Entscheidung der schwarz-gelben Regierung aus dem Jahr 2011 noch weitere vier Jahre laufen. Diese Entscheidung ist sicherheitstechnisch nicht begründbar und nachvollziehbar, sondern entspringt nur der seltsamen Logik der damaligen Regierungskoalition.

„Wir sind froh, dass in Gundremmingen mit dem Reaktor B zum Jahreswechsel wenigstens ein Block stillgelegt wird. Trotzdem bleibt dieses Atomkraftwerk wegen der vielen technischen Mängel eine tickende Zeitbombe, jetzt eben nur noch mit halber Sprengkraft“, kommentiert der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig die Abschaltung von Block B.
Der Block C in Gundremmingen ist damit der letzte Siedewasserreaktor in Deutschland, der noch eine Betriebsgenehmigung hat. Alle anderen neun Siedewasserreaktoren sind schon seit Jahren und Jahrzehnten stillgelegt. Siedewasserreaktoren sind Reaktortypen mit stark abgespeckter Sicherheit. Das war einer der Gründe, warum sich diese Technologie nicht durchgesetzt hat und seit über 32 Jahren in Europa kein Siedewasserreaktor mehr ans Netz gegangen ist.

Martin Stümpfig: „Gundremmingen hat eine ganze Reihe von technischen Mängeln, allen voran das Nachkühlsystem, dass nicht ordentlich ausgelegt ist. Aber auch im alltäglichen Betrieb steigern sich die Fehler: Computerviren im Reaktor, abstürzende oder gar ungeeignete Brennelemente, Bedienungsfehler bei der Revision. – Es wäre besser wäre wenn auch Block C schon jetzt abgeschaltet würde. “
Das AKW in Gundremmingen leidet mit seinen 33 Jahren längst an Altersschwäche. Das letzte Jahr (2016) war das schlechteste Betriebsjahr seit (mindestens) 2000. Die Stromproduktion erreichte einen Tiefststand und die Arbeitsausnutzung lag gerade mal knapp über 80 %. Nach dem bisherigen Verlauf, fällt die Bilanz in diesem Jahr kaum besser aus.

Gundremmingen: ein turbulentes 2017

Doch Gundremmingen hat nicht nur bei der Stromproduktion Probleme, die Reaktoren sind 2017 gleich mehrfach in den Schlagzeilen aufgetaucht:

Im März wurde ein Gutachten von Prof. Dr. Manfred Mertins über „Defizite und Regelwerksabweichungen“ beim Atomkraftwerk Gundremmingen veröffentlicht. Kernpunkt seines Gutachtens war das Not- und Nachkühlsystem des Atomkraftwerks, das nicht ausreichend gegen Erdbeben und andere Erschütterungen ausgelegt ist und darum nicht den Anforderungen des Regelwerks der deutschen Kerntechnik entspricht. Prof. Mertins wies dabei nach, dass auch das nachträglich eingebaute „ZUNA“-System nicht geeignet ist, um den konstruktionsbedingten Mangel zu beseitigen.

Gutachten zum Download

Ebenfalls im März fand der Erörterungstermin im atomrechtlichen Verfahren zum Abriss von Block B statt. Kritisiert wurde vor allem, dass in Gundremmingen offensichtlich geplant ist, mit dem Abbau von Anlagenteilen bereits zu beginnen, wenn noch Brennelemente im Abklingbecken sind. Das erhöht das Risiko für die beteiligten Arbeiter, aber natürlich auch für die Umgebung. Bei dem zweitägigen Termin stand auch das juristische Vorgehen in der Kritik: RWE hat nämlich keinen Stilllegungsantrag gestellt, wie es im Atomrecht üblich ist, sondern nur einen Antrag auf Abbau von Anlagenteilen. Eine raffinierte juristische Konstruktion, die bisher einmalig in Deutschland ist.

Im Mai schreckten uns Meldungen des AKW-Betreiber im Internet auf, die auf mehrfache Überschreitungen der erlaubten Leistung des Atomkraftwerks hinwiesen. Gott sei Dank bestätigte sich diese Befürchtung vorläufig nicht. Das Atomkraftwerk behauptete, über Jahre hinweg falsche Zahlen veröffentlicht zu haben ohne es selbst gemerkt zu haben. Da sich auch das Umweltministerium mit dieser Erklärung zufrieden gab, blieb es zunächst bei der Darstellung der AKW-Betreiber. Für uns bleibt es erstaunlich, dass ein Atomkraftwerksbetreiber offensichtlich über Jahre nicht fähig ist, die richtigen Zahlen zu seiner Stromproduktion zu veröffentlichen.

Im Juni hatte Gundremmingen ganz andere Gegner: Die Sonne drängte das AKW kräftig aus dem Markt. An 15 Tagen musste das AKW seine Leistung drosseln, weil Bayerns PV-Anlagen soviel Strom produzierten, dass für Gundremmingens Atomstrom nicht mehr genug Platz im Netz war.

Stromproduktion in Deutschland

Im August plagten dann wieder technische Probleme das Atomkraftwerk: Das Ende der Revision musste zweimal verschoben werden. Über die genauen Gründe dafür, gaben die Betreiber nichts bekannt.

