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Abfallwirtschaftsbranche konzentriert sich auf die Verwertung gebrauchter Materialien

Mehr als ein Dutzend Unternehmen aus der Abfall- und Recyclingwirtschaft haben über zwei Jahre lang ihre aktuellen Aktivitäten diskutiert und über zukünftige Lösungen nachgedacht. Drei Wertschöpfungsketten standen im Mittelpunkt:

- Getrennte Erfassung, Wiederverwendung und Verwertung von Alttextilien
- Getrennte Erfassung und Sortierung von Bauabfällen mit dem Ziel hochwertiger Verwertung möglichst im Hochbau
- Wiederverwertung bzw. Wiederverwendung von Batterien und Akkumulatoren sowie Elektroaltgeräte (EAG) mit Akkubetrieb

Nachhaltiges Handeln in der Abfallwirtschaftsbranche konzentriert sich auf die Verwertung gebrauchter Materialien zur Schonung natürlicher Ressourcen auf einem möglichst hohen Niveau. Im Projekt wurden die einzelnen Wertschöpfungsketten auf Möglichkeiten für Schritte in Richtung nachhaltigeren Handelns analysiert. Prozesse und Wertschöpfung im Unternehmen können daran ausgerichtet werden einerseits durch Ressourcenschonung als Baustein der Nachhaltigkeit, andererseits mit dem Ziel, das Unternehmen für die Zukunft aufzustellen. Die Rahmenbedin­gungen von Globalisierung und Digitalisierung spielen hier eine wesentliche Rolle. Aus dem Projekt ergeben sich interessante Chancen für nachhaltigeres Handeln; auf der anderen Seite stehen aber auch Hindernisse u.a. in Folge des Rechtsrahmens bzw. dessen Vollzug.

Welche Zukunft ist erreichbar? Im Projekt erarbeitete Roadmaps mit

diskutieren wir mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten der Abfallwirtschaft und für nachhaltige Entwicklung.
Dr. Siegfried Behrendt, IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH (Berlin)
Dr. Andreas Bruckschen, BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. (Berlin)
Jörg-Michael Bunzel, MUEG Mitteldeutsche Umwelt- und Entsorgung GmbH (Braunsbedra)
Georgios Chryssos, Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (Hamburg)
Rolf Dollase, N³ Nachhaltigkeitsberatung Dr. Friege und Partner (Voerde)
Dr. Christoph Epping, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) (Berlin)
Verena Exner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) (Osnabrück)
RA Gregor Franßen, KOPP-ASSENMACHER & NUSSER Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB (Düsseldorf)
Prof. Dr. Henning Friege, N³ Nachhaltigkeitsberatung Dr. Friege & Partner (Voerde)
Han Hamers, JJH Textiles (Heusden (NL))
Wolfgang Jacob, Bundesgütegemeinschaft Recycling Baustoffe e.V. (BGRB) (Frankfurt)
Dieter Kersting, CC Umwelt AG (Krefeld)
Monika Lichtinghagen-Wirths, Bergischer Abfallwirtschaftsverband (Engelskirchen)
Dr. Michael Meetz, BASIKNET Gesellschaft für Arbeitsschutz mbH (Berlin)
Anne Müller, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH (Wuppertal)
Dr. Hans-Peter Obladen, Akademie Dr. Obladen GmbH (Berlin)
Michael Peter, SOEX Collecting Germany GmbH (Bassum)
Ernst Schwanhold, Staatsminister a.D., Cyclos Future (Osnabrück)
Prof. Dr. Andrea Versteyl, Andrea Versteyl Rechtsanwälte (Berlin)
Peter Wolfmeyer, N³ Nachhaltigkeitsberatung Dr. Friege & Partner (Mülheim)

Termin und Ort: 11.09.2019 in Osnabrück DBU Zentrum für Umweltkommunikation
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erschienen am: 2019-08-11 im europaticker



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