EUROPATICKER aktuell
Mittwoch, 07. November 2018

Die Entsorgung neun mal im Visier der Steuerzahler

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Bericht über Tourismus und Freizeitwirtschaft zieht Bilanz über 2017
Österreichs Tourismus kann sich über einen neuerlichen Rekord bei den Gästenächtigungen freuen. Wie aus dem von Bundesministerin Elisabeth Köstinger vorgelegten Bericht betreffend Tourismus und Freizeitwirtschaft (III-208 d.B.) hervorgeht, lag die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2017 mit 144,44 Millionen um knapp 3,6 Millionen über dem bisherigen Höchstwert des Jahres 2016. Das Wachstum der Tourismusnachfrage fiel mit 2,5% zwar deutlich niedriger aus als im vorangegangenen Jahr (+4,2%), lag aber dennoch wesentlich über dem langfristigen Trendwert seit der Jahrtausendwende von 1,4%.
Österreich: Neuerlicher Nächtigungsrekord bei abgeschwächtem Wachstum

In der Hooton-Anlage werden jährlich rund 240.000 Tonnen Abfall vergast und jährlich über 200 GWh Strom erzeugt
Der dänische Kraftwerkspezialist Burmeister & Wain Scandinavian Contractor (BWSC) hat einen Auftrag für das EPC-Projekt (Engineering Procurement and Construction) für die Müllverbrennungsanlage des Hooton Bio Power Resource Recovery Center-Projekts in Großbritannien erhalten. BWSC betreibt die Anlage außerdem im Rahmen eines Betriebs- und Wartungsvertrags von 15 Jahren. Die Anlage von Hooton Bio Power wird die erste nicht subventionierte Anlage zur Händlervergasung in Großbritannien sein, und der britische Markt wird erstmals eine Vergasungsanlage dieser Größe realisieren, die auf der Wirbelbetttechnologie der japanischen Kobelco Eco Solution basiert.
BWSC erhielt Zuschlag für die Lieferung der größten Vergasungsanlage in Großbritannien

Insgesamt 44 Projekte wurden in den vergangenen Monaten gutachterlich unter die Lupe genommen
Ergebnis der Bewertungen: 29 Schienenprojekte steigen in den "Vordringlichen Bedarf" (die höchste Dringlichkeitsstufe) des Bundesverkehrswegeplans auf. Es handelt sich um 22 Neu- und Ausbauvorhaben, 6 Ausbauvorhaben von Eisenbahnknoten, sowie Maßnahmen für den Ein-satz von 740-Meter langen Güterzügen. Die Projekte erhalten damit eine ganz konkrete Umsetzungsperspektive und können nun geplant werden.
Bahnprojekte im Bundesverkehrswegeplan in die Topkategorie hochgestuft

Zwei BfR-Symposien stellen aktuelle Forschungen zu Lebensmittel-assoziierten Viren sowie Antibiotikaresistenzen in der Lebensmittelkette vor
Die Zahl lebensmittelbedingter Krankheiten, die durch Viren verursacht werden, nimmt stetig zu. So wird immer häufiger Hepatitis E über Lebensmittel von infizierten Schweinen und Wildtieren übertragen. Auch die Fälle lebensmittelbedingter Infektionen mit Noro- und Hepatitis A-Viren steigen. Um der wachsenden Bedeutung dieser Viren gerecht zu werden, wurde ein Europäisches Referenzlabor für durch Lebensmittel übertragbare Viren geschaffen. Wenngleich sich die Nachweismethoden für Viren in Lebensmitteln in den letzten Jahren deutlich verbessert haben, besteht immer noch umfangreicher Forschungsbedarf dazu, wie diese Viren übertragen werden und welche Maßnahmen ihre Verbreitung verhindern können.
Viren und antibiotikaresistente Bakterien in Lebensmitteln


Die Digitalisierung hält Einzug in allen Branchen auch in der Entsorgungswirtschaft sind die Veränderungen deutlich spürbar. Durch das Internet finden Unternehmen direkten Zugang zu den Verbrauchern Webportale und Plattformen bieten schon jetzt neue und individuelle Möglichkeiten der Abfallentsorgung. Welche Herausforderungen ergeben sich mit der Digitalisierung in der Entsorgungsbranche? Wie lassen sich höhere Reichweiten im digitalen Geschäft erzielen? Und was erwartet uns in Silicon Germany? Künstliche Intelligenzen sind längst nicht mehr nur abstrakte und für die Wissenschaft interessante Algorithmen. In der Abfallwirtschaft helfen beispielsweise "intelligente" Pressen bei der Müllverarbeitung. Auf den Straßen nimmt die Anzahl an elektrifizierten Fahrzeuge aufgrund der drängenden Forderung nach umweltfreundlichen Mobilitätslösungen in deutschen Städten und Kommunen stetig zu. Die Zukunft der Entsorgungswirtschaft liegt in vollelektrischen Abfallsammelfahrzeugen und autonomen Kompaktkehrmaschinen. Möglicherweise könnten CO²-Grenzwerte für schwere Nutzfahrzeuge eine weitere Lösung bieten. Mit der geplanten "Clean Vehicel Directive 2009/33 EG" wird sich bereits mit der Beschaffung neuer Fahrzeuge einiges verändern.
Zukunftskongress Digitalisierung & Automatisierung

