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Weltklimarat sendet auch Signal der Hoffnung und zeigt Wege zur Erreichung der Pariser Klimaziele auf

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IPCC-Klimabericht: die Zeit drängt

Montagfrüh (08.10.2018) wurde der Special Report des Weltklimarates zum 1,5 Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens präsentiert. Untersucht wurde, wie diese Grenze noch eingehalten werden kann und welche Auswirkungen es hat, wenn das nicht gelingt. Die Klimakonferenz in Paris brachte 2015 einen entscheidenden Durchbruch im Kampf gegen die Klimakrise: Die internationale Staatengemeinschaft einigte sich darauf, die Erderhitzung auf deutlich unter 2 Grad – möglichst 1,5 Grad – zu begrenzen. Der Weltklimarat wurde mit einer Studie zu den Folgen eines durchschnittlichen Temperaturanstiegs von 1,5 Grad beauftragt. Dieser am 8. Oktober 2018 in Incheon, Südkorea, vorgestellte Sonderbericht basiert auf Ergebnissen von über 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 39 Ländern.

Für die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 ist es ein dramatischer Appell der KlimaforscherInnen an die Menschheit, aufzuwachen und katastrophale Folgen für das gesamte Leben auf dem Planeten noch abzuwenden. „Diese eindringliche Warnung der Klimaforschung muss jetzt Gehör finden, um katastrophale Folgen noch abwenden zu können. Der Kampf zur Erreichung der Pariser Klimaziele ist zu unserer Überlebensfrage geworden. Mit dem Bericht ist klar, dass das bis vor kurzem noch anvisierte 2°C-Ziel kein sicherer Hafen mehr ist. Eine Zunahme von Extremwetterereignissen, Wasserknappheit, Hitzewellen, Verschärfung von Armut und die Gefährdung einzigartiger Ökosysteme dürfen wir nicht riskieren“, betont Johannes Wahlmüller, Klimasprecher von GLOBAL 2000. „Der Weltklimarat sendet mit dem neuen Bericht aber auch ein Zeichen der Hoffnung. Er zeigt, dass wir mit einer raschen und drastischen Reduktion der Emissionen eine Eingrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf unter 1,5 °C noch schaffen können. Damit können die schlimmsten Auswirkungen verhindert werden. Schon morgen muss sich Umweltministerin Elisabeth Köstinger beim Treffen der EU-UmweltministerInnen dafür einsetzen, die Ambition der EU-Klimaziele zu verstärken und in Einklang mit dem 1,5 °C-Ziel zu bringen“, appelliert Wahlmüller.

Für eine Eingrenzung der Temperatur auf 1,5 °C bis Ende des Jahrhunderts braucht es eine Reduktion der globalen Netto-Treibhausgasemissionen um 45 Prozent bis 2030 und auf Null bis 2050. Die derzeitigen Klimaschutzzusagen der einzelnen Staaten reichen dafür bei weitem nicht aus. Bei Beibehaltung der derzeitigen Pläne könnte eine Temperaturerhöhung um 1,5 °C sogar schon im Jahr 2030 erreicht sein, auch die 2 °C-Grenze wird in der Folge durchbrochen und die globale Durchschnitts-Temperatur langfristig um 3 bis 4 Grad ansteigen, was katastrophale Auswirkungen mit sich bringen würde. Am Dienstag, den 9. Oktober, treffen sich die EU-UmweltministerInnen, um darüber zu diskutieren, ob die EU-Klimaziele im Lichte des aktuellen Berichts nachgeschärft werden sollen und welche CO2-Emissionsvorgaben es für Fahrzeughersteller in Europa geben wird. Für GLOBAL 2000 ist es eine unausweichliche Notwendigkeit, die EU-Ziele in Einklang mit dem 1,5 °C-Ziel zu bringen. Weiters braucht es strenge Vorgaben an die Autoindustrie die CO2-Emissionen zu senken, damit die Klimaziele auch erreicht werden können.

