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Künstliche Intelligenz (KI): BWIHK begrüßt Strategiepapier der Landesregierung

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Vorreiter für Künstliche Intelligenz

Baden-Württemberg treibt die Digitalisierung entschlossen voran. Als erstes Bundesland hat es mit digital@bw eine umfassende Digitalisierungsstrategie auf den Weg gebracht und investiert in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro in den digitalen Wandel. „Mit besonderem Nachdruck setzen wir auf die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Nur wenn wir bei dieser Schlüsseltechnologie weltweit vorne mitspielen, kann es uns gelingen, Baden-Württemberg auch in zehn oder zwanzig Jahren als weltweit führenden Industriestandort zu erhalten. Denn Künstliche Intelligenz erfasst immer mehr Branchen und betrifft Konzerne genauso wie den Mittelstand – und das in einem rasanten Tempo“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats, in der die Strategie der Landesregierung zur Künstlichen Intelligenz (KI) vorgestellt wurde.

Finanzielle Schwerpunkte im Bereich Künstliche Intelligenz

Die Landesregierung habe deswegen im Regierungsentwurf zum Nachtragshaushalt unter dem Dach von digital@bw finanzielle Schwerpunkte im Bereich KI gesetzt: Zusätzliche Mittel in Höhe von jeweils zehn Millionen Euro sollen für Projekte des Wirtschafts- und des Wissenschaftsministeriums zur Verfügung gestellt werden. Zudem wird die Möglichkeit geschaffen, Beträge für die Ko-Finanzierung von Projekten im Rahmen einer Bundesstrategie zur Künstlichen Intelligenz und für Batterieforschung in Höhe von 100 Millionen Euro einzusetzen.

Die Bundesregierung wird Mitte November ihre KI-Strategie verabschieden und Anfang Dezember vorstellen. Baden-Württemberg hat sich als eines von vier Ländern in diesen Prozess eingebracht. „Die Künstliche Intelligenz ist der Treiber der digitalen Revolution, sie löst die nächste große Technologiewelle aus. In diesem Wettlauf um die digitale Pole Position zeichnet sich noch kein Gewinner ab – klar ist aber schon jetzt: Wir werden in dem internationalen Wettbewerb nur mit einer intelligenten Technologiepolitik und großen Investitionen im Rennen bleiben. In Baden-Württemberg haben wir mit unserer gemeinsam erarbeiteten Strategie digital@bw die richtigen Weichen dafür gestellt. Die Bundesregierung muss auf ihrem Weg zu einem weltweit führenden KI-Standort jetzt mit starken Ländern wie Baden-Württemberg vorangehen. Nur eine nationale und europäische Vernetzung – und auch budgetäre Stärkung – der besten Initiativen in den Ländern hat das Potenzial, ein Gegengewicht zu den beiden anderen großen KI-Märkten Asien und USA aufzubauen“, sagte Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

Einzigartiges Netzwerk für Künstliche Intelligenz schaffen

„Baden-Württemberg verfügt über herausragende Ausgangsbedingungen, um grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft zu einem einzigartigen Netzwerk für KI zu verbinden“, sagte Minister Thomas Strobl. Mit dem Cyber Valley wurde eines der größten Forschungszentren für Künstliche Intelligenz in Europa geschaffen. Hier werden die Forschungsaktivitäten von internationalen Key-Playern aus Wissenschaft und Industrie gebündelt. „Wir werden das Cyber Valley als Exzellenzzentrum für Grundlagenforschung, Technologietransfer und Unternehmertum weiter ausbauen. Dieses Netzwerk hat Potential für wissenschaftliche Durchbrüche, wegweisende Sprunginnovationen und eine hohe Gründungsdynamik“, kündigte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer an. Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft biete auch die ideale Umgebung zur Förderung von Start-ups.

Die Vermarktung von KI soll vorangetrieben und Testfelder für die Praxistauglichkeit von KI-Anwendungen initiiert werden. „Wir brauchen mehr ‚KI made in Baden-Württemberg‘. Deshalb werden wir prüfen, wie wir ein bis zwei große Innovationsparks KI als Wertschöpfungszentren mit nationaler Strahlkraft errichten können“, sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut. Darüber hinaus wird die anwendungsorientierte KI-Forschung gezielt ausgebaut, um den Wissenstransfer in der Breite weiter zu beschleunigen. „Wir werden ein Mittelstandsprogramm mit Schwerpunkt KI ins Leben rufen, um mit wegweisenden Angeboten wie regionalen KI-Laboren einen schnellen und flächendeckenden Wissenstransfer in kleine und mittlere Unternehmen sicherzustellen“, so Hoffmeister-Kraut. Mit dem „de:hub Artificial Intelligence“ in der Technologieregion Karlsruhe treibe die Landesregierung KI-Anwendungen insbesondere in den Anwendungsfeldern Energie, Mobilität, Gesundheit und Produktion voran. Der Hub solle ebenfalls zu einer Plattform für die Anwendung und Kommerzialisierung von KI ausgebaut werden. Das Anfang 2018 im Silicon Valley eingerichtete „Innovation Camp BW“ biete zudem kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, in bundesweit einmaliger Weise vertiefte Einblicke in eines der stärksten Ökosysteme auf diesem Gebiet zu gewinnen und dieses Wissen in ihre Unternehmenszentralen nach Baden-Württemberg zu transferieren, betonte die Wirtschaftsministerin.

