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Bund stellt weitere 432 Millionen Euro speziell für Hardware-Nachrüstung von Handwerker- und Lieferfahrzeugen bereit
Förderrichtlinien für Handwerker- und Lieferfahrzeuge sollen noch dieses Jahr veröffentlicht werden

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Dieselverbot: Baumot wird Anfang des Jahres passende Nachrüst-Systeme vorstellen

Die Baumot Group AG, Anbieter im Bereich der Abgasnachbehandlung, informiert über die aktuellen Entwicklungen in Sachen Hardware-Nachrüstung von Diesel-PKW. Im Rahmen des jüngsten Diesel-Gipfels kamen Anfang der Woche Kommunalvertreter, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin zusammen, um darüber zu diskutieren wie sich Fahrverbote in deutschen Städten verhindern lassen und Lösungsansätze für das Problem der Luftverschmutzung zu entwickeln.

Im Rahmen des Förderprogramms "Sofortprogramm Saubere Luft", das zur Reduktion der Schadstoffemissionen in deutschen Großstädten beschlossen wurde, stellt der Bund zusätzlich zu der bereits bestehenden Summe von einer Milliarde Euro weitere 932 Millionen Euro bereit. Davon sind 432 Millionen Euro ausschließlich für die Hardware-Nachrüstung von kleinen Transportern im Handwerk und bei Lieferdiensten vorgesehen, sowie für kommunale Müll- und Reinigungsfahrzeuge und ältere Stadtbusse. Die entsprechenden Förderrichtlinien zur Hardware-Nachrüstung werden noch in diesem Jahr vom Verkehrsministerium vorgelegt. Die notwendigen Genehmigungsverfahren für eine Hardware-Nachrüstung sollen schnell vorangetrieben werden - Baumot hatte bereits im September 2018 entsprechende Anträge beim Kraftfahrt-Bundesamt gestellt.

Bereits frühzeitig hatte Baumot die jetzt besonders geförderten Handwerkerfahrzeuge als eine der ersten Zielgruppen für die Hardware-Nachrüstung mit dem BNOx-System identifiziert. Bereits Anfang 2019 wird Baumot deshalb ein speziell für diesen Einsatzbereich passendes Nachrüst-System präsentieren.

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erschienen am: 2018-12-05 im europaticker



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