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So werden üble Gerüche aus dem Gully gestoppt
Wenn die Hitze zum Himmel stinkt

Der Hitzesommer hat auch Schattenseiten: Aus vielen Kanälen dringt derzeit penetranter Gestank. Schuld daran sind Faulungsprozesse im Abwasser, die durch hohe Temperaturen und Trockenheit gefördert werden. Das Unternehmen VTA hat mit seinen „Geruchskillern“ das hartnäckige Problem schon in vielen europäischen Städten beseitigt.

In zahlreichen Rathäusern laufen momentan die Telefone heiß: Bürgerinnen und Bürger beschweren sich über Mief aus dem Kanal. Dass es wie nach faulen Eiern stinkt, liegt am Schwefelwasserstoff, der im Kanalnetz entsteht – ausgerechnet im Sommer, wenn alle gern im Freien sind. Hitze, kaum Regen, weniger Abwasser und Sauerstoffmangel in den Leitungen sind die Ursachen. 

Abhilfe ist zuverlässig machbar: Die Unternehmensgruppe VTA entwickelt innovative Gesamtlösungen gegen das weit verbreitete Problem. Sie setzen an verschiedenen Stellen im Kanalnetz an, beseitigen vorhandene Gerüche schlagartig oder sorgen dafür, dass der Gestank erst gar nicht entsteht. Unterschiedliche Wirkmechanismen auf biologischer Basis machen nicht nur Schwefelwasserstoff-Gerüchen den Garaus, sondern auch anderen hochgradigen und sogar giftigen Stinkbomben. 

Die „Geruchskiller“ sind bereits in zahlreichen europäischen Städten und Gemeinden erfolgreich im Einsatz, wobei VTA in jedem einzelnen Fall eine individuelle, angepasste Komplettlösung entwickelt. Jedes Projekt wird durch kompetente Techniker betreut. 

Diese Lösungen aus einer Hand sind hocheffizient und dabei äußerst einfach anzuwenden. Dazu zählt auf Wunsch auch Mess-, Regel- und Dosiertechnik, die prompt reagiert, wenn erste Spuren von Schwefelwasserstoff im Kanalnetz entstehen: Dann wird sofort und vollautomatisch das entsprechende Systemprodukt in den Kanal dosiert und Gestank von Anfang an verhindert.  

„Das vieldiskutierte Thema von Kanal-Gerüchen in den Städten – vor allem im Sommer – ist heutzutage aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht durch kompetente Planung und den gezielten Einsatz von Technologien leicht in den Griff zu bekommen“, erklärt der Abwasserexperte Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch, Leiter des Fachgebiets für Siedlungswasserwirtschaft an der TU Berlin.

„Unsere Lösungen gegen Gerüche aus dem Kanal eignen sich für kleinere Orte ebenso wie für Großstädte. Sie erweisen sich in der Praxis als hochwirksam, mit geringen Kosten“, betont VTA-Geschäftsführer Ing. Dr. h. c. Ulrich Kubinger. 

Über VTA: Die VTA Gruppe mit Sitz in Österreich, Deutschland und der Schweiz ist weltweit im Einsatz für sauberes Wasser und eine intakte Umwelt. Sie ist mit innovativen, nachhaltigen Produkten und Technologien in mehr als 60 Ländern vertreten und arbeitet mit führenden internationalen Universitäten zusammen. Sie bietet weitreichenden Umweltschutz, der täglich über 150 Millionen Menschen sauberes Wasser ermöglicht. Der österreichische „Musterbetrieb“ hält derzeit 68 aktive Patente und ist in Österreich die  Geschäftsstelle des Deutschen Expertenrates für Umwelttechnik und Infrastruktur (dex). www.vta.cc

erschienen am: 2018-08-07 im europaticker


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