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Großteil der Meldungen betrifft die Bereiche Verunreinigungen sowie Pflaster und Wegeschäden
Flensburger Mängelmelder wird weiter verbessert

Knapp drei Monate nach der Einführung hat sich der Flensburger Mängelmelder fest etabliert und wird von den Flensburgerinnen und Flensburger fleißig genutzt. Das zeigen die über 400 Meldungen die seit dem Start Anfang April bisher beim Technischen Betriebszentrum (TBZ) eingegangen sind und bearbeitet wurden.

Diesen Erfolg nimmt das TBZ zum Anlass, die Funktionalität weiter zu verbessern und den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr Möglichkeiten zu geben, auf Mängel hinzuweisen.

Dank einer Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Flensburg können nun auch beschädigte Straßenlaternen gemeldet werden, die in der Folge rasch repariert oder ausgetauscht werden. Darüber hinaus hat das TBZ eine neue Kategorie für beschädigte Spielgeräte auf städtischen Kinderspielplätzen geschaffen. Dies erleichtert den Meldenden die Zuordnung zur richtigen Kategorie und sorgt für eine kürzere Bearbeitungsdauer.

Die Meldungen kommen dabei aus allen Stadtteilen, wobei vor allem in der Innenstadt eine Häufung zu beobachten ist. Wie erwartet, betrifft der Großteil der Meldungen die Bereiche Verunreinigungen sowie Pflaster und Wegeschäden, die gemeinsam über die Hälfte aller Mängel ausmachen.

Die Reaktionszeit, also die Dauer bis der oder die Meldende eine Antwort erhält, beträgt in der Regel ein bis zwei Tage. Die Bearbeitungsdauer ist stark abhängig von der Kategorie des gemeldeten Mangels, Verunreinigungen sind meist innerhalb von weniger als fünf Tagen entfernt. Vandalismus hingegen, der mitunter den Austausch von Stadtmobiliar notwendig macht, erfordert eine längere Bearbeitungsdauer.

erschienen am: 2018-08-09 im europaticker


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