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In der Luftqualität gibt es deutschlandweit große Unterschiede.
ZDF-Deutschland-Studie: schlechteste Luft in Stuttgart

Die beste Luft Deutschlands gibt es im Landkreis Garmisch-Patenkirchen, die schlechteste in Stuttgart. Das ergibt ein Luftqualitäts-Ranking aller 401 Regionen in Deutschland. Die Auswertung erfolgte für die "ZDFzeit"-Dokumentation "Wo lebt es sich am besten?".
Das Umweltbundesamt hat dem ZDF exklusiv drei wichtige Gradmesser geliefert, aus denen hervorgeht, wie gut die Luftqualität in den Landkreisen und kreisfreien Städten ist. Die Kriterien, die herangezogen wurden, sind: Feinstaubbelastung, Ozonwerte und Stickstoffdioxid-Anteil. Gab es mehrere Messstationen in einer Region, wurde ein Mittelwert gebildet.

Von den ersten zehn Rängen im Ranking gehen sechs an Kreise in Bayern: Garmisch-Patenkirchen, Oberallgäu, Bad Tölz-Wolfratshausen, Weilheim-Schongau, Berchtesgadener Land sowie Ostallgäu. Zwei Mal vertreten ist Schleswig-Holstein mit Nordfriesland und Schleswig-Flensburg. Außerdem finden sich der Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz und Hildburghausen in Thüringen unter den Top Ten. Unter den Großstädten hat Rostock die beste Luftqualität.

Den letzten Rang belegt Stuttgart. Die Plätze davor gehen an Mannheim, Berlin, Herne, Oberhausen, Ludwigshafen, Offenbach, Karlsruhe, Gelsenkirchen sowie die Stadt Frankenthal in der Pfalz.

Die Auswertung erfolgte im Rahmen einer Studie über Lebensumstände in Deutschland, die das ZDF in Auftrag gegeben hat. Alle Ergebnisse werden am 17. Mai 2018 unter http://deutschland-studie.zdf.de veröffentlicht. "ZDFzeit" sendet die Dokumentation "Wo lebt es sich am besten?" am Dienstag, 22. Mai 2018, 20.15 Uhr.
Bild: In der Luftqualität gibt es deutschlandweit große Unterschiede. Copyright: ZDF/Klaus Stuhl

erschienen am: 2018-05-14 im europaticker


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