Top-Talente anwerben und KI-Kompetenzen in der Breite stärken

Aufbauend auf den exzellenten Strukturen an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes, den unter anderem 20 neuen Professuren mit Schwerpunkt KI im Land oder auch den KI-Lernfabriken, soll Baden-Württemberg als attraktiver Standort für Top-Talente und Experten aus aller Welt vorangebracht werden. „Wir werden weitere Anstrengungen unternehmen, damit das Cyber Valley die notwendige kritische Masse erreicht, um noch mehr Strahl- und Anziehungskraft für die klügsten Köpfe aus der ganzen Welt zu entfalten“, so die Wissenschaftsministerin. Bereits heute ziehe das Cyber Valley Spitzenwissenschaftler der Top-Universitäten weltweit an. Studiengänge im Land sollen durch KI-Schwerpunkte ergänzt und mit speziellen Förderprogrammen sollen gezielt auch Frauen für ein Studium mit Schwerpunkt KI gewonnen werden.

Standards setzen: Mit Cybersicherheit, Datenschutz und Ethik

„KI stellt Wirtschaft und Staat gerade auch bei der Cybersicherheit vor neue Herausforderungen. Leistungsfähige KI-Technologien, die Daten- und Persönlichkeitsrechte schützen und sicher vor Cyberangriffen sind, erachten wir als einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil“, sagte Digitalisierungsminister Strobl. Die Datensicherheit und den Schutz der Persönlichkeitsrechte mache die Landesregierung zum Gütesiegel der Digitalisierungsstrategie. „Auf diesen Stärken werden wir aufbauen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Bundesregierung Forschung und Wissenstransfer im Bereich IT-Security verstärkt“, so Strobl. Zudem werde bereits in Forschung und Wissenstransfer bei software-und hardwarebasierten KI-Lösungen, die nach dem Beispiel natürlicher Nervenzellen gebaut werden, investiert. „Das Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie am Karlsruher Institut für Technologie soll als nationaler Leuchtturm unter Beteiligung des Landes verstetigt und ausgebaut werden“, sagte Bauer. Forschungs- und Transferprojekte mit den Schwerpunkten Anwendungsmöglichkeiten und Cybersicherheit zu verschiedenen Themenschwerpunkten wie beispielsweise Gesundheit, Mobilität, Produktion und Nachhaltigkeit sowie Kritischen Infrastrukturen sollen weiter gestärkt werden.

„KI ist längst nicht nur eine wirtschaftliche Herausforderung, sondern auch eine gesellschaftliche und ethische. Wir als Landesregierung haben deshalb eine doppelte Aufgabe: Wir treiben die Digitalisierung voran, um die großen Chancen gerade auch der KI zu nutzen. Wir wollen die Digitalisierung aber menschlich gestalten. Das heißt: Wir müssen ethisch fundierte Spielregeln für die Künstliche Intelligenz entwickeln. Das bedeutet auch, dass wir Europäer unseren eigenen Weg der Digitalisierung finden müssen, der unseren Werten und unserem Gesellschaftssystem entspricht“, betonte Ministerpräsident Kretschmann. Die transdisziplinäre Kooperation der Geistes- und Sozialwissenschaften mit den Technikwissenschaften sowie den Bürgerinnen und Bürgern solle gefördert werden. Insbesondere würden die Veränderungen der Arbeitswelten und die nachhaltige Entwicklung in den Blick genommen, so Kretschmann.

