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Studierendengruppe des Tierschutzvolksbegehrens nimmt am weltweiten Klimastreik in Wien teil

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Gut für die Tiere, gut fürs Klima: Tierschutz ist Klimaschutz!

Am 15. März gehen weltweit in über 500 Städten junge Menschen auf die Straße um Klimagerechtigkeit einzufordern. Das Tierschutzvolksbegehren als überparteiliche und direktdemokratische Initiative unterstützt den Protest und beteiligt sich mit seiner Studierendengruppe am "Weltweiten Klimastreik" in Wien, organisiert von der Plattform Fridays for Future.
„Wir treten für eine tier- & umweltgerechte Landwirtschaft ein, auch mit dem Ziel einen starken Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Verbesserungen im Tierwohl durch gestärkte heimische, biologische Landwirtschaft und gesteigerte Ernährungssouveränität, wirken sich positiv auf Umwelt & Klima aus“ so Sebastian Bohrn Mena, Geschäftsführer des Tierschutzvolksbegehrens

Jährlich werden 500.000 Tonnen genmanipuliertes Soja aus dem Regenwald und den USA für die Tiermast nach Österreich importiert. Natürlicher Lebensraum wird für seine Herstellung und den Transport für immer vernichtet, der Klimaschaden ist gewaltig. Auch dagegen tritt das Tierschutzvolksbegehren auf, im jüngst präsentierten Programm findet sich dazu etwa die Forderung nach artgemäßer Fütterung statt Nahrungskonkurrenz und Naturzerstörung.
Die Gruppe „Studierende fürs Tierschutzvolksbegehren“ nimmt am Protestmarsch teil, dazu ihre Sprecherin Florentina Glüxam, 22: „Die Zukunft unseres Planeten geht uns alle an, auch der Umgang mit Tieren in der Landwirtschaft hat große Auswirkungen auf das Klima. Unser Teller gestaltet die Welt – doch ein bewusster individueller Konsum reicht nicht. Wir müssen die Politik dazu bringen ihre Verantwortung zu übernehmen. Durch das Volksbegehren und auch mit dem Klimastreik. Wer unsere Zukunft raubt, hat mit unserem Widerstand zu rechnen!“

erschienen am: 2019-03-12 im europaticker



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