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Expandierendes Wiesbadener Entsorgungs- und Recyclingunternehmen wächst in Süddeutschland weiter

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KNETTENBRECH + GURDULIC übernimmt Götzfried + Pitzer

Die Unternehmensgruppe KNETTENBRECH + GURDULIC (K+G) hat das süddeutsche Entsorgungsunternehmen Götzfried + Pitzer (G+P) erworben.  G+P ist an den Standorten Ulm/Neu-Ulm sowie Türkheim (Allgäu) in den Wertschöpfungsstufen Erfassung, Sortierung sowie Aufbereitung von Ersatzbrennstoffen aktiv. Mit rund 60 Mitarbeitern erzielt das bisher zur Mannheimer MVV Umwelt gehörende Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 14 Mio. EUR.

Der Standort Türkheim liegt in der Metropolregion München, die mit sechs Millionen Einwohnern über die Hälfte der bayerischen Wirtschaftsleistung repräsentiert und zu den europäischen Regionen mit der höchsten Kaufkraft und der stärksten Zunahme an Beschäftigten in den letzten Jahren zählt.

„Wir freuen uns, G+P zu erwerben und das Unternehmen weiter zu entwickeln“, so Bertram Scholtes, Geschäftsführer von K+G. „Mit G+P  werden wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit MVV unsere erfolgreichen Aktivitäten als breit aufgestellter Dienstleister in Süddeutschland ergänzen - Recycling ist aktiver Klimaschutz.“ In die Standorte in Ulm und Türkheim werde man investieren und die Wertschöpfungskette vor Ort erweitern.

Die K+G - Gruppe zählt mit über 200 Mio. EUR Jahresumsatz zu den führenden Branchenunternehmen der Abfallwirtschaft in Deutschland. Das Familienunternehmen wurde 2001 in Wiesbaden gegründet und beschäftigt heute über 1.300 MA an 14 Standorten in 7 Bundesländern.

Auch in diesem Jahr konnte die KNETTENBRECH + GURDULIC – Gruppe (K+G) wieder zahlreiche neue Auszubildende, duale Studenten und Jahrespraktikanten begrüßen: 14 junge Menschen wählten das expandierende Wiesbadener Entsorgungs- und Recyclingunternehmen für ihren Berufseinstieg aus. Die K+G - Gruppe zählt mit über
200 Mio. EUR Jahresumsatz zu den führenden Branchenunternehmen der Abfallwirtschaft in Deutschland. Das Familienunternehmen wurde 2001 in Wiesbaden gegründet, beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter an 14 Standorten in sieben Bundesländern und bildet mittlerweile über 40 Auszubildende aus.

Am Hauptsitz in Wiesbaden bietet K+G ein breites Ausbildungsangebot über sieben Ausbildungsberufe an: Neben klassischen kaufmännischen Ausbildungsberufen wie Kaufmann für Büromanagement und Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung auch Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung oder Systemintegration sowie technische Ausbildungsberufe.  „Berufskraftfahrer, Kraftfahrzeugmechatroniker und Metallbauer werden besonders gesucht“, so die K+G - Ausbilderin Anna Jungbluth. Für Abiturienten und Fachabiturienten, die nicht nur Theorie an der Hochschule erlernen möchten, bietet K+G einen praxisnahen Einstieg mit einem berufsbegleitenden Studium: In Zusammenarbeit mit der DHBW Mannheim und Hochschule Ludwigshafen hat sich das Familienunternehmen seit Jahren zu einem kompetenten Partner im Bereich der dualen Studiengänge entwickelt. Den leer gefegten Arbeitsmarkt spürt auch K+G: „Wir hätten gern noch den einen oder anderen Auszubildenden eingestellt“, bedauert Anna Jungbluth.

Zum Ausbildungsstart Anfang August erhielten die Auszubildenden und dualen Studenten nicht nur eine Betriebsfahrt über das 250.000qm große Firmengelände in Wiesbaden und sicherheitsrelevante Unterweisungen für das betriebsame Areal. Auch ein Knigge-Kurs und ein Telefonseminar waren Bestandteil der Einführungswoche. „Das Vermitteln der Unternehmenswerte wie Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt ist uns in unserem Familienunternehmen besonders wichtig“, unterstreicht K+G – Geschäftsführer Bertram Scholtes. Daher legen die Personaler von K+G zu Beginn der Ausbildung Wert auf team-bildende Maßnahmen für die jungen Berufseinsteiger.  

Alle Auszubildenden haben sich bewusst für die Recyclingbranche entschieden. „Recycling ist aktiver Klimaschutz“, so Geschäftsführer Bertram Scholtes. „Die neuen Kolleginnen und Kollegen freuen sich darauf, hierzu einen Beitrag zu leisten.“

erschienen am: 2019-08-12 im europaticker



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