EUROPATICKER aktuell
Donnerstag, 22. November 2018

Basis für Kostenverteilung der dualen Systeme abgestimmt

(Wählen Sie bitte die untere Zeile zum Lesen des vollständigen Beitrags) 


Jeden Tag leeren die Mitarbeiter des Eigenbetriebs Stadtreinigung Leipzig rund 9.400 Abfallbehälter und legen 3.500 Kilometer mit den Abfallsammelfahrzeugen zurück
Jeden Tag leeren die Mitarbeiter des Eigenbetriebs Stadtreinigung Leipzig rund 9.400 Abfallbehälter und legen 3.500 Kilometer mit den Abfallsammelfahrzeugen zurück. Für jeden Fahrer ist dies eine Herausforderung bei einer weiter dynamisch wachsenden Stadt. Neben der Zunahme des Straßenverkehrs bedeutet dies auch immer häufiger eingeschränkte Durchfahrtsbreiten durch parkende Fahrzeuge. Abfallsammelfahrzeuge benötigen eine Durchfahrtsbreite von 3,55 Metern. Auch mit Blick auf Rettungsfahrzeuge wie zum Beispiel die Feuerwehr muss diese Durchfahrtsbreite immer eingehalten werden. Leider ist dies in einigen Entsorgungsgebieten auf Grund ordnungswidrig abgestellter Fahrzeuge nicht gewährleistet.
Leipzig: Eingeschränkte Abfallentsorgung durch enge und zugeparkte Straßen

Raum für mehr als viermal so viel Abfall
Die ELW testen seit dem 29. Oktober zwei Solarpress-Papierkörbe unterschiedliche Hersteller. Die beiden Papierkörbe werden im Bereich des Mauritiusplatzes räumlich getrennt voneinander aufgestellt und ersetzen für jeweils zwei Monate die dort stehenden Tonnenschränke. Diese werden für den Zeitraum des Tests abgebaut.
Wiesbaden: ELW testen Solarpress-Papierkörbe am Mauritiusplatz

Rund 50 Stellen für Müllwerker/innen und Kraftfahrer/innen hatte die BSR im Juli/August 2018 ausgeschrieben
Das war eine Premiere. Dabei hat das Unternehmen besonders auf die gewünschte Bewerbung von Frauen hingewiesen. Insgesamt 1284 Bewerbungen - davon 84 von Frauen - gingen bei der BSR ein. Das ist eine hohe Zahl an Bewerbungen in einer Zeit, in der andere Unternehmen der Branche über mangelnde Bewerbungen klagen. Nach entsprechenden Vorprüfungen wurden 148 Vorstellungsgespräche geführt, denen noch ein Gesundheitscheck beim betriebsärztlichen Dienst der BSR folgte. Insgesamt konnten nun 15 geeignete Frauen für eine Einstellung als Müllwerkerin gewonnen werden. Die neuen Kolleginnen und auch ihre männlichen Kollegen starten im November, Dezember und Januar mit der üblichen Einarbeitungsphase. Jeweils fünf Frauen werden auf den Betriebshöfen der BSR-Müllabfuhr Forckenbeckstraße, Gradestraße und Nordring eingesetzt.
Berlin: Frauen verstärken BSR Müllabfuhr

Derzeitige Bautätigkeit wird die Lebensqualität in den Städten für die kommenden Generationen prägen
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen hat heute in Berlin seine Stellungnahme „Wohnungsneubau langfristig denken – Für mehr Umweltschutz und Lebensqualität in den Städten“ vorgestellt. Er will damit den Blick auf die ökologischen Anforderungen an den Wohnungsneubau lenken.
SRU: Wohnungsneubau ökologisch ausrichten


Die Fachkonferenz beschäftigt sich mit strategischen Fragen der betriebswirtschaftlichen Steuerung und wendet sich an die Manager mit betriebswirtschaftlicher Verantwortung in Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieben. Die Themenblöcke der diesjährigen 14. Fachkonferenz am 6. und 7. Dezember in Berlin lauten:

  • Wertstofferfassung: Was sind ökologische Vorteile und wie kann man sie bewerten?
  • Chancen und Herausforderungen durch die Digitalisierung Arbeit 4.0 in der Abfallwirtschaft wie sieht die Zukunft aus?
  • Steuern und Gebühren: Aktuelle Themen
  • Aktuelle betriebswirtschaftliche Herausforderungen

