europaticker:
Am Welternährungstag greifen K+S und das Handelsblatt die treibenden Themen zur
nachhaltigen Ernährungssicherung auf

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Fakten, Trends und Lösungsansätze zur Ernährung der Weltbevölkerung

Viele junge Menschen in unserem Land wissen nur noch sehr wenig über die Landwirtschaft. Selbst die Dürre dieses Sommers in Deutschland dürfte die Verletzlichkeit unserer Nahrungsgrundlage nicht wirklich ins Bewusstsein gerufen haben. In vielen Entwicklungsländern ist das anders, denn dort kämpfen die Menschen in den ländlichen Regionen nahezu täglich um eine ausreichende Versorgung mit Getreide und Gemüse. Fleisch und Milchprodukte sind dort immer noch häufig Luxus. Auch die Zukunftsaussichten machen auf den ersten Blick wenig Hoffnung.

Die Herausforderungen sind anspruchsvoll: Die Weltbevölkerung wächst weiter. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen in den nächsten 30 Jahren auf etwa 10 Milliarden Menschen. Erschwerend kommt hinzu, dass dieses Bevölkerungswachstum nahezu ausschließlich in Afrika stattfinden wird. Gleichzeitig verschlechtern sich die natürlichen Produktionsbedingungen für Nahrungsmittel in weiten Teilen der Welt. So gehen seit geraumer Zeit durch Verkarstung, Versalzung sowie Urbanisierung jedes Jahr 10 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche verloren. Von diesem Verlust ist Afrika übermäßig stark betroffen. Bereits in den vergangenen 50 Jahren verwandelte sich dort fruchtbare Anbaufläche von der Größe Frankreichs (650.000 Quadratkilometer) in unfruchtbare Steppen und Wüsten.

Angesichts dieses bedrohlichen Befundes hat K+S gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute auf wissenschaftlicher Grundlage die wichtigsten Fakten und Argumente zum Thema Welternährung zusammengetragen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie in Zukunft für die wachsende Bevölkerung in den Schwellen- und Entwicklungsländern bei gleichzeitigem Rückgang der Anbauflächen eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung sichergestellt werden kann.

Als Darstellungsform bietet sich ein Factbook an, welches von Prof. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute und Chefökonom des Handelsblatts auf dem diesjährigen FUTURE FOOD FORUM vorgestellt wird. Die grafische Erläuterung komplexer Sachverhalte eröffnet einem breiten Leserkreis einen leichteren Zugang zu dieser Thematik. Auch wenn Infografiken und eingängige Statistiken allein das Thema Welternährung nicht erschöpfend behandeln können, stellen sie doch eine seriöse Grundlage dar, auf der eine fruchtbare Diskussion über praktikable Lösungswege stattfinden kann.

Im Mittelpunkt des Tages werden kreative Ideen und nachhaltige Strategien zur Sicherung der Welternährung stehen, welche im aktiven Dialog mit Handelsblatt-Redakteuren diskutiert und mit multimedialen Elementen anschaulich inszeniert werden.

Als weitere Hauptredner werden Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Tassos Haniotis, Direktor für Strategie, Vereinfachung und Politikanalyse bei der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission sowie Arif Husain, Chefökonom und Leiter Analyse und Trends in der Lebensmittelsicherheit beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen zu den Gästen sprechen.

Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit der Anmeldung zum "FUTURE FOOD FORUM" stehen Ihnen unter www.future-food-forum.de zur Verfügung. K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Landwirtschaft, Industrie, Verbraucher und Gemeinden und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere rund 15.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.

erschienen am: 2018-10-08 im europaticker



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