Das Bundesumweltministerium hat heute einen Plan für einen schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung des Breitband-Herbizids Glyphosat vorgelegt
Das Bundesumweltministerium hat einen Plan für einen schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung des Breitband-Herbizids Glyphosat vorgelegt. Dazu soll die Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung geändert werden. Zudem wird das Umweltbundesamt, das als Fachbehörde am Zulassungsverfahren beteiligt ist, die Zulassung biodiversitätsschädigender Produkte an einen Anwendungsvorbehalt knüpfen. Landwirte, die solche Mittel nutzen wollen, müssen auf ihren Ackerflächen einen Mindestanteil an pestizidfreien Ackerlebensräumen für Tier- und Pflanzenarten garantieren. Dieser Anwendungsvorbehalt gilt nicht nur für Glyphosat, sondern künftig für alle Pflanzenschutzmittel, die die Artenvielfalt nachweislich schädigen.
Schulze legt Plan für Glyphosat-Ausstieg vor

Betäubungslose Kastration von Ferkeln soll weiterhin erlaubt sein, dabei gibt es Alternativen
Greenpeace fordert, das Leid der Tiere zu beenden

Man will es sich lieber nicht vorstellen: Kurz nach der Geburt werden männliche Ferkel kastriert – ohne Betäubung. So soll vermieden werden, dass das Fleisch der Eber durch hormonelle Veränderungen während der Geschlechtsreife einen strengen Geruch annimmt. Jahr für Jahr erleiden 20 Millionen Tiere auf diese Weise unfassbare Schmerzen. Deshalb entschied der Bundestag vor fünf Jahren, die betäubungslose Kastration ab 2019 zu verbieten. Nun jedoch legt die Große Koalition einen Gesetzentwurf vor, der das Leiden um zwei Jahre verlängert.
Bundesregierung will Frist für betäubungslose Kastration von Ferkeln verlängern

Zu viel Nitrat und Quecksilber, hinzukommen Begradigungen, Vertiefungen, Wehre und Stauanlagen
Der Zustand deutscher Gewässer ist flächendeckend prekär und verstößt gegen die Wasserrahmenrichtlinie. Zudem gibt es bei der Umsetzung einer nachhaltigen Wasserpolitik gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Das ist das Ergebnis einer WWF-Untersuchung, die die Naturschutzorganisation am Montag in Berlin vorgestellt hat.
WWF-Report: Bundesländer-Ranking zu Wasserqualität und Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie


Gemeinsam mit der RegioEntsorgung, dem AWB Donauwald, den Ingolstädter Kommunalbetrieben, der AWIGO Landkreis Osnabrück und dem ASR Chemnitz gründet TIM ENTSORGUNG das „Netzwerk Digitalisierung in der Abfallwirtschaft“! Mit den Städten Mannheim und Stuttgart sowie der Abfall-Service Osterholz GmbH haben sich weitere kommunale Entsorger dem Netzwerk bereits angeschlossen.

Digitalisierung spielt in der Abfallwirtschaft eine steigende Rolle. Auch die Bundesregierung setzt sich für eine digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung ein und möchte Behördengänge mittelfristig digitalisieren. Aufgrund strengerer Rechtsvorschriften werden Entsorgungsprozesse und Abfallströme immer komplexer. Daneben sind die Haushalte zunehmend digitalisiert. Internet und Smartphone sind alltägliche Gegenstände. Der Kunde erwartet zunehmend zeitgemäße digitale Angebote.
TIM ENTSORGUNG das Netzwerk Digitalisierung in der Abfallwirtschaft

