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Verbraucherschutzexperte Florian von Brunn lehnt Nachrüstung auf Kosten der Autofahrer strikt ab

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Diesel-Nachrüstung: SPD fordert Staatsregierung zu sofortigem Handeln auf

Der SPD-Verbraucherschutzexperte Florian von Brunn fordert die Staatsregierung in Sachen Diesel-Nachrüstung zu sofortigem Handeln auf: „Herr Söder und Herr Herrmann müssen Druck auf ihren Parteifreund, Bundesverkehrsminister Scheuer, machen! Ich habe den Eindruck, dass er das Problem einfach aussitzen will. Er muss den Konzernen endlich Beine machen, damit vor allem Euro 5-Diesel auf Kosten der Hersteller nachgerüstet werden. Da geht es um Umweltschutz und um Verbraucherschutz! Sogar das ihm unterstehende Kraftfahrtbundesamt hat angekündigt, Nachrüstungs-Sets schnell und unbürokratisch zu genehmigen.“

Von Brunn lehnt eine finanzielle Beteiligung der Autobesitzer, wie sie die FDP fordert, strikt ab: „Das ist totaler Unsinn, vor allem die Behauptung, die Menschen hätten beim Kauf gewusst, dass die Autos einen hohen Stickoxid-Ausstoß hätten. Die FDP zeigt sich einmal mehr als Lobby-Partei. Die Autokäufer sind die Betrogenen - die Politik muss sich schützend vor sie stellen.“

Der SPD-Landtagsabgeordnete sieht die Lösung der Stickoxid-Problematik in einer schnellen Hardware-Nachrüstung und einem massiven Ausbau des öffentlichen Verkehrs: „Die Menschen brauchen eine Alternative zum Auto. Deswegen müssen Bund und Freistaat auch viel mehr Geld in umweltfreundliche Mobilität investieren.“

erschienen am: 2018-08-07 im europaticker



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