Treiber in Deutschland und Europa

„Der europäische Schulterschluss im Bereich der KI ist auch eine Antwort darauf, Standards zu setzen. Mit einer KI-Strategie ‚made in Europe‘ können wir die Weichen dafür stellen, ökonomischen und gesellschaftlichen Fortschritt miteinander zu verbinden – etwa um mit KI medizinischen Fortschritt zu erzielen oder den Klimawandel zu bekämpfen“, unterstrich Minister Thomas Strobl. „Nicht zuletzt deshalb setzen wir auch auf einen deutsch-französischen Schulterschluss. Ich habe mich dafür stark gemacht, und im Koalitionsvertrag ist es angelegt, dass wir uns in Europa zusammentun, in diesem Bereich zum Beispiel zusammen mit Frankreich forschen und auch da unsere Stärken bündeln.“ Um deutsch-französische Forschungskooperationen zu stärken, hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer Ende August eine Delegation aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu Gesprächen nach Paris geführt. Erste deutsch-französische Tagungen haben bereits stattgefunden. Die ELLIS-Initiative, eine Initiative der führenden europäischen KI-Forscher, solle als wichtiger Beitrag der europäischen Vernetzung umgesetzt werden, so Kretschmann. Dafür solle gemeinsam mit der Bundesregierung die Leistungsfähigkeit der Infrastrukturen für die KI-Forschung gestärkt und europäisch vernetzt werden. „Die Landesregierung unterstützt ausdrücklich, dass die Bundesregierung prüfen will, ob bei KI ein wichtiges Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse realisiert werden kann“, betonte Ministerpräsident Kretschmann.

Grenke: „Ein starker KI-Standort Baden-Württemberg ist wichtig für unsere Innovationsfähigkeit. Neue Impulse und Investitionen für Forschung und Technologietransfer sind folgerichtig.“
Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) begrüßt das von der Landesregierung veröffentlichte Strategiepapier Künstliche Intelligenz und das Ziel, Baden-Württemberg zu einem weltweit führenden KI Standort zu entwickeln. „Es ist gut, dass die Landespolitik hier vorankommt. Auf Basis des Strategiepapiers können wichtige Impulse für die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs als Innovationsstandort gesetzt werden. Der Blick auf die gesamte Kette der Wertschöpfung ist richtig“, erklärt Wolfgang Grenke, Präsident des BWIHK und der in Technologiefragen federführenden IHK Karlsruhe. Der BWIHK hatte bereits Anfang dieses Jahres in einer Pressemeldung auf die Bedeutung von Technologien und Methoden der Künstlichen Intelligenz für die Digitalisierung unserer Wertschöpfung hingewiesen.

Die „Stärkung von Stärken“ ist grundsätzlich sinnvoll. Das gilt beispielsweise für den Forschungsverbund „Cyber Valley“ im Stuttgarter Raum oder den de:hub Artificial Intelligence in Karlsruhe. Die Schaffung eines Ökosystems für KI in Baden-Württemberg aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft ist als strategische Leitlinie sinnvoll. Voraussetzung dafür sind weitere Investitionen in Köpfe und Infrastrukturen. „Die Bereitstellung zusätzlicher Mittel in Höhe von rund 20 Mio. Euro und von Ko-Finanzierungsmitteln für Projekte im Rahmen einer KI-Strategie des Bundes sehen wir deshalb positiv, können aber nur ein erster Schritt sein“, so Grenke.

Entscheidend für den zukünftigen Innovationserfolg Baden-Württembergs wird sein, dass neues Forschungswissen schnell in am Markt erfolgreiche Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle umgesetzt wird. Das gilt für Sprunginnovationen ebenso wie für inkrementelle Innovationen, also die kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung von Bestehendem.

„Dass die Landesregierung den Technologietransfer im Land weiter stärken und noch mehr in die Breite bringen will, bewerten wir ebenfalls positiv. Die Förderung von Industry-on-Campus-Projekten oder die Einrichtung von „Innovationsparks KI“ als „Keimzellen“ und Testfelder für KI-Innovationen sind gute Ansätze. Um den Fokus auf die anwendungsnahe Forschung weiter zu schärfen, regen wir zusätzlich an, dass sich die Politik für die Gründung eines neuen Fraunhofer-Instituts mit KI-Schwerpunkt in Baden-Württemberg einsetzt“, schlägt Wolfgang Grenke vor.

Wichtig ist, dass das KI-Wissen auch bei den kleinen und mittleren Unternehmen ankommt. „Neben den im Strategiepapier der Landesregierung benannten Transfer-Ansätzen ist der Aufbau weiterer Kapazitäten für Technologietransfer bei den Hochschulen nötig“, fordert Grenke. „Die IHKs unterstützen die Unternehmen seit vielen Jahren beim Technologietransfer, seit einiger Zeit zum Beispiel verstärkt durch sogenannte Technologietransfer-Manager bei einigen IHKs. Der wirtschaftsseitig getriebene Transfer muss auf Seiten der Wissenschaft aber auch „andocken“ können. Ein gutes Beispiel wie das gelingt, ist die Innovationsallianz für die TechnologieRegion Karlsruhe. Die IHKs sprechen sich deshalb für die Ansiedlung von Technologietransfermanagern mit Schwerpunkt auf kleine und mittlere Unternehmen an den Hochschulen aus“, so BWIHK-Präsident Grenke.

