EUROPATICKER aktuell
Mittwoch, 21. November 2018

11 Millionen Pendler benötigen länger als 30 Minuten zur Arbeit

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UBA stellt Vorschläge zur Erhöhung der Sammelmenge von Elektroaltgeräten vor
Deutschland verfehlte 2016 knapp die Sammelquote von 45 Prozent für Elektroaltgeräte (EAG). Insbesondere Haushaltsgroßgeräte werden zu wenig gesammelt. „Jährlich werden fast zwei Millionen Tonnen neue Elektrogeräte in Deutschland verkauft. Doch nach wie vor werden viel zu wenige der Altgeräte auch fachgerecht entsorgt. Dabei sind alte Waschmaschinen oder Kühlschränke wahre Schatzkisten an wiederverwendbaren Rohstoffen“, so Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA). Ab 2019 gilt eine Sammelquote von 65 Prozent für EAG. Um diese europäische Vorgabe zu erfüllen, hat das UBA auf der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) vier Ansatzpunkte vorgestellt.
Die wenigsten Haushaltsgroßgeräte werden ordnungsgemäß gesammelt

Oldenburger Forscher unterstützen Projekt Ocean Cleanup mit neuem Verfahren
Im Meer treibende Geisternetze und anderer Müll könnten in Zukunft automatisch von Flugzeugen, Drohnen oder Satelliten aufgespürt werden. Die Grundlagen dafür hat ein Forscherteam um Dr. Shungudzemwoyo Garaba vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg gelegt. Garaba und seine Kollegen berichteten kürzlich in der Zeitschrift Environmental Science & Technology, dass sich Plastik anhand bestimmter charakteristischer Eigenschaften des reflektierten infraroten Lichtes eindeutig identifizieren lässt. „Wir wissen zwar grob, wo sich der Plastikmüll befindet, aber er bewegt sich ständig“, erläutert Garaba. Für Aufräumaktionen, aber auch um Menge und Verbreitung der Partikel zu bestimmen, wäre daher die Fernerkundung per Satellit äußerst nützlich.
Plastikmüll aus der Ferne identifizieren

Wolfgang Steiger: Statt Gängelung der Hersteller braucht es einen gesamtheitlichen Ansatz zur Abfallreduktion
Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert anlässlich der Trilogverhandlungen zwischen Europäischer Kommission, Rat und Europäischem Parlament zur sogenannten EU-Einwegkunststoff-Richtlinie die vorgeschlagenen Maßnahmen zur erweiterten Herstellerverantwortung für Einwegkunststoffe. „Statt Symbolpolitik brauchen wir einen gesamtheitlichen Ansatz, der Kunststoffabfälle in der Umwelt effektiv reduziert und gleichzeitig die Kreislaufführung von Kunststoffen effizient ausbaut“, so Generalsekretär Wolfgang Steiger. „Eine Gängelung der Hersteller kann und wird mangelndes Umweltbewusstsein der Bürger nicht kompensieren. Uns allen muss doch klar sein: Wenn Müll in die Landschaft geworfen wird, ist dafür der Konsument verantwortlich, nicht das Produkt.“
Wirtschaftsrat rügt Ausweitung der Herstellerverantwortung für Einwegkunststoffe

Von Einsatzfahrzeugen bis hin zu Chemieschutzanzügen
„Bei den Unwetterereignissen vor drei Wochen haben die Feuerwehren einmal mehr ihre Schlagkraft unter Beweis gestellt. Gemeinsam mit den weiteren Einsatzorganisationen stellen sie sich 365 Tage im Jahr in den Dienst der Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Für uns ist es daher eine logische Schlussfolgerung, dass wir die rund 32.400 Mitglieder bestmöglich in ihrer Arbeit unterstützen“, zeigt sich LH Günther Platter bei der Regierungssitzung am heutigen Dienstag überzeugt. Auf Antrag von Sicherheitsreferent LHStv Josef Geisler beschloss die Tiroler Landesregierung rund 2,9 Millionen Euro für die 359 Feuerwehren in Tirol bereitzustellen.
LH Platter: „Feuerwehren unverzichtbar für Sicherheitsnetz in Tirol“


Die getrennte Sammlung von Papiermüll ist mittlerweile Standard: Lediglich 2 % der Umfrageteilnehmer erklärten, dass in ihrem Betrieb Altpapier nicht getrennt entsorgt wird. Rund 9 von 10 Unternehmen praktizieren die Trennung von Papier und sonstigem Abfall in vollem Umfang, während dies bei den restlichen 9 % nur teilweise oder gar nicht der Fall ist.
Thema der Online-Befragung: "Papiermüll im Büro"