Landwirtschaftsausschuss berät über Grünen Bericht und Wildschadensbericht
SPÖ-Agrarsprecher Erwin Preiner machte auf den Umstand aufmerksam, dass bei großen Betrieben die Steigerungen wesentlich stärker ausgefallen sind als bei Kleinbetrieben. Auch hätten die Bergbauernbetriebe der Erschwernisstufe 4 Einkommensverluste verzeichnet. Für Preiner ergibt sich daraus die Notwendigkeit, bei den Förderungen den Arbeitskräfteeinsatz stärker zu berücksichtigen. Kürzungen des EU-Agrarbudgets lehnt er dezidiert ab. Sein Fraktionskollege Markus Vogl zeigte sich irritiert über eine seiner Meinung nach nachlässige Arbeit des Ressorts bei der Erstellung des Berichts und wies auf widersprüchliche Zahlen hin. Zweifel äußerte er auch hinsichtlich der Wirksamkeit der ÖPUL-Programme, wobei er in diesem Zusammenhang vor allem die nach wie vor hohe Nitratbelastung thematisierte.
Köstinger will mehr EU-Agrargelder für bäuerliche Familienbetriebe

Bund der Steuerzahler stellt sein 46. Schwarzbuch vor / 109 neue Fälle mit vielen Erfolgen
Sonderkapitel „Explosion von Baukosten stoppen!“

Skurrile Verschwendungen, staatliche Wirtschaftsflops und die oft teure Imagepflege der Politik stehen auf der Liste des Verbands, der insgesamt 109 exemplarische Fälle auf kommunaler, Landes-, Bundes- sowie EU-Ebene recherchiert hat. Bei der heutigen Präsentation von „Das Schwarzbuch `Die öffentliche Verschwendung 2018/19´“ verwies BdSt-Präsident Reiner Holznagel auch auf zahlreiche Erfolge: Dank konsequenter Kritik konnten wir immer wieder Steuergeld retten.
Die Entsorgung neun mal im Visier der Steuerzahler

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast "jammert" über
illegal angebrachte Kameras zu Aufnahmen in einem Schlachthof in der Stadt Oldenburg
Das Deutsche Tierschutzbüro hat Fälle von extremen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz im Rinderschlachthof der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG in Oldenburg aufgedeckt. Auf mehreren hundert Stunden Videomaterial, das von Aktivisten im September und Oktober 2018 durch versteckte Kameras aufgenommen und an das Deutsche Tierschutzbüro übergeben wurde, sind extreme Fälle von Tierquälerei dokumentiert. Unterdessen "jammert" die niedersächische Landwirtschaftsministerin über illegal angebrachter Kameras.
Tierschutzbüro erstattet Strafanzeige gegen Rinderschlachthof in Oldenburg und fordert Schließung

Eine Untersuchung des Polarmeeres zeigt: Mindestens 7% des Plastiks kommt aus Deutschland
Seit 1950 wurden weltweit 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoff erzeugt. Forscher schätzen, dass bis zum Jahr 2050 weitere 34 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert werden. Wenn der Plastik-Konsum mit der aktuellen Geschwindigkeit voranschreitet, schwimmt im Jahr 2050 mehr Plastik im Meer als Fische. Deshalb startete National Geographic in diesem Jahr die globale Initiative "PLANET OR PLASTIC?". Im Mittelpunkt der multimedialen Initiative mit der Leitidee "Den Unterschied machst DU." steht die Sensibilisierung für das Thema Einwegplastik, die Aufklärung über die Folgen von Kunststoffabfällen für unsere Umwelt und die Hilfestellung, wie und wo Plastik im Alltag vermieden werden kann.
"PLANET OR PLASTIC?" - Unternehmen kooperieren mit National Geographic

VCS zu den Beratungen Verkehrskommission KVF
Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz freut sich über den Entscheid der Verkehrskommission des Nationalrates, auf gefährlichen Strecken in den Alpen nur noch Lastwagen zuzulassen, die über zeitgemässe digitale Sicherheitssysteme verfügen. Damit wird die Sicherheit beispielsweise im Gotthard-Strassentunnel erhöht.
Schweiz: Veraltete Lastwagen sollen von der Strasse

Landeshauptstadt und Studentenwerk Dresden werben gemeinsam für Mehrweg statt Einweg
Seit Montag läuft im Fahrgastfernsehen der Dresdner Verkehrsbetriebe AG ein gemeinsamer Spot der Landeshauptstadt und des Studentenwerkes Dresden für die stärkere Nutzung von Mehrwegbechern. „Zwei Wochen lang präsentiert unser Dresdner Mehrweg-Maskottchen Herr Bohne, wie man seinen Kaffee auch unterwegs und an der Uni warm genießen kann, ohne Müll zu verursachen“, erklärt Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen den Einsatz der Leitfigur der städtischen „Mehrweg ist mein Weg“-Kampagne
10 Millionen Einweg-Becher vermüllen Dresden pro Jahr