Rasches Handeln ist notwendig, denn im Bericht wird deutlich, dass schon die bisherige Erwärmung um global 1 °C zu einer starken Zunahme von Extremwetterereignissen, Dürren und Hitzewellen geführt hat. Dieser Trend wird sich auch mit einer weiteren Temperaturzunahme fortsetzen. Ein Überschreiten der 2 °C-Marke hat gegenüber einer Eindämmung der Temperaturzunahme auf 1,5 °C stärkere Folgen als bisher vermutet. Gelingt es die globale Erwärmung auf 1,5 Grad einzugrenzen, wird es hingegen deutlich weniger Extremwetterereignisse, Hitzewellen und Dürreperioden geben und es werden 50 Prozent weniger Menschen von Wasserknappheit betroffen sein. Der Meeresspiegelanstieg würde geringer ausfallen und zehn Millionen Menschen weniger betreffen. Die Auswirkungen auf die weltweiten Ökosysteme und die Gefahr eines massiven Artensterbens können ebenfalls stark verringert werden. Beispielsweise wird erwartet, dass bei einer Erwärmung von 2 °C praktisch alle Korallenriffe der Welt zerstört werden, wogegen bei einer Erwärmung von 1,5 °C noch ein substantieller Teil gerettet werden kann. Auch bei einer Erwärmung von 1,5 °C gilt, dass Entwicklungsländer am stärksten von den Folgen betroffen sein werden.

GLOBAL 2000 fordert angesichts dieser dramatischen Ergebnisse auch die österreichische Politik zum Handeln auf: „Die Bundesregierung in Österreich darf nicht länger zusehen, wie unsere klimaschädlichen Emissionen jedes Jahr weitersteigen. Es braucht einen raschen und konsequenten Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle in allen Bereichen und ein Ende von sinnlosen Projekten wie Tempo 140. Es dürfen keine neuen Öl- und Gasheizungen mehr installiert werden, es braucht 100 Prozent emissionsfreie Fahrzeuge in der Neuzulassung spätestens im Jahr 2030, ein Ende der Kohleverstromung bis zum Jahr 2020 und eine ökologische Steuerreform, die diesen Namen auch verdient. Wir müssen raus aus fossiler und rein in erneuerbare Energien und zwar rasch“, appelliert Wahlmüller abschließend.

WWF fordert Sofortprogramm gegen die Klimakrise

Der heute, Montag, veröffentlichte Bericht des Weltklimarates IPCC zu den Auswirkungen einer 1,5 Grad starken Erderwärmung warnt vor den dramatischen Folgen der Klimakrise. Viele Klimawandelfolgen können schon jetzt nicht mehr rückgängig gemacht werden. Wetterextreme wie Dürre, Hitzewellen und Fluten nehmen stark zu. Die Begrenzung der Erhitzung auf unter 1,5 Grad muss laut IPCC-Sonderbericht jetzt oberste Priorität haben. Daher fordert der Umweltverband WWF Österreich ein drastisches Umdenken und rasche Schritte der europäischen und nationalen Politik. „Es ist längst fünf nach zwölf. Daher braucht es ein mutiges Sofortprogramm gegen die Klimakatastrophe statt zahnloser Klimastrategien“, sagt Lisa Plattner, Klima- und Energieexpertin des WWF. „Als EU-Vorsitzland ist Österreich besonders gefordert. Umweltministerin Köstinger muss mehr Druck für ambitionierte EU-Ziele machen und zugleich ihre Hausaufgaben in Österreich erledigen“, fordert Plattner.

Der WWF Österreich fordert eine massive Erhöhung der EU-Klimaziele, einen raschen Ausstieg aus fossilen Energien und eine naturverträgliche Energiewende, die Ökosysteme schützt statt weiter zerstört. Alle kontraproduktiven Subventionen müssen rasch gestoppt werden. „Es ist völlig absurd, dass Österreich mit viel Geld fossile Energieträger subventioniert und zum Beispiel Dieselpreise künstlich niedrig hält“, verweist Plattner auf das überholte Dieselprivileg. „Wie viele Weckrufe braucht es eigentlich noch? Eine große Öko-Steuerreform ist seit Jahren überfällig. Zusätzlich braucht es ein großes Energiesparprogramm und einen starken Naturschutz-Check für alle Projekte“, nennt WWF-Vertreterin Plattner zentrale Aufgaben für die Umweltministerin. „Österreich benötigt mehr grüne Infrastruktur und Gewässerschutz statt ungebremster Bodenversiegelung. Naturnahe und vielfältige Ökosysteme sind widerstandfähiger gegen Wetterextreme. Das wird in Zukunft wichtiger denn je und hilft Mensch und Umwelt“, erläutert Plattner.