Übergeordnetes Ziel der getrennten Wertstofferfassung ist es, die Ressourceneffizienz in der Abfallwirtschaft zu steigern und die Abfälle einer möglichst hochwertigen Verwertung zuzuführen. Aber wo lohnt sich Recycling und wo nicht, und wie kann man die Vorteile messen und bewerten?
Aktuelle betriebswirtschaftliche Herausforderungen

Ordnungsamt und Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz kontrollieren Gewerbebetriebe
Das Ordnungsamt der Landeshauptstadt Saarbrücken ist in den vergangenen Monaten gemeinsam mit dem Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA) gegen den Handel mit pfandfreien Plastikflaschen und Dosen vorgegangen. Dazu führten sie auf Initiative von Oberbürgermeisterin Charlotte Britz mehrere koordinierte Kontrollaktionen durch. Es gab eine Reihe von Verstößen. Das für die Konsequenzen zuständige LUA wird entscheiden, ob es Verfahren einleitet. Es ist geplant, auch weiterhin gemeinsam mit dem LUA unangemeldete Kontrollen durchzuführen.
Gemeinsam gegen Flaschen- und Dosenmüll

Geothermie spielt im nördlichen Rheinland-Pfalz weiterhin keine Rolle
Die über die Regionalplanung und die Flächennutzungsplanung für die Windenergie gesicherte Fläche blieb im vergangenen Jahr auf einem Wert von rund 11.900 Hektar, was 0,91 % der Fläche der SGD Nord entspricht. Durch die dritte Teilfortschreibung des LEP IV zum Thema Erneuerbare Energien ist die Ausschlusskulisse für Windenergieanlagen insbesondere aufgrund der Vorgabe größerer Siedlungsabstände vergrößert worden. Aufgrund dessen wurden im vergangenen Jahr keine neuen Sonderbauflächen Windenergie über die Flächennutzungsplanung ausgewiesen. Lediglich der Regionalplan der Planungsregion Mittelrhein-Westerwald, in dem erstmalig Vorranggebiete Windenergie ausgewiesen werden, wurde in 2017 genehmigt. Der Regionalplanentwurf der Region Trier ebenso wie viele Flächennutzungspläne sind an die neuen Vorgaben des LEP IV anzupassen.
SGD Nord veröffentlicht aktuellen Monitoringbericht zu Erneuerbaren Energien

WKÖ: Ankündigungspolitik hilft nicht im Kampf gegen Klimaerwärmung
Kurz vor der Weltklimakonferenz in Kattowitz in Polen überlegt die Europäische Union wieder einmal, Zielfestlegungen zu verschärfen. Das Europäische Parlament hat sich bereits dafür ausgesprochen, das CO2-Reduktionsziel von 40 auf 55 % hinaufzuschrauben. „Dieser Vorschlag ist kontraproduktiv. Die Wirtschaft braucht Stabilität. Während derzeit an der Umsetzung der aktuell gültigen Ziele gearbeitet wird, sollten nicht wieder neue vorgeschlagen werden“, zeigte sich Stephan Schwarzer, Leiter der Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), bei einem Pressegespräch heute, Mittwoch, in Brüssel besorgt: „Da die Industrie - gemeinsam mit der Energiewirtschaft - den größten Teil zur Zielerreichung beitragen muss, würde sie wegen der höheren Ziele in vielen Fällen in Europa ihre Zelte abbrechen müssen, sprich, energieintensive Produktionen ins Ausland verlagern.“
EU-Klima- und Energiestrategie 2050: Österreich drohen Strafen in der Höhe mehrerer Milliarden Euro

Wiener Tafel & Saubermacher bringen Nächstenliebe in Fahrt: Gabelstapler-Jungfernfahrt
Noch mehr Lebensmittelrettung am Grossmarkt
‚Saubermacher‘ stiftete heute der Wiener Tafel einen Gabelstapler zur Rettung von Lebensmitteln. Damit setzt Österreichs führendes Abfallverwertungsunternehmen ein starkes Zeichen  im Sinne der Lebensmittelrettung, Abfallvermeidung und Armutsbekämpfung und geht mit gutem Beispiel voran! Im TafelHaus - dem Lebensmittelsortier- und Lagerzentrum der Wiener Tafel am Großmarkt Wien - werden täglich bis zu eine Tonne Obst, Gemüse, Milchprodukte und andere frische und gesunde Lebensmittel vor der Vernichtung bewahrt und für armutsbetroffene Menschen in 100 Sozialeinrichtungen im Großraum Wien verfügbar gemacht. Der dringend benötigte Gabelstapler wird dazu dienen, Paletten voll genusstauglicher aber nicht mehr verkäuflicher Nahrungsmittel zu transportieren. Das besondere Gefährt hilft Österreichs ältester Tafel zur Umsetzung ihrer Mission – überschüssige Lebensmittel vor dem Müll zu retten und sie Bedürftigen zugänglich zu machen - in Frauenhäusern, Mutter-Kind-Wohnheimen, Obdachlosenbetreuungseinrichtungen und Flüchtlingsherbergen.
Saubermacher stiftet Gabelstapler fürs TafelHaus der Wiener Tafel