Neben den Technologietransferstrukturen müssen auch die allgemeinen Rahmenbedingungen für unternehmerische Forschung und Entwicklung stetig optimiert werden, auch mit Blick auf KI. „Wir sehen hier zuvorderst die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung für Unternehmen. Derzeit stehen die Zeichen dafür auf Bundesebene gut. Deshalb ermutige ich die Landespolitik, sich beim Bund weiterhin nach Kräften dafür einzusetzen“, so Grenke.

Dass den kleinen und mittleren Unternehmen die Bedeutung von Innovationen für die eigene Wettbewerbsfähigkeit bewusst ist, zeigt die seit zehn Jahren anhaltend hohe Nachfrage nach den Innovationsgutscheinen des Landes, die Unternehmen mit Zuschüssen für Forschung und Entwicklung unterstützen, etwa auch bei Digitalisierungs- und KI-Themen.

„Trotz des Erfolgs der Gutscheine gibt es noch Möglichkeiten zur Verbesserung. Die Finanzierung der Gutscheine muss weiter verstetigt werden. Zusätzlich halten wir einen Gutschein mit höherer Fördersumme, beispielsweise 40.000 Euro, für notwendig, um die Förderlücke zum ZIM-Programm des Bundes zu schließen. Darüber hinaus sollten die Gutscheine auf Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern ausgeweitet werden, um die Breitenwirkung zu erhöhen“ führte Grenke weiter aus.

„Ergänzend könnte ein Mittelstandsprogramm KI der Landesregierung einen Beitrag dazu leisten, unsere kleinen und mittleren Unternehmen beim Thema Innovationen mit weiteren zielgerichteten Maßnahmen noch besser zu unterstützen. Deshalb begrüßen die IHKs dieses Vorhaben und bieten sich im Rahmen ihrer Mittlerfunktion für kleine und mittlere Unternehmen gerne als Partner der Politik an“, erklärte Präsident Grenke.

Neben der Vermittlung von Kontakten zwischen Wirtschaft und Wissenschaft halten die IHKs bereits heute zahlreiche weitere Angebote und Leistungen im Umfeld der Entwicklung neuer Produkte für ihre Unternehmen vor. „Egal ob es um Fördermittel für Forschung und Entwicklung, Patente und andere gewerbliche Schutzrechte, die CE-Kennzeichnung von Produkten, das Kennenlernen anderer Unternehmen oder um Digitalisierungsthemen geht. Die IHKs bieten vor allem für die kleinen und mittleren Unternehmen vielfältige Unterstützung, etwa in Form von persönlicher Beratung, Veranstaltungen, Netzwerken oder elektronischen Informationsangeboten. So konnten sich unsere Unternehmen in Baden-Württemberg in diesem Jahr auf fast dreißig IHK-Veranstaltungen zum Thema KI informieren und Kontakte knüpfen“, führte Wolfgang Grenke aus.

Für eine positive Entwicklung Baden-Württembergs als KI-Standort sind die Aus- und Weiterbildung und die Gewinnung von Fachkräften ebenso wichtig wie die Differenzierung im globalen Wettbewerb. „Die Stärkung der Kompetenzen im Bereich Cybersicherheit, Datenschutz und Ethik kann hierzu beitragen“, ist sich Wolfgang Grenke sicher. „Deshalb greift die Landesregierung diese Themen richtigerweise in ihrer KI-Strategie auf. Allerdings dürfen Schwerpunktsetzungen nicht zu einer „technologischen Lenkungswirkung“ führen. Denn Innovationen brauchen Technologieoffenheit“, ergänzt Grenke.

„Und Offenheit für Neues darf nicht an Grenzen halt machen. Deshalb ist eine strategische Zusammenarbeit und enge Kooperation mit der Bundesregierung, etwa bei einem deutsch-französischen KI-Netzwerk ebenso zu begrüßen wie die Zusammenarbeit mit europäischen Partnern, insbesondere mit unseren französischen Nachbarn. Nur so kann es gelingen KI-Forschungskooperationen und -infrastrukturen europaweit zu stärken und möglichst viel Potenzial für neue Ideen zu schaffen. Wir sind überzeugt, dass wir uns im globalen KI-Wettbewerb nur gemeinsam als Europäer behaupten. In diesem Sinne brauchen wir möglichst viele Synergien“, so Grenke abschließend.

Strategiepapier Künstliche Intelligenz (PDF)

erschienen am: 2018-11-08 im europaticker



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