Der Sonderbericht des Weltklimarates muss für die gesamte Politik ein Weckruf sein. Mit einer weiteren Erwärmung drohen Umweltkatastrophen zum Regelfall zu werden. Die Auswirkungen auf die Biodiversität sind fatal. Dabei geht es nicht nur um das Verschwinden einzelner Arten an bestimmten Orten, sondern um tiefgreifende Veränderungen in Ökosystemen, die für Millionen Menschen Lebensgrundlage sind. Gerade Österreich mit seinen sensiblen hochalpinen Gebieten ist besonders betroffen. Die Folgen sind schon jetzt deutlich sichtbar, etwa der fortschreitende Gletscherschwund oder langanhaltende Dürreperioden. „Die Politik muss rasch und konkret gegensteuern, sonst werden wir künftig viel öfter mit Ernteausfällen und Wasserknappheit zu kämpfen haben“, bekräftigt WWF-Klimasprecherin Plattner.

Greenpeace fordert Bundesregierung auf, CO2-Reduktionsziel massiv anzuheben

Anlässlich des heute vom Weltklimarat veröffentlichten IPCC-Berichts, fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace die schwarz-blaue Bundesregierung auf, die nationalen Klimaziele erheblich nachzubessern. Denn nur wenn Industrieländer wie Österreich bis zum Jahr 2030 deutlich weniger klimaschädliche Treibhausgase ausstoßen, können die Pariser Klimaziele erreicht und der Klimakollaps abgewendet werden. Weltweit muss der CO2-Ausstoß laut Weltklimarat bis zum Jahr 2030 halbiert werden.

“Der Bericht des Weltklimarats zeigt unmissverständlich: Wir können den Klimakollaps nur abwenden, wenn alle an einem Strang ziehen”, sagt Adam Pawloff, Klimaexperte von Greenpeace in Österreich. “Die schwarz-blaue Regierung muss endlich Verantwortung übernehmen. Die österreichischen Klimaschutzziele sind reine Augenauswischerei. Statt Klimaschutz mit Tempo 140 an die Wand zu fahren, muss die schwarz-blaue Regierung die nationalen Ziele erheblich nachbessern und ihre zahnlose Klimastrategie erneuern.” Derzeit liegt das CO2-Reduktionsziel in Österreich bei 36 Prozent bis 2030. Greenpeace fordert EU-weit eine Erhöhung auf 65 Prozent.

Weltweit muss der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 laut den WissenschaftlerInnen des Weltklimarats bis 2030 halbiert und spätestens bis 2050 auf Null gesenkt werden. Nur so könne das 1,5-Grad-Ziel tatsächlich erreicht und damit der Klimakollaps abgewendet werden. Ein “Weiter wie bisher” wäre fatal: Bereits 2030 könnte sich unsere Erde um 1,5 Grad erhitzen – derzeit liegen wir bei zirka ein Grad. “Der Bericht des Weltklimarats belegt einmal mehr, dass der Hut brennt. Der extrem heiße Sommer hat uns am eigenen Leib spüren lassen, wo die Reise hingeht, wenn Klimapolitik nicht oberste Priorität hat: Dürren, Hitzewellen und Waldbrände sind in Europa keine Ausnahme mehr und könnten zur Normalität werden”, warnt Pawloff.

Weiters besagt der IPCC-Bericht, dass bis 2030 weltweit die Nutzung von Kohle um zwei Drittel, der Verbrauch von Öl um die Hälfte und der Gasverbrauch um ein Drittel sinken muss. Für Österreich sieht Greenpeace damit eine klare Handlungsanleitung: 100 Prozent erneuerbarer Strom aus Sonne, Wind und Wasser bis 2030 und ein klares Aus für Öl- und Gasheizungen bei Kesseltausch und Neubauten. Die größte Herausforderung liegt allerdings im Bereich Verkehr: Hier muss ab 2028 ein Verkaufsstopp für Diesel-, Benzin- und Hybridfahrzeuge her und es braucht massive Investitionen in den Ausbau von öffentlichen Verkehrsmitteln, Radinfrastruktur und E-Mobilität. “Das Ölzeitalter muss dringend Geschichte werden. Dafür brauchen wir eine echte Mobilitätswende, die gut ausgebaute und günstige Öffis an die Stelle des PKW-Verkehrs setzt und nicht allein die E-Mobilität fördert”, ist Pawloff überzeugt.
Ein Factsheet zu den Haupterkenntnissen aus dem IPCC-Bericht finden Sie hier: bit.ly/2E3Q06f