Landesregierung soll Gefahren für Brandenburg thematisieren und sich am Verfahren beteiligen
Die geplante Erweiterung des polnischen Braunkohle-Tagebaus Turów im Dreiländereck Polen, Tschechien, Deutschland am Grenzfluß Neiße ist bisher kein Thema bei der Brandenburger Landesregierung: „Der Landesregierung liegen keine Informationen zu einer grenzüberschreitenden Beteiligung wegen der Erweiterung des Braunkohle-Tagebaus Turów vor“, teilte Umweltminister Jörg Vogelsänger auf Anfrage der Lausitzer Landtagsabgeordneten Heide Schinowsky mit. Allerdings informierte das polnische Generaldirektorat für Umweltschutz die Bundesrepublik Deutschland bereits am 2. April 2015 mit einem Schreiben über das geplante Vorhaben, wie aus einer Antwort der sächsischen Staatsregierung hervorgeht.
Auswirkungen der Tagebau-Erweiterung in Turów

10. Würzburger Verpackungsforum

In wenigen Wochen ist es so weit – am 1. Januar 2019 tritt das neue Verpackungsgesetz in Kraft und wird die derzeit geltende Verpackungsverordnung ablösen. Dann gelten neue Regeln für die Erfassung und Verwertung von Verpackungen in Deutschland. Neben einer deutlichen Erhöhung der Quoten für das werkstoffliche Recycling werden auch einige Pflichten und Definitionen mit dem VerpackG verschärft. Mit der neu geschaffenen Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister soll das System insgesamt transparenter und in der Kostenaufteilung gerechter werden.
Das neue Verpackungsgesetz kommt

Herstellern ist die Drittbeauftragung bei der Datenmeldung im Verpackungsregister nicht mehr erlaubt
Die Zentrale Stelle Verpackungsregister hat im Einvernehmen mit dem Bundeskartellamt ein Konzept zur Marktanteilsberechnung für die dualen Systeme, inklusive einer Prüfleitlinie vorgelegt. Ab dem 01.01.2019 wird die Zentrale Stelle Verpackungsregister die sogenannten „Marktanteile“ der dualen Systeme berechnen. Dies ist die Grundlage für die Verteilung der Entsorgungskosten aus dem Gelben Sack, der Gelben Tonne, den Glascontainern und dem Verpackungsanteil in der Papiersammlung. Bislang geschah dies auf der Basis eines Vertrags der dualen Systeme, der in den vergangenen Jahren Gegenstand von Streitigkeiten war und immer wieder zu Datendifferenzen geführt hat.
Basis für Kostenverteilung der dualen Systeme mit dem Bundeskartellamt abgestimmt

Umwelthilfe beantragt Zwangshaft für Ministerpräsident Söder und andere Amtsträger
BayVGH fragt den Europäischen Gerichtshof
Mit einer am Mittwoch (21.11.2018) bekannt gegebener Entscheidung hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) in einem vollstreckungsrechtlichen Beschwerdeverfahren zwischen der Deutschen Umwelthilfe und dem Freistaat Bayern eine Vorlage zum Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg beschlossen. Hierbei geht es um die Frage, ob die von der Deutschen Umwelthilfe beantragte Anordnung einer Zwangshaft gegenüber staatlichen Amtsträgern zur Durchsetzung einer rechtskräftigen Gerichtsentscheidung unionsrechtlich möglich bzw. geboten ist.
DUH will Dieselfahrverbote mit Zwangshaft gegenüber Amtsträgern durchsetzen

Empfehlung zur Wirtschaftspolitik des Euro-Währungsgebiets
Die Kommission hat Mittwoch (22.11.2018) die wirtschaftlichen und sozialen Prioritäten der EU für 2019 dargelegt. Der Zyklus des Europäischen Semesters 2019 für die Koordinierung der Wirtschafts- und Sozialpolitik beginnt vor einem Hintergrund eines anhaltenden, aber weniger dynamischen Wachstums, das von hoher Unsicherheit geprägt ist. Seit 2014 ist schon viel erreicht worden. Es muss jedoch noch mehr getan werden, um ein inklusives und nachhaltiges Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern und gleichzeitig die Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten widerstandsfähiger zu machen. Für Deutschland bleibt der anhaltend hohe Leistungsbilanzüberschuss ein Problem.
Kommission: Das Wachstum muss inklusiver und nachhaltiger werden

