europaticker:
Leicht verständlich in die Praxis umgesetzt!
Mit der neuen Unterschwellenvergabeordnung (UVgO

Das Vergaberecht gilt als „trocken“, komplex, unlogisch und schwer verständlich. Mit Berührungsangst und Unsicherheit geht die Sorge einher, sich durch formale oder inhaltliche Fehler angreifbar zu machen. Vielfach besteht auch der Wunsch, in der Diskussion mit Anbietern oder auch dem eigenen Rechnungsprüfungsamt besser „mithalten“ zu können. In vergaberechtlichen Seminaren wird jedoch häufig allein theoretisches Wissen vermittelt. Die Umsetzung in die Praxis bei der täglichen Beschaffung von Bau-, Liefer- oder Dienstleistungen fällt deshalb oft auch nach dem Besuch einer Fortbildung schwer; insbesondere dann, wenn man erst seit kurzem im Einkauf tätig ist.

Für all jene, die einen strukturierten Überblick über das Vergaberecht und gleichzeitig Sicherheit in der täglichen Beschaffungspraxis gewinnen wollen, ist dieses Seminar konzipiert worden. Die auch für den Nichtjuristen verständliche und lebendige Darstellung der „trockenen“ Rechtsmaterie sowie die Erläuterung anhand anschaulicher und praxisrelevanter Beispiele werden die Seminarwoche kurzweilig machen. Sicherheit für die Umsetzung im Alltag werden zudem die praktischen Anteile vermitteln (z. B. Ausfüllen eines Bekanntmachungsformulars, Formulieren von Bieterrundschreiben u. ä.). Ziel der Referentin ist es, den Teilnehmern zu vermitteln, dass auch das Vergaberecht kein „Hexenwerk“, sondern im Gegenteil beherrschbar und anwendbar ist. Die Teilnehmer lernen die vergaberechtlichen Gestaltungsinstrumente optimal zu nutzen. Den Teilnehmern wird eine Textsammlung zum Vergaberecht zur Verfügung gestellt.

Das Intensivseminar richtet sich an Mitarbeiter des Einkaufs, des Rechnungswesens und der Rechnungsprüfung sowie an Führungskräfte mit unternehmerischer und kaufmännischer Verantwortung von kommunalen Unternehmen.

Termin und Ort
04.06.2018 - 08.06.2018 in Rostock Warnemünde Strand-Hotel Hübner
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Thema der Online-Befragung: "In eigener Sache"
In der Märzumfrage betrieb Blitzlicht Marktforschung in eigener Sache. Unter anderem wollten kommunalwirtschaft.eu und L∙Q∙M Marktforschung wissen, wer am Blitzlicht teilnimmt und welche Themen bei den Umfrageteilnehmern auf besonderes Interesse stoßen.
Mit 69% stellen Vertreter kommunaler Entsorgungsbetriebe die große Mehrheit der Umfrageteilnehmer. Der Blitzlicht-Fragebogen wird von Abteilungsleitern (27%) und Mitarbeitern (24%) ausgefüllt, aber auch von Vorständen und Geschäftsführern (12%). Allerdings blieb bei einer Vielzahl der Befragten die Angabe zu ihrer beruflichen Position offen.
Fast die Hälfte aller Befragten (47%) erklärt, die Umfrageergebnisse monatlich abzurufen. Und immerhin 25% der aktuellen Antworter füllen den Fragebogen jeden Monat aus. 18% sind Neulinge beim Blitzlicht und haben das erste Mal teilgenommen.
Der Themenkomplex Verpackungen, inklusive der Frage „Gelber Sack oder Gelbe Tonne?“ ist in der Vergangenheit auf besonders großes Interesse gestoßen. Aber auch die Befragungen zu Stadtsauberkeit oder Mitarbeitergesprächen erfreuten sich großer Beliebtheit. Spezifische Themen wie Zukunft der Automobilität und Kommunikation via Apps fallen im Vergleich dazu etwas ab, kaum interessiert hat z. B. das Thema Gebrauchtwaren.
Falls Sie sich ein spannendes Thema haben: Lassen Sie es uns gerne wissen:
info@L-Q-M.de oder info@kommunalwirtschaft.eu. Vielen Dank!

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erschienen am: 2018-04-22 im europaticker


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Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)

Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 18. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.

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