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2018 bezog das Unternehmen 26 % der Energie für seine Zementproduktion aus erneuerbaren Energien

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CEMEX bekräftigt Unterstützung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung

Das Unternehmen hat die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen übernommen. So will es dazu beitragen, eine bessere Zukunft für die Gesellschaft zu gestalten. CEMEX ruft weitere Unternehmen auf, sich der Initiative anzuschließen, um gemeinsam allgemeinen Wohlstand und nachhaltige Entwicklung zu fördern. CEMEX S.A.B. de C.V. („CEMEX“) (NYSE: CX) gab heute bekannt, sein Engagement für die Ziele der Vereinten Nationen (UN) für nachhaltige Entwicklung (SDGs) intensivieren zu wollen. Zu diesem Zweck verfolgt das Unternehmen vor allem fünf der Ziele, die in direktem Zusammenhang mit seinem Geschäftsfeld stehen und CEMEX eine gute Möglichkeit bieten, zur Agenda 2030 der UN beizutragen. Diese fünf Ziele umfassen die Förderung von Beschäftigung und Wirtschaftswachstum (SDG 8), Innovation und Infrastrukturentwicklung (SDG 9), Klimaschutz (SDG 13), Umweltschutz und Bewahrung von Ökosystemen (SDG 15) sowie die Förderung nachhaltiger Städte und Gemeinden (SDG 11).

Die fünf priorisierten Ziele versprechen die besten Chancen, einen größeren Beitrag leisten und neue geschäftliche Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Unternehmensstrategie von CEMEX identifizieren zu können. Dazu zählen beispielsweise Innovation, Forschung und Entwicklung, Beschäftigungsfähigkeit, Klimawandel, Vielfalt und Bildung. Im Jahr 2018 bezog das Unternehmen 26 % der Energie für seine Zementproduktion aus erneuerbaren Energien und trug damit direkt zu vier von fünf der vorrangigen SDGs bei. CEMEX geht davon aus, im Jahr 2019 die SDGs der UN noch stärker in seine Geschäftsprozesse integrieren zu können, um einen systemischen Wandel herbeizuführen, sein Engagement zu intensivieren und das Bewusstsein bei seinen Anspruchsgruppen zu fördern.

„Im Einklang mit unserem Einsatz für die SDGs der Vereinten Nationen tragen wir weiterhin zu diesen globalen Zielen bei und entwickeln geschäftliche Möglichkeiten für unser Unternehmen, indem wir Werte für die gesamte Gesellschaft schaffen“, erklärte Fernando A. González, CEO von CEMEX. „Wir laden den Privatsektor ein, sich dieser Verpflichtung anzuschließen, um allgemeinen Wohlstand und eine nachhaltige Entwicklung möglich zu machen.“

Das Engagement von CEMEX für die SDGs der UN wird untermauert durch die Ratifizierung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der mexikanischen Bundesregierung, der Privatwirtschaft – vertreten durch den Business Coordinating Council – und dem lokalen Global Compact Network in Mexiko. Die am 27. Mai 2019 unterzeichnete Vereinbarung soll sicherstellen, dass jedes Unternehmen, einschließlich kleiner und mittelständischer, zum gemeinsamen Anspruch beiträgt, die SDGs der UN anzuwenden, um unsere Ressourcen aufeinander abzustimmen, um uns selbst und unsere Geschäftsabläufe zu verändern, um die Menschen und unseren Planeten positiv zu beeinflussen.

„Seit 15 Jahren regt das Global Compact Network Mexico mexikanische Unternehmen dazu an, die zehn Prinzipien des UN Global Compact an zentraler Stelle in ihre Unternehmensstrategien einzubetten“, sagte Lise Kingo, CEO und Executive Director des UN Global Compact. „Mit seinem klaren Kooperationsrahmen ist das neue Abkommen zwischen mexikanischen Unternehmen, der Regierung und der Zivilgesellschaft ein äußerst wichtiger Schritt hin zu den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung.“

Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung in Mexico City waren unter anderem anwesend: Lise Kingo, CEO und Executive Director des UN Global Compact; Alfonso Romo, Stabschef des Präsidenten von Mexiko; Antonio del Valle, Präsident des mexikanischen Wirtschaftsrates und Vertreter des Business Coordinating Council (CCE); Graciela Márquez, Wirtschaftsministerin von Mexiko; Antonio Molpeceres, Resident Coordinator des United Nations System; und Martha Herrera, President Global Compact Mexico und Corporate Social Responsibility Director von CEMEX.

erschienen am: 2019-06-12 im europaticker



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