Reglungswut der Kommission
Die Europäische Datenschutzgrundverordnung verbietet in keiner Weise Wunschzettel-Aktionen zu Weihnachten. Berichte, die auf das Gegenteil schließen lassen, sind falsch. Um Geschenke an die Kinder zu liefern, dürfen die Kontaktdaten der Familie aufgenommen werden - vorausgesetzt, die Eltern stimmen zu. Das sind die Regeln, die schon seit 20 Jahren gelten. Die Datenschutzgrundverordnung hat daran nichts geändert.
EU-Datenschutz verbietet keine Wunschzettel-Aktionen zu Weihnachten

Kreislaufwirtschaft: Öffnung des Binnenmarktes für organische Düngemittel
Die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments, des Rates und der Kommission haben Mittwoch (22.11.2018) eine vorläufige politische Einigung über den Kommissionsvorschlag vom März 2016 erzielt, der auf dem Aktionsplan der Kommission zur Kreislaufwirtschaft aufbaut und vorsieht die Verwendung von organischen und abfallbasierten Düngemitteln zu fördern. Die Einigung wird den Zugang von Düngemitteln aus Bioabfallstoffen für den EU-Binnenmarkt erleichtern. In der Verordnung werden zudem Grenzwerte für Kadmium und andere Schadstoffe in Phosphatdüngern eingeführt. Die Vorschriften werden dazu beitragen, Abfälle, Energieverbrauch und Umweltschäden sowie Risiken für die menschliche Gesundheit zu verringern.
Gesetzgeber wollen Düngemittel aus Bioabfall fördern

DGAW-Regionalveranstaltung Süd: Recycling von Elektroaltgeräten und Altfahrzeugen aktuelle Herausforderungen in der Praxis
Die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. und das Fraunhofer-Institut für Umwelt, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT luden am 15. November an den Institutsstandort ins Bayerische Sulzbach-Rosenberg ein. Rund 40 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt. Referenten aus Industrie und Gewerbe sowie aus Forschung und Lehre informierten über aktuelle Trends und Herausforderungen beim Recycling von Elektroaltgeräten und Altfahrzeugen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Hon. Prof. Dr.-Ing. Matthias Franke, Vorstandsmitglied der DGAW und stv. Leiter des Institutsteils.
Gewinnung von Metallprodukten aus Sekundärrohstoffquellen

Ärzte ohne Grenzen weist Vorwürfe der illegalen Müllentsorgung zurück
Italien will Rettungsschiff Aquarius an die Kette legen

Kommission begrüßt freiwillige Industriezusagen zur Stärkung des Markts für recycelte Kunststoffe und ruft zu weiteren Maßnahmen auf
EU-Kunststoffstrategie: Teil des Übergangs zu einer stärker kreislauforientierten Wirtschaft

Seit Juni 2018 betreibt die Abfallinfo Schweiz GmbH einen Online-Marktplatz für Boden- und Aushubmaterial sowie für Recycling-Baustoffe
Marktplatz für Boden, Aushub und Recycling-Baustoffe

Wassergewinnung durch öffentliche Wasserversorgungsunternehmen 2016 nach Ländern und Quellen
61 % des Wassers im Jahr 2016 aus Grundwasser gewonnen

VDI Umfrage: In spätestens zehn Jahren sind mechanische Methoden der Unkrautregulierung
wirksam und auch ökonomisch sinnvoll

Ohne Herbizide: Autonome Feldroboter für die Bekämpfung von Unkraut

Eine Tonne CO2 verursacht Schäden von 180 Euro – Umweltbundesamt legt aktualisierte Kostensätze vor
UBA: Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz

Wolfgang Steiger: Jetzt braucht es konkrete europarechtskonforme Vorschläge, um weitere
Mehrbelastung bei Strompreisen für die Industrie zu verhindern

Wirtschaftsrat: Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz sind gleichrangig zu behandeln

COSAC-Konferenz sucht Mittel gegen wachsende EU-Skepsis und für Wiedergewinnung von Vertrauen
EU-Politik braucht mehr Bürgernähe und Transparenz

Parlamentarische Dimension des EU-Ratsvorsitzes ermöglicht regen Austausch der nationalen Europaausschüsse
COSAC für Bürgernähe im geeinten Europa


ARCHIV: Mittwoch, 21. November 2018


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 19. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.