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Die Initiative „New Plastics Economy Global Commitment“ unter der Leitung der Ellen MacArthur-Stiftung verfolgt
das Ziel, eine neue „Normalität“ für Kunststoffverpackungen zu schaffen

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Borealis verpflichtet sich, die Produktion von Kunststoffrezyklaten bis 2025 mehr als zu vervierfachen

Borealis, ein führender Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe, hat die globale Initiative der New Plastics Economy „A Line in the Sand“ zur Beseitigung von Umweltverschmutzung durch Kunststoffe an der Quelle unterzeichnet.

Bislang wurde „A Line in the Sand“ von 250 Organisationen unterzeichnet. Darunter befinden sich auch zahlreiche der wichtigsten, globalen Verpackungshersteller, Markeneigentümer, Einzelunternehmer und Recyclingunternehmen sowie Regierungen und NGOs. Zu den Unterzeichnern gehören Unternehmen, die weltweit 20 % aller Kunststoffverpackungen produzieren.

Die globale Initiative der New Plastics Economy wird von der Ellen MacArthur-Stiftung, die mit dem UN-Umweltprogramm kooperiert, geleitet und heute (Montag, 29. Oktober) auf der „Our Ocean“-Konferenz in Bali, Indonesien, offiziell präsentiert.

„Ein Wandel ist möglich. Wir sind davon überzeugt, dass Unternehmen und Regierungen die Umweltverschmutzung durch Kunststoffe bereits an der Quelle bekämpfen können, wenn sie Seite an Seite arbeiten“, erklärt Borealis‘ Vorstandsvorsitzender Alfred Stern. „Als Hersteller hochwertiger Kunststoffe haben wir eine Führungsrolle zur Lösung des Kunststoffabfallproblems und Recycling übernommen. Wir unterstützen die globale Initiative ,A Line in the Sand‘ indem wir uns dazu verpflichten, unsere Produktion von Kunststoffrezyklaten bis 2025 mehr als zu vervierfachen. Gleichzeitig bauen wir unser Projekt STOP weiter aus. Damit helfen wir zu verhindern, dass Kunststoffe in unsere Meere gelangen.“

Die globale Initiative soll eine neue „Normalität“ für Kunststoffverpackungen schaffen. Die Ziele des Programms werden alle 18 Monate überprüft und im Verlauf der kommenden Jahre immer höher gesteckt. Unternehmen, die sich der Initiative anschließen, werden jedes Jahr Fortschrittsberichte veröffentlichen, um damit die Dynamik aufrechtzuerhalten und für Transparenz zu sorgen.

Die Initiative verfolgt folgende Ziele: 

Überflüssige und problematische Kunststoffe zu eliminieren ist ein wesentlicher Bestandteil der Global Commitment Vision. Es wird dadurch leichter werden, Kunststoffe im Wirtschaftskreislauf zu halten und nicht in die Umwelt gelangen zu lassen.

erschienen am: 2018-11-06 im europaticker



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