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Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber: Weniger ist mehr

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Nachhaltige Weihnachtszeit reduziert Müllberge

Jeder kann dazu beitragen, Ressourcen zu schonen – auch in der Weihnachtszeit. In den kommenden Wochen gibt das Bayerische Umweltministerium praktische und kreative Tipps für einen stimmungsvollen Advent im Einklang mit Natur und Umwelt. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte zum Beginn der Adventszeit: "Gerade in der Weihnachtszeit können wir ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft setzen: Weniger ist mehr. Wer nachhaltig dekoriert und schenkt, schont Ressourcen, vermindert den Konsummüll und vergrößert die Freude. Nur gemeinsam können wir die Abfallberge reduzieren. Jede kleine Änderung in unseren Gewohnheiten kann eine große Wirkung entfalten – auch unter dem Weihnachtsbaum. Ideen und Anregungen zur Abfallvermeidung in der Weihnachtszeit gibt es in unserem interaktiven Adventskalender." Ein Gewinnspiel gibt zudem Anregungen für einen nachhaltigen Lebensstil in der Adventszeit. Verlost werden nachhaltige Weihnachts-Überraschungspakete. Die Aktion mit Adventskalender und Gewinnspiel ist unter www.stmuv.bayern.de zu finden.

In der Weihnachtszeit fallen bis zu 20 Prozent mehr Abfälle an als in den übrigen Monaten des Jahres. Mit vielen einfachen Mitteln lassen sich diese Müllberge reduzieren. Dazu gehören vor allem kreative Geschenkverpackungen, etwa aus Zeitungen oder recyceltem Packpapier. Geschenkpapier ist ein reines Wegwerfprodukt und außerdem oft mit Kunststoff, Metall oder Lack beschichtet. Nachhaltige Geschenke schützen die Umwelt auch weit über Weihnachten hinaus: von wiederverwendbaren Alltagsprodukten wie Brotboxen und Wasserflaschen bis hin zu Coffee-to-go-Bechern. Für Weihnachtsgeschenke gilt wie für Christbäume: Wer vor Ort kauft, spart Verpackungsmüll und lange Transportwege. Weihnachtsbäume aus heimischem Anbau sind an der Herkunftsbezeichnung "Bayerischer Christbaum" zu erkennen. Bei Lichterketten gilt: Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Lichterketten aus LED-Leuchtmitteln sparen Strom und damit auch Geld.

Gegen den Beschluss kann Beschwerde eingelegt werden, über die das Oberverwaltungsgericht in Münster entscheidet.

erschienen am: 2018-12-05 im europaticker



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