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Erste RDF-Lieferung von Italien nach Skandinavien

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Öffentliches Abfallunternehmen aus Neapel hat sortierte Haushaltsabfälle in Dänemark untergebracht

Der norwegische Anbieter für Sekundärbrennstoffe, Geminor, ist der erste, der den Transport von Ersatzbrennstoffen (RDF) aus Italien nach Dänemark abwickelt. Am 17. Dezember erreichte ein Schiff, das aus Italien Ersatzbrennstoff beförderte, den Hafen in Sjelland, Dänemark.
Die Testsendung, die aus 2 369 Tonnen sortierten Haushaltsabfällen (RDF) aus Neapel besteht, ist der erste aus Italien exportierte Abfallbrennstoff in den skandinavischen Markt. Die Lieferung ist sowohl für Geminor als auch für die Industrie ein Meilenstein.

Ralf Schöpwinkel, Chief Operating Officer von Geminor, kommentiert: Geminor ist der erste, der die RDF-Lieferung von Italien nach Skandinavien implementiert hat, und wir freuen uns, dass das erste Projekt erfolgreich war. Die Qualität des Logistikprozesses war hoch und das öffentliche Abfallunternehmen in Neapel hat Ballen guter Qualität geliefert. Von Italien zu den nordischen Ländern

Bisher hatten die Länder rund um das Mittelmeer Geminor keine Priorität. In einem sich ständig verändernden Markt ist es jedoch wichtig, mehrere alternative Lieferanten außerhalb Nordeuropas zu prüfen und zu testen.

- Das in Großbritannien ansässige Unternehmen liefert seit einiger Zeit Sekundärbrennstoffe an Abnehmer in den nordischen Ländern, doch mit dem kommenden Brexit bestehen Unsicherheiten hinsichtlich des zukünftigen Flusses von RDF. Derzeit haben die Italiener einen großen Überschuss an Haushaltsmüll, und die nächsten Abnehmer sind derzeit in den nordischen Ländern zu finden. Das macht Italien zu einem Markt, den wir in Zukunft weiterentwickeln werden, sagt Ralf Schöpwinkel von Geminor.

Geminor ist seit seiner Gründung im Jahr 2004 international weiter gewachsen. Das Unternehmen gilt als führender Anbieter auf dem europäischen Markt für Sekundärbrennstoffe und wickelt jedes Jahr mehr als 1,4 Millionen Tonnen Rohstoffe ab und unterhält Verträge mit mehr als 80 Müllverbrennungsanlagen.

erschienen am: 2019-01-10 im europaticker



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