Die Erwartungen von Arbeitgebern und Beschäftigten lagen jeweils woanders
Der Mindestlohn in Tschechien steigt ab Januar um 1150 Kronen (44,20 Euro) auf 13.350 Kronen (513 Euro). Das hat die Regierung auf ihrer Sitzung am Dienstag beschlossen, wie die Ministerin für Arbeit und Soziales Jana Maláčová mitteilte. Die Arbeitsministerin will erzielen, dass der Mindestlohn bis 2021, wenn die Amtszeit der Regierung endet, auf knapp 16.000 Kronen (615 Euro) aufgestockt wird.
Radio Prag: Mindestlohn in Tschechien steigt auf 513 Euro

Branchenexperten nahmen dezidiert Stellung zu den Problemen des umfangreichen Gesetzeswerkes
Eine Vielzahl von Einwänden und Verbesserungsvorschlägen zu den von der Bundesregierung geplanten Änderungen am Energierecht äußerten Sachverständige in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie unter der Leitung seines Vorsitzenden Klaus Ernst (Die Linke) am Dienstag. Die Branchenexperten nahmen dezidiert Stellung zu den Problemen, die das umfangreiche Gesetzeswerk für die von ihren Verbänden vertretenen Unternehmen mit sich bringt, betonten aber gleichzeitig die Notwendigkeit einer Aktualisierung der bislang geltenden Regelungen. Die Abgeordneten interessierten sich vor allem für mögliche Auswirkungen der Gesetzesvorhaben auf die Wirtschaft sowie für die weitere Ausgestaltung des Übergangs von der konventionellen zur regenerativen Stromerzeugung und damit verbundene Fragen der Versorgungssicherheit.
Anhörung zu Änderungen im Energierecht

Umweltstaatssekretärin: Alte Handys sind wertvoller Lieferant für wertvolle Rohstoffe
Sie gehören nicht in die Mülltonne

In deutschen Schubläden schlummern ungeahnte Schätze. Über 124 Millionen ungenutzte Handys haben sich, laut Angaben des Branchenverbandes BITKOM, in den vergangenen Jahren in den Haushalten hierzulande angesammelt. Rund zwei Tonnen Gold, 20 Tonnen Silber und 720 Tonnen Kupfer könnten daraus zurückgewonnen werden. „Manchmal fängt der Ressourcenschutz mit dem Blick in die Schublade an. Von November 2018 bis Januar 2019 können die Bürgerinnen und Bürger ihre ungenutzten Handys abgeben, sie werden dann weiterverwendet oder einem Recycling zugeführt, das spart Rohstoffe“, sagte die Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser zum Start der Handysammelaktion der Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“.
Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“ startet hessenweite Handysammelaktion

Schwerpunkt der Übung lag der auf der kreis- und länderübergreifenden Überprüfung der Kommunikationswege der Behörden
Das Land wappnet sich weiter gegen die Afrikanische Schweinpest (ASP): Um sich auf einen möglichen Ausbruch der Tierseuche vorzubereiten, hat Schleswig-Holstein zusammen mit der Freien und Hansestadt Hamburg Dienstag (20. November) eine umfassende Tierseuchenübung durchgeführt. "Schleswig-Holstein muss für den Ernstfall gerüstet sein. Gerade mit Blick auf die ASP-Situation in Europa ist dieses behördenübergreifende Training eines gemeinsamen Krisenmanagements von größter Wichtigkeit. Wir müssen alle an einem Strang ziehen. Die Bekämpfung der Seuche im Falle eines Ausbruchs in einer Wildschweinpopulation ist besonders anspruchsvoll und erfordert eine gute Einbindung und Abstimmung aller Beteiligten" sagte Umweltminister Jan Philipp Albrecht.
Länderübergreifende Übung zum Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

15 Gemeinden und Organisationen der Alpenregion im Rahmen des EUSALP Annual Forum in Innsbruck gewürdigt
Insgesamt 15 Holzbauprojekte, für die das verwendete Holz lokal beschafft beziehungsweise verarbeitet wurde, erhielten den Regionalen Holzpreis für den Alpenraum als Anerkennung des besonderen Beitrags zum Klimaschutz. "Von Gebäuden in Holzbauweise über Landschaftsmobiliar und Holzboote bis hin zu Baumhäusern, die zu pädagogischem Zwecken verwendet wurden - all diese Bauprojekte zeigen, was mit regionalem Holzes machbar ist", erklärte Christiane Kretschmer vom Klima-Bündnis.
Holzpreis zeichnet klimafreundliche Beschaffungs- und Konstruktionsprojekte aus


Digitalisierung spielt in der Abfallwirtschaft eine steigende Rolle. Auch die Bundesregierung setzt sich für eine digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung ein und möchte Behördengänge mittelfristig digitalisieren. Aufgrund strengerer Rechtsvorschriften werden Entsorgungsprozesse und Abfallströme immer komplexer. Daneben sind die Haushalte zunehmend digitalisiert. Internet und Smartphone sind alltägliche Gegenstände. Der Kunde erwartet zunehmend zeitgemäße digitale Angebote.

