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Wenn sich das Vertrauen in Leitungswasser verbessert, können die Bürger auch dazu beitragen, Plastikmüll
aus abgefülltem Wasser, einschließlich Müll im Meer, zu reduzieren

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Qualität von Leitungswasser und Abscheiden von Kunststoffabfällen verbessern

Die EU-Länder sollten den universellen Zugang zu sauberem Wasser für alle in der EU fördern, sagte der Umweltausschuss am Montag. Die Mitgliedstaaten sollten auch Maßnahmen ergreifen, um den Zugang zu Wasser zu verbessern, z. B. die Einrichtung kostenloser Brunnen in Städten und an öffentlichen Orten, soweit dies technisch möglich und verhältnismäßig ist. Sie sollten auch anregen, Leitungswasser in Restaurants, Kantinen und Catering-Dienstleistungen kostenlos oder für eine geringe Servicegebühr zur Verfügung zu stellen.

Die Abgeordneten bekräftigen im Anschluss an ihre Entschließung zur Bürgerinitiative Right2Water, dass sich die Mitgliedstaaten auf die Bedürfnisse gefährdeter Gruppen in der Gesellschaft konzentrieren sollten. Sie werden Menschen ohne Zugang oder mit eingeschränktem Zugang zu Wasser zu identifizieren, einschließlich besonders gefährdeten Gruppen und Randgruppen und beurteilen Möglichkeiten, ihren Zugang zu verbessern, sie klar zu informieren, wie das Verteilungsnetz oder über alternative Mittel zu verbinden, den Zugang zu solchen Wasser zu haben.

Michel Dantin (EVP, FR), Berichterstatter, sagte: „Ich freue mich, dass der Umweltausschuss hat eine klare Position hat eine pragmatische und realistische Antwort auf die Anforderungen der europäischen Bürger, insbesondere die Right2Water Initiative vorschlägt, würde es die Verbesserung des Zugangs zu. Wasser, Verbesserung der Qualität und Leistungsfähigkeit der Wasserverteilungsnetze in Europa und Bewältigung des Risikos von Schadstoffen in vorgelagertem Wasser bei gleichzeitiger Begrenzung der Auswirkungen auf die Wasserpreise ".

Nächste Schritte

Das Plenum stimmt über den Bericht während seiner Plenartagung am 22. und 25. Oktober in Straßburg ab.

Hintergrund: Die Pläne zielen darauf ab, Vertrauen der Bürger in die Wasserversorgung und erhöhen die Verwendung von Leitungswasser zum Trinken zu erhöhen, was zur Verringerung der Kunststoffverbrauch und Abfall beitragen könnten.

Laut der Europäischen Kommission könnte ein geringerer Verbrauch von Wasser in Flaschen den EU-Haushalten helfen, mehr als 600 Millionen Euro pro Jahr einzusparen. Wenn sich das Vertrauen in Leitungswasser verbessert, können die Bürger auch dazu beitragen, Plastikmüll aus abgefülltem Wasser, einschließlich Müll im Meer, zu reduzieren. Plastikflaschen sind eine der am häufigsten gebrauchten Plastikartikel an europäischen Stränden. Mit der Aktualisierung der Trinkwasserrichtlinie unternimmt die Kommission einen wichtigen legislativen Schritt zur Umsetzung der am 16. Januar 2018 vorgelegten EU-Kunststoffstrategie.

erschienen am: 2018-09-11 im europaticker



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