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Schnelles Eingreifen bei ALBA dankt Feuerwehr, Polizei und allen Rettungskräften

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Brandbekämpfung in Rostock-Marienehe erfolgreich beendet

Auf dem Betriebsgelände der ALBA Metall Nord GmbH in Rostock-Marienehe ist es gestern am späten Vormittag zu einem Brand gekommen. Ein Haufen Shreddermaterial, der auf einer versiegelten Außenfläche lagerte, hatte Feuer gefangen.

Rund 60 Spezialkräften der Rostocker Feuerwehr, die mit 24 Fahrzeugen, einem Feuerlöschboot und einem Mehrzweckschiff im Einsatz waren, gelang es bis zum späten Abend, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Unterstützt wurden sie in ihrer Arbeit durch Helfer der Polizei, der Umweltbehörden, des DRK sowie von Mitarbeitern des Unternehmens. Ebenfalls hatte die Feuerwehr wegen der teilweise starken Rauchentwicklung Messpunkte innerhalb der Stadt eingerichtet. In ihren Untersuchungen stellte sie die Unbedenklichkeit des Rauchs fest.

Durch das schnelle Eingreifen aller Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern werden, so dass niemand zu Schaden gekommen ist. Die Löscharbeiten wurden heute gegen 12 Uhr abgeschlossen.

Henning Polster, zuständiger Regionalleiter bei ALBA: „Unser großer Dank gilt der Feuerwehr, der Polizei und allen anderen Helfern. Ihrem außerordentlichen Einsatz, besonders dem der beiden Löschboote, ist es zu verdanken, dass der Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden konnte und niemand zu Schaden gekommen ist. Dass es für die Anwohner teilweise zu Geruchsbelästigungen gekommen ist, bedauern wir sehr.“

Noch unklar ist bisher die Ursache des Brandes. Nach derzeitigem Stand handelt es sich vermutlich um Selbstentzündung. Hier müssen die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen abgewartet werden. Auch der Sachschaden lässt sich noch nicht eindeutig beziffern.

Die ALBA Metall Nord GmbH ist ein Tochterunternehmen des Familienunternehmens ALBA Group. Viele Mitarbeiter hatten die Feuerwehr vor Ort bei der Brandbekämpfung unterstützt. 

erschienen am: 2018-07-09 im europaticker



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