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Restabfallgebühren in Magdeburg müssen für die Zeit ab 2020 neu kalkuliert werden

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Landeshauptstadt Magdeburg sichert Entsorgung von Restabfällen für die nächsten zehn Jahre

Die Restabfälle aus Magdeburg werden auch weiterhin im Müllheizkraftwerk (MHKW) Rothensee thermisch verwertet werden. Der entsprechende Vertrag wurde in den vergangenen Tagen unterzeichnet. Die Vergabe des Auftrags hat der Stadtrat in der Sitzung am 13. Juni beschlossen. Die SWM Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG ist mit 50 % an dem Müllheizkraftwerk beteiligt. Kunden des MHKW Rothensee sind sowohl die Landeshauptstadt Magdeburg als auch private Entsorgungsgesellschaften sowie Landkreise in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.

 Das europaweite Vergabeverfahren wurde gemeinsam mit der Kommunalservice Bördekreis AöR durchgeführt. Die Vertragslaufzeit und damit auch die Entsorgungssicherheit betragen zehn Jahre. Damit kann die gute Zusammenarbeit mit der MHKW Rothensee GmbH fortgesetzt werden.

 Der Entsorgungspreis liegt unter dem derzeit zu zahlenden Preis für die Entsorgung von Restabfällen. Der Städtische Abfallwirtschaftsbetrieb geht davon aus, dass durch diese Einsparung teilweise Kostensteigerungen für andere Aufwandsarten abgedeckt werden können. Die Restabfallgebühren in Magdeburg müssen für die Zeit ab 2020 neu kalkuliert werden.

erschienen am: 2019-07-10 im europaticker



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