Erfolgreiche Umsetzung der Verbände-Initiative - Transparente Verbaucherinformation mit breiter Marktabdeckung
Im Sommer 2016 hatten Getränke-Industrie und Handel im Bundesumweltministerium eine Initiative zur freiwilligen zusätzlichen Kennzeichnung von gesetzlich bepfandeten Einweg-Getränkeverpackungen vorgestellt – nun ziehen die Trägerverbände eine positive Bilanz. Ob Wasser, Bier oder Erfrischungsgetränke: Der Großteil der teilnehmenden Unternehmen hat die freiwillige Kennzeichnung komplett umgesetzt, die mehr Transparenz für die Verbraucher schafft.
Kennzeichnung bepfandeter Einweg-Getränkeverpackungen am Markt etabliert

Der deutsche Industriemotor kühlt sich weiter ab
Der deutsche Industriemotor kühlt sich weiter ab. Mit 52,2 Punkten gab der saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) im Oktober den dritten Monat in Folge nach und fiel auf ein 29-Monatstief. Zurückzuführen sei der niedrigere Hauptindex auf die anhaltenden Querelen in der Automobilbranche sowie die Kaufzurückhaltung ausländischer Kunden, teilte der englische Finanzdienstleister IHS Markit mit. Der PMI spiegelt das Ergebnis der September-Umfrage zur Konjunkturlage in der deutschen Industrie in einem Wert wider. Eine EMI-Notierung unter der Referenzlinie von 50 zeigt an, dass die Geschäfte des Verarbeitenden Gewerbes im Vergleich zum Vormonat schrumpften; Werte über 50 signalisieren Wachstum. Ein Index von 50 bedeutet keine Veränderung zum Vormonat.
Die Talfahrt des EMI setzte sich im Oktober fort

Ein Arbeitnehmer darf seine erworbenen Ansprüche auf bezahlten Jahresurlaub nicht automatisch
deshalb verlieren, weil er keinen Urlaub beantragt hat

EuGH zum Urlaubsanspruch

„Project STOP“: Verstärktes Engagement und nächste Städtepartnerschaften auf
„Our Ocean Conference 2018“ in Bali, Indonesien, angekündigt

Vorzeigeinitiative in Südostasien soll verhindern, dass Kunststoffe in die Ozeane gelangen

2 Verträge in der kommunalen Abfallwirtschaft in Deutschland
SUEZ gibt fünf Verträge mit einem Gesamtwert von rund 100 Mio. € bekannt

Abfallstatistik im Ausschuss für Umwelt und Technik des Kreistags
Karlsruher Kreisbürger produzieren vergleichsweise weniger Restabfälle und sammeln mehr Wertstoffe

Insgesamt 20 Big-Bags wurden in der Freimessungsanlage des KWO geprüft, dabei wurden
alle Grenzwerte eingehalten

Kontrolle Rückbaumaterial gemäß Handlungsanleitung im KWO Obrigheim

Hydro erweitert Umschmelzbetrieb in seinem Aluminiumwerk Slovalco in der Slowakei
Hydro steigert Recycling von gebrauchtem Aluminium

Die Initiative „New Plastics Economy Global Commitment“ unter der Leitung der Ellen MacArthur-Stiftung verfolgt
das Ziel, eine neue „Normalität“ für Kunststoffverpackungen zu schaffen

Borealis verpflichtet sich, die Produktion von Kunststoffrezyklaten bis 2025 mehr als zu vervierfachen

Kritisiert wurde die Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Erwerbsminderungsrentnern
Kritisches Urteil über Rentenpläne

Von 680.066 Tonnen CO2-Ausstoß auf Null in 28 Jahren
Kreis ist Energiewende-Vorreiter in Rheinland-Pfalz

Höfken/Bröhr: Rhein-Hunsrück-Kreis ist deutschlandweit einer der ersten Null-Emissions-Landkreise

Für eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit von 41 auf 39 Stunden spricht
sich die Petentin Claudia Maurus in einer Petition aus

Keine Reduzierung der Beamtenarbeitszeit

Fortschritte zur Erreichung der Agenda 2030 sind trotz positiver Trends und weltweiter
Anstrengungen vielfach unzureichend

Bundesminister fordern mehr Ehrgeiz für UN-Nachhaltigkeits-Agenda

Die Mehrheit der europäischen Bevölkerung ist nostalgisch eingestellt und empfindet die
Vergangenheit positiver als die Gegenwart

Europäer sehnen sich nach der Vergangenheit


ARCHIV: Dienstag, 06. November 2018


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 19. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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