Die gesamte Studie zum Download: http://ipcc.ch/report/sr15/

Ausbau der Windkraft dringlicher als je zuvor

Der heute veröffentlichte Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC) zur globalen Erwärmung um 1,5 Grad zeigt auf, dass tiefgreifende und weit schnellere Veränderungen nötig sind, um die Erderwärmung zu stoppen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien insbesondere der Windkraft ist eine der wesentlichen Stellschrauben im Kampf gegen die globale Erwärmung“ so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Die Energiewende ist darüber hinaus auch ein riesiger Wirtschaftsimpuls.“

Bei der Klimakonferenz von Paris hatten sich Ende 2015 alle Staaten auf das Ziel geeinigt, die Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad und möglichst auf 1,5 Grad zu beschränken. Der heute veröffentlichte Sonderbericht des Weltklimarates oder Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) zeigt auf, wie der Temperaturanstieg im Durchschnitt auf 1,5 Grad begrenzt werden kann. Kim Hoesung Lee, der Vorsitzende des Weltklimarates, wies auf die Bedeutung des Sonderberichtes hin und bezeichnete die Sitzung in der der Sonderbericht beschlossen wurde, als „die bedeutendste Sitzung in der Geschichte des IPCC“. 91 Experten aus 64 Ländern haben 6000 wissenschaftliche Studien analysiert und zusammengefasst. Der Weltklimarat ist ein Gremium der UNO, das die wissenschaftlichen Ergebnisse im Bezug zum Klimawandel beurteilt. Er wurde 1988 ins Leben gerufen, um Politikern eine Einschätzung über den Klimawandel zu ermöglichen. 195 Staaten sind Mitglied in diesem Gremium.

Klima-Experten mahnen zu dringendem Handlungsbedarf

„Derzeit sind wir auf dem Weg zu drei oder vier Grad Erwärmung bis Ende des Jahrhunderts mit all ihren Folgen, wenn man die bisher geplanten Maßnahmen zur Reduktion der CO2-Emissionen hochrechnet“, erklärt die deutsche Klimaforscherin Katja Frieler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und ergänzt: „Wenn wir die Klimaschutzziele einhalten wollen, müssen wir konsequenter handeln. Je länger wir warten, desto stärker wachsen die Risiken, und desto teurer wird es.“ Debra Roberts, stellvertretende Vorsitzende der IPCC Working Group II ergänzt: „Die kommenden Jahre sind wahrscheinlich die wichtigsten in unserer Geschichte.“

Die Energiewende im Gegenwind

Laut Angaben der Internationalen Energie Agentur (IEA) sind die weltweiten Investitionen in erneuerbare Energien im Jahr 2017 um 7 % zurückgegangen und für die Folgejahre besteht das Risiko eines weiteren Rückgangs. Erstmals seit 2014 ist der Anteil der Investitionen in fossile Brennstoffe wieder gestiegen. „Die Energiewende ist noch kein Selbstläufer und hat mit starkem Gegenwind zu kämpfen. Es braucht klare Maßnahmen der Politik, sonst kommt es zu Rückschlägen beim Klimaschutz“, so Moidl.

Was tut Österreich?

Mit dem Ziel „100% erneuerbare Stromversorgung bis 2030“ hat die Österreichische Bundesregierung den Weg in die richtige Richtung eingeschlagen. Dieses Jahr werden aber nur halb so viele Windkraftanlagen errichtet wie im Jahr 2014. „Nun braucht es rasch konkrete Maßnahmen um den Ausbau erneuerbarer Energien wieder anzukurbeln“, fordert Moidl und setzt fort: „Es gibt überhaupt keinen Grund mit der Umsetzung des Ausbaus der Erneuerbaren noch zu warten. Allein bei der Windkraft sind 200 Windräder mit einer Leistung von 650 MW fertig genehmigt und warten auf den Startschuss der Regierung für deren Umsetzung.“

Wirtschaftspotential Energiewende

Der Ausbau der erneuerbaren Energien schützt nicht nur das Klima, sondern bringt auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung nach Österreich. Allein ein jährlicher Windkraftausbau von 120 Windrädern mit einer Leistung von 500 MW würde ein Investitionsvolumen von mehr als 800 Millionen Euro pro Jahr auslösen. 3000 Personen wären jährlich mit der Errichtung der Anlagen beschäftigt und weitere 270 Dauerarbeitsplätze würden jedes Jahr für die Wartung und den Betrieb der Windräder hinzukommen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist auch ein riesiger Wirtschaftsimpuls“, so Moidl abschließend. 

Weitere Informationen zum IPCC-Bericht finden Sie auf der Website des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) unter http://ipcc.ch/report/sr15/

erschienen am: 2018-10-08 im europaticker



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