europaticker:
Mediziner kritisieren Feinstaub- und Stickoxid-Hysterie - Viel mehr Schäden durch Rauchen, Alkohol, Sport

..................

Experten-Kritik an Leipziger „Diesel-Urteil“

Das Urteil des deutschen Verwaltungsgerichtshofes zu Fahrverbots-Ermächtigungen für die Politik „zum Schutz der Gesundheit“ empört jetzt auch Mediziner. Die Studien zu Gesundheitsfolgen von Feinstaub und Stickoxiden „sind eine der größten Seifenblasen, die es gibt“, behauptet Dieter Köhler. Und der Mann ist nicht irgendwer. Als aktiver Lungenfacharzt war er eine Koryphäe auf seinem Gebiet, von 2002 bis 2007 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie.

Die Hand, die einen füttert…

Auch der Chefarzt der Klinik für Pneumologie am Krankenhaus vom Roten Kreuz in Deutschlands „Feinstaubhochburg“ Stuttgart, Martin Hetzel, schloss sich Köhlers Kritik an der Feinstaub-Hysterie an. Die Konzentrationen von Feinstaub und Stickoxiden, über die man jetzt bei Dieselautos rede, seien vollkommen ungefährlich. „Das Dilemma ist, dass die Wissenschafts- und die Forschungsförderung eng zusammenhängen, und es werden tatsächlich nur Studien veröffentlicht, die ein Risiko darstellen“, macht Köhler einen vorauseilenden Gehorsam der Forscher gegenüber der Politik aus.

Viel mehr Schäden durch Rauchen, Alkohol, Sport

Der Einfluss von Feinstaub und Stickoxid auf die menschliche Gesundheit sei minimal im Vergleich zu Faktoren wie Rauchen und Alkohol und Sport, die in den Studien mit den Horror-Todeszahlen wie „430.000 Tote durch Feinstaub“ stets ausgenommen würden, kritisiert der Lungenfacharzt.

Die Finanzwirtschaft in Bangladesch fördert gezielt die Implementierung von Umwelt- und Sozialstandards. Initialer Anstoß war die Einführung von Umweltrichtlinien im Jahr 2011 von der bangladeschischen Zentralbank. Immer mehr Finanzinstitute haben seitdem ein eigenes Umwelt- und Sozialmanagementsystem entwickelt. Doch oftmals fehlt es den Banken an qualifizierten Mitarbeitern mit dem entsprechenden Know-how.

Nun startet die DEG gemeinsam mit der niederländischen FMO, der österreichischen Entwicklungsbank OeEb, der französischen PROPARCO und dem Global Climate Partnership Fund eine Trainingsreihe für die Mitarbeiter verschiedener Finanzinstitute. Mit dabei sind auch die DEG-Kunden Dutch-Bangla Bank, Eastern Bank und Mutual Trust Bank sowie sechs weitere lokale Banken. Die DEG kofinanziert die verschiedenen Schulungsmaßnahmen und setzt dafür Mittel aus ihrem Business Support Services (BSS) Programm ein.

Kerstan: Schilder können noch heute bestellt und binnen weniger Wochen aufgestellt werden
Diesel-Fahrverbote: Hamburg will Vorreiter sein

Es ist beschlossene Sache: Der Weg ist frei für Diesel-Fahrverbote
7 Fakten zum Diesel-Urteil: Autofahrer vor Verbotswelle?

Baumot Group: Fahrverbote dank BNOx Nachrüstung für Euro-4-, Euro-5- und
Euro 6-Diesel-Pkw vermeidbar

Diesel-Fahrverbote sind laut Bundesverwaltungsgericht möglich

Bundesverwaltungsgericht: Städte dürfen Fahrverbote verhängen
Zulässigkeit von Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge

erschienen am: 2018-03-13 im europaticker



Wir verwenden keine Cookies, weil uns das Surfverhalten von mehr als 1 Millionen Besucher monatlich nichts angeht.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu dem Beitrag:
Ihre Meinung ist uns wichtig!

Impressum (Kurzfassung):
EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)

Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 18. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.

Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.

Anzeigenverwaltung:
EUROPATICKER - Verlag  GmbH, Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal unter der Nummer B 2311, Geschäftsführer: Beatrix Stephani, Steuerliche Angaben: Finanzamt Genthin Steuernummer: 103/106/00739, Blumenstr. 11 D-39291 Möser Telefon: 039222 4125, Telefax: telefax@europaticker.de

    Zurück zum Nachrichtenüberblick                                    Diese Meldung ausdrucken