europaticker:
Zwischenbericht der IKSD fasst viele der Erfolge zusammen, die in den letzten Jahren im
gesamten Donauraum erzielt wurden

..................

Umsetzung des gemeinsamen Maßnahmenprogramms im Donauraum

Die IKSD hat einen 23-seitigen Zwischenbericht über die Umsetzung ihres „Gemeinsamen Maßnahmenprogramms im Donauraum“ veröffentlicht. Die Broschüre ist sowohl eine Momentaufnahme der erzielten Fortschritte als auch ein Blick auf die Zukunft der drei Hauptziele der IKSD: Die Donaugewässer „sauberer“, „gesünder“ und „sicherer“ zu machen. Es ist auch die erste Veröffentlichung dieser Art der IKSD, die ein neues designorientiertes Erscheinungsbild annimmt und mehr Bilder und eine klarere Sprache in einem öffentlich zugänglichen Format bereitstellt.

Der Zwischenbericht der IKSD fasst viele der Erfolge zusammen, die in den letzten Jahren im gesamten Donauraum erzielt wurden. Diese schließen ein:

## Etablierung einer Reihe von Projekten zur Wiederbelebung und zum Schutz von Donaustörarten und ihrer Lebensräume
## Die erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen zur Vereinfachung und Verbesserung des Grundwassermanagements in Deutschland und Ungarn
## Die Ausrichtung von öffentlichen Konsultationen wie „Voice of the Danube“ in Kroatien im Jahr 2015
## Das bereits 2008 in Rumänien begonnene Projekt „Integrierte Kontrolle der Nährstoffbelastung“ setzt seitdem erfolgreich Infrastrukturmaßnahmen zur Reduzierung der Nährstoffbelastung der Donau um. Das letztgenannte Projekt wurde zweimal verlängert und wird bis 2022 weiterhin von der Weltbank finanziert.

Dies sind nur einige der Erfolgsgeschichten, die in diesem Zwischenbericht dargestellt werden. Trotzdem bleibt offen, welche Herausforderungen und Schwierigkeiten noch bevorstehen. Während zum Beispiel der überwiegende Teil des Abwassers in der Region jetzt korrekt behandelt wird, verbleiben viele große Industrieanlagen im Einzugsgebiet der Donau, wodurch erhebliche Schadstoffemissionen in Oberflächengewässer freigesetzt werden. Trotz einiger bemerkenswerter Verbesserungen stehen viele Donaustörarten am Rande des Aussterbens. Der Bericht geht auch detailliert auf die Aktivitäten ein, die zur Finanzierung des JPM, zur Ausrichtung der EU-Finanzierung und zur Schließung von Finanzierungslücken während des gesamten Projekts unternommen werden.

Ziel dieses Zwischenberichts ist es im Wesentlichen, aktuelle Informationen und Nachrichten aus einer breiten donauweiten Perspektive zu verbreiten. In Übereinstimmung mit den Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der Europäischen Union ist es unser Ziel, möglichst viele IKSD-Inhalte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Veröffentlichung dieses Zwischenberichts ist in Artikel 15.3 der WRRL vorgeschrieben. Die neue und aktualisierte Form, das Erscheinungsbild und das Erscheinungsbild des Berichts und der 10 wichtigsten Botschaften wurden mit dem Ziel vereinbart, ein präzises Dokument bereitzustellen, das für die Öffentlichkeit ansprechender und informativer ist. Die IKSD ist die einzige solche Flussgebietskommission mit einer eigenen Expertengruppe für Öffentlichkeitsbeteiligung (PP EG - die eng mit dieser Veröffentlichung zusammengearbeitet hat). Sie geht mit dieser Kommunikationsanforderung noch einen Schritt weiter und strebt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen technischen Inhalten und Informationen an andere Nachrichten, während die maximale Verständlichkeit und Verfügbarkeit für die breite Öffentlichkeit sichergestellt wird.

application/pdf Interim Report on the Implementation of the JPM in the DRB (2018) (6.21 MB)

erschienen am: 2019-06-10 im europaticker



Wir verwenden keine Cookies, weil uns das Surfverhalten von mehr als 1 Millionen Besucher monatlich nichts angeht.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu dem Beitrag:
Ihre Meinung ist uns wichtig!

Impressum (Kurzfassung):
EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)

Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 19. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.

Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.

Anzeigenverwaltung:
EUROPATICKER - Verlag  GmbH, Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal unter der Nummer B 2311, Geschäftsführer: Beatrix Stephani, Steuerliche Angaben: Finanzamt Genthin Steuernummer: 103/106/00739, Blumenstr. 11 D-39291 Möser Telefon: 039222 4125, Telefax: telefax@europaticker.de

    Zurück zum Nachrichtenüberblick                                    Diese Meldung ausdrucken