Wir haben schon vor vielen Jahren den Trend zur Digitalisierung erkannt und uns seitdem ein umfassendes Marktwissen zu Anbietern und verfügbaren Systemen aufgebaut. Auch unsere Erfahrungen aus einer Vielzahl an Projekten machen uns zum führenden Experten. Allerdings entwickelt sich der Digitalisierungsmarkt in einem enormen Tempo weiter. Das heißt für alle Beteiligten, wer nicht am Ball bleibt, verliert schnell den Anschluss.
TIM ENTSORGUNG das Netzwerk Digitalisierung in der Abfallwirtschaft

Im Verfahren der Planaufstellung sei die Öffentlichkeit nur in unzureichender Weise darauf hingewiesen
worden, welche Arten umweltbezogener Informationen der Stadt vorgelegen hätten
Zur Begründung seines Urteils hat der 7. Senat ausgeführt: Der Bebauungsplan leide schon an einem formellen Mangel. Im Verfahren der Planaufstellung sei die Öffentlichkeit nur in unzureichender Weise darauf hingewiesen worden, welche Arten umweltbezogener Informationen der Stadt vorgelegen hätten. Ferner sei der Bebauungsplan wegen eines Verstoßes gegen den übergeordneten Regionalplan für den Regierungsbezirk Köln, Teilabschnitt Köln, materiell fehlerhaft.
OVG: Bebauungsplan für neues Braunkohlekraftwerk in Niederaußem unwirksam

Erwerbstätige in Deutschland entscheiden sich auch bei langen Anfahrtswegen immer häufiger dafür, zu ihrem Arbeitsplatz zu pendeln
Wie aus dem neuesten Policy Brief des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) hervorgeht, benötigen heute rund 26,8 Prozent aller Erwerbstätigen länger als eine halbe Stunde zur Arbeitsstelle – das entspricht rund elf Millionen Menschen. Dies bedeutet einen erheblichen Anstieg gegenüber dem Jahr 1991: Damals legten nur 20,4 Prozent der Erwerbstätigen (circa 8 Millionen) mehr als 30 Minuten für den Weg zur Arbeit zurück. Vom Anstieg langer Pendeldauern sind Männer und Frauen gleichermaßen betroffen, wobei Männer durchgängig höhere Anteile aufweisen.
11 Millionen Pendler benötigen länger als 30 Minuten zur Arbeit

Fachverbandsvorsitzende fordert Förderung des Einsatzes von Sekundärrohstoffen in der Herstellung neuer Produkte
Design for Recycling ist nach Ansicht des bvse-Fachverbandsvorsitzenden Bernhard Jehle der erste Meilenstein, um Qualitäts- und Recyclingziele entlang der Elektroaltgerätekette zu optimieren. In diesem Zusammenhang müssten auch endlich rechtliche Vorgaben zu Einsatzquoten und Finanzanreize zum Einsatz von Sekundärmaterial im Herstellungsprozess umgesetzt werden.
bvse: Hersteller mehr in die Verantwortung für Recyclingerfolg nehmen

McDonalds bezog Fleisch aus dem geschlossenen Schlachthof in Oldenburg
Der schwedische Möbelkonzern IKEA teilte auf „FAKT“-Nachfrage mit, verdächtige Produkte umgehend aus seinen Einrichtungshäusern zu entfernen. Wie das Unternehmen erklärte, wurde der Möbelriese von der Firma Goldschmaus GmbH beliefert. Da IKEA nicht ausschließen könne, dass Goldschmaus Rindfleisch von dem Schlachthof bezogen hat, nehme der Möbelkonzern alle Produkte dieser Firma aus den Einrichtungshäusern: „Die Firma Goldschmaus GmbH ist Lieferant für Hot Dog Würstchen. Rindfleisch ist in geringen Teilen in Hot Dog Würstchen enthalten.“
ARD-Magazin "FAKT": Amtliche Veterinäre duldeten Tierquälerei in Schlachthof

