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Rechtliche Herausforderungen: Repair-Cafés, PopUp-Stores und weitere Konzepte

Immer mehr Menschen versuchen Abfälle zu vermeiden um verschmutzten Weltmeeren und zerstörten Wäldern entgegenzuwirken. Jedoch ist der Ansatz des Verzichts auf keinen Fall für jeden vorstellbar. Lösungen können Maßnahmen zur Wiederverwendung von Produkten darstellen anstatt auf Konsum zu verzichten. Auf gesetzlicher Ebene wird sowohl im Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrwG) als auch im EU-Kreislaufwirtschaftspaket auf Wiederverwendungsmöglichkeiten eingegangen und den Kommunen eine aktive Rolle bei der Umsetzung zugewiesen. Neben dem guten Willen bestehen jedoch weiterhin Hindernisse hinsichtlich der Aspekte von Garantien und Sicherheit reparierter Produkte. Fehlende Antworten zu Fragen der Sicherheit können als Bremse für die Verbreitung von Wiederverwendungsmaßnahmen wirken. Durch gezielte Kooperationen können nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Vorteile generiert werden.

Dieses Seminar gibt Einblicke in Maßnahmen der Abfallvermeidung fokussiert auf die Wiederverwendung. Neben den rechtlichen Grundlagen des KwrG und des EU-Kreislaufwirtschaftspakets stehen insbesondere Veranstaltungsformen zur Förderung von Wiederverwendung im Mittelpunkt. Zwei Gastbeiträge geben den Teilnehmern weiterhin die Möglichkeit Fragen zu ganz speziellen Aspekten innerhalb einer Projektzeit zu stellen. Das Seminar endet mit einem geleiteten Workshop, in der eigene Ideen konzipiert oder weiterentwickelt werden können.

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Umweltverwaltungen sowie mit dem Thema Abfallvermeidung beauftragte Abteilungen in Entsorgungsunternehmen.

Termin und Ort: 26.11.2019 in Hannover InterCityHotel Hannover
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erschienen am: 2019-09-10 im europaticker



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