Im Oktober erfuhren wir, dass im Block B wieder einmal eine Kühlmittelumwälzpumpe defekt ist. Das AKW weigerte sich aber diese Pumpe zu reparieren, bzw. zu ersetzen. Warum nicht mit reduzierter Sicherheit weiter Strom produzieren? Ist ja nur ein Atomkraftwerk.
Ebenfalls im Oktober wurde im Landtag eine Petition von über 12000 Bürgerinnen und Bürger behandelt, die unter dem Motto „Wer B sagt muss auch C sagen“ eine Stilllegung beider Gundremminger Reaktoren zum Ende des Jahres 2017 forderten. Dabei kamen noch einmal alle technischen Probleme der letzten Zeit auf den Tisch: das nicht erschütterungssichere Notkühlsystem, Computerviren, die sich über sieben Jahre im Reaktor eingenistet haben, ohne entdeckt zu werden, Brennelemente, die im Reaktorbecken abgestürzt sind, Ventile die irrtümlich bedient wurden und zu einer Schnellabschaltung führten. All diese Mängel wurden auch im Landtag vom zuständigen Referatsleiter des Umweltministeriums klein geredet und die Petition wurde von der CSU-Mehrheit abgeschmettert.

Dank der Recherche eines Schweizer Fernsehsenders wurde im November bekannt, dass in Gundremmingen Brennelemente im Einsatz sind, die nicht den vorgeschriebenen Spezifikationen entsprechen. Die Hüllrohre dieser Brennelemente haben bei der Fertigung nicht die nötigen Qualitätsanforderungen erfüllt und sollten eigentlich auf dem Schrott landen. Sind aber dann trotzdem mit Kernbrennstoff befüllt und eingesetzt worden. In der Schweiz führte dies dazu, dass die Brennelemente sofort nach dem Bekanntwerden aus dem Reaktor entfernt wurden und die Kraftwerksrevision gleich um mehrere Wochen verlängert werden musste. Gundremmingen-Betreiber RWE in tiefer Übereinstimmung mit dem Bayerischen Umweltministerium sieht das natürlich vollkommen anders. Der Reaktor darf weiter betrieben werden, mit nicht geeigneten Brennelementen!

Atommeiler nicht genug gegen Angriffe geschützt

Im Dezember am 6. 12. 2017 reichte Greenpeace eine Klage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof auf Entzug der Betriebsgenehmigung ein. Nachdem das Bayerische Umweltministerium nicht gewillt ist, aus den vorliegenden Fakten die Konsequenzen zu ziehen, versucht Greenpeace nun auf juristischem Wege zu erreichen, dass das Risiko des Gundremminger Siedewasserreaktors endlich beseitigt wird.

Das Atomkraftwerk Gundremmingen ist unzureichend gegen terroristische Angriffe geschützt. Der Betonmantel beider Reaktoren ist zu dünn, um gegen den Absturz größerer Verkehrsmaschinen geschützt zu sein. Auch das Lagerbecken für genutzte Brennstäbe weist Sicherheitsmängel aus und würde im Falle eines Flugzeugabsturzes große Mengen Radioaktivität freisetzen. Das österreichische Umweltbundesamt kritisiert in einer Studie (http://bit.ly/2ipswLa), dass die außerhalb des Sicherheitsbehälters liegenden Abklingbecken in Gundremmingen ein besonderes Risiko darstellen. Tritt Wasser aus dem Becken aus, so dass die Brennelemente trocken fielen, könnte ein Vielfaches der Radioaktivität der Atomkatastrophe von Tschernobyl freigesetzt werden. „Gundremmingen stellt ein massives Sicherheitsrisiko dar“, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. „Das AKW muss sofort vom Netz, denn es gefährdet hunderttausende Menschen.“

Wegen der akuten Sicherheitsmängel klagt Greenpeace gemeinsam mit Anwohnern des Atommeilers darauf, die beiden Reaktorblöcke des AKW sofort stillzulegen. Eine Kernschmelze und die dabei zu befürchtende große Menge freigesetzter Radioaktivität gefährdet Menschen im Umkreis von 600 Kilometern.

Skandale in AKW Gundremmingen häufen sich

Das Schweizer Fernsehen hatte im November enthüllt, dass das AKW Gundremmingen mit Brennelementen betrieben wird, die nicht den geforderten Spezifikationen entsprechen. Die Hüllrohre einiger Brennstäbe sind dünner als eigentlich vorgeschrieben. Die Rohre sind eine wesentliche erster Schutz, um zu verhindern, das Radioaktivität austritt. Die bayerischen Behörden haben bislang keine Konsequenzen aus den Vorwürfen gezogen. „Ein Auto mit defektem Blinker darf nicht auf die Straße, aber unsichere Atommeiler bleiben am Netz? Das ist ein verantwortungsloses Spiel mit der Sicherheit“, so Smital. Die Brennelemente stammen aus der niedersächsischen Atomfabrik in Lingen. Greenpeace fordert, dass die Brennelemente Produktion in Lingen und die Urananreicherung in Gronau in den deutschen Atomausstieg mit einbezogen werden.

Klagen gegen Atomkraftwerke wegen Terrorgefahr können erfolgreich sein. Dies zeigt das Beispiel Brunsbüttel. Dort musste im Jahr 2015 die Atomaufsicht Schleswig-Holsteins nach einer Klage von Greenpeace dem Betreiber Vattenfall die Betriebsgenehmigung für ein schlecht gesichertes Atommüll-Zwischenlager entziehen. 

Die Klage finden Sie im Internet unter http://bit.ly/2jYUopE.

erschienen am: 2018-01-01 im europaticker

Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu dem Beitrag:
Ihre Meinung ist uns wichtig!

Impressum (Kurzfassung):
EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)

Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 18. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.

Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.

Anzeigenverwaltung:
EUROPATICKER - Verlag  GmbH, Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal unter der Nummer B 2311, Geschäftsführer: Beatrix Stephani, Steuerliche Angaben: Finanzamt Genthin Steuernummer: 103/106/00739, Blumenstr. 11 D-39291 Möser Telefon: 039222 4125, Telefax: telefax@europaticker.de

    Zurück zum Nachrichtenüberblick                                    Diese Meldung ausdrucken