Aktionsbündnis Klimaschutz diskutiert klimafreundliche Finanzen und Maßnahmenprogramm 2030
Das Aktionsbündnis diskutiert auch über den Entwurf des Klimaschutzberichts 2018, der die Verfehlung des 2020er Klimaziels von 40 Prozent Treibhausgasreduzierung gegenüber 1990 um 8 Prozentpunkte bestätigt. Positiv wirkt die Reform des europäischen Emissionshandels mit dem dadurch deutlich gestiegenen Zertifikatspreis für CO2. Zugleich bleiben jedoch der Verkehrs- und der Gebäudesektor Sorgenkinder der deutschen Klimaschutzpolitik: Hier sind die Emissionen abermals gestiegen.
Bundesumweltministerin Schulze stellt den Entwurf des Klimaschutzberichts 2018 vor

Die Menschenrechtsorganisation Südwind sieht die Herabstufung Österreichs im globalen
Demokratie-Rating als ein Alarmsignal

Österreich: Demokratie und Zivilgesellschaft unter Druck

Umsetzung der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln zum Luftreinhalteplan Köln
Köln: Zonenbezogenes Fahrverbot ab April 2019 möglich

Betrieb des bisherigen Altholzkessels soll eingestellt werden
Öffentlichkeitsbeteiligung zur Erweiterung des InfraServ-Kraftwerks in Wiesbaden

Bundesverbandes Solarwirtschaft: weitüberwiegende Mehrzahl der Bundesbürger ist
unzufrieden mit der Klimaschutz

Umfrage: Bundesregierung unternimmt nicht genug gegen Erhitzung der Erde

Wandel im Verkehrssektor mit aktiver Industriepolitik und Qualifizierungsoffensive vorantreiben
Kritik an "Politik der Abschottung" des Verkehrsministers

Interaktive VDI ZRE-Grafik zeigt Effizienzpotenziale in Gewerbegebieten
Gut vernetzt Ressourcen einsparen

Bildung ist Kernfaktor bei der Bewältigung der Folgen von Flucht und Migration
UNESCO-Weltbildungsbericht 2019 zu Flucht und Migration in Berlin vorgestellt

Mit digitalen Lösungen Stadt und Land gestalten
Smart City meets Energiewirtschaft

Forscher der Uni Halle-Wittenberg präsentieren einmalige Datenbank zur Vegetation der Erde
Pflanzenarten von der Arktis bis zu den Tropen

Verkehr ist für fast 70 Prozent der städtischen Stickstoffdioxidbelastung verantwortlich
Entwurf Luftreinhalteplan für den Ballungsraum Rhein-Main 2. Fortschreibung Teilplan Wiesbaden

Vielzählige Maßnahmen ermöglichen saubere Luft in der Landeshauptstadt Wiesbaden ohne Fahrverbote

GTS: Bürgermeister Wunschinski und Bürgerinitiative zeigten kein Interesse an
der Sitzung des „moderierten runden Tisches“

LINKE fordert Einlagerungsstopp für das Versatzbergwerk Teutschenthal

BUND: Hildesheimer Landrat hat Einvernehmen zur wasserrechtlichen Erlaubnis erteilt
Salzabflüsse der K+S Kalihalden dürfen in die Innerste eingeleitet werden

Umsetzung dieser datenschutzrechtlichen Regelung belastet insbesondere kleine und
mittelständische Entsorgungsunternehmen

bvse gegen Kamera-Überwachung von Dieselfahrverboten

Lösungen zur Unterstützung der Kreislaufwirtschaft
Constantia Flexibles sagt Umweltverschmutzung den Kampf an

Biogasrat+ fordert Nachbesserungen im Energiesammelgesetz
Biomethan mit Ankerfunktion für nachhaltige Energieversorgungssicherheit

Baden-Württemberg willk die Flüsse und Seen im Land vor Arzneimittelrückständen und anderen Spurenstoffen schützen
Kongress „Spurenstoffe in der aquatischen Umwelt“

Hersteller Daimler, VW und BMW haben "herstellerspezifische Maßnahmen" für nicht umgetauschte Euro5-Diesel angekündigt
Dieselbetrug: Nachrüst-Richtlinie kommt Ende 2018

Bewusstsein zur Abfallvermeidung durch bewussten Konsum schärfen
Europäische Woche der Abfallvermeidung beim RP in Wiesbaden

Bundes-Förderprogramm „Unternehmen Revier“: Nach erfolgreichem Aufruf stehen weitere
Projekte für das Rheinische Revier fest

Neue Koordinierungsstelle Rheinisches Revier Ansprechpartnerin für die Region


ARCHIV: Dienstag, 20. November 2018


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 19. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.